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WetterTicker - Wetter live verfolgen

21:45 Uhr

Bilder des Tages: Verschneite Landschaft



Winterfreunde hat es heute in die tief verschneiten Landschaft gelockt. In einigen Regionen machten die Wolken der Sonne Platz, dann war die Winterlandschaft am besten zu genießen. Trotz des Trubels in den Mittelgebirgen fand man abseits der Pisten noch genug einsame Gegenden, so wie hier im Südharz.

Bild: Christel Hendrischke

Ähnlich schön war es bei Harzgerode im Vorharz:

Bild: Maurice Labude

21:00 Uhr

Aufpassen im Berufsverkehr!



Autofahrer müssen sich in der kommenden Nacht und morgen früh verbreitet auf glatte Straßen einstellen. Vor allem im Berufsverkehr sollte man mehr Zeit einplanen. Zum einen sind die Fahrbahnen im Südwesten und Süden schneeglatt, dort sind bis morgen früh 3 bis 7 Zentimeter Neuschnee möglich. Zum anderen können die Feuchtigkeit und das Tauwasser regional gefrieren und die Straßen dann in gefährliche Rutschbahnen verwandeln. Fast überall sinken die Temperaturen in den Frostbereich, mancherorts wird es unter minus 5 Grad kalt.

WetterRadar: Hier schneit es aktuell
So kalt ist es in Ihrer Region

dpa

20:36 Uhr

Skispaß in den Mittelgebirgen



Wintersportfreunde haben heute ihre Freude gehabt. Wie hier im Harz waren nicht nur die Pisten sondern auch die Loipen gut besucht.

Bild: Torsten Brehme

Dieses Kaiserwetter lud auch zu längeren Spaziergängen ein.

Bild: Torsten Brehme

20:14 Uhr

Ausgang versperrt!



Wie kommt man wohl hier wieder heraus? Dieses Foto stammt aus den Pyrenäen, wo mittlerweile bis zu 1,50 Meter Schnee liegen. Ein stürmischer Wind hat den Schnee noch zusätzlich stark verweht, sodass er sich teilweise bis zu 3 Meter auftürmt.

19:30 Uhr

Saharastaub über Griechenland



Feiner Staub aus der Sahara macht den Menschen in Griechenland vielerorts das Leben schwer. Die Sicht in Athen betrug teilweise nur etwa 200 Meter. Im Rundfunk rieten Ärzteverbände älteren Menschen, Kranken und Kindern, nicht unnötig auf die Straße zu gehen. Auch in der Türkei trübte der feine Staub den Himmel gelb-braun ein.



Verantwortlich für den Wüstengruß ist ein Starkwindband in rund 10 Kilometer Höhe. Dort rasen hohe Wolkenfelder mit weit mehr als 200 Stundenkilometern nach Osten bis zum Schwarzen Meer und wirbeln über Nordafrika in tieferen Schichten Sand und Staub auf, der dann in höheren Luftschichten bis nach Südosteuropa verweht wird. Dieses Starkwindband nennt sich auch Jetstream, was wir im folgenden näher erklären:

Video: Ungewöhnliche Wetterlage in Europa

Bild: NASA

Ein gelblich-brauner Himmel über Athen:

Auch in Instabul trübt der feine Staub den Himmel stark ein, die Sonne verschwindet im Dunstschleier:

18:57 Uhr

Modellgeflüster: Setzt sich ein Hoch durch?



Das riesige Tief MISCHKA über Europa teilt sich in den nächsten Tagen auf. Aus Westen setzt sich zögernd Hochdruckeinfluss durch. Einige Wettermodelle gehen sogar davon aus, dass sich ab dem nächsten Wochenende ein stabiles Hoch über Mitteleuropa etabliert. Würde dieses Szenario tatsächlich eintreten, dann dürften wir uns auf ruhiges Winterwetter mit viel Sonnenschein freuen. In den Nächten würde es vor allem über Schnee sehr kalt werden.

