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06:50 Uhr

Wintergruß in Teilen Spaniens

Kräftige Schneefälle gestern im Nordwesten Spaniens zu Unfällen und Schulausfällen geführt. Viele Busse des öffentlichen Nahverkehrs konnten auf den rutschigen Straßen nicht in die bergigen Regionen fahren. Schneepflüge waren zwar pausenlos um Einsatz.Gebietsweise kamen 10 bis 15 Zentimeter Schnee zusammen. Auch heute ist noch mit größeren Problemen zu rechnen.
Verantwortlich für den Wintereinbruch ist Tief GREGOR, das kalte Polarluft anzapfte. Dabei schneite es bis auf 500 Meter Höhe herab. Aktuell fällt im Nordwesten und Westen Spaniens sowie in den Pyrenäen Schnee. Zudem ziehen immer wieder kräftige Regengüsse vom Atlantik her auf, teils mit Graupel, stürmischem Wind und Blitz und Donner.
In den kommenden Tagen dreht Tief GREGOR seine Kreise über Südwesteuropa und löst im westlichen Mittelmeerraum wiederholt Regengüsse und Gewitter aus, die unwetterartig ausfallen können. So wird es zum Beispiel morgen auf Mallorca sehr ungemütlich.
05:52 Uhr

Aktuell: Etwas Regen im Osten

Der Tag beginnt im Süden und im Osten regional feucht und grau. In einem schmalen Band vom westlichen Allgäu bis in den Süden Sachsen-Anhalts regnet es ein wenig. Nach Osten hin kann sich dabei der Niederschlag verstärken. Dieser verlagert sich in den nächsten Stunden Richtung nordostwärts.
Verantwortlich dafür ist eine schwache Warmfront, die sich kaum verlagert, sondern über den Südosten schleift. Im Tagesverlauf wird sich die Wetterfront wahrscheinlich aus Deutschland zurückziehen.
20:55 Uhr

Morgen: Zwischen 7 und 20 Grad!

Der Donnerstag wird sich sehr unterschiedlich präsentieren: Während von Sachsen bis nach Berlin unter Regenwolken nur um 7 Grad erreicht werden, sind es im Süden und Westen mit Sonne bereits 15 bis nahe 20 Grad. Vom Oberrhein bis zum Allgäu wird es damit gut zehn Grad wärmer als heute. Wie es bis zum Wochenende weitergeht, erfahren Sie im Wetter in 60 Sekunden:
19:52 Uhr

Starke Schneefälle in Spanien

Tief GREGOR hat heute dem Norden Spaniens Schneefälle bis herab auf 500 Meter Höhe gebracht. Mit stürmischem Wind ziehen auch aktuell noch Wintergewitter mit Graupel und Starkschneefällen über das nördliche Bergland hinweg. Für rund 8000 Schüler fiel bereits der Unterricht aus. Der Frühling samt blühenden Kirschbäumen wird mit einer Schneedecke überzogen. Selbst in der Provinzhauptstadt Soria schneit es seit dem Nachmittag kräftig:
Ursache für den späten Wintergruß ist arktische Kaltluft, die am Dienstag bereits Schottland einen kurzen Schneesturm bescherte.
In den kommenden Tagen dreht Tief GREGOR seine Kreise über Südwesteuropa und löst im westlichen Mittelmeerraum wiederholt Regengüsse und Gewitter aus, die unwetterartig ausfallen können. So wird es zum Beispiel am Freitag auf Mallorca sehr ungemütlich.
18:51 Uhr

Bosnien: Heute Wärmepol Europas

Am wärmsten europaweit ist es heute auf dem Balkan gewesen: In Bosnien-Herzegowina und Serbien kletterte die Temperatur durch warme Saharaluft und Föhn am Balkangebirge auf über 25 Grad. Die Spitzentemperatur wurde in Zenica in 27,3 Grad erreicht.
Selbst an der afrikanischen Mittelmeerküste ist es derzeit kühler. In Spanien bringt Tief GREGOR dagegen nach der frühen Hitzewelle Anfang März kalte Polarluft aus Grönland. Heute Morgen schneite es sogar bis auf 500 Meter Höhe herab und auch tagsüber wurden in der Nordhälfte Spaniens nur 5 bis 11 Grad gemessen. Selbst am Flughafen von Santiago de Compostela schneit es am Nachmittag:
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