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WetterTicker - Wetter live verfolgen

21:50 Uhr

Glättegefahr: Flocken bis in tiefere Lagen



Nach Abzug von Tief SUSANNA strömt aus Norden deutlich kältere Luft zu uns. Bereits in der Nacht zum Mittwoch sinkt die Schneefallgrenze im Bereich der Mittelgebirge auf etwa 400 bis 500 Meter herab. Im Nordwesten und Norden mischen sich regional sogar bis in tiefere Lagen Flocken unter. Tief winterlich wird es an den Alpen, wo bis Mittwochabend 10 bis 20 Zentimeter Neuschnee zusammenkommen können.

In den Frühstunden sollten sich Verkehrsteilnehmer vor allem im Bergland und in den Alpen auf glatte Straßen einstellen. Auch in den anderen Gebieten können sich regional die Fahrbahnen durch gefrierende Nässe in Rutschbahnen verwandeln.

Das aktuelle Wetter im Überblick
21:20 Uhr

Foto: Winter gibt Gastspiel



Im Nordwesten meldet sich vorübergehend der Winter zurück. Wie hier in Delmenhorst bei Bremen schneit es stärker, auf den Straßen hat sich inzwischen eine dünne Schneedecke gebildet. Spätestens morgen ist aber von der weißen Pracht kaum noch etwas übrig, denn der Wind dreht auf Nordwest bis West und führt etwas mildere Luft heran.

Bild: Jens Kinder

20:43 Uhr

Foto: Schneefall im Nordwesten



In deutlich kälterer Luft geht der Regen im Nordwesten immer mehr in Schnee über. Im Münsterland und Emsland sind die Parkplätze und Gärten schon stellenweise weiß angezuckert, so wie hier in Steinfurt unweit der niederländischen Grenze.

Bild: Nathalie P.

Auch in den Mittelgebirgen wie hier im Sauerland meldet sich der Winter zurück.

20:20 Uhr

Düsseldorf: Karnevalszug wird nachgeholt



Der wegen der Sturmwarnung ausgefallene Rosenmontagszug wird in Düsseldorf am 13. März nachgeholt. Wieviele der Motiv-Wagen bei dem Wiederholungstermin zu sehen sein werden, ist noch offen. Die Verschrottung der alten Wagen - normalerweise am Dienstag fällig, wird erst einmal verschoben.

19:55 Uhr

Schäden nach Sturm SUSANNA



Sturmtief SUSANNA ist am Dienstag über Deutschland gerauscht. In einigen Regionen richteten Böen über Tempo 100 größere Schäden an. Vor allem im Norden von Rheinland-Pfalz und in Nordrhein-Westfalen musste die Feuerwehr Dutzende Male ausrücken, nachdem Bäume auf Straßen und Bahngleise gestürzt waren, unter anderem im Westerwald und im Raum Koblenz. Am Nachmittag musste die Bundespolizei die Lahnstrecke zwischen Lahnstein und Limburg sowie die Rheinstrecke zwischen Wiesbaden und Köln sperren. In Iserlohn krachte dieser Baum auf ein parkendes Auto.

Außerdem deckte der Sturm vereinzelt Dachbedeckungen ab. In Köln fegten schwere Sturmböen ein Dach auf 30 Metern Länge auf die Straße. Umliegende Gebäude wurden durch umherfliegende Dachteile beschädigt. Nach Oberleitungsschäden kam es im Stadtbahnverkehr zu massiven Behinderungen.

Selbst im Flachland gab es Böen bis Tempo 100. An privaten Messstationen wurden sogar vereinzelt noch stärkere Böen bis 117 Kilometer pro Stunde gemessen.

Starke Regenfälle setzten einige Straßen und Keller im Saarland, in Thüringen, Rheinland-Pfalz und in Hessen unter Wasser. Im Kreis Kusel drohten sogar einige Hänge abzurutschen. Auf der A63 bei Göllheim kam es wegen des Unwetters zu starken Verkehrsbehinderungen. Die Pegel an Rhein, Nahe und Mosel sind derweil weiter stark angestiegen, die Gefahr eines Hochwasser nimmt daher zu.

