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WetterTicker - Wetter live verfolgen

08:08 Uhr

Video: So tobte das Unwetter in Halle



In den gestrigen Unwettern ging die Sicht fast gegen Null, wie dieses Video aus Halle in Sachsen-Anhalt zeigt. Der Filmer musste das Video abbrechen, als Wasser durch die Balkontür in seine Wohnung drang. Es handelte sich bei dem heftigen Sturm allerdings nicht um einen Tornado, sondern um extreme Gewitterböen.

Wie bedrohlich das Unwetter aufzog, verdeutlicht auch gut dieses Zeitraffervideo:

Und so sieht es nach dem Gewittersturm aus:

07:40 Uhr

Extreme Orkanböen richten große Schäden an



Die größten Schäden verursachte gestern der Wind: Gleich in mehreren Regionen wurden Dächer abgedeckt, Bäume wie Streichhölzer umgeknickt und sogar stabile Hochspannungsmasten umgerissen! Wie sich solch ein Unwetter anfühlt, versuchen fassungslose Bewohner von Framersdorf in Worte zu fassen, wo vermutlich ein Tornado nach ersten Schätzungen Schäden in Höhe von acht bis zehn Millionen Euro verursacht hat:

Das Unwetter hat manche Ecke des kleinen Dorfs in Rheinhessen völlig zerstört:

dpa

Für solche Schäden sind Windgeschwindigkeiten um 200 Kilometer pro Stunde nötig, wie sie in Deutschland eigentlich nur durch die Fallböen von Schwergewittern (sogenannter "Downburst") oder durch Tornados möglich sind. Nach der Fujita-Tornadoskala müssen die Schäden in Framersheim südlich von Mainz mindestens der Stärke F3 zugeordnet werden:

Tornado-Spezial: Mehr zu Tornados in Deutschland

Die Unwetter zogen mit bedrohlichen Wolkenformationen, mit einer Blitzshow und großem Hagel durch, wie diese Fotostrecke zeigt:

07:02 Uhr

Unwettergefahr gebannt - nun stürmisch



Mittlerweile hat sich die Atmosphäre beruhigt. Derzeit blitzt es nur noch südlich von Oberstdorf sowie an der Nordsee ein wenig. Unwetter sind heute aber nicht mehr zu erwarten, da hinter einer Kaltfront deutlich kühlere Luft einfließt. Allerdings haben wir eine Windwarnung für die Nordhälfte herausgeben müssen, da der Wind dort am Rande eines Tiefs über Skandinavien stark auffrischt. Teils sind stürmische Böen um 60, an der Nordsee bis 75 Kilometer pro Stunde möglich.

Noch bis Freitag sind im Norden stürmische Böen aus westlichen Richtungen möglich. Morgen sind sogar Sturmböen um 80 Kilometer pro Stunde bis ins Binnenland nicht ausgeschlossen!

06:22 Uhr

Hier hat es in der Nacht geblitzt



Guten Morgen! In der Nacht hat die Unwetterfront den Südosten heimgesucht: Nach Mitternacht zogen südlich der Donau, im östlichen Bayern und Thüringen sowie in Sachsen sehr blitzreiche Gewitter durch. Dabei entluden sich, die angrenzenden Regionen mit eingerechnet, in sechs Stunden rund 120.000 Blitze, nachdem es vor Mitternacht 265.000 waren.

23:53 Uhr

Bilanz: Mehrere Tornadoverdachtsfälle



Am Dienstag haben die Unwetter in einigen Regionen großes Chaos hinterlassen. Wahrscheinlich ist von mehreren Tornados auszugehen.

Fünf Verdachtsfälle werden derzeit geprüft. Hier eine Übersicht:



  1. Framersheim bei Worms: Ein Haus eingestürzt, abgedeckte Dächer und umgestürzte Bäume
  2. Halle an der Saale: Augenzeugen sprechen von der Beobachtung eines Wolkenrüssels, umgekippte Bäume und einige abgedeckte Dächer
  3. Altmersleben (Sachsen-Anhalt): Dächer abgedeckt, Häuser beschädigt
  4. Erdeborn / Eisleben (Sachsen-Anhalt): Schäden an Dächern, zerschlagene Vordächer, Strommasten in der Nähe abgeknickt
  5. Melsungen / Gensungen (Nordhessen): abgeknickte Strommasten, entwurzelte Bäume, zerstörte Scheunen

Bild: Auf der Karte sind die bisher bekannten Tornado-Verdachtsfälle eingezeichnet. Die gelben Punkte markieren Blitzeinschläge am Dienstag.

