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Wetterbericht Deutschland

Mittwoch, 22.05.2013 19:47 Uhr

Kalt mit einigen Schauern

Im Osten auch länger trocken

In den nächsten Tagen muss man sich warm anziehen und die Heizungen wieder einschalten: Arktische Kaltluft fließt zu uns. Die Höchstwerte liegen meist nur noch bei 9 bis 13 Grad. Dazu gibt es wiederholt Schauer und nur wenig Sonne, auf den Bergen schneit es sogar.

In der Nacht klingt der Regen auch im Osten ab und die Wolken lockern vielerorts auf. Nur am Alpenrand bleibt es trüb. In der zweiten Nachthälfte ziehen im Westen erneut dichte Wolken mit Regen auf, der sich bis zum Morgen auf die Gebiete vom Münsterland über Nordrhein-Westfalen und Hessen hinweg bis zur Eifel ausbreitet. Mit 7 bis 5 Grad wird es verbreitet frisch, bei längerem Aufklaren sinkt das Quecksilber sogar deutlich unter die 5-Grad-Marke und örtlich muss sogar mit Bodenfrost gerechnet werden.

Am Donnerstag ist es für die Jahreszeit vielfach ungewöhnlich kalt. Meist werden nur 10 bis 14 Grad gemessen, im Westen bleiben die Temperaturen meist sogar einstellig. Dabei gibt es immer wieder teils kräftige Regen- oder Graupelschauer, auf den Gipfeln der Mittelgebirge mischen sich sogar Schneeflocken unter. Mit jedem Kilometer nach Osten nehmen die Chancen auf etwas Sonne allerdings zu und im östlichen Sachsen und Brandenburg kann es auch ganz trocken bleiben. Dort wird es bei 14 bis 16 Grad sogar recht freundlich.

Am Freitag kann ein kleines Tief über dem Ärmelkanal westlich des Rheins im Tagesverlauf etwas Regen bringen. In den anderen Landesteilen ist es nach kalter Nacht teils freundlich, teils wolkig mit einzelnen Schauen, in Bayern kann es auch noch länger regnen. Erneut können in den Hochlagen nasse Schneeflocken dabei sein. Während es im Osten mit bis zu 18 Grad wieder etwas wärmer wird, bleibt es im Westen und vor allem im Süden weiterhin kalt. Die Höchstwerte dort liegen zwischen kaum über 5 Grad im Alpenvorland und allenfalls 13 Grad am Rhein.

Der Samstag bleibt weiterhin meist wechselhaft. Neben Schauern und einzelnen kurzen Gewittern zeigt sich aber gebietsweise auch mal länger die Sonne. Im Süden und Südosten ist es dagegen stärker bewölkt und es regnet häufiger, abends kommt auch im Nordwesten Regen auf. Es gibt Temperaturkontraste: Mit Höchstwerten von 8 bis 13 Grad bleibt es im Süden weiter kühl, im Norden und Osten fließt dagegen mit 15 bis knapp 20 Grad vorübergehend wärmere Luft ein.

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