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WetterTicker - Wetter live verfolgen

09:22 Uhr

Brennender Himmel über Reutlingen



Dieses farbenfrohe Foto des heutigen Sonnenaufgangs über Reutlingen zeigen wir gerne an diesem sonst für viele wieder einmal so trüben Tag. Herzlichen Dank dafür an Marco Kaschuba!

08:50 Uhr

Regional über 20 Liter Regen



In den letzten 12 Stunden hat es im Norden ordentlich geschüttet. Regional kamen sogar über 20 Liter Regen pro Quadratmeter zusammen. So wurden in Braunlage im Ostharz 24 Liter, in Itzehoe nordwestlich von Hamburg 19 Liter gemessen. Das Regenband zieht nun weiter südwärts und bringt vor allem der nördlichen Landesmitte viel Niederschlag. Binnen weniger Stunden können dort 10 Liter und mehr fallen. Dies gilt besonders für die Westränder der Mittelgebirge.

08:12 Uhr

Morgen verbreitet Sturmböen



Schon heute weht in der Nordhälfte ein strammer Südwestwind. Er nimmt morgen noch weiter an Stärke zu. In den Mittelgebirgen und an den Küsten fegen dann Sturmböen von 80 bis 100 Kilometer pro Stunde übers Land. Dies gilt auch für die nördlichen und mittleren Landesteile, wenn Schauer durchziehen. Auf den Gipfeln der Berge, wie zum Beispiel auf dem Brocken im Harz, bläst der Wind mit voller Orkanstärke.

Sturmwarnungen für heute und morgen sind aktiv

Bildquelle: dpa

Zu dieser Jahreszeit sind solche Windböen sicherlich keine Seltenheit, nichtsdestotrotz ist von Spaziergängen in Wäldern oder ähnlichen Aktivitäten im Freien dringend abzuraten. Besonders in den Mittelgebirgen können Bäume umstürzen.

07:47 Uhr

Grandioser Blick aufs Nebelmeer



Die Morgenstimmung ist derzeit vor allem in den Hochlagen beeindruckend. Oft blickt man auf ein riesiges Nebelmeer, wie hier am Kronplatz in rund 2300 Meter Höhe. Das Pustertal ist mit Nebelluft gefüllt, die sich dort wahrscheinlich bis in den Nachmittag hinein hält. Die Gifpel der Südtioler Alpen sind zudem im weißen Winterkleid gehüllt, das nun von der aufgehenden Sonne angestrahlt wird.



Haben Sie auch so schöne Wetterfotos? Schicken Sie uns Ihr Bildmaterial am besten per Uploader.

Bildquelle: www.foto-webcam.eu

07:18 Uhr

Ruppiger Wind an der Küste



Im Norden muss man den Regenschirm gut festhalten, weil zeitweise ein ruppiger Südwestwind mit stürmischen Böen weht. Auf dem Brocken sind auch Orkanböen drin. Morgen nimmt der Wind weiter an Stärke zu, dann ist in der gesamten Nordhälfte mit stürmischen Böen, bei Schauern auch mit Sturmböen zu rechnen. An der Nordsee und in der Hochlagen bläst der Wind mit Tempo 100, auf dem Brocken sind sogar Spitzenböen über 140 Stundenkilometer möglich.

06:50 Uhr

Wasserhosen im Duett



Auf der Peleponnes im Westen Griechenlands haben gestern zwei Wasserhosen im Duett getanzt. Die beiden Wolkenrüssel wirbelten bei Stoupa über dem Meer, aber blieben im gebührenden Abstand zur Küste. Wasserhosen sind in der Regel harmlos, nur wenn sie Booten und Schiffen zu nahe kommen oder gar auf Land ziehen, werden sie gefährlich. Eine Wasserhose ist hierbei nichts anderes als ein Tornado über dem Meer.

Die Wasserhosen entstanden im Zuge kräftiger Schauer und Gewitter vor der Westküste Griechenlands. Im Winterhalbjahr kommen sie häufiger vor. Verantwortlich dafür ist hochreichende Kaltluft aus nördlichen Breiten, die über das recht warme Meer streicht. Die enormen Temperaturgegensätze zwischen dem bis zu 20 Grad warmen Wasser und der minus 20 Grad kalten Luft in fünf Kilometer Höhe führen dazu, dass sehr schnell mächtige Wolken in den Himmel schießen. Im schnellen Aufwärtssog kann die Luft dann zu rotieren beginnen.

