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WetterTicker - Wetter live verfolgen

18:00 Uhr

Morgen nur kurze Verschnaufpause



Nach einer stürmischen Nacht geht es am Montag vor allem in der Nordhälfte wechselhaft weiter. Wiederholt ziehen Schauer und kurze Gewitter durch, die teils mit Graupel und Flocken vermischt sind. Zudem können auch Sturmböen dabei sein. Nach Süden hin flaut der Wind vorübergehend ab, wobei sich der Regen an die Alpen zurückzieht. Später gibt es ein paar Aufhellungen. Die Höchstwerte liegen bei 6 bis 10 Grad. Zum Dienstag droht neuer Sturm, aus Westen ziehen außerdem kräftige Niederschläge durch.

17:41 Uhr

Erste Sturmschäden in Benelux



An der Kaltfront von Sturmtief MIKE gibt es teils kräftige Schauer, die von schweren Sturmböen begleitet werden. In den Niederlanden werden bereits Schäden gemeldet. Via twitter trudeln die ersten Bilder ein. Wie hier in Amsterdam kippte ein Baum auf eine Kirche.

17:23 Uhr

Benelux: Böen bis 100 Stundenkilometer



Der Wind hat in den Benelux-Staaten ordentlich zugelegt. Im Mittel erreicht der Südwestwind Stärke 7, an der niederländischen Nordseeküste sogar Stärke 9.

Inzwischen werden an der Nordseeküste sogar vereinzelt Spitzenböen bis 101 Stundenkilometer registriert!

Auch hierzulande erwarten wir zumindest örtlich so hohe Windspitzen. Nach einer kurzen Verschnaufpause am Montag droht am Dienstag der nächste Sturm. Zur brenzligen Wetterlage klicken Sie sich einfach durch die Fotostrecke.

17:00 Uhr

Große Temperaturkontraste in England



Im Süden Englands hält sich immer noch milde Frühlingsluft. Dabei zeigt das Thermometer bis knapp 15 Grad an. Der stramme Wind kommt dort aus Westen und schaufelt feuchtmilde Atlantikluft nach Osten. Nach Norden hat sich hinter der Kaltfront kühlere Luft durchgesetzt. In Nordengland und Schottland reicht es teilweise nur noch für 5 bis 8 Grad.

16:40 Uhr

Gewitter über Ostengland



An der Kaltfront geht es turbulent zu. Im Osten Englands haben sich Gewitter gebildet, die nun langsam über die Nordsee ziehen. Sie werden von Sturmböen begleitet, die in Spitzen um die 90 Kilometer pro Stunde erreichen.

16:15 Uhr

Kaltfront erreicht Ärmelkanal



Um 16 Uhr befindet sich Tief MIKE über dem Ärmekanal und zieht nun über die westliche Nordsee. Seine Warmfront ist schon über den Nordosten gezogen. Die Kaltfront überquert nun langsam Benelux. Dabei kommt es verbreitet zu kräftigen Regenfällen, aus Westen folgen Schauer und Gewitter, die mit schweren Sturmböen einhergehen.

Wo es aktuell regnet und wo die Sonne scheint, erfahren Sie stets aktuell mit unseren Apps für alle gängigen Betriebssysteme:

15:49 Uhr

Erste Sturmböen in Benlux



Die Kaltfront von Sturmtief MIKE hat mittlerweile den Ärmelkanal erreicht. In den Niederlanden und in Belgien gibt es schon die ersten Sturmböen. An der Nordseeküste werden sogar Spitzen um 90 Kilometer pro Stunde gemessen.

In Nordostfrankreich und im Süden Englands wurden vorhin sogar Böen um 100 Stundenkilometer registriert. Solch hohe Windspitzen sind auch später bei uns zu erwarten. Hier im WetterTicker halten wir Sie dazu auf dem Laufenden!

Auf Sturm MIKE folgt am Dienstag Sturm NIKLAS. Zur brenzligen Wetterlage klicken Sie sich einfach durch die Fotostrecke.

15:27 Uhr

Wetterreporter: Noch Ruhe vor dem Sturm



In den nächsten Stunden erreicht die Kaltfront von Sturmtief MIKE den Westen Deutschlands. Auch im Schwarzwald frischt der Wind immer mehr auf. Unser Wetterreporter Marco Kaschuba berichtet live vom Feldberg. Trotz des ungemütlichen Wetters sind rund um den Titisee Tagesurlauber unterwegs.

15:13 Uhr

Trend: Regen, Sturm und Flockenwirbel



Regen, Sturm und Schnee: Die Karwoche lässt kaum einen meteorologischen Parameter aus. Die Zeichen für Osterfeiertage stehen auf kalt, danach gibt es aber langsam Grund zur Hoffnung.

Lesen Sie mehr in unserem aktuellen 14-Tage-Wetter

Das nächste Sturmtief kommt schon am Dienstag. Auch im Flachland sind schwere Sturmböen möglich.

