Biowetter aktuell
Prognose für Sonntag, den 26.05.2013
Biowettervorhersage für Norddeutschland
Konzentrationsvermögen gedämpft
Lästiger Kopfdruck und Gliederschmerzen intensivieren sich aufgrund von Witterungseinflüssen noch. Sie drücken auf die Stimmung und belasten das vegetative Nervensystem. Nervöse Unruhe, Schlafstörungen und eine erhöhte Reizbarkeit sind die Folgen, das Konzentrationsvermögen wird gedämpft. Wetterfühlige Menschen fühlen sich zudem häufig schlapp und antriebslos.
Prognose für Sonntag, den 26.05.2013
Biowettervorhersage für Westdeutschland
Müdigkeit und Abgeschlagenheit
Die Wetterreize belasten den Kreislauf und machen Wetterfühligen sehr zu schaffen. Viele schlafen unruhig und fühlen sich tagsüber abgeschlagen und matt. Aber auch Kopfdruck und Migräne werden von den Witterungseinflüssen tendenziell noch verstärkt. Zugleich werden die körpereigenen Abwehrkräfte geschwächt und das Risiko von Atemwegserkrankungen wächst.
Prognose für Sonntag, den 26.05.2013
Biowettervorhersage für Ostdeutschland
Ungünstige Wetterreize dominieren
Die Witterungseinflüsse können den Kreislauf schwächen und dämpfen das Vitalitätsempfinden. Auch das vegetative Nervensystem wird in erheblichem Maße gefordert. Wetterfühlige neigen daher zu innerer Unruhe, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen. Kopfdruck und Gliederschmerzen können zusätzlich mit den negativen Wetterreizen in Verbindung stehen.
Prognose für Samstag, den 25.05.2013
Biowettervorhersage für Süddeutschland
Witterungsreize noch ungünstig
Die Witterungsreize wirken zunächst noch belastend auf den Organismus. So können Nervosität, Gliederschmerzen, Schlafstörungen oder Abgeschlagenheit durchaus vom Wetter herrühren oder zumindest verstärkt werden. Allerdings zeigen die Beschwerden meist schon abnehmende Tendenz, und auch das Konzentrationsvermögen bessert sich bereits generell wieder.
Prognose für Sonntag, den 26.05.2013
Biowettervorhersage für den Alpenraum
Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen
Aufgrund von Witterungsreizen können sich bei empfindlichen Menschen gesundheitliche Beschwerden einstellen. Auch Kopfdruck und Migräne sowie Atemwegsbeschwerden nehmen an Häufigkeit und Stärke zu. Dabei unterliegt der Kreislauf erhöhten Belastungen. Menschen, die ohnedies zu Nervenschwäche neigen, sind innerlich unruhig und schlafen daher deutlich schlechter als sonst.