Wetterreporter berichtet vom Hochwasser am Rhein

Größere Schäden hinterließ SUSANNA auch in Luxemburg und in Frankreich, wo etliche Bäume entwurzelt wurden. Besonders heftig traf es den Großraum Paris, wo Orkanböen bis Tempo 140 gemessen wurden.

19:10 Uhr

Aktuell: Schnee mischt sich unter Regen



Im Nordwesten ist schon merklich kühlere Luft eingeflossen. Der Regen geht teilweise selbst im Flachland ins Schnee über. Ahaus an der niederländischen Grenze meldet starken Schneefall. Auch im belgischen Elsenborn in der Eifel rieseln Flocken vom Himmel.

18:28 Uhr

Live: Unwettergefahr in Franken



Vom nördlichen Württemberg über Franken bis nach Südthüringen hat sich eine Gewitterlinie gebildet. Dabei sind örtlich starker Regen und Böen bis Tempo 100 möglich. Dies betrifft insbesondere die Gebiete von Würzburg bis nach Fulda. In Pforzheim wurde vorhin eine schwere Sturmböe von 96 Kilometer pro Stunde registriert.

18:00 Uhr

Etliche Bäume umgestürzt



Sturm SUSANNA hat in manchen Regionen etliche Bäume umgerissen. Vor allem Luxemburg meldet größere Schäden, umgestürzte Bäume blockieren Straßen und Wege. Auch im Landkreis Lindau am Bodensee und im hessischen Wetzlar hat SUSANNA schwer gewütet.

17:54 Uhr

Sturm: Selbst im Flachland Orkanböen



Die Gewitter sind vor allem im Südwesten heftig ausgefallen. Sie gingen teilweise bis ins Flachland mit Spitzenböen über 90 Kilometer pro Stunde einher. An der Grenze zu Frankreich und der Schweiz wurden sogar Orkanböen bis 119 Kilometer pro Stunde gemessen. Auf dem rund 550 Meter hohen Weinbiet zeigte der Windmesser Böen bis Tempo 144 an.

17:32 Uhr

Foto: Bedrohliche Wolken



Am Himmel über Dortmund geht es turbulent zu. Auf- und Abwinde verursachen beulen- und sackartige Ausbuchtungen an der Wolkenunterseite dieses Gewitters.

Bild: Sebastian Müller

17:12 Uhr

Live: Unwettergefahr im Breisgau



Im Südosten Frankreichs entladen sich aktuell Gewitter mit schweren Sturmböen. Die Unwetter östlich von Dijon steuern auf den äußersten Südwesten Baden-Württembergs zu. Auch Freiburg kann von Platzregen und Böen bis Tempo 100 heimgesucht werden.

16:48 Uhr

Video: In Köln geht's ruppig zu



Gestern ist Köln noch mit Glück davongekommen, heute Nachmittag haben sich in der Karnevalshochburg heftige Gewitterschauer ausgetobt. Sie hinterließen in den westlichen Stadtteilen größere Schäden. Unser Wetterreporter war vorhin noch in der Altstadt unterwegs, als Sturmböen plötzlich über den Alter Markt fegten. Hier seine kurze Video-Aufnahme.

16:19 Uhr

Foto: Sturmschäden in Köln



Ein Unwetter hat am Nachmittag auch in Köln getobt. Schwere Sturmböen haben im Stadtteil Ehrenfeld das Dach dieses Gebäudes weggefegt.

16:07 Uhr

Video: Nasse Flocken bis ins Flachland



Windig und nasskalt: Dies sind die Schlagworte beim Wetter der kommenden Tage. Regional mischen sich auch in tieferen Lagen mal wieder nasse Flocken unter den Regen. Mehr dazu im Wetter in 60 Sekunden.

15:54 Uhr

Fotos: Erste Sturmschäden im Südwesten



Heftige Sturmböen bis Tempo 114 sind vorhin über den Westerwald gefegt. Das Unwetter hinterließ auch viele Schäden. Hier in Ettinghausen schleuderte der Sturm ein Trampolin in den Nachbarsgarten.

Bild: Björn Goldhausen

Der Sturm hat zudem einige Bäume umgerissen, die nun Straßen blockieren, wie hier am Autobahn-Dreieck A3 \ A48.

