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WetterTicker - Wetter live verfolgen

12:05 Uhr

Wochenende: Der Samstag glänzt



Kurz zusammenfassen lässt sich das anstehende Wochenende so: Nach einem schönen Samstag wird's wieder nass und windig. Wintersportler dürfen sich aber vielfach auf gute bis sehr gute Schneebedingungen freuen.

Mehr zu den Wetter-Details im neuesten Wochenendwetter!
11:29 Uhr

Regional Flocken bis weit runter



Bis in Lagen unterhalb von 200 Meter Höhe schneit es gebietsweise am Ostrand des Niederschlagsgebiets über Deutschland. Dieses Foto stammt aus Frankenberg an der Eder in Nordhessen auf rund 300 Meter Höhe.

Bild: Ralf Herkommer

Dass es derzeit bis so weit herunter schneien kann, lässt sich besonders gut an einer meteorologischen Größe festmachen, dem Taupunkt. Liegt dieser bei 0 Grad oder darunter, sind die Bedingungen für Schneefall gegeben. Die folgende Karte zeigt die aktuell gemessenen Taupunkte für Hessen. Daher schneit es gerade sogar in tiefen Lagen wie Fritzlar und ebenso ein wenig weiter nördlich rund um Kassel.

Noch mehr Informationen zum aktuellen Wetter in Form der unterschiedlichsten Wetterparameter gibt es - nicht nur für Wetterfreaks - bei uns in der Rubrik "Aktuelle Wettermeldungen".

11:10 Uhr

Scharfe Wolkenkante über Deutschland



Die dichten Wolken mit viel Regen und gebietsweise auch Schnee kommen weiterhin nur sehr langsam ostwärts voran. Interessant ist dabei auch die scharfe Wolkenkante, die fast wie mit dem Lineal gezogen von Nord nach Süd über Deutschland verläuft. Hier das aktuelle Satellitenbild dazu:

Auch "von unten aus" lässt sich die aufziehende Front gut beobachten. Das folgende Foto hat Michael Gebser heute Morgen in Gehlberg im Thüringer Wald aufgenommen und uns per Uploader zugesandt. Es zeigt ebenfalls die scharfe Grenze zwischen wolkenlosem und dicht bewölktem Himmel.

10:37 Uhr

Starker Regen und Gewitter in der Ägäis



Zwischendurch werfen wir noch mal einen Blick nach Griechenland. Dort halten die starken und vielfach von Gewittern durchsetzten Regenfälle heute weiter an. Dies sieht man auch deutlich in unserem WetterRadar, wo starke Regen-Signale zu sehen sind:

Ursache für die Gewitter mit Unwettercharakter ist ein Tief über dem östlichen Mittelmeerraum, das sich besonders auch in höheren Luftschichten bemerkbar macht. Typischerweise auf dessen Vorderseite gibt es daher aktuell genau über Griechenland die kräftigsten Entwicklungen.



Hier ein Foto eines nächtlichen Gewitters in Piräus bei Athen:

Andernorts hingegen führten die heftigen Regenfälle zu Überschwemmungen:

09:52 Uhr

Im Südosten noch strahlender Sonnenschein



Noch keine Spur von der Wetterfront dagegen im Südosten Deutschlands: So zeigt sich auch das östliche Bayern derzeit noch fast komplett wolkenlos. Das folgende Foto wurde in Letten, Gemeinde Reuth, in der Oberpfalz aufgenommen. Dort kommen die Schneefälle erst abends und in der kommenden Nacht an.

Bild: Lukas Wagner

09:17 Uhr

Die Schneefallgrenze sinkt



Mittlerweile hat das Niederschlagsband über Deutschland die mittleren Landesteile erreicht, wo noch kalte Luft aus den Nachtstunden liegt. Die Folge: Der Regen geht zunehmend bis in in die Flusstäler herab in Schnee über. Aktuell schneit es von Hessen südwärts über das westliche Unterfranken hinweg bis ins östliche Baden-Württemberg teils stark.

Wie hier in Hessen auf nur etwa 350 Meter Höhe wird es in den Gebieten mit Schneefall derzeit zunehmend weiß. Bild: Ballonteam Dautphetal

Vor allem in höher gelegenen Gebieten bleibt der Schnee auch auf Straßen und Autobahnen liegen, sodass insbesondere auf der A45, den Höhenlagen der A3, auf den Steigungsstrecken der A8 im Bereich der Schwäbischen Alb sowie zunehmend auch auf den mittleren und südlichen Teilen der A7 mit Verkehrsbehinderungen durch Schneematsch und Schneeglätte gerechnet werden muss. Aber auch Bundes- und Landstraßen können rutschig werden. Autofahrer sollten ihre Fahrweise den Witterungsbedingungen anpassen.

