WetterOnline ( http://www.wetteronline.de )

WetterTicker - Wetter live verfolgen

06:14 Uhr

Dichter Nebel im Süden



In der Südhälfte herrscht heute Morgen verbreitet Nebel, der die Sichtweite einschränkt. Vor allem in Bayern kommen auch noch glatte Straßen durch gefrierende Nässe dazu. Fahren Sie bitte dementsprechend vorsichtig.

22:01 Uhr

Kräftiger Eisregen in der Ukraine



Am vergangenen Mittwoch ist es in Teilen der Ukraine zu massivem Eisregen gekommen. Besonders betroffen war die Region um die ostukrainische Stadt Donetsk.

21:24 Uhr

Bild des Tages



Winter in Europa bedeutet Sommer in Australien. Dort ist es derzeit heiß und in einigen Regionen auch sehr gewittrig, wie diese imposante Aufnahme eines Gewitters zur blauen Stunde zeigt.

20:48 Uhr

Das Wetter in der Nacht



In der Nacht bilden sich besonders in den Flusstälern im Süden und Westen wieder dichte Nebelfelder. Abseits davon bleibt die Nacht meist klar. Im Norden und Osten fallen anfangs noch letzte Tropfen. Wolkenlücken sind dort selten. Die Tiefstwerte sinken auf 2 bis 8 Grad, bei längerem Aufklaren kommt es zu leichtem Frost. Besonders in Waldgebieten und auf Brücken kann es auf den Straßen dann wieder rutschig werden.

20:15 Uhr

Fotostrecke: November auf Abwegen



Es sprießt und blüht an allen Ecken und Enden. Der November treibt fürwahr merkwürdige Blüten.
Klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke:

Bildquelle: Oliver Geister

19:38 Uhr

Formel 1: Heiß und trocken



Zum morgigen Saisonfinale der Formel 1 in Abu Dhabi können die Regenreifen in der Box bleiben. Wie nicht anders zu erwarten bleibt es mit 100 prozentiger Wahrscheinlichkeit trocken. Dazu liegen die Temperaturen bei Rennstart um 30 Grad. Ob nun Lewis Hamilton oder Nico Rosberg den WM-Titel mit nach Hause nehmen, es wird ein schweißtreibendes Rennen.

Bildquelle: dpa

18:59 Uhr

Modellgeflüster: Wird der Dezember auch mild?



Ein kalter oder gar eisiger Dezember ist nach dem US-amerikanischen NCEP-Wettermodell bei uns kein Thema. In fast ganz Europa würde der Monat demnach ein bis zwei Grad wärmer als im langjährigen Mittel ausfallen. Schnee und Eis hätten dann schlechte Karten und der Glühwein auf den Weihnachtsmärkten würde lange warm bleiben.
Da die Berechnungen des Modells allerdings auf den Daten der vergangenen 30 Tage beruhen besteht für Kälteliebhaber noch Hoffnung: Kleine Änderungen an den Anfangsbedingungen könnten schnell auch zu einem anderen Ergebnis führen. Ein gutes Beispiel hierfür war der Herbst 2013: Damals hatte uns genau dieses Modell einen sehr kalten Winter 2013 / 2014 vorhergesagt. Was daraus letztlich wurde, ist ja hinreichend bekannt.

Wenn es nach dem US-amerikanischen NCEP-Wettermodell geht, dann bleibt der Glühwein auf den Weihnachtsmärkten lange warm. Ein frostiger Dezember wäre demnach nicht zu erwarten. Erst im vergangenen Jahr sollte es nach diesem Modell aber einen kalten Winter geben. Aber daraus wurde letztlich nichts.

18:18 Uhr

Nebelauflösung im Zeitraffer



Bis zum Nachmittag haben sich die Nebelfelder heute vielerorts aufgelöst. Wie hier im Westerwald dauerte dies aber oft recht lange. Morgen beginnt die Sonne-Nebel-Lotterie dann von neuem. Mehr dazu finden Sie in unserem Wetterbericht.

17:44 Uhr

Der Winter ist nicht weit entfernt



Nur knapp 700 Kilometer von Berlin entfernt ist der erste Schnee gefallen. Im östlichen Polen und in Weißrussland wurde es praktisch "über Nacht" weiß. Schon seit Donnerstag schneit es dort immer wieder.