Hier geht es zum Profiwetter-Kartenbereich

Es gibt aber auch Szenarien, dass das Hoch zu weit westlich von uns verharrt, sodass dann Nordseepampe zu uns strömen würde. Bei dieser Anströmung aus Nordwesten mit wolkenreicher Luft hat die Sonne eher einen schweren Stand. An der Ostseite des Hochs könnten ebenso immer mal wieder Tiefausläufer von Nordosteuropa Richtung Süden rauschen und vor allem der Osthälfte neue Schneefälle bringen. Ebenso kann sich das Hoch auch Richtung Nordsee und Skandinavien verlagern, womit der Weg frei für eisige Luft aus Osteuropa wäre.



Wenn sich das Hoch jedoch eher nach Süden verlagert, dann würden sich Winterliebhaber aber richtig ärgern. Denn der Wind kommt dann aus Westen und lenkt milde Luft zu uns. Im ungünstigsten Fall würden sogar atlantische Tiefausläufer Regen bringen. Tauwetter wären dann die Folge. Es bleibt also spannend, was der Winter im Februar bringt.

Dieses Szenario wurde gestern noch von GFS berechnet. Der Wind würde dann auf West drehen.

18:15 Uhr

Kräftiger Schneefall im Süden



Im Süden und Südwesten schneit es zum Teil kräftiger. In den nächsten Stunden können dort durchaus ein paar Zentimeter zusammenkommen. Autofahrer sollten die Geschwindigkeit drosseln, denn die Straßen sind vielfach glatt. Hier eine Aufnahme aus Landshut in Bayern, wo vorhin dicke Flocken vom Himmel fielen.



Wie schaut es zur Zeit bei Ihnen aus? Schicken Sie uns Ihr Wetterfoto am besten via Uploader.

Bild: www.funkfreundelandshut.de

Die beiden Schneefallgebiete sind im WetterRadar gut zu erkennen. Ein "Schneeband" erstreckt sich von Hessen bis in den Südwesten Bayerns. Es zieht langsam ostwärts und erreicht in den nächsten Stunden den Bayerischen Wald. Das andere Schneefallgebiet liegt über Rheinland-Pfalz und verlagert sich südostwärts. So wird es am späteren Abend dann auch am nördlichen Oberrhein, nachfolgend erneut im Norden und Westen Baden-Württembergs schneien.

17:40 Uhr

Nächste Woche bitterkalte Nächte



Aus Nordosten schwappt in den nächsten Tagen noch etwas kältere Luft zu uns. Tagsüber liegen die Höchstwerte verbreitet um den Gefrierpunkt, vielerorts herrscht auch leichter Dauerfrost. Nachts gehen die Temperaturen dann richtig in den Keller. Zur Wochenmitte sind über Schnee und bei meist klarem Himmel Tiefstwerte bis minus 10 Grad möglich. Örtlich reicht es auch für bis zu minus 15 Grad!

So kalt werden die kommenden Nächte

Ob sich der Winter bei uns länger festsetzt, erfahren Sie im neuesten 14-Tage-Wetter:

Trend: Februar bleibt vorerst kalt
17:22 Uhr

Der Wetterbericht für morgen



Am Montag ziehen in der Südwesthälfte und auch im Küstenumfeld bei meist grauem Himmel Schneeschauer durch, örtlich sogar mit Blitz und Donner. Am Nordrand der Mittelgebirge kann es zudem länger schneien. Später mischt sich Richtung Ems und Nordsee Regen unter. Etwas freundlicher und dabei trocken wird es von Berlin bis Dresden und Erfurt. Die Höchstwerte liegen bei 0 bis 4 Grad.

17:09 Uhr

Sturmschäden in der Türkei



In Südosteuropa geht es derzeit sehr turbulent zu. In der Türkei hat ein Sturm größere Schäden angerichtet. Ein Baukran, wie auf dem ersten Bild zu sehen ist, stürzte um und erschlug einen Taxifahrer erschlagen. Wegen des Unwetters strich die Fluggesellschaft Turkish Airlines zahlreiche Flüge. Der Fährverkehr in Istanbul wurde vorübergehend eingestellt. Bis mindestens Dienstag bleibt es noch so stürmisch.