Experten sind derzeit vor Ort, um die Schadensspuren genauer zu beobachten. Teilweise wurden die Bäume wie Streichhölzer umgeknickt. Wenn die Bäume nicht alle in eine Richtung gestürzt sind, deutet das auf einen Tornado hin. Bei einer Fallböe würden die Bäume dagegen in einer Richtung liegen. Weitere Indizien für einen Tornado: Trümmerteile müssten in den Mauern oder gar in Autos stecken. Tornados können auch ganze Dachkonstruktionen wegschleudern oder Außenwände von Gebäuden komplett einreißen.

23:44 Uhr

Aktuell: Wetterfronten vertreiben Hitze



Die Wetterfronten von Tief THOMPSON überqueren aktuell Deutschland. Die vorlaufende Kaltfront des Randtiefs, das in das große Tief THOMPSON eingebettet ist, hat nun die östlichen und südöstlichen Landesteile erreicht. Dabei vertreibt es die schwül-warme nach Osten. In der noch energiegeladenen Luft kracht es noch ordentlich. Eine zweite Kaltfront liegt derzeit zwischen der Nordsee und Frankreich. Im Westen Deutschlands strömt dabei deutlich frischere Luft ein. Hier und da gibt es auch Schauer. Unwetter sind dort nicht mehr zu erwarten.

23:40 Uhr

Achtung: Schweres Gewitter vor Regensburg



Zwischen Eichstätt und Ingolstadt tobt derzeit ein starkes Unwetter mit schweren Sturmböen und Hagel. Die heftigen Gewitter ziehen nun auf Regensburg zu. Im schwäbischen Harburg etwas weiter westlich von Eichstätt wurde vorhin eine Orkanböe von 122 Stundenkilometer gemessen. Ähnliche Spitzenwerte sind auch weiterhin bei dem aktuellen Unwetter zu erwarten.

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23:30 Uhr

Bilanz: Rund 200.000 Blitze gezählt



Unser Blitzradar hat heute bisher 201.635 Blitze über Deutschland und seinen Nachbarländern gezählt. Die meisten davon schlugen in den mittleren und östlichen Landesteilen sowie in Bayern ein. Noch mehr gab es allerdings am Sonntag, als rund 500.000 registriert wurden - so viele wie selten zuvor!

23:20 Uhr

Satellitenbild zeigt hochreichende Wolken



Die Gewitterherde sind gut in dieser Karte mit den Wolkentops zu sehen. Dabei handelt es sich um ein Satellitenbild, bei dem zusätzlich die Wolkenhöhe angegeben wird. In rot und violett sind besonders kalte und somit hochreichende Wolkentürme gekennzeichnet. An den Wolkenoberseiten werden Temperaturen bis minus 70 Grad gemessen.

23:10 Uhr

Achtung: Unwetter steuert Nürnberg an



In Teilen Bayerns sind einige Gewitterherde unterwegs, die es in sich haben. Ein Unwetter, das gerade in Franken wütet, nimmt Kurs auf Nürnberg und Erlangen. Achtung: Auch dort drohen großer Hagel, schwere Sturmböen und Platzregen!

Nutzen Sie die neue Funktion der WetterOnline-App, damit Sie nicht von Unwettern überrascht werden, wenn Sie gerade unterwegs sind. Die aktuellen Unwetterwarnungen für die App gibt's für Android und iOS. Jetzt downloaden!

23:00 Uhr

Video: Gewitter peitscht über Halle hinweg



Mit welcher Kraft die Unwetter wüten, lässt sich in diesem Video gut nachvollziehen. Heftige Gewitterböen mit peitschendem Regen fegen über Halle hinweg. Höchstwahrscheinlich handelt es sich hierbei um extreme Fallböen und nicht um einen Tornado.

22:50 Uhr

In Erfurt Orkanböen gemessen!



Die Gewitter haben es heute in sich gehabt. Mancherorts gingen sie mit heftigen Böen einher. In Erfurt registrierte der Windmesser eine Orkanböe von 119, in Fritzlar eine von 112 Stundenkilometer. In Holzdorf waren es 104 Stundenkilometer. Zahlreiche umgestürzte Bäume und abgedeckte Dächer waren die Folgen. Vom Südharz bis nach Nordhessen knickten sogar Strommasten um.

