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Freitag, 19.12.2014

Schneetrend für die Feiertage

Doch Flocken an Weihnachten?

Eine grüne Bescherung ist mittlerweile für das ganze Land so gut wie sicher. Doch an an beiden Feiertagen steigen die Chancen auf zumindest etwas Weiß von oben immer mehr.

Eine weiße Bescherung ist selbst in mittleren Höhenlagen sehr unwahrscheinlich.

Nach einem kühleren Wochenende wird es zu Beginn der Weihnachtswoche wieder deutlich milder mit Höchstwerten von über 10 Grad. Der bis dahin in den Mittelgebirgen und am Alpenrand gefallene Schnee taut rasch ab. Der Heiligabend verläuft wenig gemütlich bei Wind, Regen und milden 7 bis 11 Grad. Schnee kann so gut wie ausgeschlossen werden. Selbst in den Mittelgebirgen bleibt es fast überall grün.

Doch von Norden wird es wahrscheinlich ab dem ersten Weihnachtstag kälter. Schauer können bis ins Flachland in Schnee übergehen. Die größten Chancen auf weihnachtlichen Flockenwirbel hat man aus heutiger Sicht Richtung Ostsee, in den Mittelgebirgen und vor allem am Alpenrand. Liegen bleiben wird der nasse Schnee aber eher nur oberhalb von 300 bis 500 Meter Höhe und selbst dort wird er wohl nicht überall fallen. Freunde weißer Weihnacht sind trotzdem in den Mittelgebirgen und in den Alpen am besten aufgehoben.

Hinter einer Wetterfront wird es an den Feiertagen deutlich kälter. Doch auch wenn die Temperaturen stimmen, muss Frau Holle auch noch schütteln. Romantisch verschneit wird es, wenn überhaupt, nur in höheren Lagen.

Die letzte weiße Bescherung liegt mittlerweile vier Jahre zurück. Rein statistisch gibt es hinzulande nur alle 20 bis 30 Jahre am Heiligabend Schnee.

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