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WetterTicker - Wetter live verfolgen

07:47 Uhr

Wettersturz schon morgen



Am Mittwoch bekommt der Frühling im Norden und in der Mitte einen Dämpfer, am Donnerstag ist dann der Süden dran. Störenfried ist hierbei ein Tief, das nur in den höheren Luftschichten auszumachen ist. Anschließend wird es noch mal schön, bevor an Samstag vermehrt Regenfälle mit einigen Gewittern durchziehen. Das Wetter in den nächsten Tagen haben wir in diesem Video zusammengefasst.


Auch die Temperaturen zeigen sich dann wenig frühlingshaft, denn ein Nordwind könnte ab Sonntag sehr frische Meeresluft zu uns lenken. Weitere Details zur nächsten Woche bekommen Sie im 14-Tage-Wetter und im Modellgeflüster.

07:05 Uhr

Schwere Unwetter rund um Sydney



Orkanböen und sintflutartige Regenfälle führen zur Stunde rund um die australische Metropole Sydney zu Chaos und schweren Schäden. Die Unwetter forderten bereits mindestens drei Menschenleben. Zehntausende sind ohne Strom, da Orkanböen bis 135 Kilometer pro Stunde den zweiten Tag in Folge Bäume auf Stromkabel wehen. In Sydney sind bereits 119 Liter Regen in 24 Stunden gefallen, so viel wie seit 13 Jahren nicht mehr in so kurzer Zeit.

In Sydney sind in der Nacht viele Bäume auf parkende Autos gestürzt oder haben Stromkabel mit zu Boden gerissen. Bild: afp

In Dungog in New South Wales nördlich von Sydney riss der Williams River ganze Häuser mit:


Sturm und Regen halten bis Mittwoch an, da ein kräftiges Tief sich kaum von der Stelle bewegt und immer wieder Regenwolken vom Pazifik gegen die gleichen Gebiete an der Küste drückt. Auf der Südhalbkugel drehen sich Tiefs mit dem Uhrzeigersinn und damit andersherum als auf der Nordhalbkugel.

06:26 Uhr

Sonne satt in halb Europa



Nicht nur in Deutschland, sondern in weiten Teilen Europas scheint in diesen Tagen die Sonne von früh bis spät. Dies bedeutet Mitte April bereits 14 Stunden Sonnenschein von Süditalien bis nach Mitteleuropa. In Skandinavien sind es sogar bereits 15 Stunden! In die Röhre schaut dagegen Osteuropa, wo es nicht nur wolkiger, sondern auch deutlich kälter ist. In der Ukraine und Weißrussland schneit es sogar immer mal wieder.

05:58 Uhr

Bis zu zehn Grad auf zwei Metern



Guten Morgen! Die Unterschiede zwischen der Temperatur direkt am Erdboden und in der Standardmesshöhe von zwei Metern sind heute Morgen regional extrem: Auf dem Tempelhofer Feld in Berlin liegen sie, wie die Karte veranschaulicht, bei zehn (!) Grad. Während also die Füße auf dem Raureif der Wiesen stehen, kann man die Hände wärmen, indem man sie nach oben streckt!



Solche Temperaturunterschiede sind ohne eine Schneedecke selten, aber nicht unmöglich. Denn die nächtliche Abkühlung geht zum allergrößten Teil von der Erdoberfläche und nicht von der Luft darüber aus. Wenn es dann noch windstill ist, klebt die auskühlende und damit schwerere Luft direkt am Boden. Daher gibt es deutlich häufiger Boden- statt Luftfrost, der Frost in der Standardmesshöhe von zwei Metern meint.

21:19 Uhr

Der April wird launischer



Am Mittwoch bekommt der Frühling im Norden einen Dämpfer, am Donnerstag ist dann der Süden dran. Störenfried ist hierbei ein Tief, das nur in den höheren Luftschichten auszumachen ist. Ab Samstag ziehen dann vermehrt Regenfälle mit einigen Gewittern durch. Das Wetter in den nächsten Tagen haben wir im aktuellen Video zusammengefasst.