Lesen Sie mehr in unserem aktuellen Top-Thema

So weit weg ist der Schnee gar nicht mehr: Knapp 700 Kilometer östlich von Berlin, in der Grenzregion zwischen Polen und Weißrussland, hat es zum ersten Mal in dieser Wintersaison geschneit. Bildquelle: WetterOnline

17:09 Uhr

Farbenfroher Sonnenuntergang



Wie hier am Starnberger See ließ untergehende Sonne die wenigen Wolken häufig farbenprächtig erstrahlen. Sobald unser Heimatstern hinter dem Horizont verschwindet, verblassen die Farben und dort wo es klar ist, wird es empfindlich kühl.

Bildquelle: addicted-sports

16:30 Uhr

Lake Effekt: Ist so etwas auch bei uns möglich?



Nach den Rekordschneefällen in den USA stellt sich die Frage, ob dies auch in Deutschland möglich ist. Die Antwort ist ein klares Jein! Zwar sind auch an den Küsten von Nord- und Ostsee Schneefälle die durch einen so genannten "Lake Effekt" hervorgerufen werden möglich, solch immense Ausmaße wie in den USA können bei uns aber kaum erreicht werden. Schneehöhen zwischen 40 und 60 Zentimeter sind aber auch bei uns keine Seltenheit. In Ausnahmefällen sind, wie im Januar 1979, auch Schneehöhen von über einem Meter denkbar.

>> März 2013: Holstein versinkt im Schnee
>> November 2010: Lake-Effekt bringt 50 Zentimeter

März 2013: Lübeck versinkt im Schnee. Bildquelle: Fabian

Klicken Sie sich durch die Fotostrecken der stärksten "Lake Effekte" in Deutschland der vergangenen Jahre:

15:54 Uhr

USA: Tauwetter wird zum Problem



Noch ist es in Buffalo im US-Bundesstaat New York frostig kalt. In den nächsten Stunden kennen die Temperaturen dort aber nur noch eine Richtung: bergauf! Am Montag erreichen die Höchstwerte fast frühlingshafte 15 Grad.
Dies alleine ist keine besondere Schlagzeile wert. Bedenkt man allerdings, dass genau dort in den vergangenen Tagen lokal mehr als zwei Meter Neuschnee gefallen sind, so werden die sehr milden Werte in Verbindung mit einsetzendem Regen schnell zum Problem. Der Schnee wird nass und saugt den Regen förmlich auf. So wird die ohnehin schon hohe Schneelast sehr problematisch und Gebäude können einstürzen. Bereits ab Dienstag wird es aber schon wieder deutlich kühler, wenngleich auch nicht mehr ganz so kalt wie bisher.

So kam es zu den verheerenden Schneemassen
Fotos: Extrem viel Schnee am Ostufer des Eriesees

Die Temperaturen kennen in Buffalo nur noch eine Richtung: bergauf! Ab Dienstag wird es aber schon wieder deutlich kühler.

15:14 Uhr

Polarlicht leuchtet über Russland



In der Nähe der russischen Stadt Nowy Urengoi im Westen Sibiriens strahlten in der vergangenen Nacht farbenprächtige Polarlichter am Himmel. Wer diese im Freien genießen wollte, der musste allerdings ein sprichwörtlich dickes Fell haben: Bei Tiefsttemperaturen unter minus 30 Grad war und ist es dort schon bitter kalt.

14:38 Uhr

Das Wetter am Sonntag



Am Sonntag hält sich in der Südwesthälfte des Landes regional zäher Nebel oder Hochnebel. Die Sonne kommt gebietsweise auch zum Vorschein. Am schönsten wird es von Sachsen bis Brandenburg und generell auf den Bergen, da diese aus der Nebeldecke herausragen. Die Küsten präsentieren sich zwar meist dicht bewölkt. Dort bleibt es wie auch im Rest des Landes trocken. Je nach Sonnenscheindauer erreichen die Höchstwerte 9 bis 16 Grad. Im Dauergrau sowie im Nordosten ist es kühler. Die neue Woche startet mit etwas Regen in der Nordhälfte.

13:57 Uhr

Blitz aus Flugzeug fotografiert



Dieser positive Blitz wurde vor einiger Zeit aus einem Flugzeug über Brasilien fotografiert. Solche Fotos aus einem Flugzeug sind sehr schwer einzufangen, da man nicht mit Langzeitbelichtung arbeiten kann.

