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WetterTicker - Wetter live verfolgen

13:46 Uhr

WetterRadar: Erste Gewitter ziehen auf



Von Polen und Tschechien her schwappen erste Gewitter über die Grenze. Im Laufe des Nachmittags entwickeln sich vor allem von der Ems bis zur Oder weitere zum Teil kräftige Gewitter. Unwettergefahr besteht durch Starkregen und Hagel.

13:30 Uhr

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12:18 Uhr

Fotos: Der Frühling in Bildern



Ein rasches Auf und Ab von fast noch winterlichen und bereits frühsommerlichen Episoden hat den Frühling ausgezeichnet. Bis weit in den April hinein gab es sogar Schnee bis ins Flachland. Im Mai wüteten dann teils verheerende Unwetter.

11:23 Uhr

Braunsbach: Wie war das möglich?



Es ist das schlimmste Unwetter seit zwei Jahrzehnten im Südwesten. Es gab mehrere Tote und Verletzte. In der kleinen Gemeinde Braunsbach gibt es enorme Schäden. Auch andere Orte wurden überflutet.

Im Norden Baden-Württembergs sind zum Teil über 100 Liter Regen auf den Quadratmeter gefallen. In Gundelsheim nördlich von Heilbronn fiel mit 122 Litern rund doppelt so viel Regen wie sonst im ganzen Monat Mai.

Die Gewitter entwickeln sich in feuchtwarmer Luft im Zuge von Tief ELVIRA, dessen Zentrum am Sonntagabend über Süddeutschland lag. Gerade im Bereich des Kerns war die Höhenströmung sehr gering, sodass sich die Gewitterzellen sehr langsam verlagerten und an einer Stelle sehr viel Regen zusammenkam.

Tief ELVIRA befand sich am Sonntagabend über Süddeutschland. Die Isobaren, die Linien gleichen Luftdrucks, liegen rund um den Kern weit auseinander. Ein Zeichen von wenig Wind.

Auch in und rund um Braunsbach regnete es kräftig. Der Ort liegt tief eingeschnitten im Tal, umgeben von der Hohenloher Ebene. Neben den Fluss Kocher fließen mehrere eigentlich kleine Bäche durch den Ort. Aufgrund der hohen Regenmengen haben sich diese aber enorm schnell in reißende Fluten verwandelt.

10:26 Uhr

Trend: Es bleibt gewittrig



Die feuchtwarme Gewitterluft breitet sich erneut nach Südwesten aus. Damit drohen wieder fast landesweit Unwetter. Erst für die zweite Juniwoche sieht es endlich wieder etwas besser aus.

Zum 14-Tages-Wetter

Schauer und Gewitter bleiben an der Tagesordnung. Nach kurzer Wetterberuhigung sind auch im Südwesten wieder Unwetter dabei.

09:39 Uhr

Braunsbach: Wie war das möglich



Zwei Häuser sind eingestürzt, viele weitere müssen wohl abgerissen werden. Noch immer türmen sich Unrat, Äste und auch Autos an den Straßen: Auch heute gehen die Aufräumarbeiten im kleinen Ort Braunsbach bei Schwäbisch-Hall weiter, nachdem Sturzfluten am Sonntagabend immense Schäden angerichtet haben.

Extremwetter: Schlammwalze rast durch Braunsbach

Diese Video zeigt das Ausmaß der Zerstörung von oben:

Reißende Fluten haben am Sonntagabend ganze Autos durch den Ort stürzen lassen.

08:31 Uhr

Hochwassersituation entspannt sich oft



Nach dem gestrigen Hochwasser sinken heute die meisten Pegel. In Heidelberg wurde der Scheitel bereits gestern Abend erreicht. Aber auch bei kleineren Flüssen wie Kocher oder Fränkische Rezat fallen die Pegel.



Der Rheinpegel in Maxau steigt noch, dort wird im Laufe des Vormittags der Scheitel überschritten. Auch im Süden Nordrhein Westfalens steigen manche Pegel vor allem von kleineren Flüssen aufgrund kräftiger Regenfälle gestern Abend im Bereich der Nordeifel.

Nach den sintflutartigen Regenfällen liefen gestern einige Flüsse in Baden-Württemberg und teilweise auch in Bayern über. Einige kleinere Flüsse haben zeitweise sogar ein 100-jähriges Hochwasser geführt. Klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke:

07:48 Uhr

Heute im Nordosten Unwettergefahr



Heute wird für die meisten ein ruhiger Tag, außer im Nordosten. Vor allem von der Nordsee bis zum Erzgebirge entwickeln sich bereits am Vormittag immer mehr Quellwolken und erste Schauer. Nachmittags folgen in diesem Gebiet einige Gewitter, die zumindest örtlich Starkregen und Hagel bringen. Örtlich besteht auch wieder Überflutungsgefahr. Generell sind diese aber weniger kräftig als am Wochenende.



In den anderen Gebieten bleibt es oft ruhig, im Süden ziehen auch einige Schauer oder Gewitter durch. Diese fallen aber nicht unwetterartig aus.

Zur Unwetterwarnung
Zum Wetterbericht

Welche Orte letztlich von den Unwettern getroffen werden, entscheidet sich kurzfristig. Verfolgen Sie die Gewitter am besten über unsere Apps. Auch hier im WetterTicker werden wir fortlaufend berichten.

06:53 Uhr

Nordeifel: Großeinsatz nach Starkregen



Gestern Abend hat es in Mechernich im Kreis Euskirchen länger anhaltend und kräftig geregnet. Die Wetterstation im nur wenige Kilometer entfernten Kall registrierte über 40 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit. Im kleinen Ort Kallmuth wurden zahlreiche Straßen überspült und viele Keller liefen voll.



Auf einem Bauernhof hatte der Regen außerdem einen Gastank aus seiner Verankerung gerissen, der von Feuerwehrleuten gesichert werden musste.



Auch in Stolberg im Rheinland ist einiges an Regen gefallen. Ein kleiner Bach trat über die Ufer und flutete eine Straße. Laub und Schlamm verstopften Kanalrohre, das Wasser lief über die Straßen in mehrere Keller.

06:07 Uhr

Übersicht: Bilder der dramatischen Unwetter



Ab Sonntagabend haben sich die Ereignisse teilweise überschlagen: Heftige Gewitter mit Starkregen und Hagel sind über weite Landesteile hinweggezogen. Besonders im Osten Baden-Württembergs waren regelrechte Sturzfluten die Folgen.

An dieser Stelle finden Sie noch einmal unsere Fotostrecken zu den Unwettern zum Durchklicken:

05:49 Uhr

Wetterbericht: Heute zunächst ruhig



Heute ist es außer im äußersten Südosten Bayerns überall trocken. Schon im Laufe des Vormittags entwickeln sich im von der Nordsee bis zum Erzgebirge sowie am Alpenrand erste Schauer, nachmittags folgen in diesen Regionen sowie auch im Bereich der Schwäbischen Alb einige Gewitter. Die Unwettergefahr ist geringer als an den vergangenen Tagen, dennoch besteht zumindest örtlich Gefahr von Starkregen und auch Hagel ist nicht ausgeschlossen.

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