Auch die Temperaturen zeigen sich dann wenig frühlingshaft, denn ein Nordwind könnte ab Sonntag sehr frische Meeresluft zu uns lenken. Weitere Details zur nächsten Woche bekommen Sie im 14-Tage-Wetter und im Modellgeflüster.

20:50 Uhr

Die Bilder des Tages



Der Frühling zeigt sich von seiner schönsten Seite. Die Wiesen werden bunt und immer mehr Bäume blühen und treiben zartes Grün aus. Wer heute frei hatte, konnte einen wunderschönen Tag genießen und mit der Kamera jede Menge tolle Motive einfangen. Vielen Dank für die zahlreichen Zuschriften!



Hier auf der Aufnahme recken sich die Gänseblümchen auf einer Wiese im fränkischen Bad Brückenau zur Sonne hin. Kein Wölkchen trübt dabei den Himmel.

Bild: Niklas Koch

Viele emsige Hummeln und Bienen sind bereits unterwegs.

Bild: Niklas Koch

Blühende Sträucher und Bäume säumen die Ufer des Baldeney-Sees in Essen.

Bild: Achim Otto

20:17 Uhr

Wieder verbreitet Bodenfrost



Die kommende Nacht wird wieder überall frisch. Verbreitet gibt es Bodenfrost bis minus 3 Grad. Daher sollte man empfindliche Balkonpflanzen schützen. Am besten ist es, sie abzudecken oder ins Haus zu holen.

19:34 Uhr

Gipfelschnee und grüne Täler



So deutlich wie zur Zeit hebt sich der Alpenbogen nur von März bis Mai auf Satellitenbildern ab. Bei wolkenfreiem Himmel sind die schneebedeckten Berge der Alpen sehr gut zu erkennen. Die Schneeflächen der Hochlagen reflektieren dabei das intensive Sonnenlicht in blendendem Weiß. Die weitaus dunkleren Täler, wo schon längst der Frühling Einzug hält, ragen dagegen aderförmig in die Schneeflächen hinein. Aufgrund der markant ausgeprägten Schneegrenze tritt das Relief des Gebirges geradezu plastisch hervor.

Wie grüne Adern durchziehen die schneefreien Täler den rund 1200 Kilometer langen Bogen der Alpen. Bildquelle: NASA / MODIS

Und so sieht direkt in den Tälern aus: Hier im Tuxertal kann man die Jahreszeiten auf engstem Raum erleben. Im Tal regiert der Frühling, weiter oben in den Bergen finden sich noch ausgedehnte Schneefelder.

18:52 Uhr

Aussichten: Frühling bekommt Dämpfer



Modellgeflüster: Der April wird ab der Wochenmitte langsam launischer. Zunächst bringt ein Tief den nördlichen Landesteilen ein paar Schauer, dabei wird es dort vorübergehend merklich kühler. Am Wochenende übernehmen dann weitere Tiefs die Wetterregie. Sie schicken immer wieder Regenwolken zu uns, dabei können sich auch kräftige Gewitter entladen. So wie es aussieht, geht es dann ab Sonntag im ganzen Land mit den Temperaturen bergab. Wenn die Wettermodelle Recht behalten, dann werden am Montag oder Dienstag vielleicht nur 8 bis 15 Grad erreicht.

Die Tiefs könnten so ziehen, dass sie auf ihrer Rückseite ziemlich kalte Meeresluft anzapfen, die dann das ganze Land flutet. Allerdings haben sie auch einen starken Gegenspieler: Das Hoch über Südwesteuropa kann sich soweit verstärken und sich Richtung Mitteleuropa ausdehnen, dass es die Tiefs wieder nach Norden drängt. Dann würden sie uns nur kurzzeitig beeinflussen. Die Natur braucht jedoch jeden Tropfen Regen, denn die Böden sind fast im ganzen Land sehr trocken. Welches Szenario die Wettermodelle favorisieren, wird sich in den nächsten Tagen herausstellen.

