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Wetternews

Sonntag, 03.06.2012

Im Nordwesten unter 10 Grad

Kühlster Junitag seit Jahren

In den westlichen und mittleren Landesteilen hat es am Sonntag ergiebiger und länger anhaltend geregnet. Dabei lagen die Höchsttemperaturen im Nordwesten teilweise unter der 10-Grad-Marke. So kühl war es Anfang Juni schon seit Jahren nicht mehr. In Münster wurden zum Beispiel am frühen Nachmittag gerade mal 8 Grad gemessen. 1991 war es dort zuletzt ähnlich kühl, allerdings wurden dort damals noch 11 Grad registriert. Generell war es am Sonntag im südlichen Emsland und im Münsterland am kühlsten.

Sehr kühler Junitag

Im Dauerregen blieb es vor allem im Nordwesten sehr kühl. Vom südlichen Emsland bis zum Münsterland wurde die 10-Grad-Marke nicht überschritten. Im Süden konnte sich dagegen nochmals die Sommerluft durchsetzen. Im Raum München war es bei föhnigem Wind bis zu 25 Grad warm. Bildquelle: WetterOnline

Auch vom südöstlichen Niedersachsen bis zum nördlichen Rheinland wurden bei ergiebigem Dauerregen nur 9 bis 11 Grad registriert. Ganz anders sah es im Süden Deutschland aus: Dort stiegen die Temperaturen auf über 20 Grad an. In München und am Alpenrand zeigte das Thermometer sogar 25 Grad an. Am Abend entwickelten sich dort allerdings teils kräftige Gewitter. Im Chiemgau und Raum München gingen sie mit Starkregen und Sturmböen einher. Größere Schäden blieben jedoch aus.

Ergiebiger Regen in der Mitte

Bis Sonntagabend kamen teilweise 20 Liter Regen und mehr pro Quadratmeter zusammen. Bildquelle: WetterOnline

Im Westen und in der Mitte fiel der Dauerregen ergiebiger aus. Teilweise kamen bis Sonntagabend 20 bis 30 Liter Niederschlag pro Quadratmeter zusammen. Dabei löste der intensive Regen lokal Überflutungen aus, einige Straßenabschnitte standen unter Wasser, wie zum Beispiel im Hochtaunuskreis in Hessen. Vereinzelt mussten sogar Keller leergepumpt werden.

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