14:50 Uhr

Örtlich schon bis zu 20 Liter



Die kräftigen Regenfälle haben mittlerweile die östlichen Landesteile erreicht. Auch gestern regnete es gebietsweise länger. Binnen 12 Stunden sind jetzt schon vielfach bis zu 10 Liter Regen pro Quadratmeter zusammengekommen, wie zum Beispiel im Küstenumfeld. Örtlich fielen sogar bis zu 20 Liter, wie zum Beispiel im Thüringer Wald und im Südschwarzwald.

Fast überall ist der März bisher zu trocken verlaufen. In einigen Regionen reichte es nicht mal für 20 Liter Regen pro Quadratmeter. Doch gerade im Frühjahr ist die Natur auf jeden Tropfen angewiesen. Durch den Regen explodiert nun die Vegetation. Wie hier in Hamburg blühen nun immer mehr Sträucher und immer mehr zartes Grün an den Bäumen ist zu beobachten

Bild: Ulrich Lindloff

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14:26 Uhr

Zwei Stürme in drei Tagen



Eine ganze Sturmserie hat begonnen. Binnen drei Tagen ziehen zwei recht kräftige Sturmtiefs über Land. Auch danach schaut es vorerst nicht viel besser aus.



Klicken Sie sich durch die nächsten Tage
14:03 Uhr

Dauerregen macht sich breit



In weiten Landesteilen hat sich es das Regenwetter so richtig gemütlich gemacht. Teils schüttet es dabei sogar recht kräftig. In den Mittelgebirgen kommen binnen einer Stunde gebietsweise bis zu 5 Liter Regen pro Quadratmeter vom Himmel. Trocken ist es noch im Nordosten, sowie im äußersten Südosten des Landes.

Bild: WetterOnline / Achim Otto

13:45 Uhr

England: Wind nimmt zu



Im Süden Englands hat der Wind nun deutlich zugenommen. Verbreitet bläst es dort mit 60 bis 80 Stundenkilometer. An der Küste sind sogar erste Windböen über 100 Stundenkilometer mit dabei.

13:29 Uhr

Lage um 13 Uhr



Um 13 Uhr befindet sich Tief MIKE mit seinem Zentrum etwa über Mittelengland. Seine Wetterfronten überdecken dabei weite Teile West- und Mitteleuropas.

13:04 Uhr

Aussichten für das Osterwochenende



Derzeit sieht es so aus, dass Deutschland am Osterwochenende von polarer Kaltluft geflutet wird. Um diese Jahreszeit sind bei trockenen und freundlichen Phasen tagsüber trotzdem 5 bis 9 Grad plus drin, in kräftigen Schauern können aber auch im Flachland Flocken dabei sein. Nachts geht es mit den Temperaturen in den Keller, verbreitet muss man mit Nachtfrost rechnen.

Nachts und morgens ist an Ostern vor allem in höheren Lagen sogar mal eine weiße Überraschung möglich. Bild: WetterOnline-Bilderforum

12:16 Uhr

EM-Qualifikation: Zum Siegen verdammt



Zum fünften Spieltag der EM-Qualifikation muss die Deutsche Nationalmannschaft heute Abend gegen Georgien in Tiflis ran. Mit sieben Punkten liegt man aktuell nur auf Rang drei in der Gruppe D und darf sich keinen weiteren Ausrutscher erlauben. Das Wetter zum Anstoß um 18 Uhr deutscher Zeit zeigt sich bedeckt. Zeitweise regnet es auch etwas. Bei Temperaturen etwas über 10 Grad herrscht aber recht gutes Fußballwetter.

Teambesprechung beim Abschlusstraining der Nationalmannschaft in Tiflis. Bild: dpa

11:38 Uhr

Tiefserie bringt viel Regen



Eine Serie von Wetterfronten bringt bis Dienstag besonders in den Mittelgebirgen und Alpen einiges an Regen. Verbreitet fallen 20 bis 30 Liter pro Quadratmeter. Von den Vogesen über den Schwarzwald bis ins Allgäu kommen sogar 40 bis 70 Liter vom Himmel, vereinzelt sogar noch mehr.
Auch danach reißt der Regennachschub nicht ab. Weitere Wetterfronten rauschen in der Vorosterwoche vom Atlantik herein. Bis zu den Feiertagen sind an den Alpen so 100 bis 200 Liter Niederschlag möglich. Zeitweise schneit es dabei sogar bis in die Täler hinab.

Die Grafik zeigt den erwarteten Gesamtniederschlag bis Dienstag

11:14 Uhr

Tief MIKE erreicht die Irische See



Tief Mike hat um 11 Uhr die Irische See erreicht und zieht weiter ostwärts. Im Zentrum beträgt der Luftdruck derzeit rund 990 Hektopascal. Während es rund um das Tiefzentrum (meteorologisch gesehen ist dieses noch gar nicht vorhanden) eher windstill ist, bläst der Wind im Süden Englands schon mit 50 bis 80 Kilometer pro Stunde.

10:48 Uhr

An den Alpen noch freundlich



Direkt an den Alpen scheint am Vormittag vor den Wetterfronten von Tief MIKE noch die Sonne. Vom Wallberg am Tegernsee offenbart sich dabei ein toller Blick über den Tegernsee. Schon bald ist es aber auch dort bewölkt und auch in den nächsten Tagen wird man die Sonne kaum zu Gesicht bekommen.

