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WetterTicker - Wetter live verfolgen

21:05 Uhr

Wo wird es Pfingsten am schönsten?



Das Wetter an den bevorstehenden Feiertagen wird zwar nicht überall der Kracher, aber fast überall gibt es zumindest freundliche und warme Phasen, in denen auch länger die Sonne lacht. Wo es wann am schönsten wird und wo es nicht ohne Schirm geht, verrät unser neues Wettervideo:

Wer auf Sonne hofft, wird dieses Jahr in den meisten Gebieten nicht enttäuscht. Vielfach herrscht sogar ideales Ausflugswetter, - nicht zu warm und nicht zu kühl.

Bild: Achim Otto

Dass es auch ganz anders geht, haben wir letztes Jahr erlebt: Bei Temperaturen weit über 30 Grad purzelten Hitzerekorde, doch schwere Unwetter im Westen waren die unausweichliche Folge. Hier eine Bilderrückschau auf Pfingsten 2014:



Erst kam die brütende Hitze mit Temperaturen bis 37 Grad...

... dann richtete ein historischer Gewittersturm in weiten Teilen des Ruhrgebiets teils extreme Verwüstungen an:

Ein Video zeigt wie heftig das Unwetter im Westen des Landes tobte:

20:55 Uhr

Regional bis zu 14 Sonnenstunden



Auch wenn die Wolken in einigen Gebieten heute in der Überzahl waren: Verbreitet konnten mehr als 10, örtlich sogar bis zu 14 Sonnenstunden verzeichnet werden. Während dabei auch die Küsten zu den Gewinnern zählten, blieb es ganz im Süden einmal mehr trüb und grau und entlang des Alpenrandes schaffte es kein Sonnenstrahl durch die dichten Regenwolken.

Zur Topliste der Sonnenscheinstunden ...
20:27 Uhr

Zum Monatsende sommerlich?



Modellgeflüster - Nach dem so launischen Wonnemonat ohne dauerhafte Schönwetterperioden wünschen sich viele eine Umstellung auf freundliches und sommerlich warmes Wetter. Vor allem die Bewohner der alpennahen Regionen haben vom andauernden Regenwetter so langsam genug. Anders dagegen die Land- und Forstwirte in Teilen der Landesmitte und des Nordostens: Dort hat es regional seit Wochen nicht mehr ausreichend geregnet, die Trockenheit droht dramatische Ausmaße anzunehmen.



So steht also in diesen Regionen für die Betroffenen eher ergiebiger Dauerregen auf dem Wunschzettel, bevor warmes Sommerwetter einkehrt. Immerhin: Auch die Wettermodelle scheinen sich darüber noch sehr uneins zu sein, wie der Mai denn nun zu Ende gehen wird:

So berechnet das amerikanische GFS-Modell für die letzte Woche des Monats schon seit Tagen einen Übergang zu sommerlichem Wetter: Bei Temperaturen um, ja sogar über 25 Grad sind nur einzelne Gewitter unterwegs, in den meisten Gebieten bleibt es trocken.

Im krassen Gegensatz dazu stehen allerdings die Berechnungen des europäischen ECMWF-Modells: Danach geht der Maimonat vielfach unterkühlt und obendrein nass zu Ende. Bei teils kaum 15 Grad ziehen immer wieder Schauer durch und erinnern auch zum Monatswechsel eher an den April.



Welche Variante sich letztlich durchsetzen wird, bleibt wie immer noch abzuwarten. Aber auch wenn sich das letztgenannte, schaurig-kühle Szenario einstellen sollte, gäbe es für die von Trockenheit betroffenen Regionen zwischen Rheinhessen und Brandenburg kaum Entspannung, denn ausgerechnet dort sollen selbst nach diesen feucht-kühlen Berechnungen nur geringe Niederschlagsmengen zusammenkommen. Stattdessen schauert es vor allem im Nordwesten und einmal mehr am ohnehin bereits nassen Alpenrand.

19:45 Uhr

Fast landesweit lauer Abend



Mit Temperaturen von 17 bis 21 Grad verläuft der Abend fast im ganzen Land angenehm lau. Dazu gibt es in einigen Regionen auch noch Abendsonne, gebietsweise trüben aber auch mal etwas dichtere Wolken den Himmel. Feucht ist es aber nur in Alpennähe, wo sich der Regen am Rand der Berge gerade wieder verstärkt.

