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Biowetter aktuell

Deutschland:
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Prognose für Mittwoch, den 26.11.2014

Biowettervorhersage für Norddeutschland

Konzentrationsfähigkeit nimmt ab

Die Witterungsreize werden nach und nach ungünstiger. Wetterfühlige Menschen verspüren daher wieder häufiger Beeinträchtigungen des körperlichen und geistigen Wohlbefindens. Vor allem die Konzentrationsfähigkeit leidet unter einer zunehmenden Neigung zu Kopfdruck und innerer Unruhe. In der Folge fühlen sich viele schlapp und antriebslos.

Länger anhaltender Nebel oder tief hängende Wolken trüben bei sensiblen Menschen die Stimmung und können depressive Verstimmungen auslösen oder verstärken. Auch Rheuma, Bronchitis oder asthmatische Beschwerden häufen sich durch die feuchtkühle Witterung.

Prognose für Mittwoch, den 26.11.2014

Biowettervorhersage für Westdeutschland

Neigung zu Schmerzen nimmt zu

Eine Phase angenehmer Witterungsreize geht langsam zu Ende. Stattdessen schleichen sich wieder vermehrt vegetative Irritationen wie Nervosität und Konzentrationsstörungen ein. Die zunehmend negativen Wetterreize können bei wetterempfindlichen Menschen aber auch eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit und allgemeine Antriebslosigkeit nach sich ziehen.

Bei länger andauerndem Nebel oder Hochnebel neigen sensible Menschen vermehrt zu depressiven Verstimmungen. Die feuchtkalte Luft in den Niederungen fördert zudem rheumatische Beschwerden sowie Erkältungskrankheiten und grippale Infekte.

Prognose für Mittwoch, den 26.11.2014

Biowettervorhersage für Ostdeutschland

Negative Wetterreize mehren sich

Wetterfühlige Menschen müssen sich wieder auf ungünstigere Witterungsreize einstellen. Insbesondere der Hang zu Kopfschmerzen und Migräne nimmt etwas zu, aber auch vegetative Beschwerden wie innere Unruhe, Nervosität oder Schlafstörungen treten wieder zunehmend in den Vordergrund. Ebenso werden auch Stimmungsschwankungen vom Wetter begünstigt.

Prognose für Mittwoch, den 26.11.2014

Biowettervorhersage für Süddeutschland

Abwärtstrend beim Wohlbefinden

Wetterempfindliche neigen allmählich wieder zu Befindensstörungen. Vor allem Kopfdruck und Migräne sowie eine verminderte Schlaftiefe können von zunehmend ungünstigen Witterungsreizen ausgelöst oder verstärkt werden. Darunter leidet dann tagsüber die Konzentrationsfähigkeit. Leistungseinbußen und Stimmungsschwankungen können daraus resultieren.

Feuchte Nebelluft und kurze, lichtarme Tage machen auch kaum wetterfühligen Menschen das Leben schwer. Mangelndes Sonnenlicht fördert Antriebsschwäche und depressive Verstimmungen. Rheuma, Atemwegsbeschwerden und Erkältungskrankheiten sind ebenfalls auf dem Vormarsch.

Prognose für Mittwoch, den 26.11.2014

Biowettervorhersage für den Alpenraum

Geringere Konzentrationsfähigkeit

Zunächst noch positive Wetterreize treten allmählich in den Hintergrund. Sie weichen weniger günstigen Einflüssen auf das vegetative Nervensystem. Einsetzende Kopf- und Gliederschmerzen können die Folge sein, aber auch das Leistungsvermögen wird gedämpft. Wetterfühlige Menschen tendieren zudem schon vermehrt zu Konzentrationsschwäche und Antriebslosigkeit.

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