Auch dieses Szenario ist in den letzten Apriltagen möglich: Ein Hoch dehnt sich zu uns aus und hält die Tiefs von uns fern.

18:19 Uhr

20-Grad-Marke geknackt



Heute hat sich der Frühling von seiner feinsten Seite gezeigt. Dazu war es fast überall angenehm warm. Besonders am Rhein, im Großraum Berlin und im Osten Niedersachsens zeigte das Thermometer Werte um 20 Grad an. Die Topliste führen unter anderem Andernach und Koblenz mit rund 21 Grad an. Deutlich kühler war es dagegen an den Küsten, wo sich noch das kalte Wasser bemerkbar macht. Dort stiegen die Temperaturen gerade mal auf 11 bis 15 Grad.

17:50 Uhr

Belaubte Kastanienbäume



Die Natur erfährt seit dem Wochenende einen weiteren deutlichen Vegetationsschub. Einige Kastanienbäume an sonnigen Südhängen wie hier in Wuppertal tragen schon saftig grüne Blätter. Nicht mehr lange dann ergrünen auch die Bäume hier im Hintergrund.

Bild: Torsten Backhaus

Inzwischen sind auch die Blüten der Kastanienbäume deutlich zu erahnen.

Bild: Torsten Backhaus

17:18 Uhr

Der Wetterbericht für morgen



Auch am Dienstag lacht die Sonne fast überall von einem strahlend blauen Himmel. Dazu klettern die Temperaturen auf 18 bis 23 Grad, am Oberrhein stellenweise auf 25 Grad. Nur im Küstenumfeld ist es kühler, an der Nordsee kann es sogar länger trüb bleiben. Mehr Infos bekommen Sie wie immer im Wetterbericht.

16:40 Uhr

Fast makelloser Himmel



Fast im ganzen Land trübt kaum ein Wölkchen den Himmel. Wie hier an der Ostsee zieren nur ein paar Schleierwolken und Kondensstreifen das Himmelsblau. Allerdings muss man sich beim Strandspaziergang wärmer anziehen, denn das Thermometer zeigt dort sowie an der Nordsee nur 9 bis 13 Grad an. Verantwortlich dafür ist ein nordwestlicher Wind, der über das noch kalte Wasser streicht und sich landeinwärts erst ein paar Kilometer vom Strand entfernt langsam erwärmt.

Bild: Max Petzold

In Sachsen werden hingegen 16 bis 19 Grad erreicht. Der Himmel ist wie poliert und stahlblau. Dank der äußerst trockenen Luft können sich dort nur kleinere Schönwetterwolken bilden.

Bild: Heiko Ulbricht

16:00 Uhr

Video: Kleines Tief bringt Temperatursturz



Das sonnige Aprilwetter hat in einigen Regionen Deutschlands schon bald ein jähes Ende. Zur Wochenmitte droht regional sogar ein echter Wettersturz. Schuld daran ist ein kleines Höhentief, das am Mittwoch aus Norden aufzieht. Weitere Details bekommen Sie in unserem aktuellen Video.

15:26 Uhr

Birkenpollen plagen Allergiker



Das schöne und warme Frühlingswetter hat auch seine Schattenseiten: Fast überall macht ein starker Birkenpollenflug Allergikern schwer zu schaffen. Auch morgen sieht es nicht wirklich besser aus. Nur direkt an den Küsten ist der frische Nordwestwind, der direkt über das Meer streicht, pollenfrei. Erst am Mittwoch dämpfen Schauer in der Nordhälfte den Pollenflug etwas. Weitere Infos gibt es in unserem täglich aktualisierten Pollenbericht.

In unserer Fotostrecke haben wir die 10 wichtigsten Tipps bei Pollenallergie zusammengefasst.