Hier die aktuelle Topliste der Temperaturen ...
19:04 Uhr

Vulkanausbruch vor Madagaskar



Auf der Insel La Réunion im Indischen Ozean, rund 800 Kilometer östlich von Madagaskar gelegen, ist der Vulkan Piton de la Fournaise ausgebrochen. Der als einer der aktivsten Vulkane der Welt geltende Feuerberg spuckt Lavafontänen und Asche. Im Video sieht und hört man die Eruptionen aus nächster Nähe:

18:25 Uhr

Vielfach starker Pollenflug



Die Birkenblüte ist inzwischen auch in höheren Lagen zu Ende. Dafür sind mittlerweile viele Roggen- und Gräserpollen in der Luft. Die Hauptblüte steht zwar noch bevor, doch werden bei trockenem Wetter vielfach schon hohe Pollenkonzentrationen erreicht.

Hier die ausführliche Pollenflugvorhersage ...
17:46 Uhr

Wasserhose ganz nah



Dieses spektakuläre Foto zeigt eine Wasserhose aus nächster Nähe. Die Aufnahme entstand bereits im Juli 2013 an der Tampa Bay in Florida mit Blick an der Küste des Golfs von Mexiko. Während der Fuß des Wirbelsturmes dem Beobachter bedrohlich nahe kommt, schraubt sich sein Wolkenschlauch in Blickrichtung von ihm weg in die rotierende Wolke im Hintergrund. Wasserhosen sind nichts anderes, als Tornados über Wasserflächen.

An incredible, close-up, photo of the Tampa Bay water spout from yesterday! #tampa #waterspout #flwx

Posted by Jeremy Kappell WDRB on Dienstag, 9. Juli 2013
17:12 Uhr

In Alpennähe morgen wieder nass



Nicht nur in Österreich, sondern auch bei uns wird es in Alpennähe wieder nass und auf den Bergen schneit es weiter. In den anderen Regionen ziehen von Nordwesten her dichte Wolken mit etwas Regen durch, von dem nachmittags in den zentralen Landesteilen aber nur noch vereinzelte Schauer ankommen. An den Küsten kommt dann schon wieder die Sonne raus und es bleibt trocken.

Weitere Details im Deutschlandwetter ...
16:33 Uhr

Zum Song Contest in Wien sehr nass



Wenn morgen Abend zum 60. Eurovision Song Contest in Wien der Startschuss fällt, gibt es für Public Viewing wohl keine Chance: Eine ausgedehnte Regenzone erreicht zur Stunde die österreichische Landeshauptstadt und anschließend regnet es bis morgen Nacht durch. Hier das aktuelle WetterRadar-Bild:

Abgesehen vom äußersten Westen wird es bei unseren Nachbarn überall nass, vor allem in den südlichen Landesteilen erreichen die Regenfälle unwetterartige Ausmaße. Hier die Prognose der Niederschlagsmengen bis morgen Abend:

15:56 Uhr

Tiefster Winter auf der Zugspitze



Seit Tagen schneit es auf Deutschlands höchstem Berg, der 2962 Meter hohen Zugspitze. Die Schneehöhe ist bis Freitag früh auf 4,60 Meter angewachsen und es schneit munter weiter. Hinzu kommen eisiger Wind, Dauerfrost, dichter Nebel und Reif.

Das Personal der Wetterwarte muss immer wieder Wege aufs Neue Wege durch die Schneemassen anlegen, um zu den Messgeräten zu gelangen.

Bild: Claudia Hinz

Weitere Bilder vom Zugspitzgipfel finden Sie in unserer neuen Fotostrecke:

15:20 Uhr

Trotz Quellwolken verbreitet freundlich



Im Tagesverlauf haben sich wieder verbreitet Quellwolken gebildet. Allerdings hat die Sonne, anders als gestern, in den meisten Landesteilen immer noch genug Platz zum Scheinen, sodass einem freundlichen Nachmittag meist nichts im Weg steht. Nur aus Österreich zieht wieder etwas Regen in den Südosten Bayerns.