13:19 Uhr

Erster Schnee in Polen



Im östlichen Polen und in Weißrussland ist der Winter eingekehrt. Seit Donnerstag schneit es dort zum ersten Mal in dieser Saison. Dabei kamen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bis zu 18 Zentimeter Schnee zusammen. Für die Region ist dies ein sehr später Termin für den ersten Schneefall. In den nächsten Tagen kann es bei leichtem Tauwetter noch etwas weiter schneien.

12:48 Uhr

Blauer Himmel über Frankfurt



Zu den bis gestern trübsten Städten Deutschlands im November gehört Frankfurt am Main: Gerade einmal traurige 17 Stunden schien die Sonne dort an den ersten 20 Tagen des Monats. Leipzig hat in der gleichen Zeit rund dreimal so viel Sonne abbekommen. Seit gestern ist aber auch an der Mainmetropole Sonne tanken angesagt, wie auch das aktuelle Webcambild von "Mainhattan" verdeutlicht.

Bildquelle: helifliegen.de

12:16 Uhr

Novemberwärme: Natur spielt verrückt



Das ganze Jahr ist schon rekordmild, aber der November setzt noch einen drauf: Fast vier Grad ist der Monat bisher wärmer als im Mittel und jetzt klettern die Temperaturen schon wieder rasant an. Bis zu 16 Grad sind morgen und am Montag möglich! Eigentlich kein Wunder also, dass für die Natur auf den Herbst schon wieder der Frühling folgt. Frühblüher sprießen, Bäume treiben Knospen und immer mehr Zugvögel bleiben hier. Da es noch keinen strengen Frost gab, blühen hier und da sogar noch die Rosen oder schon wieder die Erdbeeren.

Schicken Sie uns hier Ihre Fotos!

Bildquelle: Matthias Habel

Es sprießt und blüht an allen Ecken und Enden. Der November treibt fürwahr merkwürdige Blüten:

Im WetterOnline Bilderforum wurde schon vor einer Woche auf die Blütenpracht im November aufmerksam gemacht. Kaum zu glauben, was dieser Nutzer alles an Blüten in seinem Garten entdeckt hat...



Zum Forum mit weiteren Fotos

11:53 Uhr

Wie warm ist es schon bei Ihnen?



Die Temperaturen klettern heute schon auf bis zu 15 Grad! Im Nordosten bleibt es dagegen noch deutlich frischer. Wo wohnen Sie - Was messen Sie?

Jetzt das Wetter melden!
11:19 Uhr

Trend: Der Winter will noch nicht



Anders als in den USA ist bei uns der Winter noch in weiter Ferne. So bleiben im Südwesten sogar Höchstwerte über 10 Grad die Regel und auch der Dezember beginnt wenig winterlich.

Mehr im neuen 14-Tage-Wetter

Winterwetter ist auch weiterhin nicht in Sicht. Die Temperaturen gehen dennoch allmählich zurück. Bildquelle: dpa

10:45 Uhr

Arktische Kaltluft strömt auf Atlantik



Die mächtige und tausende Kilometer lange Kaltfront, die große Teile Amerikas abrupt in den Winter gestürzt hat, zieht mittlerweile raus auf den Atlantik. Über dem warmen Golfstrom bilden sich, wie beim Lake-Effekt an den Großen See, lange Wolkenschnüre. Durch den Zusammenprall von Kalt- und Warmluft intensiviert sich zudem das dazugehörige Tief nördlich von Neufundland rasant, wie im Satellitenfilm der letzten 24 Stunden gut verfolgt werden kann.
Tipp: Erst auf "Maximieren" klicken!

Diese markante Kaltfront erreicht zu Wochenanfang sogar noch Irland, bevor sie zum Stillstand kommt und sich auflöst.

10:13 Uhr

Rekord: Mississippi bereits für Schiffe gesperrt



So früh wie noch nie versperrt dickes Eis den Schiffen auf dem oberen Teil des Mississippi in den USA die Weiterfahrt. Bei Minneapolis in Minnesota geht nach zehn Tagen mit teils strengen Frost nichts mehr auf dem Wasser. Die Schifffahrtsbranche wurde von der unvorhergesehen frühen Sperrung der Wasserwege eiskalt erwischt. Denn viele Schiffe hatten noch nicht ihren Überwinterungshafen erreicht und vor dem Frühling ist an eine Weiterfahrt in den kalten Wintern im Norden der USA wohl nicht zu denken.

