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WetterTicker - Wetter live verfolgen

18:29 Uhr

Aussichten: Verbreitet Dauerfrost



Der Winter legt noch eine Schippe drauf. So wie es aussieht, strömt ab Mitte nächster Woche noch kältere Luft aus Nordosten ein. Vor allem in den mittleren und südlichen Landesteilen herrscht fast überall Dauerfrost. In den Nächten sinken die Tiefstwerte über Schnee und bei klarem Himmel auf bis zu minus 10 Grad, örtlich auch darunter!

18:16 Uhr

Sturmschäden in Bulgarien



In den östlichen Balkanländern ging es heute ordentlich zur Sache. In Bulgarien wurden Orkanböen von bis zu 144 Stundenkilometer registriert. Das blieb nicht ohne Folgen: Der heftige Sturm deckte in Varshets im Nordwesten des Landes zahlreiche Dächer ab und riss Bäume um.

18:00 Uhr

Adria sehr aufgewühlt



Sturm, kräftige Regenfälle und heftige Gewitter suchen derzeit einige Länder Südeuropas heim. Über die Küste Dalmatiens fegten gestern Orkanböen bis Tempo 150 hinweg. Dementsprechend war die Adria ganz schon aufgewühlt. Wie hier in Dubrovnik schlugen meterhohe Wellen gegen die Stadtmauer.

17:37 Uhr

Skispaß in den Hochlagen



Die kräftigen Regenfälle und Gewitter, die derzeit Südeuropa heimsuchen, machen einen großen Bogen um uns. Stattdessen kann man hierzulande das Winterwetter genießen. Unser Kollege Matthias Habel zog es heute in den Schnee. Fast ein halber Meter Schnee liegt rund um den Kahlen Asten, wo ideale Wintersportbedingungen vorherrschen. 90 Kilometer Pisten, 112 Lifte und fast 430 Kilometer Loipe sind derzeit geöffnet.

Bild: Matthias Habel

Kaiserwetter herrschte in den Hochlagen der Eifel. Auch dort liegt schon 10 bis 20 Zentimeter Schnee.

Bild: Frederik Stamm

17:28 Uhr

Gewitter in Südeuropa



Aktuell entladen sich über dem Mittelmeer sowie an der Atlantikküste Spaniens und Portugals einige kräftige Gewitter mit Starkregen und Hagel. Auch Sturmböen sind nicht ausgeschlossen.

17:10 Uhr

Land unter in Teilen Italiens



In Mittel- und Süditalien hat es wiederholt kräftige geregnet. Die Wassermassen können nicht so schnell abfließen, in einigen Regionen sind Flüsse über die Ufer getreten. In Kampanien im Südwesten des Landes stehen viele Straßen unter Wasser.

Zahlreiche Felder wurden überschwemmt, wie diese Luftaufnahme zeigt.

Die Unwetterschäden sind in den Regionalsendern das Topthema.

16:45 Uhr

Überflutungen in Nordspanien



Nicht nur im Mittelmeerraum sondern auch an der Atlantikküste Spaniens toben Unwetter. In Kantabrien und Galizien brachten schwere Gewitter viel Regen. So kamen innerhalb von zwei Tagen mancherorts 50 bis 120 Liter pro Quadratmeter zusammen. In der Folge standen Straßen und Gebäude unter Wasser. Verantwortlich für die Unwetter ist die ungewöhnliche Wetterlage, wie wir in unserem aktuellen Video erklären:

Video: Riesiges Tief über Europa

dpa

dpa

16:30 Uhr

Update: Wetterbericht für morgen



Von den Unwettern in den Mittelmeerländern bleiben wir verschont. Bei uns geht es ruhig zu. Morgen fällt in der Südwesthälfte etwas Schnee, im Rheinland mischen sich später Tropfen unter. Dazu ist der Himmel meist grau. Im Küstenumfeld gehen einzelne Graupel- und Schneeschauer nieder. Hin und wieder zeigt sich auch die Sonne. Am freundlichsten wird es jedoch in Sachsen. Die Höchstwerte reichen im Flachland von 0 bis 4 Grad, leichter Dauerfrost herrscht am Alpenrand und in den Mittelgebirgen.