14:44 Uhr

Video: Die Aussichten für Pfingsten



Unser neues Wettervideo gibt einen detaillierten Einblick auf das Pfingstwetter mit genauer Angabe des Regenrisikos für jeden Tag.


Letztes Jahr an Pfingsten steckten wir schon mitten im Sommer. Dabei purzelten jede Menge Hitzerekorde, schwere Unwetter wüteten zudem im Westen Deutschlands. Hier eine Bilderrückschau auf Pfingsten 2014:



Erst kam Hitze bis 37 Grad...

... dann folgte ein historischer Gewittersturm, der das ganze Ruhrgebiet lahmlegte:

So heftig tobte das Unwetter im Westen des Landes.

14:17 Uhr

Landwirte müssen bewässern



Nicht nur vom Rhein-Main-Gebiet bis zur Elbe, auch in der Kölner Bucht und am Niederrhein müssen Landwirte und Hobbygärtner immer häufiger bewässern, wenn das Grün weiter gedeihen soll. Dieses Foto von heute Vormittag bei Düsseldorf, wo es seit dem 3. Mai nicht mehr ergiebig regnete, hat uns Achim Otto via Uploader zugeschickt.

Bild: Achim Otto

In Frankfurt am Main hat es seit Anfang Februar mit 64 Litern pro Quadratmeter sogar nur ein Drittel der sonst in diesem Zeitraum durchschnittlichen Niederschlagsmenge gegeben.

Tägliche Niederschlagsmenge in Litern pro Quadratmeter am Frankfurter Flughafen von Februar bis heute.

13:26 Uhr

Trockenheit in der Mitte verschärft sich



In der Mitte Deutschlands geht die Trockenheit ungeachtet der kräftigen Regenfälle in Bayern weiter. Im Rhein-Main-Gebiet ist seit Anfang Februar nur ein Drittel der üblichen Niederschlagsmenge zusammengekommen. Erste Trockenschäden bahnen sich in der Landwirtschaft auf schlechten Böden in Hessen und Thüringen bereits an. Und auch bis Mitte nächster Woche sind in der Mitte keine nennenswerten Niederschläge in Sicht.

In den roten eingefärbten Gebieten wird die Trockenheit mittlerweile zum Problem. Die blauen Farben zeigen leichte Niederschläge bis zur Mitte nächster Woche von aufsummiert unter 5 Liter pro Quadratmeter an. Nur im äußersten Süden wird es deutlich mehr.

Nur wenige hundert Kilometer weiter südlich ist dagegen von Trockenheit nichts zu spüren: Am Alpenrand regnet es seit Tagen, an den Alpenflüssen kommt es sogar zu einem leichten Hochwasser:

12:35 Uhr

Markante Superzelle in den USA



Dieses atemberaubende Foto einer riesigen rotierenden Wolke ist im US-Bundesstaat Nebraska fotografiert worden. Die kreisrunde Form der Wolke lässt gut die enorme Rotation dieser Superzelle erkennen. Sie entsteht durch die enormen Aufwinde innerhalb der Wolke.

Superzellen sind besonders langlebig und bringen häufig Hagel, Starkregen und Sturmböen hervor. Rund 15 bis 20 Prozent produzieren auch Tornados. Mehr dazu in diesem Video.

Eine genaue Erklärung zum Thema Superzellen erhalten Sie hier
11:56 Uhr

Trend: Mai bleibt seiner Linie treu



Der Mai bleibt bis zum Monatsende unentschieden: Mal Wolken, mal Sonne, kühle Nächte, tagsüber angenehm und hier und da mal ein paar Tropfen Regen. Nur Südbayern schaut weiterhin in die Röhre.

