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WetterTicker - Wetter live verfolgen

10:49 Uhr

Im Nordosten schon sonnig



Während die meisten heute Vormittag noch unter einer trüben Wolkendecke hängen, scheint im Nordosten schon die Sonne. In den nächsten Stunden reißen die hochnebelartigen Wolken aber auch in den anderen Landesteilen immer mehr auf.

So viele Stunden Sonne gibt es heute

Bildquelle: WetterRadar

10:08 Uhr

Viele Waldbrände in Kalifornien



Etwa tausend Menschen sind vor einem neuen Waldbrand im Zentrum des US-Bundesstaats Kalifornien in Sicherheit gebracht worden. Bei Bass Lake nahe dem Yosemite-Nationalpark brach am Sonntag ein Feuer aus und zerstörte innerhalb weniger Stunden mehr als 130 Hektar Land, wie die Behörden mitteilten. Dutzende Häuser wurden zerstört oder beschädigt. Etwa 400 Feuerwehrleute kämpften gegen die Flammen. Bislang sei das Feuer aber nicht unter Kontrolle, sagte eine Behördensprecherin der Nachrichtenagentur AFP. Hunderte Häuser seien bedroht, warnte das Büro von Gouverneur Jerry Brown. Am Wochenende hatte sich die Lage aufgrund einer Hitzewelle verschärft, die Temperaturen stiegen auf bis zu 40 Grad Celsius.



Ein Ende Juli im Yosemite-Park ausgebrochenes Feuer war den Angaben zufolge am Sonntag zur Hälfte unter Kontrolle. Die Behörden hofften, dass es binnen einer Woche komplett gelöscht sein könnte. Ein Brand, der am Freitag nahe San Diego im Süden ausgebrochen war, konnte am Sonntag zu etwa einem Fünftel unter Kontrolle gebracht werden. Rund 200 Häuser mussten evakuiert werden.



Kalifornien wird im Sommer und Herbst regelmäßig von Waldbränden heimgesucht. Die extreme Trockenheit der vergangenen Monate sowie die anhaltende Hitze erhöhen das Risiko für weitere Feuer.

09:37 Uhr

Island: Feuer und Polarlicht



Dieses Foto vom immer noch aktiven Bardarbunga-Vulkans ist einfach nur atemberaubend. Der grüne Schleier in der Bildmitte ist ein Polarlicht.

09:06 Uhr

Traumhaft: Fehmarn bei Sonnenaufgang



Kennen Sie Fehmarn? Aber sicher noch nicht so: Denn unserer WetterOnline-Nutzer André Bock hat mit Langzeitbelichtung Morgenstimmungen mal ganz anders eingefangen.

Zu den Bildern

Bildquelle: André Bock / WetterOnline-Bilderforum

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08:38 Uhr

Erste Schadensbilder aus Mexiko



Nach dem Volltreffer durch den sehr starken Hurrikan ODILE trudeln nun die ersten Schadensbilder über die sozialen Netzwerke ein. Hotels sicherten ihre Eingänge mit Möbeln, doch selbst mehrere Sofas und Schränke konnten bei diesem Hotel in Cabo an der Südspitze der Halbinsel der Kraft des Sturms nichts entgegensetzen. Andere Bilder zeigen umgestürzte Bäume und abgedeckte Dächer. Erfahrene Sturmjäger berichten auf twitter von "explodierenden Fenstern" und Ohrenschmerzen durch den Krach, der sich wie Güterzüge anhört. Die Gebäude wackeln wie bei einem Erdbeben.

Vor der Ankunft eines der stärksten Hurrikane in der Geschichte von Baja California rollen riesige Wellen auf das Urlaubsparadies Cabo San Lucas zu.

Eine Sturmflut und bis über 10 Meter hohe Wellen werden in den Golf von Kalifornien bei Los Mochis gedrückt. Große Schäden sind dadurch möglich. Mehrere tausend Menschen wurden im Vorfeld aus besonders gefährdeten Küstengebieten evakuiert.

Weitere Informationen und Satellitenbilder und -filme finden Sie in diesem WetterTicker-Eintrag.

08:17 Uhr

Sehr milder Septembermorgen



Die neue Woche startet aktuell zwar vielfach wolkig oder sogar neblig, aber immerhin sehr mild für September. Verbreitet werden um 8 Uhr 15 bis 17 Grad gemessen, nur im äußersten Westen und im Alpenvorland ist es deutlich kühler mit Werten um 10 Grad. Ursache für die warme Nacht waren die Wolken und bereits eingeflossene Warmluft aus Südosteuropa.