16:12 Uhr

Regenband über dem Mittelmeer



Von der nordafrikanischen Küste über Süd- und Mittelitalien bis nach Griechenland regnet es derzeit kräftiger, teils auch unwetterartig. Wie im WetterRadar zu erkennen ist, formieren sich die Niederschläge bandförmig und ziehen über die Mittelmeerländer hinweg. Sie sind an dem sogenannten Polarjet gekoppelt, der derzeit über diese Regionen liegt.

Video: Polarjet bringt Unwetter in Südeuropa

Regen, Schnee und Gewitter live im WetterRadar mitverfolgen!

15:54 Uhr

Viel Schnee in unseren Nachbarländern



Nicht nur in Deutschland, sondern auch in unseren Nachbarländern hat der Winter voll zugeschlagen: Im gesamten Alpenraum von Frankreich bis nach Slowenien, aber auch in der Slowakei und in den Pyrenäen hat es in den letzten Tagen teils über einen halben Meter geschneit. Hier ein paar Impressionen:

15:42 Uhr

Riesiges Tief über Europa



Es dreht sich alles um uns. Dies können wir wirklich wortwörtlich nehmen. Im Satellitenbild Europas ist derzeit eine markante Drehbewegung gegen den Uhrzeigersinn zu sehen. Grund ist ein riesiges Tief, welches das Wetter in ganz Europa beeinflusst. Wir sind im ruhigen Auge des Sturms. Im Mittelmeerraum toben dagegen teils heftige Unwetter. Weitere Infos hier im Video:

15:35 Uhr

Eine Runde Mitmachwetter!



Viele Regionen präsentieren sich mittlerweile weiß. Im Flachland, wo es geschneit hat, taut der Schnee aber wieder. Kein Wunder, dort werden meist leichte Plusgrade gemessen.Wie ist das Wetter bei Ihnen? Teilen Sie uns Ihre Meldungen im Mitmachwetter mit!

15:25 Uhr

Schnee in Berlin



Der Winter schaut nun auch in der Hauptstadt vorbei. Einige Stadtteile wie Berlin-Tegel melden bereits eine Schneehöhe von 6 Zentimeter. In den Innenstädten sind die Gehwege und Plätze oft rutschig. Bei Schneematsch macht der Einkaufsbummel, sofern man nicht winterfeste Schuhe trägt, kaum Spaß.

Bild: Gisela Pock

Allerdings hat es ja auch etwas Schönes, wenn man auf die verschneiten Parks rund um die Wohnblöcke blicken kann.

Bild: Eckehardt Kühn

Auch in Hannover hat sich eine dünne Schneedecke gebildet. Allerdings taut der Schnee bei plus 2 Grad wieder.

Bild: Sven Sobiak

15:15 Uhr

Hungrige Schneemänner



Der fünfjährige Miles McQuesten steht erschüttert vor einem menschenfressenden Schneeman in Spokane im US-Bundesstaat Washington.

Bild: dpa

Haben auch Sie einen kreativen Schneemann gebaut? Dann senden Sie uns gerne Ihr Bild zu: Hier geht's zum bequemen Bilder-Uploader

15:02 Uhr

Was ist das denn?



Die Natur bringt ab und zu wundersame Dinge hervor, die viele erst einmal stutzig machen. Hier handelt es sich nicht um eine graue Haarpracht sondern im Haareis. Für dieses interessante Naturphänomen sind ganz bestimmte "Zutaten" nötig: Wenn es in den Tagen zuvor feucht war und nachts die Temperatur nur knapp unter den Gefrierpunkt fällt, wachsen aus toten Zweigen und Ästen filigrane Eishaare. Dies liegt daran, dass sich Wasser beim Gefrieren ausdehnt. Das Eis wird dann durch die Poren des Holzes herausgedrückt.



Folgende Bilder entstanden in der Nähe von Biberau im Thüringer Wald:

Bild: Mike Schmidt

Bild: Mike Schmidt

Der Naturfilmer Robin Jähne hat die Entstehung von Haareis sogar in einer Zeitraffer-Aufnahme festgehalten:

14:45 Uhr

Ab auf die Piste!