16:50 Uhr

Im Flachland meist noch grün



Im Flachland bleibt der Schnee, wenn überhaupt, meist nur kurz liegen. Die Temperaturen sind oft dafür noch nicht niedrig genug. Wie hier in der Oberlausitz sind die Felder und Wiesen grün. Wie schaut es bei Ihnen aus? Schicken Sie uns Ihre Aufnahmen via Uploader und nutzen Sie die Mitrede-Funktion hier in diesem Beitrag. Auch dort können Sie Ihr Foto zeigen.

Bild: Sebastian Poitz

16:30 Uhr

Video: Aufgewühlte Adria



Sturm und Unwetter haben im Mittelmeerraum für Kapriolen gesorgt. An Kroatiens Küste, wie hier bei Dubrovnik, brandeten riesige Wellen.

16:20 Uhr

Heftiger Blitzeinschlag in Kroatien



Dieses unglaubliche Blitzbild gelang gestern Sando Puncet von der Insel Losinj im nördlichen Kroatien. Es handelt sich dabei um einen besonders starken positiven Erdbiltz.

16:05 Uhr

So zieht der Schnee weiter



Das kleine Tief hat nun den äußersten Westen Deutschlands erreicht. Es bringt vor allem den Gebieten von der Eifel bis zum Saarland Schnee, der sich langsam südostwärts ausbreitet. Auch von Hessen bis zum Allgäu schneit es teils kräftiger. Hier zieht das Schneefallgebiet in den nächsten Stunden wiederum nach Ostbayern weiter. Am Abend und in der Nacht bekommt daher der Süden und Südwesten ein paar Zentimeter Neuschnee ab.



Wie sich das Tief über Benelux eingekringelt hat, lässt sich im WetterRadar gut erkennen. Die Schneeschauerfront über dem Westen gehört zu diesem Tief, dessen offizieller Name des "MISCHKA III" ist. Denn es ist schon das dritte Teiltief, das auch dem riesigen Tiefwirbel über Europa hervorgeht.

Den Schnee live im WetterRadar mitverfolgen!

15:34 Uhr

Alpen: Tote nach Lawinenabgängen



In der Schweiz und in Österreich sind am Wochenende mehrere Lawinen abgegangen und auch Menschen verschüttet worden. Zehn Tote sind bereits zu beklagen. Die Wintersportler waren abseits der gesicherten Pisten unterwegs. In den meisten Regionen gilt derzeit die dritte von fünf Lawinenwarnstufen.

Rettungshubschrauber suchen nach den verschütteten Wintersportlern. Bild: dpa

Das folgenschwerste Lawinenunglück ereignete sich am Samstag nahe Seewis im Schweizer Kanton Graubünden. Eine neunköpfige Gruppe war dort auf einer Skitour zum Berg Vilan unterwegs. Die Lawine begrub acht der Skitourengeher unterhalb des Gipfels. Drei konnten nur noch tot geborgen werden, zwei weitere erlagen später im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Zwei weitere Unglücke ereigneten sich in Mürren und in Adelboden im Berner Oberland. Hier starben zwei Männer.



In Damüls im österreichischen Bundesland Vorarlberg wurde zwei Menschen bei einem Lawinenunglück getötet. Auch in mehreren anderen Skiorten in Österreich und der Schweiz wurden Skifahrer von Lawinen erfasst. Hier gab es aber keine Todesopfer. Die Behörden hatten in den vergangenen Tagen eindringlich vor hoher Lawinengefahr in den Alpen gewarnt und Wintersportler zu besonderer Vorsicht abseits der Pisten ermahnt. In der Schweiz kamen zuletzt bis zu einem Meter Neuschnee zusammen.



Auch im Schwarzwald hat die Bergwacht Wintersportler zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. Die Region rund um den 1493 Meter hohen Feldberg ist das höchste Mittelgebirge Deutschlands und gilt als besonders lawinengefährdet. Erst am Freitag wurden dort zwei Menschen begraben und tot aufgefunden.

15:15 Uhr

Schneelandschaft im Sonnenschein



So schön kann der Winter sein, wenn die Sonne sich länger zeigt. Folgende zwei Aufnahmen sind im Inntal entstanden. Skifans kommen bei diesem Kaiserwetter voll auf ihre Kosten.