So heftig waren die Unwetter am Dienstag:

22:41 Uhr

Fotos: Umgeknickte Strommasten



Die Unwetter haben in einigen Regionen enorme Schäden angerichtet. Via twitter erreichen uns immer mehr Aufnahmen davon. Wie hier in Gensungen und Melsungen südlich von Kassel knickten sogar Strommasten um. Ob dort ein Tornado wütete, ist noch nicht sicher. Wir halten Sie dazu auf dem Laufenden.

22:25 Uhr

Fotos: Schon wieder schwere Unwetter



Nach einem sehr turbulenten Sonntag haben heute erneut schwere Gewitter gewütet. Heftige Gewitterböen knickten Strommasten um und rissen Bäume um. In einigen Regionen zogen die Unwetter mit unheimlichen Wolkenformationen durch. An dieser Stelle vielen Dank für Ihre zahlreichen Bildzuschriften! Eine Auswahl finden Sie in dieser Fotostrecke:

22:15 Uhr

Live: Unwetter in Sachsen



Die Gewitter im Osten haben inzwischen die Lausitz erreicht. Die Böen können dort Orkanstärke erreichen. Ein Gewitterjäger hat vorhin bei Riesa Orkanböen und Hagel gemeldet. Vom Spreewald bis nach Nordostsachsen besteht auch weiterhin Unwettergefahr.

22:10 Uhr

Live: Unwetter in Westbayern



Ein schweres Gewitter wütet aktuell zwischen Donauwörth und Günzenhausen. Gefahr geht insbesondere von großem Hagel und Sturmböen aus. Das Unwetter zieht nun Richtung Eichstätt und Neumarkt weiter.

22:00 Uhr

Foto: Gewitterzelle von oben gesehen



Die Wolkentürme der Gewitter reichen bis in Höhen von 8 bis 11 Kilometer rauf. Vom Flugzeug aus betrachtet kann man sehr gut den sogenannten Amboss beobachten. Wie ein Hut breitet sich dieser Eisschirm zur Seite hin aus, kann aber nicht weiter nach oben wachsen. Dort stoßen die Aufwinde des Gewitters an einen Deckel, der weitereis Aufsteigen verhindert. Die Tropopause, so nennt sich diese Grenzschicht, trennt die Troposphäre von der Stratosphäre. Letztere ist durch eine deutliche Änderung im Temperaturverlauf charakterisiert, stabil geschichtet und sehr trocken.

21:45 Uhr

Live: Gefährliche Gewitterzellen im Südwesten



Gleich mehrere schwere Gewitter toben derzeit in Baden-Württemberg. Besonders heftig kracht es östlich von Karlsruhe und südlich von Heilbronn. Vorsicht: Regional ist mit großem Hagel, Sturmböen und Starkregen zu rechnen.

21:25 Uhr

Foto: Strommasten im Südharz umgeknickt



Ein heftiges Unwetter hat in Mansfeld im Südharz mit Orkanböen gewütet. Dabei knickten Strommasten um, vereinzelt wurden sie sogar umgemäht. Entweder waren heftige Fallwinde oder ein Tornado dafür verantwortlich.

Bild: Chris Weiser

Bild: Chris Weiser

In Erdeborn und Mansfeld westlich von Halle stürzten auch zahlreiche Bäume um.

Bild: Chris Weiser

20:51 Uhr

LIVE: Heftige Superzelle im Osten



Eine Superzelle ist soeben knapp nördlich an Halle in Sachsen-Anhalt vorbeigezogen und befindet sich jetzt auf dem Weg Richtung Cottbus. Für Berlin kann vorsichtig Entwarnung gegeben werden, denn der Schwerpunkt zieht südlich an der Hauptstadt vorbei. Aber Achtung im südlichen Brandenburg, das Schwergewitter ist sehr gefährlich! Viele Bäume wurden schon entwurzelt!

Erste Fotos des Unwetters finden sich auch schon auf facebook:

20:36 Uhr

Wetterreporter fährt in Hagelunwetter



Unser Wetterreporter Marco Kaschuba kommt auf der A3 westlich von Würzburg in ein Hagelunwetter. Zeitweise geht auf der viel befahrenen Autobahn fast nichts mehr. Neue Beulen hat sein Auto trotz Korngrößen bis 4 Zentimeter allerdings nicht bekommen.