Unser Kollege Matthias Habel ist derzeit auf dem Kahlen Asten und wird sicherlich noch die Piste heruntersausen. Hier zwei Bilder von dem Trubel im Hochsauerland:

Bild: Matthias Habel

Bild: Matthias Habel

14:31 Uhr

Rumänien: Schneesturm fegt über Gipfel



Bei uns hat es sich zwar eingewintert, auf dem Balkan ist aber viel mehr Schnee zusammengekommen. Vor allem in den Hochlagen ging es turbulent zu. Dieses Video zeigt eindrucksvoll wie heftig der Wind auch bei sonnigem Wetter in den rumänischen Bucegi-Gebirge auf über 2000 Meter Höhe wehen kann. Die Wetterstation meldet in den letzten Stunden einen Mittelwind von rund 120 Kilometer pro Stunde!

14:09 Uhr

Wintertraum in einigen Mittelgebirgen



Im Gegensatz zu Südeuropa geht es bei uns derzeit wesentlich ruhiger zu. In einigen Regionen findet die Sonne sogar größere Wolkenlücken. Nach den kräftigen Schneefällen kann man vor allem in den Mittelgebirgen die tiefverschneite Landschaften genießen. Hier eine wunderschöne Aufnahme aus dem Thüringer Wald:

Bild: Mike Schmitt

Was für ein toller Farbkontrast: Ein azurblauer Himmel und das fast schon gleißend helle Weiß.

Bild: Mike Schmidt

Ebenso traumhaft zeigt sich das tief verschneite Bad Reichenhall.

Bild: Korbinian Schubert

13:48 Uhr

Schwerer Sturm an der Adria



Das Mittelmeer wird dieser Tage von schweren Unwettern heimgesucht. Ursache sind extrem große Druck- und Temperaturunterschiede zwischen Mitteleuropa und Afrika. Zusammen mit örtlichen Besonderheiten entstehen dadurch im kroatischen Split Orkanböen bis zu 158 Kilometer pro Stunde! In Montenegro sollen sogar über Tempo 180 gemessen worden sein. Über Schäden ist noch nichts bekannt.

An der kroatischen Adria brechen hohe Wellen an den Klippen:

An manchen Küstenabschnitten gab es gestern auch eine Sturmflut:

13:11 Uhr

Frühlingsboten eiskalt erwischt



Der bisher über weite Strecken sehr milde Winter hat schon viele Frühblüher auf den Plan gerufen. Nun wurden sie vom Winter eiskalt erwischt, wie diese Krokusse bei Wuppertal heute Morgen.

Bild: Achim Otto

Mitte Januar spross und blühte es schon wie sonst Ende Februar...

12:35 Uhr

Strenger Frost ab Wochenmitte



In der nächsten Woche wird es schrittweise kälter. Vor allem nachts und morgens muss man sich warm anziehen. Denn die Temperaturen fallen bei klarem Himmel besonders im Süden auf unter minus 10, am Alpenrand und in den Mittelgebirgen auch teils auf unter minus 15 Grad!

Die Tiefstwerte zum Durchklicken
12:08 Uhr

Warmer Sonnenschein im Westen



Während in weiten Landesteilen tiefster Winter herrscht, ist das Rheinland heute mal wieder grün. Und nicht nur das: Es lacht sogar die Sonne bei bis zu 4 Grad plus, wie auf dem WetterRadar zu erkennen ist. Auch der Kölner Dom steht in der Sonne, während hinter ihm die Wolken über dem Bergischen Land zu sehen sind.

Bild: wdr.de

Während über Eifel und Sauerland noch dichte Wolken hängen, präsentiert sich das Rheinland im Sonnenschein:

Mit der WetterRadar-App können Sie in ganz Europa Wolken, Schnee und Gewitter so genau verfolgen!

11:41 Uhr

Wintertraum mit Schnee und Sonne



Im Westen, Süden und auch entlang der Elbe kommt jetzt immer häufiger die Sonne raus, womit der Wintertag perfekt ist. Hier einige schöne Impressionen aus dem tief verschneiten Sauerland.

11:18 Uhr

Die Hauptstadt nun auch verschneit



Dieses Foto hat uns gerade Sandra Zimmermann via Uploader aus Berlin zukommen lassen. Auch dort hat es über Nacht einige Zentimeter Neuschnee gegeben, die an den Bäumen kleben geblieben sind.

Bild: Sandra Zimmermann

10:47 Uhr

Luftdruck von 930 Hektopasal!?