Bild: Rodik Wilke

Neue Trendsportarten bei den Wettbewerben, allerdings ist das nur etwas ganz mutige!

Bild: Rodik Wilke

Einen herrlichen Wintertag kann man auch im Dreiländereck Sachsen, Polen, Tschechien genießen. Hier ein Blick vom 582 Meter hohen Töpfer auf das Zittauer Becken:

Bild: Dr.Udo Jäger

14:50 Uhr

Schneefall in den Mittelgebirgen



Vor allem die Hochlagen wir hier in Titisee-Neustadt im Schwarzwald präsentieren sich tief verschneit. Aktuell schneit es dort noch kräftig.

Bild: Andreas Fritsche

Auch in Bad Reichenhall rieseln dicke Flocken vom Himmel.

Bild: Korbinian Schubert

14:20 Uhr

Russland: Frost kein Thema



Eigentlich ist der russische Winter eher für klirrende Kälte bekannt. In diesen Tagen ist das jedoch ganz anders: Sogar bis nach Moskau hat inzwischen Tauwetter eingesetzt. Mehr dazu in unserem aktuellen Top-Thema:

Sogar in Moskau Tauwetter
13:52 Uhr

Bis zu 4 Grad am Niederrhein



Nach den Schneefällen heute Vormittag ist die Temperatur im Westen wieder schnell angestiegen: Aktuell werden in NRW westlich des Rheins bis zu 4 Grad gemessen. Schnee hat bei den Temperaturen zunächst keine Chance. Doch mit Eintreffen der Regenfälle aus den Niederlanden sinkt die Temperatur im Verlauf des Nachmittags, sodass dann auch wieder Flocken dabei sind. Weiter südlich rund um Eifel und Hunsrück ist es direkt Schnee bei Temperatur um den Gefrierpunkt.

Wie kalt ist es bei Ihnen? Melden Sie Ihre Temperatur
13:26 Uhr

Kleines Tief bringt noch mehr Schnee



Über Belgien und Holland kringelt sich aktuell ein kleines Tief ein, das den Gebieten von der Eifel bis zum Oberrhein bis heute Abend noch mehr Schnee bringt. In der Nacht bekommt dann der Süden ein paar Zentimeter Neuschnee.



Gut lässt sich im WetterRadar auch erkennen, wie die Schneeschauerfront über dem Westen bereits zum Frontensystem dieses Tiefs gehört. Der offizielle Name des Tiefs ist "MISCHKA III", da es bereits das dritte Teiltief ist, das auch dem riesigen Tiefwirbel über Europa hervorgeht.

13:01 Uhr

Schönes Winterwetter im Siegerland



Alle Mittelgebirge laden an diesem Sonntag mit viel Schnee und zeitweise sogar mit Sonnenschein zum Rodeln und Skifahren ein. Auch hier im Siegerland lässt der Schnee nicht nur Kinderherzen höher schlagen. Mittlerweile hat es wieder angefangen zu schneien. Wie viel Schnee liegt und wo der Pistenzustand für eine rasante Abfahrt am besten ist, erfahren Sie in unserer Wintersport-Rubrik.

Alle Infos zu allen Skigebieten

Bild: Matthias Habel

12:36 Uhr

Starker Schneefall am Bodensee



Auch am Bodensee gab es heute Vormittag zeitweise starken Schneefall...

Bild: Klaus Pogatetz

...und das nächste Schneefallgebiet zieht bereits aus dem Schwarzwald auf, wie auf dem WetterRadar zu erkennen ist.

12:20 Uhr

Dächer in Bonn werden weiß



Auch in Bonn am Rhein hat es in der letzten Stunde so kräftig geschneit, dass die Dächer der Innenstadt weiß wurden. Hier ein paar kurze Eindrücke aus einem Dachfenster.