15:26 Uhr

Live: Unwettergefahr im Rheinland



Ein heftiges Gewitter hat inzwischen den Südwesten Nordrhein-Westfalens erreicht. In der Eifel, später auch im Großraum Köln drohen schwere Sturmböen bis Tempo 100. Solch hohe Werte wurden vorhin im Norden Luxemburgs registriert. Zudem kann es wie aus Kübeln schütten.

15:24 Uhr

Video: Hochwassergefahr an Rhein und Mosel



Der Rhein ist seit Tagen randvoll und nun kündigen die neuerlichen Regenfälle einen neuen Anstieg an. Dazu trägt vor allem die Mosel bei, auf der eine Hochwasserwelle flussabwärts in den Rhein fließt. Sogar die Schifffahrt kann am Mittwoch dort eingestellt werden, wenn die Hochwasserwarnstufe 3 erreicht wird. Unser Wetterreporter Andreas Stidl hat mehr Details und Eindrücke vom Rhein in Köln:


Durch die starken Regenfälle am Nachmittag, vor allem durch eingelagerte Gewitter, sind einige Bäche und kleine Flüsse über die Ufer getreten. Auch dieser Bach in Oppen im Saarland:

Dieses Bild hat uns über unseren Uploader erreicht.

All dieses Wasser fließt jetzt in die Mosel, die weiter deutlich ansteigt:

Pegel in Trier bereits über 1,50 Meter gestiegen
15:18 Uhr

Fotos: Umgestürzte Bäume



Via twitter erreichen uns immer mehr Bilder umgestürzter Bäume in Frankreich. SUSANNA hat unser Nachbarland mit voller Wucht getroffen, dabei sind regional Orkanböen über Tempo 130 gemessen worden, wie hier an der Atlantikküste.

Der Sturm hat in vielen Regionen Bäume umgeworfen.

Orkanböen haben das Dach dieses Gebäudes weggefegt.

15:02 Uhr

Orkanböen über 100 Kilometer pro Stunde



In Rheinland-Pfalz und im Saarland geht es sehr ruppig zu. An einer privaten Messstation in Ettinghausen im Westerwald wurde vorhin eine Spitzenböe von 113 Kilometer pro Stunde gemessen. Augenzeugen berichten von Schäden. Trier meldete Böen bis Tempo 102, auch in Luxemburg und Belgien brachten die Gewitter orkanartige Böen.

14:50 Uhr

Frankreich: Orkanböen bis Tempo 160



SUSANNA wütet in Frankreich mit voller Stärke. Schauer und Gewitter haben bis ins Flachland Orkanböen bis Tempo 140 gebracht, wie zum Beispiel in Point de Pennmarch in der Bretagne. Der Windmesser auf dem Eiffelturm in Paris registrierte sogar eine Spitzenböe von 158 Kilometer pro Stunde.

14:35 Uhr

Sturm: Straßenumzüge in Köln nur bis 16 Uhr



Die Organisatoren des Karnevals-Koordinierungsgremium haben entschieden, dass alle heutigen Straßenumzüge wegen des Sturms um 16 Uhr beendet werden müssen. Viele Stadtteile wie Ehrenfeld und Kalk haben am Veilchendienstag ihre eigenen Karnevalsumzüge. Zur Sicherheit der Teilnehmer und Zuschauer sind keine getragene Großfiguren, Fahnen und Schilder erlaubt.

dpa

14:25 Uhr

Live: Kräftige Gewitter im Südwesten



Ein kräftiges Gewitter hat sich vorhin über dem Saarland ausgetobt. Es steuert nun auf Rheinhessen zu. Dort drohen neben Platzregen Böen bis Tempo 100 oder gar darüber. Auch über Belgien geht es ordentlich zur Sache. Zwei Gewitterherde ziehen Richtung Aachener Bucht und Eifel. Schwere Unwetter sind möglich!

WetterRadar: Gewitter live verfolgen

Ob Sie ein gefährlicher Schauer trifft, können Sie bis zu einer Stunde vorher auch von unterwegs mit unserer WetterRadar-Prognose in der kostenlosen WetterOnline-App abschätzen.

