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WetterTicker - Wetter live verfolgen

10:22 Uhr

Trend: Stück für Stück Richtung Winter



Der Dezember bleibt bis zum letzten Tag wechselhaft und windig. Ab Weihnachten sinkt nur das bisherige Temperaturniveau deutlich ab. Frost, Schnee und Glätte werden dadurch zwischen den Jahren immer häufiger.

Zum neuen 14-Tage-Wetter

Den Mittelgebirgen steht ab Weihnachten ein richtiger Wintereinbruch bevor. Die Wintersportgebiete wird es mehr freuen als die Autofahrer. Bildquelle: dpa

09:47 Uhr

Blauer Himmel im Süden



Während der größte Teil des Landes unter dichten Wolken liegt, scheint südlich der Donau verbreitet die Sonne. Nach einer klaren und teils frostigen Nacht liegt ähnlich wie hier in Unterammergau vielerorts Reif auf den Feldern. Im Norden ist es derweil schon über 10 Grad mild.

Bildquelle: www.foto-webcam.eu

09:08 Uhr

Windiger Tag in der Nordhälfte



In der Nordhälfte legt der Wind weiter zu. Im Flachland registrieren die Wetterstationen aktuell verbreitet Böen um 60 Stundenkilometer. An der Küste sowie in den Bergen sind es über 70, auf dem Brocken im Harz sogar über 130 Stundenkilometer.

Ursache des windigen Wetters ist Tief FREIA über Island. Neben kräftigem Wind bringt es der Nordhälfte milde Luft mit Temperaturen über 10 Grad.

08:32 Uhr

Schnee am zweiten Feiertag?



An Heiligabend wird es bei den meisten von uns regnerisch, windig und bei Temperaturen zwischen 6 und 10 Grad grün bleiben. Doch schon am ersten Weihnachtsfeiertag sickert kühlere Luft aus Norden ins Land.



Zunächst geht der Regen in den Mittelgebirgen ab etwa 400 bis 500 Meter Höhe in Schnee über. Darunter bleibt es zunächst noch weiß, auch wenn sich mal die ein oder andere Schneeflocke verirren kann. Zum Abend hin sinkt die Schneefallgrenze jedoch weiter ab.

In der Nacht zum zweiten Weihnachtsfeiertag wird es überall frostig. Vor allem in der Südhälfte ziehen einige Schneeschauer durch, sodass am Morgen des zweiten Feiertages dort gute Chancen für eine Schneedecke bestehen. Unsicher ist, ob die Schauer auch den Nordosten oder gar den Westen erreichen. Generell am schlechtesten sind die Chancen für einen weißen Feiertag im Nordwesten. Wir werden hier weiter berichten.

07:57 Uhr

Im Norden viel Regen über Nacht



Ganz im Norden hat es in der Nacht kräftig geschüttet. In Schleswig sind bereits 24 Liter auf den Quadratmeter gefallen. Heute und auch morgen regnet es weiter. Bis morgen Abend können von Schleswig-Holstein bis zur Uckermark 40 Liter und mehr auf den Quadratmeter zusammenkommen.



Ursache ist die Kaltfront eines Sturmtiefs FREIA, die mehr oder weniger stationär über dem Nordosten liegt.

07:24 Uhr

Schon jetzt 12 Grad



Heute ist zwar kalendarischer Winteranfang, doch die Temperaturen spielen nicht so richtig mit. In der Nordhälfte stehen heute bei einem kräftigem Südwestwind verbreitet über 10 Grad an. In Emden sind es aktuell schon 12 Grad.

Zu den aktuellen Temperaturen
06:47 Uhr

Windige Nordhälfte



In der Nordhälfte weht heute ein kräftiger Südwestwind, teilweise mit Sturmböen bis ins Flachland. Auf den Bergen und an der Küste sind schwere Sturmböen möglich. Auf dem Brocken im Harz wurden bereits Orkanböen bis 140 Kilometer pro Stunde gemessen.

Zu den aktuellen Windböen
Zur Warnkarte
06:15 Uhr

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05:43 Uhr

Heute ist Winteranfang



Heute ist kalendarischer Winteranfang. Das bedeutet, dass heute der kürzeste Tag des Jahres sein wird. Mit anderen Worten: Ab morgen werden die Tage wieder länger. Man bezeichnet diesen astronomischen Wendepunkt auch als Wintersonnenwende.



Warum das so ist, veranschaulicht schön die folgende Grafik. Sie zeigt schematisch die jeweilige Stellung der um rund 23 1/2 Grad zu ihrer Bahnebene geneigten Erdachse zur Sonne, der Grund für die Entstehung der Jahreszeiten: Neigt die Erde der Sonne - wie am 22. Dezember - ihre Südhalbkugel zu, erreicht diese in den Gebieten nördlich des Äquators ihre geringste Mittagshöhe über dem Horizont. Und je weiter nördlich ein Ort liegt, desto weniger Sonne kommt an, rund um das Nordpolgebiet herrscht sogar dauerhafte Polarnacht.

Am 21. Juni, dem Tag des kalendarischen Sommeranfangs ist es dagegen genau umgekehrt: Jetzt wendet die Erde der Sonne ihre Nordhalbkugel zu, sodass diese ihre größte Mittagshöhe über dem Horizont erreicht. Die Tage sind dann bei uns am längsten und die Nächte am kürzesten. Im Nordpolargebiet geht die Sonne dann auch nachts nicht mehr unter, sondern scheint als "Mitternachtssonne" 24 Stunden am Tag. Dagegen herrscht rund um den Südpol Polarnacht.

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