07:41 Uhr

So wird das Wetter heute



Heute lacht im Nordosten bei spätsommerlichen 24 Grad häufig die Sonne vom Himmel. In einem Streifen von der Nordsee bis zum Bayerischen Wald ist es dagegen bei Höchstwerten um 20 Grad noch stärker bewölkt mit einzelnen Schauern, teils sind auch Blitz und Donner dabei. Südwestlich davon wechseln bei 20 bis 22 Grad Sonne und Wolken einander ab. Es bleibt trocken.

07:10 Uhr

Auge von ODILE erreicht Festland



Der sehr starke Hurrikan ODILE hat die Südspitze von Baja California und damit die Touristenhochburg Los Cabos genau getroffen. Das Auge liegt derzeit genau über Cabo San Lucas. Damit müssen die Menschen dort noch die Rückseite des Sturms überstehen. Auf seiner weiteren Zugbahn nordwärts wird er voraussichtlich die gesamte sehr langgestreckte Halbinsel Baja California bis nach Sonora mit heftigen Regenfällen und Sturm heimsuchen.

06:46 Uhr

17 Tote bei Bootsunglück in Pakistans Flutgebiet



In den pakistanischen Überschwemmungsgebieten sind am Sonntag mehrere Angehörige einer Hochzeitsgesellschaft tödlich verunglückt, darunter der Bräutigam und zwei Kinder. Mindestens 17 Menschen seien ums Leben gekommen, teilten die Rettungskräfte am Sonntag mit. 22 der mehr als 40 Insassen konnten demnach gerettet werden. Die Suche nach weiteren Vermissten dauere an.



Das Boot war im Bezirk Muzaffargarh im Zentrum Pakistans gekentert. Im unruhigen Wasser seien die Passagiere in Panik geraten und hätten das Schiff zum Kippen gebracht. "Ich überlebte, indem ich mich an einem Strommast festhielt", sagte die Braut namens Mashal dem Nachrichtensender Samaa TV. Die meisten Bootspassagiere gehörten den Angaben zufolge zu einer Hochzeitsgesellschaft, die zum Pilgerort Valima unterwegs war.

Die Menschen in den Flutgebieten Pakistans und Indiens versuchen mit Booten die riesigen überschwemmten Gebiete zu durchqueren. Bildquelle: dpa

06:10 Uhr

Gefährlicher Hurrikan ODILE trifft Mexiko



Der sehr starke Hurrikan ODILE trifft zur Stunde Baja California in Mexiko mit Windspitzen von weit über 200 Kilometer pro Stunde auf Land. Etwa 30.000 Touristen haben sich in dem gehobenen Urlauberparadies Los Cabos an der Südspitze der Halbinsel in Sicherheit gebracht. Der Hurrikan hat sich seit gestern nur wenig abgeschwächt. Mit einem Luftdruck von 922 Hektopascal und mittleren Windgeschwindigkeiten von über 200 Kilometer pro Stunde ist es der zweitstärkste oder vielleicht sogar stärkste Sturm, der je Baja California getroffen hat. Neben dem Wind geht die größte Gefahr von den sintflutartigen Regenfällen und der Sturmflut aus.

Die Polizeiauto fährt in Los Cabos an der Südspitze wenige Stunde vor der Ankunft von ODILE durch den Regensturm. Bildquelle: dpa

Das mexikanische Innenministerium hat die Behörden des Bundesstaats Baja California Sur im Nordwesten des Landes in Alarmbereitschaft versetzt. In fünf Gemeinden wurde der Notstand ausgerufen. Die Häfen und Strände der Region sind gesperrt worden. Die Schulen bleiben am Montag geschlossen. Am Flughafen von Los Cabos werden derzeit alle Flüge gestrichen. 2100 Soldaten stehen für Rettungseinsätze bereit.

Das MODIS-Satellitenbild von Sonntagabend zeigt die lehrbuchartigen Strukturen des Sturms und lässt die ungeheure Naturgewalt erahnen. Bildquelle: NASA

Hier der aktuellste Satellitenfilm, der das bedrohliche Heranrücken des riesigen Sturms auf Baja California verdeutlicht:

05:47 Uhr

Über 40 Liter Regen an der Ostsee



Am Sonntag hat es vor allem rund um die Ostsee zeitweise kräftig geschüttet! Dabei kamen im Ostseebad Schönhagen 44 Liter Regen pro Quadratmeter zusammen. Auf Rügen und in Schleswig waren es 28 bzw. 25 Liter. Örtlich können die Mengen noch größer sein, da die langsam ziehenden Regenfälle eng begrenzt sehr kräftig und länger anhaltend waren.

Die 24-stündigen Regenmengen bis Montag, 2 Uhr morgens.

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