Hier ein Foto eines der größten Körner:

20:27 Uhr

Hier muss noch mit Unwettern gerechnet werden



Die Karte zeigt in welchen Gebieten heute Abend und in der Nacht noch mit Unwettern gerechnet werden muss. Die größte Gefahr geht dabei von Blitzeinschlägen, Hagel und Sturmböen aus.

20:00 Uhr

Video: Rotierende Gewitterzelle



Unser Wetterreporter Marco Kaschuba hat bei seiner Jagd auf Gewitter bei Heilbronn richtig Glück gehabt. Die Aufnahmen zeigen eine Rotation an der Wolkenbasis, mehr dazu im Video.

19:40 Uhr

Tornado? Schwere Schäden in Rheinhessen!



Vermutlich hat heute Abend in Framersheim in Rheinhessen ein Tornado gewütet. Das Unwetter zog gegen 18.15 Uhr über die kleine Stadt südlich von Mainz hinweg. Der Wirbelwind zerstörte die Dächer mehrerer Gebäude. Die Schäden deuten auf einen starken Tornado hin. Wir bleiben dran!



Hier ein dramatisches Video von dem Moment, als das Unwetter losbrach:

Video von Tanja Appelmann.Framersheim / Rheinland Pfalz

Posted by Unwetterwarnung Deutschland on Dienstag, 7. Juli 2015



Auch auf dem WetterRadar ist diese kleinräumige Gewitterzelle gut zu erkennen. Am Rand der höchsten Blitzaktivität entstand wahrscheinlich der Tornado.

19:31 Uhr

Achtung: Orkanartige Gewitterböen in Hessen!



Achtung: Die Gewitter gehen mit Sturm-, teils auch mit orkanartigen Böen von deutlich über 100 Kilometer pro Stunde einher. So wurden eben im hessischen Fritzlar 112 Stundenkiliometer gemessen!



Ein ausgebildeter Gewitterjäger meldet aus Petersberg östlich von Fulda von schweren Sturmschäden. Viele große Bäume lägen auf der B458. Er schätzt die Windgeschwindigkeiten auf über 180 Kilometer pro Stunde.

19:17 Uhr

Achtung: Unwetter zieht auf Magdeburg zu



Im südlichen Niedersachsen und nördlichen Thüringen wüten derzeit schwere Unwetter. Unter anderem sind auch Goslar und Nordhausen davon betroffen. Die heftigen Gewitter mit Hagel, Platzregen und Sturmböen im Schlepptau nehmen nun Kurs auf Halberstadt und Magdeburg.

19:12 Uhr

Fotos: Bedrohliche Wolken



Die Gewitter ziehen mit teils bedrohlichen Wolkenformationen auf. Diese Aufnahme aus dem hessischen Borken zeigt eine dunkle Wolkenwand, an der sich eine Böenfront gebildet hat.

Bild: Lena Gattermann

Hier in Plankstadt bei Heidelberg erkennt man den Regenvorhang. Wahrscheinlich prasseln dort auch Hagelkörner vom Himmel.

Bild: Marco Helmling

Diese gigantische Gewitterwolke türmt sich im Raum Darmstadt auf.

Bild: Georg Hilgers

19:00 Uhr

Aktuell: Hitze im Süden und Osten



In den südlichen und östlichen Landesteilen liegen die Temperaturen immer noch über der 30-Grad-Marke. Am heißesten mit bis zu 35 Grad ist es aktuell im Großraum Nürnberg, in Ingolstadt sowie vom Oberrhein bis nach Stuttgart. In Lahr wurden heute sogar knapp 37 Grad gemessen.

Topliste der heißesten Orte
18:45 Uhr

Foto: Olivengroße Hagelkörner in der Pfalz



Die Gewitter haben in einigen Regionen auch große Hagelkörner gebracht. In Böhl-Iggelheim im Rhein-Pfalz-Kreis prasselten diese Eiskörner vom Himmel.

Bild: Karsten Skötsch

18:30 Uhr

Aktuell: Unwetter tobt bei Aschaffenburg



In Mainfranken kracht es aktuell ordentlich. Dort ist mit heftigen Regengüssen, Sturmböen und Hagel zu rechnen. Das Unwetter verlagert sich langsam ostwärts Richtung Bad Neustadt und Meiningen.

