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WetterTicker - Wetter live verfolgen

21:48 Uhr

Nachts sehr frisch - Im Südosten nass



In der Nacht bleibt es im Südosten regnerisch und windig, in höheren Lagen fällt Schnee. Dabei muss in Lagen über 800 bis 1000 Meter Höhe vielfach mit Glätte durch Schnee, Schneematsch oder gefrierende Nässe, in freien Hochlagen auch mit Schneeverwehungen gerechnet werden!



In den anderen Landesteilen regnet es kaum noch, gebietsweise lockert die Wolkendecke auch mal auf und der Wind flaut weiter ab. An den Küsten bleibt es um 10 Grad mild, sonst kühlt die Luft verbreitet auf 8 bis 4 Grad ab, im Bergland sind es je nach Höhenlage 3 bis minus 2 Grad.

21:14 Uhr

Fast 20 Grad kälter als am Montag



Der Temperatursturz ist "vollzogen". In Teilen Süddeutschlands war es heute fast 20 Grad kälter als am Montag. Während zum Beispiel in München zu Beginn der Woche noch fast 23 Grad gemessen wurden, waren es heute gerade mal 6 Grad.

Bildquellen: WetterOnline

20:38 Uhr

Wintereinbruch im Erzgebirge



Auch in den Höhenlagen des Erzgebirges sind die Niederschläge in der hinter Sturmtief GONZALO heranwehenden Nordmeerluft in Schnee übergegangen. In den Gipfellagen hat sich bereits eine dünne Schneedecke gebildet. Unser Video zeigt Impressionen aus der Fichtelbergregion. Bildquelle: Bernd März

20:07 Uhr

Kaltfront hinterlässt Spuren



Sogar ein Trampolin ist von den orkanartigen Böen an der Kaltfront von Ex-Hurrikan GONZALO am Dienstagabend weggerissen worden und auf einem Hausdach gelandet. Ort des Geschehens: Riedlingen zwischen Ulm und Stuttgart.

Bildquelle: dpa

Top-Thema: Sturm fegt über Süddeutschland


Mehr Bilder in der aktuellen Fotostrecke:

19:43 Uhr

Bis zu 36 Grad im Süden Spaniens



Das volle Kontrastprogramm zum Wetter bei uns bietet aktuell der Süden Spaniens. Dort stieg die Temperatur heute auf Spitzenwerte über 35 Grad, wie zum Beispiel in Malaga. Dazu herrschte dort verbreitet "Sonne pur", weil sich über der Iberischen Halbinsel ein kräftiges Hochdruckgebiet ausgedehnt hat.

Bildquelle: WetterOnline

19:05 Uhr

Sonnenuntergang und Rheinpanorama



Nach den heute zum Teil noch kräftigen Schauern hat sich im Westen Deutschlands regional schon wieder die Sonne gezeigt. So konnte man beispielsweise in Wuppertal diesen farbenfrohen Sonnenuntergang bestaunen:

Bildquelle: Achim Otto

Auch an unserem Firmenstandort in Bonn schaute heute Nachmittag die Sonne heraus und beleuchtete die abziehenden Schauerwolken über dem Rhein. Hier eine Panoramaaufnahme:

Bildquelle: WetterOnline

18:32 Uhr

Sturmflutbilder aus Wilhelmshaven



In Wilhelmshaven stieg das Mittagshochwasser heute am alten Vorhafen auf die Marke von 9,06 Meter (das sind 2,50 Meter über Normal) und überflutete Parkplätze, Hafenanlagen und vorgelagerte Bereiche. Die folgenden Fotos davon hat uns Rainer Büscher über den Bild- und Video-Uploader geschickt. Vielen Dank!

17:50 Uhr

Morgen schon deutlich trockener



Regen und Wind sind morgen vielerorts kaum noch ein Thema, Wolken aber schon. Die Sonne lässt sich voraussichtlich nur ganz selten blicken und es wird nur minimal milder. Richtig nass bleibt es im Südosten: Vor allem an den Alpen fällt noch den ganzen Tag über Dauerregen und in den Bergen schneit es kräftig.

