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WetterTicker - Wetter live verfolgen

15:28 Uhr

Erstes Gewitter bei Hamburg



Im Norden hat sich über Hamburg ein erstes Gewitter gebildet. Dort muss mit Starkregen und Sturmböen gerechnet werden, unwetterartige Entwicklungen sind aber (noch) nicht zu erwarten.

14:41 Uhr

Zum Wochenende steigendes Gewitterrisiko



Schon zum Start ins Wochenende am Freitag ziehen in extrem heißer Luft die ersten starken Gewitter auf. Sie breiten sich bis Samstag über ganz Deutschland aus, gebietsweise besteht dann erneut Unwettergefahr. Im Osten kann es zuvor noch mal bis zu 35 Grad heiß werden. Im Westen und Norden beruhigt sich das Wetter in kühlerer Luft schon. Am Sonntag darf man sich bei einem nur geringen Schauerrisiko voraussichtlich fast überall auf schönes und angenehm warmes Sommerwetter freuen.

Am kommenden Wochenende nimmt das Gewitterrisiko landesweit zu. Mit der WetterOnline-App sind Sie auch unterwegs immer auf dem neuestem Stand und bei Unwettern vorgewarnt. Bild: dpa

14:02 Uhr

Schwere Unwetter in Mazedonien



Bei schweren Gewittern sind in Mazedonien am Montag mindestens vier Menschen ums Leben gekommen, dutzende wurden verletzt. Am schlimmsten war die Stadt Tetovo im Nordwesten des Landes betroffen. Sintflutartige Regenfälle sorgten für massive Überflutungen und Sturmböen ließen zahlreiche Bäume umstürzen.

13:20 Uhr

Derzeit große Temperaturunterschiede



Hinter der Kaltfront von Tief BONIMIR hat es im Westen ordentlich abgekühlt. Dort zeigt das Thermometer am frühen Nachmittag teils nur 17 Grad an. Ganz anders in der Osthälfte. Dort brennt die Sonne von einem oft noch wolkenlosen Himmel. Dazu ist es verbreitet 31 bis 33 Grad heiß.

Während es im Osten noch heiß ist, ist es hinter der Kaltfront im Westen schon deutlich frischer. Dazwischen liegen die Werte meist bei 25 bis knapp 30 Grad.

12:36 Uhr

Trend: Hitze geht in die Verlängerung



Heiße Aussichten: Der Hochsommer mit Temperaturen von 30 Grad und mehr bleibt uns mit immer größerer Wahrscheinlichkeit auch nächste Woche erhalten. Ab und an gibt es allerdings auch Gewittergüsse.

Lesen Sie mehr in unserem aktuellen 14-Tage-Wetter

Nach teils sehr wechselhaftem Wetter an den Küsten in den letzten Wochen lässt sich nun auch dort der Sommer genießen. Bild: dpa

11:54 Uhr

Tief BONIMIR: Wetterreporter unterwegs



Tief BONIMIR bringt uns heute verbreitet Schauer und Gewitter, örtlich können Starkregen und Hagel mit dabei sein. Unser Wetterreporter Marco Kaschuba ist wieder unterwegs und meldet sich in seinem ersten Video aus dem noch sonnigen Südwesten mit einer kurzen Vorschau:

Was uns in dieser Woche noch so erwartet, erfahren Sie in unserer Fotostrecke. Klicken Sie sich durch:

11:28 Uhr

Scharfe Wettergrenze im Westen



Dauerregen und Sonnenschein liegen derzeit dicht beisammen: Während es sich vom Niederrhein bis ins Saarland bei kaum 20 Grad mittlerweile so richtig eingeregnet hat, scheint nur wenig weiter östlich bei Temperaturen um 30 Grad noch die Sonne.

11:07 Uhr

Temperaturtrend: Der Sommer bleibt



Der Temperaturtrend für Berlin zeigt: Der Sommer geht weiter. Zwar kühlt es sich nach einem sehr heißen Donnerstag und Freitag zum Wochenende vorübergehend etwas ab, aber die nächste Hitzewelle steht schon parat. Auch in der kommenden Woche gehören Temperaturen um oder über 30 Grad wahrscheinlich zur Tagesordnung. Die rote Linie markiert dabei die höchstmögliche und die Blaue die tiefstmögliche Höchsttemperatur der jeweiligen Tage. Die schwarze Linie stellt den Mittelwert aller Modellberechnungen dar.

In dieser Fotostrecke haben wir für Sie 10 Tipps gegen Hitze zusammengestellt. Klicken Sie sich mal durch:

10:23 Uhr

30-Grad-Marke fast erreicht



In Wernigerode im Harz ist um 10 Uhr die magische 30-Grad Marke mit Föhnunterstützung schon fast erreicht worden. Von Schleswig-Holstein über die Landesmitte bis zu den Alpen zeigt das Thermometer bei strahlendem Sonnenschein schon Werte zwischen 25 und 28 Grad an. Im Westen sind die Wolken hingegen meist dicht und gebietsweise hat auch Regen eingesetzt. Dort ist es mit Temperaturen unter 20 Grad deutlich angenehmer.

Hier finden Sie die Temperaturen um 10 Uhr

Bild: dpa / WetterOnline

09:54 Uhr

Modellgeflüster: Wie heiß wird es wirklich?