18:20 Uhr

Video: Bitte im Garten alles absichern!



Damit so etwas wie hier am Sonntag bei Braunschweig nicht wieder passiert: Alles im Garten gut sichern! Wenn das Gewitter losgeht, ist es zu spät! Auch Ihre Nachbarn sind Ihnen dankbar...Vielen Dank an Carsten Bendrick für diese Aufnahmen.

18:04 Uhr

Erste Unwetterschäden



Inzwischen gibt es schon die ersten Unwetterschäden. Nördlich von Marburg in Hessen rissen Sturmböen etliche Äste ab und auch Bäume um. Dort erreichten die Gewitterböen um die 100 Stundenkilometer!

17:50 Uhr

Achtung: Schwere Unwetter toben in Hessen



Eine Gewitterlinie zieht aktuell über Nordhessen hinweg. Inzwischen wurden schon Sturmböen um 90 Stundenkilometer gemeldet. Zudem schüttet es wie aus Kübeln und auch großer Hagel ist möglich. Die Unwetter steuern nun Kassel und Göttingen an. Bitte passen Sie auf!

17:45 Uhr

Foto: Mächtige Gewittertürme



So energiegeladen ist die Luft: In der schwül-heißen Luft schießen die Wolken in den Himmel und wachsen zu Gewittern aus. Diese Aufnahme stammt aus Bad Kreuznach.

Bild: Henri

Ein riesiger Gewitterturm steigt über Ludwigshafen auf. Dort kommt es zu Hagel, Sturmböen und Platzregen.

Bild: Nikolaj Windmaier

Die erste "Regenwand" erreicht Mannheim.

Bild: Michael Melchert

17:28 Uhr

Aktuell: Weitere Gewitter in der Pfalz



Kaum zieht die Gewitterzelle im Rhein-Neckar-Raum Richtung Südhessen ab, folgt schon die nächste. Am Ostrand des Pfälzer Waldes brodelt es schon wieder. Dieser Gewitterherd steuert erneut auf Ludwigshafen und Mannheim zu. Auch in der Westpfalz bei Pirmasens tobt ein Unwetter. Es zieht langsam nordostwärts.

Diese Gewitterwolke zog über den Nordwesten von Mannheim hinweg.

Bild: Thomas Kellner

17:24 Uhr

Foto: Blitzspektakel in der Eifel



Das heftige Gewitter, das aktuell im Osten Nordrhein-Westfalens seine Bahn zieht, entstand in Frankreich. Es zog zunächst über die Eifel und intensivierte sich auf dem Weg nach Nordosten hin. Hier eine Aufnahme des Blitzspektakels aus Uedorf bei Euskirchen.



Haben Sie auch Fotos aufgenommen? Schicken Sie uns Ihr Bildmaterial am besten per Uploader. Auch mit unserer WetterOnline-App haben Sie die Möglichkeit, schnell und einfach Fotos zu machen. Öffnen Sie dort einfach die Funktion "Wetterfoto" und schießen Sie ein Bild. Sie nutzen die App noch nicht auf Ihrem Smartphone? Dann aber los:

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Bild: Matthias Motschmann

17:10 Uhr

Live: Hitzegewitter bei Ludwigshafen



Inzwischen haben sich auch im Süden die ersten Gewitter gebildet, wie zum Beispiel bei Ludwigshafen. Achtung: Im nördlichen Rhein-Neckar-Raum drohen örtlich Hagel und Platzregen!

Die gewaltigen Wolkentürme des Gewitters sind schon in Mannheim zu beobachten.

17:07 Uhr

Deutschlands Rekord-Wetterstation



Im fränkischen Kitzingen ist am vergangenen Sonntag ein neuer deutschlandweiter Allzeitrekord verzeichnet worden. Unser Wetterreporter Marco Kaschuba ist derzeit auf Gewitterjagd und hat dort einen Halt eingelegt, um sich die Wetterstation genauer anzuschauen. Mehr dazu im Video:

16:55 Uhr

Live: Kräftige Gewitter im Siegerland



Im Südosten Nordrhein-Westfalens und Nordosten von Rheinland-Pfalz kracht es aktuell ordentlich. Unter anderem ist auch Siegen davon betroffen. Die Gewitter nehmen nun Kurs auf Hessen, wo örtlich auch Hagel, Starkregen und sogar Sturmböen drohen.