06:16 Uhr

Kräftiger Regen im Norden



Im Norden braucht man in den nächsten Stunden den Schirm. Denn ein Regenband erstreckt sich aktuell von den Britischen Inseln bis nach Norddeutschland. Es gehört zu einer Wetterfront, die nur sehr langsam südostwärts vorankommt. Dabei können innerhalb weniger Stunden regional bis zu 10 Liter pro Quadratmeter zusammenkommen.



Unser WetterRadar gibt es übrigens auch als App für Ihr Smartphone. Mit der Vorhersagefunktion können sich auch sehen, wie der Regen zieht.

Bildquelle: WetterRadar

05:49 Uhr

Sehr milder Start in den Morgen



Bodenfrost ist heute früh kein Thema. Im Gegenteil: Die Frühwerte liegen verbreitet über der 10-Grad-Marke. Im Osten werden vereinzelt schon jetzt 13 Grad gemessen, das ist für Dezember ungewöhnlich mild. Ursache ist der recht warme und stürmische Wind vom Atlantik, der die nächtliche Abkühlung verhindert hat. Auch die dichten Wolken helfen mit, indem sie die Wärme, die eigentlich ins Weltall ausstrahlt, zum großen Teil zurückstrahlen.

21:46 Uhr

Keine Abkühlung in der Nacht



Die Nacht wird extrem mild: Besonders im Norden bleiben die Temperaturen durchweg über der 10-Grad-Marke. Sogar Tiefstwerte von 12 Grad sind möglich! Ursache ist der milde und stürmische Wind vom Atlantik, der keine nächtliche Abkühlung zulässt. Auch die dichten Wolken helfen mit, indem sie die Wärme, die eigentlich ins Weltall ausstrahlt, zum großen Teil zurückstrahlen.

21:11 Uhr

Der Wind legt im Westen zu



Der Wind wird im Westen und in den Mittelgebirgen immer stürmischer: In Geilenkirchen bei Aachen wurde mit 83 Kilometer pro Stunde sogar die erste Sturmböe gemessen. Auf dem Brocken erreicht der Wind in Böen schon Orkanstärke. In der Nacht nimmt der Wind aber nicht mehr viel zu.

Hier geht's zu den aktuellen Spitzenböen
20:33 Uhr

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20:01 Uhr

Blitzeis führt zu Massenkarambolage



Plötzliches Blitzeis hat in der kanadischen Provinz Alberta vor einigen Tagen zu einer Massenkarambolage von etwa 15 Autos geführt. Das Video zeigt eindrucksvoll, wie machtlos man am Lenkrad sein kann, wenn die Straße plötzlich spiegelglatt wird. Heute Nacht brauchen wir so etwas bei uns in Deutschland jedoch nicht zu befürchten, da die Nachttemperaturen mit Ausnahme der Alpen überall deutlich im Plusbereich bleiben.

19:25 Uhr

Bis Samstag immer stürmischer



Schon ab der Nacht nimmt der Wind von Nordwesten her deutlich zu. Dabei zieht morgen ein erstes Sturmfeld über Deutschland hinweg, was jedoch nur im Bergland richtig zu spüren sein wird. So kündigen sich beispielsweise für den Brocken im Harz wieder Orkanböen an. In tieferen Lagen wird der Wind zwar auch zu spüren sein, Sturmböen beschränken sich dort vor allem auf die westlichen Landesteile.



Am Samstag nimmt die Sturmgefahr in der gesamten Nordhälfte Deutschlands zu. Dies gilt neben den Mittelgebirgen dann auch für das Flachland. Besonders in Zusammenhang mit kräftigen Schauern drohen verbreitet Sturmböen. Wie stark diese ausfallen können, ist allerdings erst kurzfristig vorherzusagen. Wir halten Sie hier im WetterTicker auf dem Laufenden.