Mehr im neuen 14-Tage-Wetter

Die Morgenstunden bleiben auch in den letzten Maitagen sehr frisch. An Gewässern kann sich sogar noch Bodennebel bilden, wie heute im Oderbruch im östlichen Brandenburg. Bild: dpa

11:05 Uhr

Ein Meter Neuschnee auf der Zugspitze



Seit einigen Tagen schneit es in den Alpen ununterbrochen. Seit Dienstag ist in den Hochlagen mehr als ein Meter Neuschnee zusammengekommen. Auf der Zugspitze liegen mittlerweile 4,60 Meter Schnee. Es sieht aus wie im tiefsten Winter und die Pisten von Deutschlands höchstem Skigebiet könnten schon bald wieder ihre Lifte öffnen:

Bild: Claudia Hinz

Unser Wetterreporter Andreas Stidl war im Salzburger Land unterwegs und berichtete dort vom Schnee.

Vorgestern rieselten sogar bis in die Täler Flocken. Bilder vom Maischnee haben wir in dieser Fotostrecke zusammengestellt.

10:37 Uhr

Pfingstsonntag oft schön



Das lange Pfingstwochenende bringt uns akzeptables Wetter. Zwar halten sich ab und zu dichte Wolken, vor allem im Norden und Osten wird es am Pfingstsonntag aber richtig schön und es kann vielerorts gegrillt werden. Im Westen und Süden sind paar Schauer nicht ausgeschlossen, dazwischen zeigt sich aber auch die Sonne.

Mehr zu den einzelnen Tagen im Wochenendwetter

Brauchen Sie noch einen Grill für Pfingsten? Wir helfen Ihnen bei der Kaufentscheidung, denn es gibt viele verschiedene Arten von Grillgeräten:

10:02 Uhr

Wetterreporter berichtet vom Hochwasser



Nach bis zu 100 Litern Regen in drei Tagen, führen einige Flüsse in Oberbayern leichtes Hochwasser. Noch bis Sonntag regnet es in Oberbayern weiter. Unser Wetterreporter Andreas Stidl ist bei München und hat dort das Hochwasser der Isar dokumentiert. Hier ist sein Video-Bericht:

Es regnet seit Tagen am Alpenrand - aber warum eigentlich? Das Zauberwort heißt Konvektion. In diesem kurzen Video erklärt Andreas Stidl, was es mit diesem Begriff auf sich hat.


Zuvor war unser Wetterreporter in den Alpen im Schnee:

09:01 Uhr

Wetterfilm: So wird der Tag



Heute wechseln sich Sonne und Wolken ab und es bleibt meist trocken. Nur unmittelbar am Alpenrand regnet es.

Zum Wetterfilm
08:17 Uhr

Wetterreporter am Kältepol Deutschlands



Unser Wetterreporter Marco Kaschuba ist heute Morgen schon ganz früh unterwegs gewesen, um von einem ganz besonders kalten Ort zu berichten. Im Großen Rinnental auf der Schwäbischen Alb bei Sonnenbühl wurden heute Morgen minus 4,1 Grad gemessen (im Video wird vorläufiger Wert genannt). Das Tal ist eines der bekanntesten Kältelöcher Deutschlands.

Beim Zusammenspiel von Frost und Sonne sind schöne Bilder entstanden:

07:21 Uhr

Frost auf der Schwäbischen Alb



Bei minus 3,6 Grad bei Sonnenbühl (Schwäbische Alb) ist unser Wetterreporter Marco Kaschuba aktuell unterwegs.

Bild: Marco Kaschuba

Gleich folgt ein Video von ihm.

Bild: Marco Kaschuba

06:15 Uhr

Video: Sturzfluten reißen Autos in Izmir mit



Unfassbare Wassermassen sind bei einem Unwetter in der westtürkischen Stadt Izmir durch die Straßen geschossen.

Sie haben alles mitgerissen, was sich ihnen in den Weg gestellt hat. Die Schäden gehen in die Millionen. In anderen Teilen der Stadt kamen große Hagelmassen dazu, von denen wir bereits in diesem Beitrag berichtet haben.


Das Gewitter blieb am Mittwochnachmittag über eine Stunde lang fast stationär über den östlichen Stadtteilen, wie unser europaweites WetterRadar verrät.

05:46 Uhr

Vielerorts Kratzen angesagt



Heute Morgen sollten Sie an einigen Orten etwas Zeit zum Autoscheiben-Freikratzen einplanen, denn an einigen Orten im Osten und Süden gibt es Bodenfrost.

Selbst in zwei Meter Höhe sind es nur 5 bis 1 Grad.

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