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16:50 Uhr

Foto: Imposante Wolken im Westerwald



Diese Gewitterzelle ist vorhin über den Westerwald gezogen. Hier bei Bad Marienberg kann man sehr gut den Aufwindbereich der Wolke erkennen.

Bild: Markus Müller

16:32 Uhr

Foto: Dunkle Wolkenwand über Bonn



Eine dunkle Wolkenwand ist direkt über Bonn hinweggezogen. Inzwischen sind die Gewitter im Bergischen Land angekommen. Auch dort drohen Starkregen und Hagel.

16:27 Uhr

Aussichten: Hat die Siebenschläferregel recht?



Mit einer Eintrittswahrscheinlichkeit von bis zu 70 Prozent hat die sogenannte Siebenschläferregel eine beachtliche Trefferquote. Die Bauernregel dazu lautet: "Wie das Wetter am Siebenschläfertag, so es sieben Wochen bleiben mag". Eigentlich wäre nicht der 27. Juni, sondern der 7. Juli der Siebenschläfertag. Denn bei der gregorianischen Kalenderreform im Jahre 1582 wurden zehn Tage gestrichen. Diese Regel macht jedoch, wenn man sie lediglich auf einen einzigen, bestimmten Tag bezieht, kaum Sinn. Bei sinnvoller Verwendung hat die Regel aber durchaus eine Aussagekraft. Im Zeitraum Ende Juni bis Anfang Juli stellt sich oftmals eine Wetterlage ein, die längere Zeit Bestand hat. Dies trifft für den Süden Deutschlands statistisch gesehen häufiger zu als für den Norden.



So haben sich in den letzten 10 Tagen sehr heiße mit kühleren Phasen abgewechselt. Neben längeren sonnigen Phasen gab es bereits einige Unwettertage, zum Beispiel am 27. Juni und 5. Juli. Die Wahrscheinlichkeit ist also erhöht, dass sich dieses Wechselspiel auch in den nächsten Wochen fortsetzt.

Im 14-Tage-Wetter halten wir Sie zur Wetterentwicklung auf dem Laufenden

Bild: ra2 studio - fotolia.com

16:00 Uhr

Live: Gewittergüsse vor Bonn



Im Südwesten von Nordrhein-Westfalen tobt derzeit ein kräftiges Gewitter. Es steuert auf den Großraum Bonn zu. Auch weiter südlich zwischen Koblenz und Bad Neuenahr-Ahrweiler schüttet es wie aus Kübeln. Vorsicht: Örtlich drohen Hagel und Platzregen!

15:50 Uhr

Gewitter: Gefahren und richtiges Verhalten



Bei aufziehenden Gewittern sollte man möglichst schnell Schutz suchen. In der Fotostrecke haben wir für Sie Verhaltensregeln zusammengestellt, die Sie unbedingt beachten sollten, wenn Sie unterwegs oder auch wenn Sie daheim sind. Klicken Sie sich einfach durch!

So schütze ich mich vor Blitzen

Bild: VDE

Wie weit das Gewitter entfernt ist, können Sie mit der WetterOnline App verfolgen. Dort warnen wir auch explizit vor Unwettern.

15:25 Uhr

Aktuell: Erste Gewitter im Westen



Im Münsterland blitzt es ganz vereinzelt schon. Auch von Ostfrankreich her ziehen die ersten Gewitterherde auf. Allerdings geht von ihnen noch keine große Gefahr aus. Richtig brenzlig wird es, wenn die Wetterfronten in die schwül-heiße Luft im Süden, in der Mitte und im Osten hineinlaufen. Dann explodiert die Luft förmlich. Örtlich drohen dann großer Hagel, Sturmböen und Platzregen.

15:03 Uhr

Live: 35-Grad-Marke erreicht



In Stuttgart ist vorhin die 35-Grad-Marke erreicht worden. In Nürnberg, Trier und Lahr fehlen nur noch ein paar Zehntel Grad dafür. In ein bis zwei Stunden kann das Thermometer stellenweise auch bis zu 37 Grad anzeigen. Wesentlich angenehmer ist es an den Küsten von Nord- und Ostsee, wo 23 bis 27 Grad gemessen werden.