10:44 Uhr

Formel 1: Vettel gewinnt



Kurz mal ein Blick nach Kuala Lumpur: In seinem zweiten Rennen für Ferrari siegt Sebastian Vettel beim Großer Preis von Malaysia vor Lewis Hamilton und Nico Rosberg. Beim Rennen blieben tropische Regengüsse aus.

Bild: dpa

10:01 Uhr

MIKE bildet sich über Irland



Sturmtief MIKE befindet sich derzeit über dem Norden Irlands und ist erwartungsgemäß noch nicht sehr stark ausgeprägt. In den nächsten Stunden zieht das Tief über England und die Niederlande bis nach Norddeutschland. Auf seinem Weg dorthin sinkt der Luftdruck von jetzt rund 990 Hektopascal in Irland auf unter 980 Hektopascal in der Nacht im Nordosten Deutschlands. Besonders an der Kaltfront, die Deutschland am Nachmittag erreicht, kommt es dann zu Sturmböen bis ins Flachland.

09:54 Uhr

Formel 1 in Malaysia



Aktueller Zwischenstand zur Rennhälfte: Sebastian Vettel vor Lewis Hamilton und Kimi Räikkönen. Noch ist es trocken.

09:19 Uhr

Sonnenschein Fehlanzeige



Wer heute auf der Suche nach Sonnenschein ist, der muss Deutschland schon Richtung Süden verlassen. Mehr als ein paar zaghafte Wolkenlücken am Vormittag sind nicht drin. Meist bleibt es einfach trüb und grau. Zum Wochenstart zeigt sich die Sonne dann besonders im Norden wieder etwas länger.

08:31 Uhr

Formel 1 in Malaysia



In wenigen Minuten ist es soweit: Mit dem Großer Preis von Malaysia startet das zweite Rennen der Formel-1-Saison 2015. Bei Temperaturen von 34 Grad und einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit erwartet die Piloten auf dem Sepang-International-Circuit in Kuala Lumpur ein schweißtreibendes Rennen. Zwischenzeitlich könnte wie dort ein tropischer Regenguss aber auch eine leichte Abkühlung bringen und das Rennen aufmischen. Warten wir es ab...gleich geht es los!

Bild: dpa

07:48 Uhr

Nach MIKE nur kurz ruhiger



Nachdem Sturmtief MIKE sich am Montag nach Osten verabschiedet, beruhigt sich das Wetter vorübergehend. Aber das nächste, wahrscheinlich noch kräftigere Tief lässt nicht lange auf sich warten. Bereits in der Nacht zum Dienstag frischt der Wind in weiten Landesteilen erneut kräftig auf. Dann sind verbreitet Sturmböen zwischen 70 und 90 , vereinzelt auch schwere Sturmböen um 100 Kilometer pro Stunde möglich. In den Mittelgebirgen und Alpen erwarten wir Orkanböen.

06:59 Uhr

Schon am Morgen frischer Wind



Am frühen Morgen weht in der Westhälfte des Landes bereits ein frischer Wind. Verbreitet bläst es in Böen dort mit 50 bis 60 Stundenkilometer. Im Laufe des Vormittags lässt der Wind noch mal etwas nach, bevor am Nachmittag MIKE anklopft.

06:17 Uhr

Sturmtief MIKE auf dem Weg zu uns



Heute kommt Sturmtief MIKE. Dabei wird es ab dem Nachmittag in der Westhälfte des Landes recht stürmisch. Besonders ruppig wird es an der Kaltfront. Dieser erreicht Deutschland ab den Nachmittagsstunden und liegt zum späten Abend etwa auf einer Linie vom Rhein-Main-Gebiet bis nach Hamburg. An dieser Wetterfront sind selbst im Flachland Windböen zwischen 80 und 100 Stundenkilometer möglich. Im Bergland bläst der Wind mit Orkanstärke. Aus diesem Grund haben wir den Tag für Sie einmal chronologisch zusammengefasst. So wissen Sie, wann die Kaltfront eventuell auch bei Ihnen durchzieht.

Weitere Informationen zum Sturm in unserem aktuellen Video:

Auch in der Karwoche geht es alles andere als ruhig zu, denn ein Tief jagt das nächste und immer wieder erreicht der Wind Sturmstärke. Vom Aufenthalt in Wäldern ist dringend abzuraten. Denn Äste können herabfallen oder sogar ganze Bäume umstürzen, dies gilt insbesondere für die Mittelgebirge.

05:41 Uhr

Milder Start in den Tag



Der Tag startet fast landesweit trüb. Dazu regnet es vereinzelt etwas, Richtung Küsten auch kräftiger und länger anhaltend. Dank der dichten Wolken ist der Morgen aber sehr mild. Die Frühwerte liegen zwischen 6 und 12 Grad, nur in den Hochlagen der Mittelgebirge ist es kühler. Im Tagesverlauf wird es dann so richtig ungemütlich: Tief MIKE bringt landesweit Regen und am Nachmittag steigt im Südwesten die Sturmgefahr. Wir berichten an dieser Stelle live.

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