14:15 Uhr

Aktuell: Trier 101 Stundenkilometer



SUSANNA hat nun die Grenze passiert und bringt aktuell vor allem in Rheinland-Pfalz schwere Sturmböen. In Trier wurde soeben eine Böe bis Tempo 101, in Deuselbach bis Tempo 94 registriert.

Die aktuellen Spitzenböen in Rheinland-Pfalz
13:52 Uhr

Aktuell: In Luxemburg orkanartige Böen



Richtig heftig geht es aktuell in Luxemburg zur Sache. Wehnert Achim schreibt: "Aktuell haben wir hier in Luxemburg Sturmböen und schwere Sturmböen, im Süden Luxemburgs an der RTL-Wetterstation in Petingen grad eine orkanartige Böe von 113 km/h".



Auch in der Umgebung gibt es zahlreiche Stationen mit orkanartigen Böen, auch rund um Paris werden orkanartige Böen gemessen. Auch auf der deutschen Seite geht es allmählich los. Trier meldet aktuell 91 Kilometer pro Stunde.

Zu den aktuellen Spitzenböen
13:30 Uhr

Fotos: Sturmschäden in Frankreich



In Tarnos an der französischen Atlantikküste hat Sturmtief SUSANNA große Schäden gebracht. Aktuell werden bei kräftigen Gewittern rund um Paris orkanartige Böen über 100 Kilometer pro Stunde gemessen. Dort wird es sicherlich einige Schäden geben.



Schauer und Gewitter mit solch kräftigen Böen erreichen im Laufe des Nachmittags auch den Westen.

Frankreich: Die aktuellen Spitzenböen
13:19 Uhr

Spanien: Schnee in der Sierra Nevada



Im Schlepptau von Sturmtief SUSANNA hat sich kalte Meeresluft bis weit nach Süden durchgesetzt. In ihrem Bereich kommt es in den Höhenlagen der Sierra de Ayora im Osten Spaniens sogar zu Schneefall:

TiempoValencia: Hace un año, nevaba con ganas en la sierra de Ayora (#Valencia). Días en los que nevó en algunas zonas...

Posted by Tiempo Valencia on Dienstag,9. Februar 2016
12:48 Uhr

Frankreich: Gewitter formieren sich



Über Frankreich haben sich bereits mehrere Gewitter gebildet. Sie haben Nordostkurs und erreichen im Lauf des Nachmittags auch den Südwesten und Westen Deutschlands. In ihrem Bereich muss dann auch im Flachland mit teils schweren Sturmböen gerechnet werden!

Verfolgen Sie die Gewitter auch unterwegs mit unserer WetterOnlineApp
11:57 Uhr

WetterRadar: Dauerregen auf Nordostkurs



Aktuell schüttet es an der Wetterfront von Tief SUSANNA kräftig. Schwerpunkt ist ein breiter Streifen vom Ruhrgebiet über Hessen bis zum Bayerischen Wald. Der Regen kommt weiter nach Nordosten voran, nachmittags gegen 16 Uhr wird eine Linie Hamburg-Berlin passiert.



Nach Abzug der Wetterfront folgen aus Südwesten einige kräftige Schauer und Gewitter. Aktuell werden bereits in Frankreich einige Blitze registriert. vor allem im Zuge dessen muss ähnlich wie in Frankreich auch bei uns mit Böen über 90 Kilometer pro Stunde gerechnet werden.

10:53 Uhr

Trend: Schneefall im Bergland



Ab morgen setzt sich deutlich kühlere Luft durch und die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 400 bis 600 Meter Höhe. Nach etwas milderer Luft am Wochenende könnten nächste Woche auch im Flachland ein paar Flocken dabei sein.

Zum 14-Tage-Wetter
09:50 Uhr

SUSANNA: Das nächste Sturmtief



Kaum ist Sturmtief RUZICA abgezogen, rauscht schon das nächste heran. SUSANNA bringt im Laufe des Vormittags vor allem dem Westen und Südwesten Regen und Sturmböen bis Tempo 100.