Die aktuellen Temperaturen im Überblick
14:40 Uhr

Video: So ziehen die Unwetter



So langsam brodelt es in der Luft. Im Westen von Nordrhein-Westfalen haben sich die ersten Gewitter gebildet. In den nächsten Stunden steigt die Unwettergefahr. Wie die heftigen Gewitter dann weiterziehen, erfahren Sie in diesem Video:

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14:15 Uhr

Wetterreporter auf Unwetter vorbereitet



Unser Wetterreporter Marco ist für den heutigen Unwettertag bestens gewappnet. Was uns und ihn in den nächsten Stunden erwartet, erfahren Sie in seinem Vorabbericht.



Falls Sie später ein Unwetter trifft und Sie Aufnahmen dazu haben, können Sie uns Ihre Wetterfotos auch gern zuschicken. Am besten geht das per Uploader. Auch mit unserer WetterOnline-App haben Sie die Möglichkeit, schnell und einfach Fotos zu machen. Öffnen Sie dort einfach die Funktion "Wetterfoto" und schießen Sie ein Bild. Sie nutzen die App noch nicht auf Ihrem Smartphone? Dann aber los:

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14:06 Uhr

WetterRadar: Gewitter kommen näher



Die Gewitter über Frankreich nähern sich dem Westen von Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Auch am Rhein haben sich inzwischen einige kleinräumige Schauer gebildet, die sich zu Gewittern mausern können. Behalten Sie den Himmel im Auge, wenn Sie in den betroffenen Regionen unterwegs sind!

13:42 Uhr

Wochenende: Angenehmes Sommerwetter



Nach einer deutlichen Abkühlung mit reichlich Wind und einigen Schauern wird es zum Wochenende wieder freundlicher und wärmer. Vor allem der Samstag wird nach jetzigem Stand richtig sommerlich.



Mehr dazu im Wochenendwetter

13:16 Uhr

Mittagswerte: 34 Grad in Garmisch



Vor allem im Südwesten ist es schon heiß mit Werten über 30 Grad. Spitzenreiter ist weiter Garmisch-Partenkirchen mit föhnbedingten 34 Grad, an Main und Neckar werden verbreitet 32 Grad gemessen.

12:58 Uhr

Frankreich-Gewitter noch harmlos



Die Gewitter bei Paris ziehen weiter nordostwärts, haben sich bislang aber kaum entwickeln können. In den kommenden Stunden können sich auch im äußersten Westen Deutschlands erste Gewitter entwickeln - wir halten Sie auf dem Laufenden!

12:32 Uhr

Neu: WetterOnline-App mit Unwetterwarnungen



Unterwegs vom Unwetter überrascht? Das war gestern. Die WetterOnline-App gibt's jetzt auch für Android und iOS mit aktuellen Unwetterwarnungen. Jetzt downloaden und auch unterwegs immer rechtzeitig vorgewarnt werden!

12:23 Uhr

Gewittervorboten im Südwesten



Wetterkundige Menschen sehen im Südwesten inzwischen auch ohne WetterRadar-App, dass es bald Gewitter geben wird. Dieser unruhig wirkende Himmel mit Altocumulus castellanus - Feldern ist typisch für einen zu Gewittern neigenden Sommertag.

11:54 Uhr

WetterRadar: Im Nordwesten ein paar Tropfen



Über den Niederlanden und dem äußersten Nordwesten zeigt das WetterRadar ein paar schwache Schauerechos an. Diese bringen jedoch kaum Regen, auch Gewitter sind in den kommenden Stunden dort nicht wahrscheinlich.

11:35 Uhr

Trend: Deutlich kühlere Luft



Nach kräftigen Gewittern am Dienstag kann man ab Mittwoch für einige Tage durchlüften. Der nächste Temperaturanstieg ist aber schon in Sicht. Mehr dazu im 14-Tage-Wetter.

11:14 Uhr

So erkennen Sie Unwetter im voraus



Viele Unwetterschäden lassen sich vermeiden, wenn man das nahende Unheil rechtzeitig erkennt und sein Hab und Gut in Sicherheit bringt. Wie das geht, zeigt unser Wetterreporter Marco Kaschuba hier in diesem Video.

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10:50 Uhr

30-Grad-Marke geknackt



Die Temperaturen steigen aktuell vor allem im Süden rasant an. Spitzenreiter ist (ungewöhnlich!) aktuell Garmisch-Partenkirchen am Alpenrand, wo es dank leichten Föhns inzwischen 30 Grad heiß ist.