Mehr Details zum Wetter morgen im Wetterbericht


17:24 Uhr

Sturmflut: Parkende Autos unter Wasser gesetzt



In Bremerhaven haben einige Autofahrer trotz Sturmflutwarnung in niedrig gelegenen Hafengebieten geparkt. Aufgrund der schnell auflaufenden Flut mussten ihre Fahrzeuge aufwändig von der Feuerwehr aus dem Wasser geborgen werden. Mehr dazu sowie Stimmen von Anwohnern zum Thema in folgendem Video:

17:09 Uhr

Wind immer noch recht ruppig



Der Wind bläst vielerorts weiterhin kräftig, wie die aktuellen Windmeldungen zeigen. Vor allem in Süddeutschland wird vielerorts im Mittel immer noch Windstärke 4 bis 5 gemessen, in den Mittelgebirgen ist es noch deutlich mehr.

16:31 Uhr

Bilder wie im Hochwinter



Nachdem an den Alpen in den vergangenen Tagen eher noch Spätsommer als Herbst zu genießen war, ging es jetzt umso steiler bergab. Wie hier in Mittelberg im Kleinwalsertal hat sich bei frostigen Werten bereits eine dicke Schneedecke gebildet. In den nächsten 36 bis 48 Stunden schneit es dort oberhalb von 1000 bis 1500 Meter kräftig weiter. Verbreitet sind 20 bis 60 Zentimeter Neuschnee drin. Am östlichen Alpenrand auch ein ganzer Meter oder mehr.

15:53 Uhr

Land unter an der Nordsee



Eine Sturmflut hat am Nachmittag Teile der Nordseeküste unter Wasser gesetzt. In Bremerhaven standen zahlreiche Autos im Wasser, im Emden stieg das Wasser auf fast drei Meter höher als bei einem normalen Hochwasser. In Hamburg erreicht das Hochwasser zur Stunde seinen Höhepunkt mit über zwei Meter über Normal. Schaulustige beobachten das Schauspiel.

Die Bilanz zu Ex-Hurrikan GONZALO finden Sie hier

Die Strand-Pfahlbauten stehen in St. Peter-Ording (Schleswig-Holstein) am Mittag weit im Wasser. Bildquelle: dpa

Passanten beobachten in Bremerhaven Feuerwehrtaucher, die auf dem Parkplatz am Fähranleger nach Nordenham von der Sturmflut überschwemmte Fahrzeuge bergen. Bildquelle: dpa

15:32 Uhr

Fotostrecke: Der erste Schnee



In den Hochlagen der Mittelgebirgen und in den Alpentälern hat es zum ersten Mal in diesem Herbst geschneit. Im Bayerischen Wald und im Erzgebirge haben die Räumfahrzeuge alle Hände voll zu tun.

Diese Bilder lassen das Herz eines jeden Winterfreundes höher schlagen

Das Warten hat ein Ende: Auf dem Großen Arber im Bayerischen Wald rennen aufgeregte Kinder durch den ersten Schnee. Bildquelle: dpa

15:08 Uhr

Trampolin landet auf Hausdach



Die orkanartigen Böen haben am gestrigen Abend in Riedlingen zwischen Ulm und Stuttgart ein ganzes Trampolin auf ein Hausdach befördert. Die Kinder wird dies sicherlich weniger freuen.

Bildquelle: dpa

14:42 Uhr

Trend: Stück für Stück freundlicher



Der stürmische Wind legt sich rasch und es wird langsam wieder milder. Dazu kommt nach und nach auch die Sonne immer mehr zum Vorschein. Erst Richtung Monatsende sieht es wieder wechselhafter aus.

Lesen Sie mehr in unserem aktuellen 14-Tage-Wetter

Neben trüben und teils nassen Tagen sind in der nächsten Zeit auch längere sonnige Phasen wahrscheinlich. Dabei steigen die Temperaturen erneut an.

14:15 Uhr

Schäden auch in Österreich



Die Kaltfront von Ex-Hurrikan GONZALO hat auch in Österreich enorme Schäden angerichtet. Böen über 100 Kilometer pro Stunde haben wie hier unter anderem Hausdächer abgedeckt.