09:44 Uhr

Regen in der Wüste



Ein kräftiges Tief vor der Küste Marokkos führt Regenwolken über das Atlasgebirge bis weit nach Algerien hinein. In den letzten 24 Stunden hat es in Marokko bereits bis zu 30 Liter pro Quadratmeter geregnet und bis Montag können weitere 20 bis 50 Liter zusammenkommen. Für die Wüste und ihre Bewohner ist der Regen ein großer Segen, wenn er nicht zu schnell vom Himmel kommt. Und die Wetterlage ändert sich nicht: Nächste Woche könnte ein weiteres Tief noch mehr Regen bringen.

Unsere Profikarten zeigen die Regenmengen für Afrika bis nächsten Montag:

09:10 Uhr

Bereits viel Sonne in der Mitte



Aktuell hat sich vor allem in einem Streifen zwischen Rheinland und Sachsen die Sonne durchgesetzt. Doch auch heute liegen wieder trüber Hochnebel und eitel Sonnenschein nah beieinander, wie auf unserem WetterRadar zu erkennen ist.

Bildquelle: WetterRadar

08:41 Uhr

Vulkan in Mexiko bricht aus



Eine explosive Eruption des westmexikanischen Vulkans von Colima hat gestern eine riesige Aschewolke fünf Kilometer in den Himmel geschleudert. Eine direkte Gefahr bestand für die Bevölkerung allerdings nicht. Die Vulkan spuckte heiße, trockene Steine bis zu zwei Kilometer vom Krater entfernt. Die Aschewolke breitete sich 25 Kilometer aus und regnete auf Queseria im Staat Colima und zwei weitere Orte im Nachbarstaat nieder. Die Menschen wurden angehalten Nase und Mund zu bedecken und Trinkwasser zu schützen. Eine Explosion des Vulkans wurde bereits seit Januar 2013 erwartet, als sich ein Dom im Krater bildete.

08:08 Uhr

Saharastaub über Deutschland



Mit einer kräftigen Südwestströmung erreicht uns im Laufe des Tages Saharastaub aus Marokko und Algerien. Die Konzentrationen sind zwar verglichen zu den letzten größeren Ereignissen im Winter und Frühling eher gering, doch können sie vor allem im in Baden-Württemberg und Oberbayern bereits ausreichen, um die Dämmerungen besonders rötlich werden zu lassen. Tagsüber wird der Sonnenschein aber eher vom zähen Hochnebel als vom Staub getrübt. Der Höhepunkt wird in der Nacht zu Montag berechnet, bevor aus Nordwesten frische Meeresluft einfließt und die staubige Luft verdrängt.

Zum Wochenendwetter

Solche Sonnenuntergänge zauberte der Wüstenstaub im April über Deutschland:

07:40 Uhr

London aus der Sicht eines Adlers



Dieses Video von London ist mit einer GoPro-Kamera aufgenommen, die ein Adler mit sich trägt, während er über London fliegt. Es zeigt die britische Hauptstadt aus einer völlig neuen, der echten Vogelperspektive.

07:08 Uhr

Im Südwesten heute schon bis 15 Grad



Heute regnet es im äußersten Nordwesten ein wenig. Sonst hält sich teils zäher Nebel und Hochnebel, gebietsweise kommt aber auch mal die Sonne länger zum Zuge. Dabei ist es im Süden deutlich freundlicher als weiter nördlich. Am längsten schön wird es an den Nordrändern der Mittelgebirge und generell in den Hochlagen. Die Höchstwerte reichen von 6 Grad in Hamburg bis 13 Grad in Stuttgart, im Breisgau sogar bis 15 Grad. Auch morgen liegen sonnige und trübe Regionen teils dicht beieinander, im Süden wird es bis zu 16 Grad mild.

06:44 Uhr

Frost und Wind am Michigansee



Ein starker Wind hat gestern die Wellen des Michigansees im Norden der USA hoch aufgetürmt. Bei bitterkalten minus 18 Grad gefror das Wasser an Stegen und Pfeilern sofort zu Eis.

06:13 Uhr

Glatte Straßen möglich



Achtung Autofahrer: Heute Morgen muss man in einem Streifen vom Sauerland und Harz bis zum Bayerischen Wald auf glatte Straßen durch gefrierende Nässe einstellen. Vor allem dort, wo es neblig ist oder war, ist die Gefahr groß. Auch im Norden herrscht aktuell ganz vereinzelt noch Frost.

Hier wird es in den nächsten Nächten frostig
Link zu dieser Seite / Seite empfehlen

Das Wetter in ...