Zu den aktuellen Sturmwarnungen geht es hier

Die Vorhersage für den Oberharz zeigt, dass es dort auch am Wochenende stürmisch bleibt. Zudem geht der Regen zum Samstag hin in Schnee über:

18:50 Uhr

Spitzenwerte bis knapp 15 Grad



Das Tief ENGEL hat heute sehr milde Luft nach Deutschland geführt: Im Westen wurde sogar fast die 15-Grad-Marke erreicht. Zu den Spitzenreitern am Donnerstag zählten vor allem Orte entlang des Rheins wie Andernach nördlich von Koblenz oder das hessische Geisenheim. Aber auch in den Großstädten wurde es fast frühlingshaft mild.

Und so mild geht es morgen weiter: Das Deutschlandwetter am Freitag
18:17 Uhr

Viel Regen und wenig Sonne



Im aktuellen Wetterfilm ist gut zu sehen, dass das trübe "Grau in Grau" auch morgen weit verbreitet noch anhält. Dazu breitet sich kräftiger Regen von Nord nach Süd aus. Ein paar Lichtblicke gibt es aber dennoch. Am Alpenrand bekommen die Wolken zeitweise Lücken, und auch im Nordwesten bestehen nachmittags Chancen auf etwas Sonne.

17:39 Uhr

Riesiger "See" aus Dunst und Nebel



Ein mehr als 150 Kilometer langes und fast 50 Kilometer breites Tal, angefüllt mit Dunst und Nebel. Das zeigt das folgende Satellitenbild, das die NASA veröffentlicht hat. Dabei handelt es sich um das Kaschmir-Tal in der Grenzregion zwischen Indien, Pakistan und China.



Vor rund 4,5 Millionen Jahren befand sich dort noch ein See, der nach und nach austrocknete. Das Tal ist umringt von hohen Bergen. Die dadurch entstandene "Wanne" füllt sich besonders in der kalten Jahreszeit bei Hochdruckwetterlagen bevorzugt mit Nebel und Dunst. Ein nicht unbedeutender Faktor sind dabei auch Industrieabgase, die in der Region in die Luft geblasen werden und aufgrund der windschwachen Wetterlage nicht abtransportiert werden können.

Bildquelle: NASA Earth Observatory

16:57 Uhr

Pflanzen treiben wieder aus



Viele Pflanzen reagieren bereits wieder auf die ausgesprochen milde Witterung. So schmückt sich kurz vor Weihnachten nicht nur diese Kastanie in München mit frischem Grün.

Bildquelle: Stefan Caspari

Auch diese Forsythie im brandenburgischen Nauen bekommt im Dezember "Frühlingsgefühle":

Bildquelle: Matthias Wiech

16:23 Uhr

Bei uns milder als in Teilen Spaniens



Sehr milde Luft bestimmt derzeit unser Wetter. Mit verbreitet zweistelligen Plusgraden liegen die Temperaturen damit bei uns sogar höher als im Nordwesten Spaniens. Dort werden im Landesinnern regional deutlich unter 10 Grad gemessen. In Valladolid beispielsweise droht insbesondere in den Morgenstunden des Freitags sogar Glätte, wie auf der folgenden Karte zu sehen ist:

15:44 Uhr

Auch morgen noch mal 10 Grad und mehr



Die milde Luft bleibt weiten Teilen Deutschlands auch morgen noch erhalten. Dafür nimmt schon ab kommender Nacht vor allem in den westlichen Landesteilen der Wind zu. Und nass wird es weit verbreitet morgen auch.

Mehr zum Wetter morgen bei uns im aktuellen Deutschland-Wetterbericht
15:09 Uhr

Wasserhosen in Griechenland



Auf den Peloponnes haben sich heute in Zusammenhang mit zum Teil kräftigen Gewittern über dem noch warmen Meerwasser örtlich Wasserhosen gebildet. Bei Stoupa im Süden der Halbinsel entstand dabei das folgende Video:

Auf unserem Blitzradar konnte man die Gewitter heute Vormittag gut erkennen, die über die Halbinsel im Süden Griechenlands hinweggezogen sind:

14:23 Uhr

Die meisten Lifte stehen still



In den Wintersportregionen wird man langsam nervös: Derzeit stehen auch in Alpennähe fast alle Lifte still, nur ganz vereinzelt ist dank Kunstschnee Skibetrieb möglich. Und auch die Aussichten sind durchwachsen.