14:02 Uhr

Wildes Meer vor Wangerooge



Folgende Videos von der Insel Wangerooge zeigen, wie kräftig Sturmtief GONZALO an der Küste bläst.

13:40 Uhr

Das Wetter am frühen Nachmittag



Im Norden des Landes ist es am frühen Nachmittag meist trocken. Im Westen ziehen hingegen aus Richtung Benelux immer wieder neue Schauer auf. Richtig trüb ist es im Süden und Osten. Aus eine dichten Wolkendecke regnete es dort kräftig und länger anhaltend. Oberhalb von 600 bis 900 Metern fällt im Süden Schnee. Im Norden liegen wie Temperaturen zwischen 10 und 15 Grad, im Süden nur zwischen 2 und 8 Grad. In weiten Landesteilen weht ein stürmischer Wind aus westlichen bis nordwestlichen Richtungen.

Bildquelle: WetterRadar

13:09 Uhr

Wintereindrücke aus dem Erzgebirge



Im Erzgebirge hat es bis auf unter 600 Meter geschneit. Auch die Straßen wurden binnen kurzer Zeit winterlich weiß. Spätestens am Abend wird es im Erzgebirge allerdings schon wieder milder und die Niederschläge gehen bis in die Hochlagen in Regen über.

Schwierige Straßenverhältnisse in den Hochlagen des Erzgebirges. Bildquelle: Bernd März

Für einige Fahrzeuge endete die Fahrt im Graben. Bildquelle: Bernd März

Diesem Hund scheint der kurzweilige Wintereinbruch aber zu gefallen. Bildquelle: Bernd März

12:40 Uhr

Sturmflut an der Nordseeküste



Der Nordweststurm mit orkanartigen Böen drückt das Wasser aktuell kräftig in die Deutsche Bucht. Die Sturmflut erreicht dabei in Emden Wasserstände von knapp drei Meter über dem normalen Hochwasser, selbst auf den Ostfriesischen Inseln waren es noch zwei Meter über Normal. Strände, Hafenanlagen und küstennahe Abschnitte wurden überschwemmt. Der Fährverkehr zu den Inseln eingestellt. An der schleswig-holsteinischen Nordseeküste und in Hamburg steigt das Wasser noch. In der Hansestadt wird der Hochwasserscheitel mit knapp 2,5 Meter über Normal heute Nachmittag gegen 16 Uhr erwartet.

Die Bilanz zum Sturm finden Sie hier

Am Fähranleger in Bremerhaven stehen geparkte Autos unter Wasser. Bildquelle: dpa

Der Flugplatz von Baltrum ist von der Nordsee komplett geflutet worden. Bildquelle: baltrum-flug.de

Der Strand von Norderney steht unter Wasser. Bildquelle: Anja Brockhaus

12:11 Uhr

Alpen: Es wird winterlich



Nördlich des Alpenhauptkammes schneit es oberhalb von 700 bis 900 Meter munter vor sich hin. Teilweise ist es auch schon tief winterlich geworden. Bis Freitag halten die Schneefälle in Lagen oberhalb von 1000 bis 1500 Meter an.

11:37 Uhr

Schneefall im Erzgebirge



Im Erzgebirge hat es heute Vormittag bis auf unter 600 Meter Höhe kräftig geschneit. In wenigen Minuten hüllte sich die Landschaft in winterliches Weiß. Aktuell gehen die Niederschläge allerdings schon wieder bis in die Hochlagen in Regen über, da wärmere Luft herangeführt wird.

Auch in Pfaffroda-Schönfeld gibt der Winter ein Gastspiel. Binnen einer Stunde kühlte es sich um sechs Grad ab und der Niederschlag ging in Schnee über. Bildquelle: Thomas Schubert

11:16 Uhr

Wetterreporter: Schneesturm auf dem Feldberg



Bei gefühlten minus 15 Grad kämpft sich unser Wetterreporter Marco Kuschuba durch den Schneesturm auf dem Feldberg. Hier seine eisigen Eindrücke vom höchsten Gipfel des Schwarzwaldes auf knapp 1500 Meter Höhe.
Gestern Abend erlebte er die Passage der heftigen Kaltfront mit Orkanböen auf dem Feldberg, hier zum Miterleben im Video.