Selbst in tiefen Lagen, wie hier in der Stadt Marburg in 200 Meter, schneit es inzwischen. Bild: Jürgen Vollmer

08:48 Uhr

Wetterfront zieht langsam ostwärts



Über der Westhälfte Deutschlands regnet es am Vormittag verbreitet. Die Wetterfront kommt allerdings nur langsam mit Regen- und Schneefällen weiter ostwärts voran. So darf man sich im Osten heute noch längere Zeit über sonniges und recht mildes Wetter mit Höchstwerten bis knapp 10 Grad freuen.

Die aktuellen Aussichten für heute im Deutschlandwetter
08:19 Uhr

Lichtblick trotz Regenwetter



Unter den Regenwolken im Westen und über der Landesmitte ist es meist durchweg trüb und grau. Hier und da gibt es aber selbst dort Lichtblicke, so wie hier in Bad Nauheim in Mittelhessen, wo die Sonne trotz Regenwetter noch eine Lücke gefunden hat.

Bild: Moritz Höckendorff

Sie haben auch Fotos vom aktuellen Wettergeschehen? Schicken Sie uns diese einfach per Uploader, wir freuen uns über jede Einsendung!

07:58 Uhr

So viel Regen ist schon gefallen



Schon in der Nacht hat es im Westen Deutschlands längere Zeit geregnet. Dabei sind in den vergangenen sechs Stunden gebietsweise bis zu 10 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen. Hier ein Überblick:

Topliste: Die nassesten Orte bis heute Morgen


07:34 Uhr

Lawinendrama in Afghanistan



Gestern haben wir hier im WetterTicker schon darüber berichtet: Ein heftiger Wintersturm mit bis zu einem Meter Neuschnee in einigen Regionen Afghanistans hat dort zu einer Lawinenkatastrophe geführt. Gleich mehrere Lawinen verschütteten in der Provinz Pandschir nordwestlich von Kabul ganze Dörfer. Dabei sind wahrscheinlich über 200 Menschen ums Leben gekommen.



Zudem gestaltet sich die Rettungsaktion als schwierig, weil die Gebiete zum Teil nur schwer erreichbar sind und schweres Gerät zur Bergung der Verschütteten fehlt.

06:53 Uhr

Ganz unterschiedliche Wetterzonen



So schön gleichmäßig in parallelen Zonen ist unterschiedliches Wetter nur selten über Deutschland verteilt, wie man auf der folgenden Karte der aktuellen Wettermeldungen sieht: Im Osten und Südosten ist kaum ein Wölkchen am Himmel. Daran schließt sich ein Streifen mit immer dichter werdenden Wolken der nahenden Wetterfront an. Und im Westen regnet es ziemlich einheitlich, in den Mittelgebirgen fällt auch Schnee.

Wie ist das Wetter denn gerade bei Ihnen? Posten Sie Ihre aktuelle Meldung inklusive der gemessen Temperatur doch mal bei uns im Mitmachwetter!

06:25 Uhr

Unwetter mit Überschwemmungen in Griechenland



Gewitter mit heftigem Starkregen haben in Teilen Griechenlands schwere Überflutungen ausgelöst. Wie hier in Mandra im Regionalbezirk Westattika ergossen sich dort Sturzfluten über Straßen und durch Ortschaften.


Auf der aktuellen Blitzkarte von heute Morgen ist zu sehen, dass die Gewitter in der Ägäis weiter anhalten. Rund um Griechenland blitzt es immer noch kräftig. Das wird auch den ganzen Tag über noch häufiger der Fall sein. Neue Unwetter mit Platzregen und Sturmböen sind daher durchaus möglich.

Die Unwetter gestern zogen zum Teil mit furchteinflößend dunklen Wolken auf. Auf den folgenden Fotos sind zudem deutlich ausgeprägte Böenwalzen zu erkennen, die sich an den Gewitterwolken gebildet haben.

05:47 Uhr

Rutsch- und Glättegefahr



Guten Morgen! Wir starten heute in der Westhälfte mit dichten Wolken, Regen und Plusgraden in den Tag, im Osten und Südosten dagegen mit klarem Himmel und zum Teil deutlichem Frost, wie auf unserem WetterRadar zu sehen ist.



Auf nassen Straßen besteht dabei am Morgen erhöhte Rutschgefahr, insbesondere wenn es stark regnet. Im höheren Bergland kommt regional Schneeglätte hinzu, aktuell schneit es oberhalb von rund 500 bis 700 Meter Höhe. In der Osthälfte dagegen können die Straßen glatt durch Reif oder gefrorene Nässe sein. Auch dort bitte vorsichtig fahren!

Bei den Frühtemperaturen ergeben sich dabei heute große Unterschiede: Während entlang des Rheins teilweise mehr als plus 5 Grad gemessen werden, sind es in Bayern bis knapp minus 10 Grad, direkt am Alpenrand ist es sogar noch frostiger.

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