Lesen Sie mehr in unserem aktuellen Top-Thema

In den meisten Skigebieten ist noch kein Wintersport möglich. Bildquelle: dpa

13:47 Uhr

Blitze am Nachthimmel



Über der Adria zucken vor der Küste Kroatiens in der vergangenen Nacht einige Blitze. Daniel Pavlinovic ist dabei eine beeindruckende Aufnahme des nächtlichen Spektakels gelungen.

13:14 Uhr

Sehr milder Nachmittag



Sehr milde, aber auch feuchte Meeresluft hat das komplette Land geflutet. Am frühen Nachmittag liegen die Temperaturen zwischen 8 und 11 Grad. Im Westen werden in den Tälern sogar verbreitet Werte von 12 Grad und mehr gemessen. Spitzenreiter um 13 Uhr ist Koblenz. Dort zeigen die Thermometer aktuell rund 13 Grad. Frostluft ist nur noch in den höchsten Lagen der Alpen zu finden.

12:37 Uhr

Schauer und Gewitter in Griechenland



Über dem südlichen Griechenland sind am Mittag einige Schauer und Gewitter unterwegs. Diese werden von einem so genannten Höhentief ausgelöst. Hierbei handelt es sich um ein Tiefdruckgebiet in höheren Luftschichten, das mit Kaltluft angefüllt ist. Die Luftmasse ist dabei kälter als die Luft in der Umgebung. Auf den Bodenwetterkarten sind Höhentiefs meist nicht nachweisbar, sondern nur auf der Höhenwetterkarte. Höhentiefs können sich manchmal als sehr zäh erweisen und mehrere Tage lang an Ort und Stelle verharren.

Bildquelle: WetterRadar

12:02 Uhr

Ihr Wetter am Mittag



Trüb, nass und mild, so sieht es in den meisten Landesteilen zur Mittagszeit aus. Wie ist das Wetter bei Ihnen? Melden Sie Ihre Beobachtungen in unserem Mitmachwetter.

11:24 Uhr

Trend: Flocken an den Feiertagen?



Bis zur Bescherung geht es überwiegend mild weiter. An Heiligabend sind wahrscheinlich knapp zweistellige Plusgrade drin. Danach stellt sich die Wetterlage um, was nicht ohne Folgen bleibt.



Lesen Sie mehr in unserem aktuellen 14-Tage-Wetter

Ab den Weihnachtstagen steigen auch im Flachland die Chancen auf Schneeflocken. Ob es auch in den Großstädten mal für eine weiße Überraschung reicht, ist noch offen. Bildquelle: dpa

10:51 Uhr

Das Wetter am Wochenende



Am Samstag wird es turbulent: Von Nord nach Süd ziehen kräftige Regen- und Graupelschauer übers Land. Im Bergland oberhalb von 400 bis 500 Meter Höhe schneit es. Dort sind einige Zentimeter Neuschnee drin - allerdings wird das nur ein kurzes Winterintermzezzo. Dazu bläst ein stürmischer Wind, an den Küsten, aber auch in Schauernähe im Norden gibt es Sturmböen. Der vierte Advent zeigt sich im Norden verregnet, im Süden oft trocken. Das Thermometer zeigt in München 4, in Köln und Hamburg 7 Grad an.

Wer am vierten Adventswochenende Schnee sucht, wird oberhalb von rund 500 Meter fündig. Zumindest einige Zentimeter sollten dort zusammenkommen. Zu Beginn der neuen Woche gibt es aber auch dort schon wieder Tauwetter. Bildquelle: Achim Otto

09:40 Uhr

Trend für Weiße Weihnachten



Nach einem kühlen Wochenende wird es zu Beginn der Weihnachtswoche wieder deutlich milder. Der bis dahin in den Mittelgebirgen gefallene Schnee taut rasch ab. Pünktlich zu den Feiertagen macht es Petrus dann aber noch einmal richtig spannend.



Lesen Sie mehr in unserem aktuellen Top-Thema

Hinter einer Wetterfront könnte es an den Feiertagen deutlich kälter werden. Ob es aber auch für Flocken im Flachland reicht, bleibt noch abzuwarten.