10:22 Uhr

Erste Gewitter in Frankreich



Südlich von Paris haben sich die ersten Gewitter gebildet. Diese ziehen in den kommenden Stunden rasch nach Nordosten und werden sich weiter verstärken. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

09:23 Uhr

Video: So ziehen die Unwetter



Ab dem Nachmittag geht es im Westen los. Wie die Unwetter dann weiterziehen, erfahren Sie in diesem Video:

Wo die Atmosphäre letztendlich explodiert und wo es trocken bleiben, wissen wir jedoch immer erst kurz vorher. Wie man dann auch als Laie ganz einfach eine harmlose Wolke von einem aufziehenden Unwetter unterscheiden kann, erklärt unser Wetterreporter Marco Kaschuba in diesem Video:

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08:46 Uhr

Wetterlage: Randtief bringt die Gewitter



Tief THOMSPON über dem Atlantik nähert sich heute Mitteleuropa und schaufelt nochmals warme Luft aus Südwesten ins Land. Relevant für die Unwetter bei uns ist aber ein kleines Randtief, das in das große Tief THOMPSON eingebettet ist. Vor allem vorlaufend der Kaltfront dieses Randtiefs sind ab dem Nachmittag schwere Gewitter möglich.

08:17 Uhr

Update: Wann drohen Unwetter?



Zunächst ist es verbreitet sonnig und heiß. Erst im Laufe des Nachmittags ziehen von Benelux her die ersten kräftigen Gewitter auf, die sich bis zum Abend weiter ostwärts ausbreiten. In Bayern sowie Richtung Elbe kracht es wahrscheinlich erst in der ersten Nachthälfte.



Dabei trifft es längst nicht alle. Dort, wo sich aber Gewitter entwickeln, muss mit Platzregen, Hagel und schweren Sturmböen gerechnet werden. Selbst Tornados sind nicht ausgeschlossen.

Zur Vorwarnung zu den Unwettern
07:34 Uhr

Fotos: Unwetter von Sonntag



Heute kann es ähnlich heftig werden wie am Sonntag. Die extreme Hitze entlud sich vor allem in der West- und Nordhälfte Deutschlands in teils schweren Unwettern. Dieses imposante Foto zeigt eine aufziehende Gewitterfront in Klein Twülpstedt in Niedersachsen.

Bilanz zu den Sonntags-Unwettern

Bild: Christian Keil

Hier weitere Fotos von Auswirkungen der Unwetter:

06:45 Uhr

Leuchtende Nachtwolken gesichtet



In der Nacht sind am nördlichen Horizont gebietsweise zarte, leuchtende Silberschleier zu beobachten gewesen: Leuchtende Nachtwolken. Was es mit diesen sonderbaren Wolken auf sich hat, erfahren Sie in unserem Wetterlexikon.



Haben Sie auch tolle Bilder von Wetterphänomenen gemacht? Hier geht es zu unserem Uploader!

Bild: Heiko Ulbricht

Bild: Sven Lüke

06:25 Uhr

Vor den Unwettern heiß und schwül



Die Unwetter stehen heute (mal wieder) im Fokus, doch die Hitze sollte man nicht unterschätzen: Mit Höchstwerten von 30 bis 35 Grad, örtlich sogar 37 Grad und großer Schwüle wird es ab den Mittagsstunden draußen kaum auszuhalten sein. Die gute Nachricht: Es ist der vorerst letzte heiße Tag - ab morgen können wir alle bei deutlich angenehmeren Temperaturen um 20 Grad richtig durchatmen.

06:00 Uhr

Kaltfront schon im Satbild zu erkennen



Aktuell ist es noch in Deutschland, Frankreich und Benelux praktisch wolkenlos. Über dem Kanal kann man jedoch schon ein kompaktes Wolkenband erkennen: Es handelt sich um die Kaltfront eines Tiefs über den Britischen Inseln. Heute Nachmittag erreicht diese Front zunächst den Westen, dann sind wieder heftige Gewitter mit Unwettergefahr möglich.

Mehr zu den kommenden Unwettern hier im Video:

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05:51 Uhr

Kühle Frühstunden zum Lüften nutzen



Guten Morgen!



Aktuell sollte man bei Werten um 15 Grad die Fenster öffnen, um die Kühle der Frühstunden ins Haus zu lassen. Nach 1-2 Stunden dann aber die Fenster wieder schließen, denn es wird schwül-heiß.

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