12:02 Uhr

Sturm peitscht Mittelmeer auf



Während es in Deutschland abgesehen von den Schneefällen recht ruhig zugeht, toben im Mittelmeer die Gewalten: Riesige Wellen brechen sich an den Küsten und beschädigen die Uferpromenaden. Teils überschwemmen auch Sturmfluten die Küstenabschnitte. Orkanböen und sintflutartige Regenfälle richten weitere Schäden an. Mehr Eindrücke bekommen Sie in unserer neuen Fotostrecke:

Eine Erklärung, wie es zu dieser außergewöhnlichen Wetterlage kommen kann, bekommen Sie in diesem Video:

11:35 Uhr

Traumhafter Sonntagmorgen um Mainz



Nicht überall im Westen schneit es derzeit! Teils scheint sogar die Sonne, wie hier bei Mainz, wo nach kräftigen, nächtlichen Schneefällen der Himmel aufgerissen ist und nun die verschneite Landschaft herrlich im Sonnenschein glänzt.

Herzlichen Dank an Matthias Petry für das schöne Bild!

Auf dem WetterRadar ist das Wolkenloch im Rhein-Main-Gebiet genauso gut zu erkennen, wie die aufziehende Schneeschauerfront aus Westen:

11:20 Uhr

Kräftige Schneefälle in Baden-Württemberg



Nicht nur im Westen, sondern vor allem auch in Baden-Württemberg schneit es seit Freitag immer wieder ergiebig, wie uns Patrick Vollmer via Uploader berichtet:



"Hier in Rosengarten im Landkreis Schwäbisch Hall hat es schon am Freitagabend 15 cm Schnee gegeben. Bis Samstagmittag waren es dann 22 cm auf 350 Meter Höhe, ehe es dann im Verlauf des Samstag kräftig getaut hat (danach waren noch um die 6-8 cm übrig). Aktuell gibt es aber wieder sehr kräftige Schneeschauer. Die Straßen sind wieder komplett weiß und man sieht nur noch Schneeflocken. Innerhalb von 10 Minuten sind in einem besonders kräftigen Schauer wieder um die 4 cm Schnee dazugekommen."

Bild: Patrick Vollmer

11:07 Uhr

Weinberge an der Mosel werden weiß



Auch bis zur Mosel hinunter fallen dicke Schneeflocken einer Schauerfront im Westen. Wie hier bei einer Schleuse bei Cochem werden die Weinberge bereits weiß. Die Temperatur liegt um 0 Grad.

Weitere Webcams von der Mosel

Bild: wsv.de

10:52 Uhr

Kräftige Schneeschauer im Westen



Im Westen haben sich entlang einer schwachen Wetterfront zahlreiche Schneeschauer gebildet, die zur Stunde den Rhein ostwärts überqueren. Am Niederrhein sind schon mehr Tropfen als Flocken dabei. Bei leichten Plusgraden hat es der Schnee aber unterhalb von 200 Meter Höhe überall in NRW schwer. Kurzzeitig kann es aber auch in der Kölner Bucht auf den Straßen sehr glatt werden.

In Mahlberg bei Bad Münstereifel im südlichen NRW geht ein sehr starker Schneeschauer nieder. Bild: Frederik Stamm

Aktuell dicke Flocken vor dem größten Radioteleskop Europas in Effelsberg südwestlich von Bonn. Bild: Max-Planck-Institut für Radioastronomie

Über Holland zieht derweil ein weiteres Randtief von Großtief MISCHKA auf: Es erreicht am Nachmittag die Eifel und den Hunsrück und überquert mit leichten Schneefällen in der Nacht den gesamten Süden.

10:21 Uhr

Kreative Schneemänner



Auf unseren gestrigen Aufruf nach kreativen Schneemännern sind wieder ein paar schöne Exemplare via Uploader eingegangen. Den besten möchten wir Ihnen nicht vorenthalten:

Bild: Morck

09:51 Uhr

Neue Woche: Frost und etwas Sonne



Im Laufe der Woche lassen die Schneefälle zwar nach und die Sonne setzt sich öfter durch. Nur im Südosten kann es noch kräftiger schneien. Dafür wird es überall noch etwas kälter, nachts droht teils strenger Frost.

