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Wetterbericht Deutschland

Freitag, 24.05.2013 12:43 Uhr

Nachmittags einzelne Schauer

Am Samstag im Norden neuer Regen

Tiefer Luftdruck bestimmt mit kalten Luftmassen das Wetter. Bei teils nur einstelligen Höchsttemperaturen sind auch weiterhin Pulli und Jacke angesagt. Dazu gibt es neben etwas Sonne zunächst einzelne Schauer, am Wochenende zieht von Nordosten her ergiebiger Regen durch.

Am Nachmittag ist es teils freundlich, teils wolkig und vor allem nach Südwesten hin bilden sich einzelne Schauer. Von Schleswig-Holstein bis zum Erzgebirge sowie im Süden ist es stärker bewölkt, Schauer bleiben aber die Ausnahme. Nur in Alpennähe regnet es noch etwas häufiger, in höheren Lagen fällt Schnee. Am schönsten ist es wieder ganz im Nordosten, wo weiterhin länger die Sonne scheint, abends kommen von Polen dichtere Wolken an. Zuvor wird es dort noch bis zu 16 Grad mild, sonst sind es meist 8 bis allenfalls 13 Grad.

In der Nacht setzt in Vorpommern von Osten her Regen ein, der sich südwestwärts ausbreitet und bis zum Morgen etwa die Elbe erreicht. In den anderen Regionen ist es locker bewölkt und es fallen kaum noch Schauer. Vor allem im Süden und Südwesten klart der Himmel gebietsweise auf und die Luft kühlt verbreitet auf 3 bis 0 Grad ab, regional gibt es auch leichten Frost bis minus 2 Grad. Sonst sinkt das Thermometer auf 6 bis 3 Grad, unter den Regenwolken im Nordosten bleibt es bei lebhaftem Nordwestwind um 8 Grad mild.

Der Samstag bringt im Süden und in der Landesmitte einen Wechsel von Sonne und Wolken, gelegentlich bilden sich Schauer, die sich abends vermehrt auf die Gebiete südlich der Donau konzentrieren. Dann zeigt sich nach Westen hin wieder öfter die Sonne. Im Norden zieht dagegen eine breite Regenzone langsam südwestwärts und erfasst zum Abend auch den nördlichen Mittelgebirgsraum. Dahinter wird es an den Küsten wieder etwas freundlicher. Mit 8 bis 13 Grad bleibt es meist kühl, wo sich öfter die Sonne zeigt werden knapp 15 Grad erreicht.

Am Sonntag ist es anfangs im Emsland noch teils freundlich, im Nordosten kommt die Sonne im Tagesverlauf wieder zum Vorschein. Sonst fällt aus dichten Wolken in weiten Landesteilen länger andauernder Regen. Während es anfangs in der Landesmitte am ergiebigsten regnet, verlagert sich der Schwerpunkt der Regenzone mehr und mehr in den Süden und westwärts ins Münsterland. Mit Höchstwerten von 9 bis 12, bei stärkerem Regen im Süden sogar nur 7 bis 9 Grad bleibt es sehr kühl. Nur wo es etwas Sonne gibt sind auch mal Werte um 14 Grad drin.

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