10:39 Uhr

Nordsee: Weitere Sturmflut - Fährverkehr eingestellt



Nachdem es in der Nacht an der deutschen Nordseeküste bereits eine leichte Sturmflut gab, wird auch das Hochwasser am heutigen Nachmittag ein bis zwei Metern über dem mittleren Hochwasser liegen. In Emden und in Hamburg könnte es sogar 2,5 Meter über Normal auflaufen. Der Grund für die Sturmflut ist in dem strammen Nordwestwind zu suchen. Dieser bläst mit Windstärke 6 bis 8, auf der offenen Nordsee sogar zeitweise mit Stärke 9 und drückt das Nordseewasser an die Küsten. Durch das Hochwasser können Strände, Promenaden und Hafenanlagen überschwemmt werden. Der Fährverkehr ist zu mehreren Ostfriesischen Inseln bereits eingestellt.

Vorhersage für Mittwochnachmittag: Auf der Nordsee weht noch immer ein stürmischer Nordwestwind.

Auf Norderney hat das Wasser den Strand schon fest im Griff. Bildquelle: Anja Brockhaus

10:03 Uhr

Wettersturz in den Alpen



Noch vorgestern konnte man in den Alpen fast spätsommerliches Wanderwetter bei über 20 Grad genießen, heute morgen dagegen wachte man im Winter auf. Wie hier in Gerlos in einem Seitental des Zillertals in Tirol liegt oberhalb von rund 1000 Meter Höhe nun Schnee. Das dicke Ende kommt aber noch: Im Laufe des Tages werden die Niederschläge immer intensiver. Bis in den Freitag hinein fällt oberhalb von 1000 bis 1500 Meter Höhe bis über ein Meter Neuschnee. Lokal ist es sogar noch mehr

Über Nacht ist der Winter im Zillertal eingekehrt. Bildquelle: Rasgawa Pinnock

09:32 Uhr

Ex-GONZALO wütet in Deutschland



Ex-Hurrikan GONZALO hat am Dienstag und in der Nacht zu Mittwoch mit Orkanböen bis ins Flachland vor allem im Süden Deutschlands für Schäden und Behinderungen gesorgt. Die Feuerwehr muss etliche Male ausdrücken.



Sehen Sie mehr in unserer aktuellen Fotostrecke:

Bildquelle: dpa

08:57 Uhr

Auf Sturm folgt viel Regen und Schnee



In den nächsten 48 Stunden fällt vom Nordrand des Thüringer Waldes und Erzgebirges bis zum östlichen Alpenrand sehr viel Regen. Verbreitet kommen 20 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter vom Himmel. Am Alpenrand sind es zum Teil sogar 100 Liter, vereinzelt sogar darüber. Oberhalb von 1000 bis 1500 Meter Höhe fällt der Niederschlag dort meist als Schnee. Bis Freitag ist in den höheren Lagen des östlichen Alpenrandes bis zu einem Meter Neuschnee möglich, lokal sogar noch mehr.

Die Karte zeigt die Niederschlagssummen in den nächsten 48 Stunden.

08:18 Uhr

Sturm fegt über Süddeutschland



Der erste richtige Herbststurm des Jahres hat vor allem in Süddeutschland schwer gewütet. Orkanböen bis 122 Kilometer pro Stunde rissen in Baden-Württemberg und Bayern viele noch belaubte Bäume um.



Mehr zum Sturm und den Folgen in unserem Thema des Tages
Bilder zu den Sturmfolgen in unserer Fotostrecke


Besonders im Süden des Landes ist es verbreitet zu schweren Sturmböen über 100 Kilometer pro Stunde gekommen. Vereinzelt gab es sogar im Flachland Orkanböen über 120 Stundenkilometer.

07:50 Uhr

Auf den Höhen schneit es



In den Mittelgebirgen fällt aktuell ab etwa 1000 Meter Höhe Schnee, am Alpenrand auch noch darunter.



