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15:02 Uhr

Bilanz: Schneechaos am Morgen

Wie hier bei Niedernhausen nahe Wiesbaden half an vielen Steigungen nur noch schieben. Bild: dpa
Bis zu 10 Zentimeter Schnee bringt den Verkehr vom Rheinland bis nach Baden-Württemberg am Montagmorgen zum Erliegen. Lastwagen bleiben reihenweise stecken, Autobahnen müssen stundenlang gesperrt werden.
14:03 Uhr

Der Unterschied von Tauen und Schmelzen

Ihm dürfte es egal sein, wie er verschwindet. Für uns Meteorologen gibt es aber beträchtliche Unterschiede zwischen Tauen, Schmelzen und Sublimieren.
Für die meisten dürfte kaum ein Unterschied darin bestehen, wie eine Schneedecke verschwindet. Für uns Meteorologen gibt es aber ganz beträchtliche Unterschiede. Diese spiegeln sich nicht nur in der jeweiligen Bezeichnung, sondern auch in der Geschwindigkeit des "Schmelzens" wieder.
Zeigt das Thermometer negative oder nur leicht positive Temperaturen an und liegen der Taupunkt und die Feuchttemperatur noch unter dem Gefrierpunkt, so sublimiert der Schnee. Darunter versteht man den direkten Übergang von Schnee in Wasserdampf. Die Schneedecke nimmt nur sehr langsam ab und der Schnee bleibt pulverig.
Überschreitet die Feuchttemperatur jedoch den Gefrierpunkt und nur der Taupunkt ist noch negativ, so beginnt der Schnee zu schmelzen. Dabei geht er sowohl in die flüssige, als auch in den gasförmigen Zustand über. Die Schneedecke nimmt nun schon schneller ab.
Liegen Temperatur, Taupunkt und Feuchttemperatur über dem Gefrierpunkt, so beginnt die weiße Pracht zu tauen. Nun geht der Schnee vom festen ausschließlich in den flüssigen Zustand über. Die Schneedecke verliert nun rasant an Mächtigkeit. Wenn dann auch noch Wind und Regen mit ins Spiel kommen, verschwindet selbst viel Schnee relativ schnell.
12:59 Uhr

Weihnachten wohl meist grün

Die Chancen auf Weiße Weihnachten im Flachland schwinden immer mehr. Das typische Weihnachtstauwetter scheint auch in diesem Jahr mehr als pünktlich zu kommen. So liegen die Chancen auf Schnee an den Feiertagen zwischen Köln und Hamburg jetzt bei unter 10 Prozent.
Auch in den anderen Regionen sieht es im Flachland nicht viel besser aus. Meist ist die Wahrscheinlichkeit auf verschneite Festtage auf unter 20 Prozent gesunken.
Besser sieht es in den Mittelgebirgen und Alpen aus. Nicht aber, weil dort mit Flocken zu rechnen ist, sondern weil die Schneedecke einfach dick genug ist, um auch bis zu den Feiertagen nicht komplett abzutauen. Besonders am Alpenrand könnte sich das winterliche Flair mit Hochdruckeinfluss und recht trockener Luft selbst bei Plusgraden am Tag sogar recht gut halten.
11:57 Uhr

Astronomie: Abends wieder länger hell

Während die Sonne derzeit abends schon wieder minimal später untergeht, erreicht sie den Termin ihres spätesten Aufgangs erst Anfang Januar. Danach werden die Tage wieder merklich länger.
Abends geht die Sonne nun schon wieder später unter. Wirklich merken können wir dies jedoch noch nicht. Bis Ende Dezember verschiebt sich die Abenddämmerung allerdings schon rund 10 Minuten nach hinten. Morgens dauert es hingegen noch bis Anfang Januar, dann wird es auch wieder früher hell.
Der Grund für die Verschiebung ist in der elliptischen Bahn der Erde um die Sonne zu finden. Am 3.1. ist unser Heimatplanet dabei der Sonne am nächsten. Da dies nicht mit der Wintersonnenwende am 21. Dezember zusammenfällt, verschieben sich die Zeiten geringfügig. Wahrnehmbar ist dies allerdings kaum. Erst Anfang Januar können wir die zunehmende Tageslänge deutlich merken.
10:55 Uhr

VitalWetter: Es geht bergauf

Die Stimmung bei wetterfühligen Menschen hellt sich langsam auf. Besonders im Süden ist die Neigung zu Kopfdruck und Gliederschmerzen sowie zu rheumatischen und asthmatischen Beschwerden allerdings noch sehr hoch.
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