09:04 Uhr

Alpen: Unter 1000 Meter schneefrei



In den Alpen ist Schnee zurzeit nur oberhalb von rund 1000 Meter Höhe zu finden. Darunter ist es wie im großen Rest des Landes trüb und grün. In den nächsten Tagen wird sich an der Schneesituation auch nicht viel ändern. Zum Sonntag schneit es zwar vorübergehend bis in die Täler, aber schon am Montag regnet es wieder bis auf 2000 Höhenmeter.

Wie hier im Berchtesgadener Land ist es in den Alpen unterhalb von rund 1000 Meter höher oft grün. Bildquelle: foto-webcam.eu

08:30 Uhr

Schneesturm in Japan



Ein heftiger Schneesturm ist über den Norden Japans hinweggezogen. Vor allem auf der Insel Hokkaido führte der Wintersturm zu erheblichen Beeinträchtigungen des Bahn- und des Luftverkehrs. Binnen kurzer Zeit waren dort bis zu 70 Zentimeter Neuschnee gefallen. Hinzu kamen Windböen bis zu 140 Kilometer pro Stunde, wodurch der Schnee zu teils meterhohen Wehen aufgetürmte wurde.

Bildquelle: afp

07:52 Uhr

Landesweit nass



In den vergangenen 24 Stunden hat es landesweit geregnet. Größere Mengen sind dabei aber nur in den Mittelgebirgen sowie in den Alpen zusammen gekommen. Am meisten Niederschlag gab es auf dem Großen Arber im Bayerischen Wald. Dort kamen die 15 Liter pro Quadratmeter bei Minusgraden allerdings als Schnee vom Himmel.

07:15 Uhr

Seltener Anblick



Über der griechischen Insel Korfu konnten am gestrigen Nachmittag zwei Naturphänomene auf einem Bild festgehalten werden. An sich sind Wasserhosen und Blitze zu dieser Jahreszeit über dem Mittelmeer nicht so selten, aber das Ganze in einer Aufnahme abzulichten, ist sehr ungewöhnlich.

06:37 Uhr

Erneut Unwetter im Osten Australiens



Wieder ist es im Osten Australiens zu schweren Unwettern gekommen. Vor allem im Südosten von Queensland bildeten sich teils heftige Gewitter. Die nötige Energie dazu liefert tropische Hitze bis zu 35 Grad im Zusammenspiel mit feuchten Luftmassen vom nahen Pazifik. In Australien ist derzeit Hochsommer.

Bei den Unwettern gab es örtlich begrenzt auch großen Hagel ...

06:07 Uhr

Heute bis 14 Grad mild



Zurzeit fließt sehr milde Meeresluft aus dem Seegebiet rund um die Azoren nach Mitteleuropa. Die Höchstwerte steigen heute auf 8 bis 13, regional vielleicht sogar 14 Grad. Genießen kann man die milden Temperaturen bei uns aber kaum: Es ist meist trüb, feucht und recht windig. Der Grund hierfür liegt in der Herkunft der Luftmasse. Diese hat einen sehr langen Weg über den Atlantik hinter sich. Dort konnte sie sich mit extrem viel Feuchtigkeit anreichern. Das Ergebnis sieht man heute am Himmel. Solche Wetterlagen sind besonders im Winter nichts ungewöhnliches. Schuld hieran ist ein Tief bei Island und ein Hoch östlich der Azoren. Schon morgen ist diese Luftmasse vorerst aber wieder Geschichte. Eine Wetterfront verdrängt mit viel Regen die sehr milde Luft im Tagesverlauf nach Südosten.

Die Karte zeigt die aktuelle Wettersituation über dem Nordatlantik. Die bekannten Druckgebilde Isalnd-Tief und Azoren-Hoch liegen genau da, wo man sie auch vermuten würde.

05:37 Uhr

Sehr milder Tagesstart



Guten Morgen! Der Donnerstag startet ausgesprochen mild. Die Frühwerte liegen landesweit zwischen 5 und 11 Grad. In den Mittelgebirgen ist es etwas kühler, aber auch dort ist es bei oft dichtem Nebel und deutlichen Plusgraden alles andere als winterlich. Letzten Schneeresten geht es dort bei weiter steigenden Temperaturen im Tagesverlauf an den Kragen.

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