Auf dem ersten Blick kaum zu glauben: Jochen Pisch hat uns gerade dieses aktuelle Foto seines alten Barometers geschickt. Es zeigt einen Luftdruck von unter 930 Hektopascal, bevor sie vom Papier springt! Und tatsächlich handelt es sich dabei um keinen Messfehler...

Da reicht das Papier nicht aus: Die Barometernadel ist von der Aufzeichnungstrommel gesprungen. Bild: Jochen Pisch

Den Luftdruck, den wir von den Wetterkarten und den meisten Barometern her kennen, ist bereits der für Vergleichszwecke auf Meereshöhe umgerechnete Luftdruck. Der reale nimmt dagegen mit der Höhe deutlich schneller ab als horizontal. Das Barometer von Jochen Pisch steht bei Stuttgart auf einer Höhe von rund 400 Metern, wo 930 Hektopascal einem Bodendruck von 985 Hektopascal entsprechen. Dies ist zwar für Süddeutschland sehr tief, aber nicht rekordverdächtig.

10:22 Uhr

Auch im Kraichgau jetzt weiß



Der Samstag beginnt auch im Kraichgau im nördlichen Baden-Württemberg mit einer weißen Überraschung. Über Nacht sind 5 Zentimeter Schnee gefallen. Nach den trüben, letzten Tagen leuchtet nun die verschneite Landschaft in der Morgensonne - ein kleines Wintermärchen wie in vielen anderen Landesteilen.

Bild: Sinan K.

09:54 Uhr

Trend: Winter bleibt in Hochform



Das zunächst meist graue Winterwetter mit gelegentlichen Schneefällen bleibt uns vorerst erhalten. Dabei wird es in der nächsten Woche noch etwas kälter, nachts sind örtlich zweistellige Minusgrade möglich.

Details im neuen 14-Tage-Wetter

Die Kinder wird es freuen: In der gesamten kommenden Woche kann fast überall nach Herzenslust Schlitten gefahren werden. Der Winter bleibt. Bild: dpa

09:21 Uhr

Skigebiete locken mit Tiefschnee



Nach den kräftigen Schneefällen der letzten Tage locken die Mittelgebirge mit bis zu einem halben Meter Neuschnee! Der chronische Schneemangel in den Bergen hat damit ein Ende und endlich kommt durch Dauerfrost und Tiefschnee auch abseits der Piste richtiges Winterfeeling auf. Selbst in Teilen Norddeutschlands kann derzeit gerodelt werden.

Wintersport: Alle Pisten, alle Schneehöhen

Wie hier in Oberwiesenthal im Erzgebirge herrschte schon gestern Jubelstimmung auf den Skipisten. Bild: Bernd März

Am meisten Schnee liegt dieses Wochenende im Harz: Bis zu einem Meter hoch türmt sich der Schnee schon auf dem Brocken und auch hier bei Torfhaus ist die Landschaft tief verschneit. Dazu rieseln aktuell immer noch Flocken.

Bild: Daniel Schwarz

08:52 Uhr

Tiefschnee aus Hundesicht



Ein Herrchen hat nach Blizzard JUNO seinem Hund eine GoPro-Kamera auf dem Rücken montiert, wodurch man eine einzigartige Sichtweise auf einen halben Meter Neuschnee bekommt.

08:21 Uhr

Luftdruck hat Minimum erreicht



Wie bereits berichtet, liegt Europa derzeit unter einem riesigen, mit Höhenkaltluft gefüllten Tiefwirbel genau über Deutschland. Aktuell ist der Höhepunkt dieser seltenen Wetterlage mit sehr tiefem Luftdruck zwischen 973 und 985 Hektopascal in Deutschland erreicht. Von nun an steigt das Barometer wieder langsam auf für uns normalere Werte. Die Schneefälle werden daher langsam schwächer und seltener.

Aufgrund der großen Ausmaße der Zone tiefen Luftdrucks herrscht hierzulande kein Sturm. Wir liegen sozusagen im Auge des Sturms, der vom Atlantik über Westeuropa bis nach Nordafrika verstößt und dann über Osteuropa wieder nach Norden zieht.

Was zeigt Ihr Barometer aktuell an? Antworten Sie einfach auf diesen Beitrag oder schicken Sie uns hier eine Nachricht.