Das neue 14-Tage-Wetter

Bild: dpa

09:07 Uhr

Riesiger Staubteufel in Brasilien



Dieser enorm große Staubteufel wurde in der Kleinstadt Araguapaz in der brasilianischen Provianz Goiás beobachtet. Staubteufel entstehen, wenn durch starke Erhitzung der Erdbodens ungewöhnlich große Temperaturunterschiede zu etwas höheren Luftschichten entstehen. Die Luft steigt dann sehr schnell auf und beginnt zu rotieren. Normalerweise werden sie aber bei weitem nicht so riesig wie dieser hier:

08:41 Uhr

Bilanz: Alle Seiten des Januars



Der Januar ist nun Geschichte. Grund genug für uns noch einmal einen ausführlichen Blick auf den Wintermonat zu werfen, der lange Zeit keiner war. So wurde erstmals seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in einem Januar in Deutschland die 20-Grad-Marke geknackt...

Dies und mehr im großen Monatsrückblick

Am 9. und 10. Januar gab es Sturm im Doppelpack: Zuerst fegte Orkantief ELON, dann Felix über Deutschland hinweg. Bild: dpa

08:13 Uhr

Februar startet verbreitet weiß



Mit viel Schnee in den Februar: Die größten Neuschneemengen gibt es seit gestern im Saarland, wo bis zu 10 Zentimeter über Nacht gefallen sind. Der Brocken meldet nun als erstes Mittelgebirge in diesem Winter eine Schneehöhe von über einem Meter.

Alle Schneehöhen vom Morgen

Während die Schnee im Flachland meist schrumpft, gab es im Rhein-Main-Gebiet den ersten Schnee. Frankfurt Flughafen meldet immerhin 3 Zentimeter.

Der aktuelle Blick auf die Frankfurter Skyline. Die Dächer am Main sind weiß. Bild: helifliegen.de

07:40 Uhr

Große Temperaturkontraste am Morgen



Wer heute Morgen im Norden aufwacht, kann alles zwischen Schneematsch bei plus 1 Grad und knarrendem Schnee bei minus 9 Grad erleben! Denn die Unterschiede bei den Tiefstwerten, die teilweise noch nicht erreicht sind, sind enorm. Am kältesten ist es wie am Samstagmorgen in Jagel in Schleswig-Holstein. Direkt über dem Schnee werden dort sogar minus 15 Grad erreicht.

07:05 Uhr

Winterspaß am Kahlen Asten



Wir lieben Wetter - Und einige von WetterOnline auch Schnee! So wie unser Kollege Matthias Habel, der uns auf seinen Schneeausflug zum Kahlen Asten im Hochsauerland mitnimmt und sich dort im wahrsten Sinne des Wortes "in den Schnee stürzt". Aber sehen Sie selbst:

06:42 Uhr

Bereits 20 Zentimeter Schnee im Saarland



In der letzten Nacht hat es im Saarland und in Teilen von Rheinland-Pfalz kräftig geschneit: In Tholey kamen in wenigen Stunden 9 Zentimeter vom Himmel, sodass dort auf nur 400 Meter Höhe fast 20 Zentimeter liegen. In Saarbrücken sind es 14 Zentimeter.



Passend dazu schickte uns gestern Abend Hajo Philippi dieses Bild und schreibt: "5 cm Schneeflocken - Riesengroß zur Zeit in Trier, aus Luxembourg reingezogen. In 15 Minuten 3-4 cm!!!"

Bild: Hajo Philippi

Wetterstation Tholey:

Alle aktuellen Schneehöhen

Und heute sollte noch einiges an Neuschnee dazukommen. Ein kräftiges Schneefallgebiet zieht aktuell von Belgien her auf:

Mit der WetterRadar-App behalten Sie selbst den Überblick!

06:14 Uhr

Leichte Schneefälle im Süden



Heute früh schneit es vor allem in Baden-Württemberg und vom Spessart zum Thüringer Wald verbreitet leicht. Diese Schneefälle breiten sich bis zum Mittag auch ins westliche Bayern aus, halten aber durch Nachschub aus Frankreich auch in Baden-Württemberg weiter an.

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