Hier im Kleinwalsertal in Österreich ist es auf etwa 1000 Meter Höhe weiß.

Bildquelle:Shíccá Lóu via facebook

07:24 Uhr

Frische Frühstunden



In der Mitte und im Süden ist es sehr kalt geworden. In den Mittelgebirgen sind es oft unter 4 Grad, aber auch in manchen Städten ist es um 5 Grad kühl.

Zu den Tiefstwerten
07:05 Uhr

Sturm: Wasserfall fließt rückwärts



In England hat der Sturm bereits gestern gewütet. Auf den Höhen Schottlands wurden sogar Böen bis 174 Stundenkilometer gemessen.



Dieses Video aus dem Peak District, ein Hochland in Zentral- und Nordengland, zeigt, dass selbst ein Wasserfall durch die Winde rückwärts fließt.

06:38 Uhr

Erster Herbststurm in weiten Teilen Europas



Nicht nur bei uns stürmte Ex-GONZALO mächtig. In weiten Teilen Europas waren seine Auswirkungen zu spüren. Von Großbritannien über Frankreich und die Benelux-Staaten bis nach Deutschland sorgte der erste Herbststurm für umgestürzte Bäume und Behinderungen um Bahn- und Flugverkehr. Die stärksten Windböen wurden aus Frankreich und von den Britischen Inseln gemeldet. Dort fegte der Wind mit bis zu 170 Stundenkilometern über das Land.

Die Feuerwehr beseitigt einen umgestürzten Baum bei Freiburg. Bildquelle: dpa

06:09 Uhr

Heute richtiger Herbsttag



Kühl, nass und windig - so lautet das Wettermotto für den heutigen Mittwoch. Dazu gibt es immer wieder teils kräftige Schauer. Im Osten regnet es auch längere Zeit. In der Südhälfte erreichen die Höchstwerte nur noch 5 bis 10 Grad, im Norden immerhin noch 10 bis 14 Grad.

05:36 Uhr

Massiver Baum stürzt auf 7 Autos



In der Nacht hat Ex-Hurrikan GONZOLA vor allem im Süden gewütet, selbst in München wurden Böen bis 108 Stundenkilometer registriert.



In Regensburg wurde ein 20 Meter hoher und einen halben Meter breiter Baum umgerissen, samt Wurzeln und Teile des Gehsteiges. Die Eiche fiel auf einen Parkplatz und begrub sieben Autos unter sich. Einige von ihnen haben nun nur noch Schrottwert. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Bildquelle: kamera24.tv

Bildquelle: kamera24.tv



Im Schwarzwald ist bereits gestern Abend gegen 22.30 Uhr ein Zug gegen einen umgestürzten Baum geprallt. Verletzt wurde niemand, die Bahnstrecke blieb jedoch für Stunden gesperrt.

00:34 Uhr

Auch heute verbreitet Sturmböen



Die turbulente Wetterlage dauert auch heute an. In weiten Landesteilen regiert kühles und vor allem im Bergland auch weiterhin stürmisches Schauerwetter mit orkanartigen Böen auf den Gipfeln. Erneut sind im Tagesverlauf kurze Gewitter eingelagert und örtlich kann es dabei bis ins Flachland herab auch wieder Sturmböen, vereinzelt auch schwere Sturmböen geben. Ruhiger bleibt es wie schon am Dienstag lediglich im Nordosten des Landes.

00:09 Uhr

Schneegewitter in den Alpen



Mit teils kräftigen Gewittern, Sturmböen und heftigen Niederschlägen überquert GONZALOS Kaltfront zur Stunde die Alpen. Die Passage der Wetterfront geht mit einem markanten Temperatursturz einher, in höheren Lagen ist der Regen bereits in Schnee übergegangen.

Hier das aktuelle WetterRadar-Bild dazu:

Im rund 1800 Meter hoch gelegenen Livigno schneit es bereits kräftig, wie dieses Webcambild zeigt. Am Dienstagnachmittag war es dort bei Sonnenschein noch einmal fast 15 Grad mild.

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