14:50 Uhr

Fast im ganzen Land Sonne pur



Fast im ganzen Land lacht die Sonne von einem strahlend blauen Himmel. Nur im Nordosten und im äußersten Südwesten ziehen ein paar Schleierwolken durch, die aber kaum stören, wie auf dem WetterRadar zu sehen ist.

14:12 Uhr

NIKLAS der teuerste Sturm seit KYRILL



Nach einer ersten Bilanz ist Orkan NIKLAS vor drei Wochen der folgenschwerste Sturm seit KYRILL gewesen. Die Schäden waren sogar größer als im Winter 2013 durch XAVER und CHRISTIAN. Mehr Details dazu finden Sie in unserem Thema des Tages.

Orkan NIKLAS entwurzelte Ende März etliche Bäume, die wie hier in Berlin auf viele parkende Autos fielen. Bild: dpa

Der Sturm richtete an Gebäuden und Autos große Schäden an, wie Sie auch in der Fotostrecke sehen können.

13:34 Uhr

Wie warm ist es bei Ihnen?



In den meisten Landesteilen zeigt das Thermometer um oder gar über 15 Grad an. Am wärmsten ist es derzeit entlang des Rheins und im Osten, wo häufig bis zu 18 Grad gemessen werden. Dazu gibt es strahlenden Sonnenschein. Wie warm ist es bei Ihnen? Melden Sie das Wetter in Ihrer Region im Mitmachwetter!

12:55 Uhr

Wochenende: Regenschirm statt Sonnenschutz



Am Wochenende hat das sonnige Aprilwetter ein Ende. Neben trockenen Phasen gibt es immer wieder kräftige Regengüsse. Dazu bleibt es bei Höchstwerten zwischen 13 und 20 Grad noch recht mild. Aber das wolkenreiche und feuchte Wetter bringt auch Vorteile: Nachtfrost ist vorerst kein Thema mehr und Pollenallergiker können aufatmen. Auch die Natur freut sich über den gebietsweise dringend notwendigen Regen.

Ein Regenschirm und wetterfeste Kleidung sind am Wochenende nicht die schlechteste Wahl. Bild: dpa

12:20 Uhr

Romantischer Sonnenuntergang am Bodensee



Dieses Foto ist nicht am Meer, sondern am größten See Deutschlands entstanden. In Langenargen am Bodensee konnte man gestern diesen traumhaften Sonnenuntergang beobachten.

Bild: Thomas Küttner

11:45 Uhr

Sonne so stark wie im August!



Die Sonne ist in diesen Tagen deutlich stärker als man gemeinhin glaubt: Selbst die Mittagspause reicht aus, um sich einen Sonnenbrand zu holen. Denn die Sonne ist nur zwei Monate von ihrem Höchststand entfernt und damit genauso stark wie um den 20. August. In der klaren und trockenen Luft scheint sie sogar noch stärker und die Haut ist nach dem Winter empfindlicher als im Spätsommer.

Bei einem UV-Index von 5 oder 6 ist ein Sonnenbrand ab 20 Minuten möglich.

11:11 Uhr

Landesweit Sonnenschein



Ein seltener Anblick: Derzeit lacht die Sonne über dem ganzen Land vom blauen Himmel. Nur im Süden und Westen ziehen ein paar harmlose hohe Wolkenfelder vorüber. Diese trüben den Sonnenschein aber kaum.

10:38 Uhr

Trend: Wetterwechsel auf Raten



Hoch QUILA geht so langsam die Puste aus. Ein erstes kleines Tief mogelt sich schon bald nach Deutschland. Am Wochenende regnet es schon häufiger und nächste Woche könnte es richtig ungemütlich werden.

Mehr Details im neuen 14-Tage-Wetter

Bereits zur Wochenmitte bringt ein kleines Höhentief in einigen Landesteilen viele Wolken, Schauer und Höchstwerte von nur wenig über 10 Grad.