Für die meisten dürfte es egal sein, ob das Thermometer nun 38, 39 oder 40 Grad anzeigt. Es ist schlichtweg heiß! Da die Temperaturen am Donnerstag und Freitag aber erneut in die Nähe des erst rund einen Monat aufgestellten Allzeitrekordes von 40,3 Grad steigen können, stellt sich die Frage: Wie warm wird es denn nun wirklich?



In die Prognose der Höchsttemperatur fließen zahlreiche Parameter mit ein. Die wichtigsten dieser Faktoren sind: Temperatur in rund 1,5 Kilometer Höhe, Bewölkung, Feuchte der Luft und des Bodens sowie die Jahreszeit.



Für den Donnerstag simulieren die Wettermodelle im Süden eine Temperatur von 20 bis 22 Grad in rund 1500 Metern Höhe. Dazu ist die Luft noch relativ trocken und die Bewölkung ist meist auch sehr gering. Demnach sollten die Höchstwerte in der Südhälfte verbreitet über 35, vereinzelt sogar bis 38 Grad erreichen.



Am Freitag werden im Süden sogar bis zu 24 Grad in der Höhe berechnet. Dazu bleibt die Luft dort noch recht trocken und die Sonne scheint vom blauen Himmel. Unter diesen Bedingungen wären Höchstwerte von knapp 40 möglich. Sollten sich die Ausgangsbedingungen allerdings nur geringfügig ändern, so könnte der Rekord doch noch in Gefahr geraten. Wir halten Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden.

09:12 Uhr

Unsere Sommeraktion geht weiter



Am Donnerstag lassen wir auf dem Willy-Brandt-Platz in Heidelberg ab 11 Uhr die nächsten Ballons steigen. Schon gewusst? Die weiteste Reise: Ein Inder fand 1987 einen Ballon, der im 8000 Kilometer entfernten Mönchengladbach startete.



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08:27 Uhr

Rekordhagel im US-Bundesstaat Michigan



Dieses riesige Hagelkorn ist im Norden des US-Bundesstaates Michigan vom Himmel gefallen. Es erreichte einen Durchmesser von knapp 11 Zentimetern. Damit ist es der größte Eisbrocken, der in dieser Region seit 1950 vom Himmel gekommen ist.

Auch bei uns kann Hagel viel größer werden, als die meisten glauben: Unser Wetterreporter Marco Kaschuba stellt das mit rund 14 Zentimetern größte in Deutschland je dokumentierte Hagelkorn vor und zeigt, dass sie in anderen Teilen der Welt noch größer werden können.

07:43 Uhr

Super-Taifun nähert sich Küsten



Super-Taifun SOUDELOR wirbelt derzeit mit Windgeschwindigkeiten über 350 Kilometer pro Stunde auf dem Pazifik östlich der Philippinen. Damit ist er der bisher stärkste Sturm dieses Jahres. Am späten Donnerstag (Ortszeit) wird er voraussichtlich auf die Küsten von Taiwan, China und dem südlichen Japan treffen. Bis dahin wird der Wirbelsturm sich wahrscheinlich etwas abgeschwächt haben, aber noch immer ein sehr starker und gefährlicher Taifun bleiben.



Die Haupt-Taifun-Saison im westlichen Pazifik geht von Mai bis Oktober, wobei sich dort ganzjährig Stürme bilden können. Der bisher stärkste in diesem Jahr war Super-Taifun MAYSAK.

07:02 Uhr

Video: Blitze in Zeitlupe



Für das menschliche Auge sind Blitze meist nur ein plötzliches Aufleuchten am Himmel. Genau so schnell wie sie da waren, sind sie auch wieder verschwunden. Mit einer Hochgeschwindigkeitskamera gewährt Mutter Natur uns aber völlig neue Einblicke in die elektrischen Entladungen über unseren Köpfen.

06:23 Uhr

Nacht oft über 20 Grad warm



Eine sehr warme Sommernacht geht zu Ende. Verbreitet sind die Tiefstwerte nicht unter die 20-Grad-Marke gerutscht. Wir Meteorologen sprechen dann von einer sogenannten Tropennacht. Am mildesten blieb es auf den Höhen der Mittelgebirge. Dort sind die Temperaturen teils nicht unter 23 Grad gesunken.



Der Grund für die milden Höhen und kühlen Täler ist im Gewicht der Luft zu finden: An den Hängen der Hügel bildet sich über Nacht kühle Luft aus. Da diese schwerer ist als die mildere Luft, fließt sie in die Täler ab und sammelt sich dort. Gleichzeitig bleibt es auf den Bergen im Vergleich deutlich milder.

05:45 Uhr

Tief BONIMIR lässt es krachen



Die Kaltfront von Tief BONIMIR hat mit ersten Schauern und Gewittern den Westen des Landes erreicht. Am Vormittag kommt es zwischen der Nordsee und Rheinland-Pfalz zu teils kräftigen Regengüssen, vereinzelt auch mit Blitz und Donner. Zum Nachmittag kracht es dann besonders in einem Streifen von Schleswig-Holstein über Hessen bis nach Baden-Württemberg. Am Abend und in der Nacht zu Mittwoch zucken dann im Osten des Landes noch Blitze über den Himmel. Lokal haben die Gewitter wieder Platzregen, Hagel und Sturmböen im Gepäck.

Was uns in dieser Woche noch so erwartet, erfahren Sie in unserer Fotostrecke. Klicken Sie sich durch:

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