Am Nachmittag herrscht etwa in einem Gebiet vom Münsterland bis zum Thüringer Wald und zum Schwarzwald Sturm und Regenwetter.



Am Abend passiert der Regen auch die Elbe, im gesamten Norddeutschen Tiefland wird es turbulent.

08:57 Uhr

WetterRadar: Fronten passieren die Grenze



Die Wetterfront von Tief SUSANNA lässt es nun im Südwesten regnen. Das Tiefdruckgebiet selbst liegt aktuell über dem Ärmelkanal und weist einen beachtlichen Kerndruck von immerhin 983 hPa auf. Nachmittags gegen 16 Uhr erreicht SUSANNA das Münsterland und zieht dann weiter Richtung Ostsee. Südlich des Tiefs erwarten wir schwere Sturmböen bis 100 Kilometer pro Stunde.

Warnungen vor Sturm
08:34 Uhr

Achtung: Die Hochwassergefahr steigt



Aufgrund kräftiger Regenfälle sind die Flüsse vor allem im Westen und Südwesten gut gefüllt. Der Pegel in Trier an der Mosel ist seit gestern um etwa 150 Zentimeter angestiegen. Tief SUSANNA bringt bis heute Abend im Einzugsbereich der Mosel noch einmal 20 bis 30 Liter Regen. Der Hochwasserwarndienst für Rheinland-Pfalz geht für morgen für die Mosel sogar von einem Pegel von knapp 7 Metern aus. Dann würde auch die Schifffahrt eingestellt werden.

Zu den aktuellen Pegelständen

Auch andere Flüsse sind von der Hochwassergefahr betroffen. In Baden-Württemberg steigen vor allem Flusspegel mit Einzugsgebiet im Schwarzwald an, so zum Beispiel auch der obere Neckar. In Nordrhein-Westfalen steigt die Hochwassergefahr der eh schon vollen Flüsse in den kommenden Tagen.

07:40 Uhr

Vorschau: Sinkende Schneefallgrenze



Nach Abzug von Tief SUSANNA sickert aus Norden deutlich kältere Luft zu uns. Bereits ab der kommenden Nacht sinkt die Schneefallgrenze im Bereich der Mittelgebirge auf etwa 400 bis 500 Meter herab. An den Alpen können mehr als 10 Zentimeter Neuschnee fallen.



Morgen werden verbreitet nur noch 4 bis 6 Grad erreicht. Tagsüber schneit es vor allem vom Schwarzwald bis zum Bayerischen Wald und südlich davon ab etwa 700 Meter Höhe. Spätestens ab dem Abend wird es auch in München weiß.

06:44 Uhr

Sturm: Weitere Umzüge abgesagt



Am heutigen Veilchendienstag starten noch einige große Fastnachtsumzüge. Viele sollen wie geplant starten, ein Teil ist bereits abgesagt.



Der größte Umzug findet in Mönchengladbach am Niederrhein statt. Dieser soll ähnlich wie der große Umzug in Attendorn in Westfalen wie gewohnt ablaufen. Auch wenn für den Nachmittag Böen von 90 Kilometer pro Stunde erwartet werden.



Abgesagt wurde hingegen der traditionsreiche Umzug "Klaa Paris" in Frankfurt-Heddernheim, die Veranstalter erwarteten rund 100.000 Zuschauer. Dort sind Böen bis knapp 100 Kilometer pro Stunde möglich. Auch einige kleinere Umzüge in der Region wie zum Beispiel Zellhausen, Jügesheim oder der Kinderumzug in Offenbach-Waldhof sind abgesagt. In Heuchelheim und Friedberg sollen die Züge hingegen stattfinden.



Auch im Südwesten starten nach jetzigem Stand die meisten Umzüge pünktlich.

05:41 Uhr

Nachts Böen bis Tempo 100



Sturmtief RUZICA hat nachts fast überall einen kräftigen Wind gebracht. Auf den Bergen gab es Orkanböen bis 156 Kilometer pro Stunde. Im Flachland vereinzelt schwere Sturmböen um 100 Kilometer pro Stunde. So zum Beispiel in Geilenkirchen nördlich von Aachen, aber auch in Nürnberg.

Liste mit den bisherigen Spitzenböen
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