09:58 Uhr

Taiwan: Erdbeben der Stärke 6,6



Ein schweres Erdbeben der Stärke 6,6 hat mehrere Gebäude in der taiwanischen Hauptstadt Taipeh ins Wanken gebracht und einen Menschen bei einem Brand getötet. Eine Tsunami-Warnung für einige östlich von Taiwan gelegene japanische Inseln wurde nach kurzer Zeit wieder aufgehoben.



09:25 Uhr

Gutes Wetter nutzen: Winterspeck loswerden



Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen und viele lockt es nach draußen. Bei so einem Wetter zieht keine Ausrede mehr: Also ran an den Winterspeck und ab ins Freie, denn wer Sport an der frischen Luft treibt, tut seiner Gesundheit etwas Gutes. In der Fotostrecke haben wir einige Tipps zum leichteren Start zusammengefasst!

09:01 Uhr

Heute und morgen: Strahlend schön



Das perfekte Frühlingswetter geht heute und morgen weiter. Bei angenehmen 18 bis 25 Grad kann man sich auf strahlenden Sonnenschein freuen. Nur an den Küsten ist es deutlich frischer.

Mehr dazu im Wetterbericht
08:50 Uhr

Toller Sonnenaufgang im Sauerland



Dieses Bild aus dem Sauerland von heute Morgen wollen wir Ihnen nicht vorenthalten:

08:03 Uhr

Aktuell Nebensonnen beobachtbar



In einigen Teilen Deutschlands kann man heute Morgen ein eher seltenes Lichtphänomen beobachten: Rechts und/oder links neben der Sonne bricht sich das Sonnenlicht in den Eiskristallen der Schleierwolken und eine Nebensonne entsteht. Hier in unserem Büro am Rhein in Bonn konnten wir den dann entstehenden Halobogen gerade beobachten:

Wie man auf dem WetterRadar erkennen kann, gibt es die dafür benötigten Schleierwolken heute nur in Teilen des Westens und Südens. Um dann aber wirklich eine Nebensonne beobachten zu können, müssen die Eiskristalle eine ganz bestimmte Form haben. Nur dann bricht sie das Sonnenlicht wie ein Prisma.

Im letzten November waren Nebensonnen in weiten Landesteilen sichtbar:

Haben auch Sie ein Foto gemacht? Dann schicken Sie es uns über den Uploader.

07:29 Uhr

Eiskratzen ist angesagt



Heute Morgen ist für viele Eiskratzen angesagt: So wie hier im schleswig-holsteinischen Hohenlockstedt überzieht Eis Wiesen und Autos. Die Tiefstwerte der Nacht finden Sie hier.

Bild: Astrid Al-Sabagh

06:44 Uhr

Staubteufel in Japan



Dieses Video zeigt die urplötzliche Bildung eines Staubteufels mitten in einer japanischen Kleingartensiedlung. Der heftige Wirbelwind reißt Erde und Staub hoch und ändert seine und Geschwindigkeit und Zugrichtung immer wieder abrupt. Eine Beobachtung aus solcher Nähe ist daher nicht ungefährlich.

06:24 Uhr

Wenn die Atmosphäre brodelt



Dieser Zeitraffer von einer Gewitterwolke in Texas zeigt eindrücklich, warum eine Quellwolke Quellwolke heißt! Es quillt und brodelt gewaltig, immer wieder schießen neue kondensierende Luftpakete in die Höhe.

05:53 Uhr

Aktuell verbreitet Bodenfrost



Guten Morgen! Die Nacht war wie erwartet kalt: Vor allem direkt am Erdboden sanken die Temperaturen fast landesweit in den Frostbereich. Am kältesten war es bisher in Stuttgart mit minus 5 Grad. Aber auch in der normalen Messhöhe von zwei Metern gab es in manchen Frostlöchern Minusgrade. Es ist aber nicht so kalt wie gestern, als bis minus 8 Grad am Erdboden gemessen wurden.

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