07:55 Uhr

Deutschland verbreitet weiß



Weite Teile Deutschlands präsentieren sich mittlerweile dick verschneit oder zumindest weiß. Nur im Norden, entlang des Rheins, am Main und in der Lausitz ist es aktuell noch großflächiger grün. Aber auch dort liegen regional zumindest Schneereste und in den nächsten Tagen kann man auf etwas Neuschnee hoffen, der zumindest zeitweise die Landschaft weiß bedeckt.

Außerhalb der Alpen liegt aktuell am meisten Schnee im Oberharz: Der 1141 Meter hohe Brocken knackt zur Stunde als erster in diesem Winter die 1-Meter-Marke. Von allen Orten im Flachland meldet weiterhin Schleswig mit 17 Zentimetern den meisten Schnee. Sie kamen am Donnerstag in einer heftigen Schneeschauerstraße zusammen.

07:33 Uhr

Minus 10 Grad in Schleswig-Holstein



Am kältesten war es in der letzten Nacht ganz im Norden: Bis auf minus 10,2 Grad sank das Quecksilber in Jagel in Schleswig-Holstein. Nur auf der Zugspitze war es heute Nacht kälter! Ursache für den strengen Frost war eine Schneedecke und ein längere Zeit klarer Himmel. Die Wärme kann dann leichter ins Weltall entweichen. Direkt über der Schneedecke wurden in Schleswig sogar bis minus 15 Grad gemessen!

07:12 Uhr

30 Kilometer Stau auf der A7



Starke Schneefälle haben gestern ein Verkehrschaos auf der A7 bei Göttingen ausgelöst: Auf rund 30 Kilometern standen die Fahrzeuge Richtung Kassel Stoßstange an Stoßstange, nichts ging mehr. Auf spiegelglatter Straßen hatten sich zuvor zahlreiche Unfälle ereignet, LKW standen quer. Auch in der Gegenrichtung von Kassel kommend sah es kaum besser aus: Dort waren es 18 Kilometer Stau. Ebenfalls gesperrt wurde aufgrund extrem glattter Fahrbahn die B496 bei Hann. Münden.

Ein Sattelzug ist bei Sonneberg in Südthrüingen schwer verunglückt. Aufgrund schneeglatter Fahrbahn war der Lastzug von der Straße abgekommen, hatte einem Strommast umgerissen und sich anschließend die Dieseltanks aufgerissen. Die beiden Fahrer kamen verletzt ins Krankenhaus. Bild: dpa

Auch heute Morgen gibt es schon wieder einige Staus durch Unfälle. Da heute Samstag ist und die Schneefälle insgesamt seltener und schwächer werden, muss aber nicht mehr mit solchen großräumigen Verkehrsproblemen gerechnet werden.

06:45 Uhr

Auch Ruhrgebiet zeitweise weiß



Gegen Mitternacht hat starker Schneefall auch im Ruhrgebiet für etwas Weiß und eine romantisch verschneite Stimmung gesorgt, wie uns Michael aus der Gartenstadt in Dortmund berichtet. Allerdings taut dort der Schnee seitdem wieder, sodass bei Sonnenaufgang schon nicht mehr viel davon übrig sein dürfte. Aber das mittlerweile dick verschneite Sauerland ist ja nicht weit...

Bild: Michael aus Dortmund

06:20 Uhr

Schneefallgebiet auf Ostkurs



Aktuell schneit es in einem Streifen zwischen Emden und Nordbayern teils kräftig. Dieses Schneefallgebiet zieht im Tagesverlauf unter Abschwächung langsam über den Norden und Osten hinweg und erreicht bis zum Abend etwa eine Linie Hamburg - Berlin. Bei Temperaturen um oder leicht über den Gefrierpunkt bleibt der Schnee meist bis ins Flachland liegen.

Falls Sie heute unterwegs Sie, können Sie das WetterRadar, diesen WetterTicker und das Ort an ihrem Ort in Europa immer live mit der WetterApp verfolgen.

05:49 Uhr

Glättegefahr durch gefrierende Nässe



Guten Morgen!
Falls Sie noch oder schon wieder unterwegs sind, seien Sie heute Morgen wieder vorsichtig. Die Temperaturen liegen verbreitet im Frostbereich. Nur an den Küsten und entlang des Rheins werden Plusgrade gemessen. Aber auch dort kann die Feuchtigkeit auf der Straße streckenweise gefroren sein.

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