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Wetterbericht Deutschland

Sonntag, 26.02.2017

Im Rheinland nachmittags nass

Im Südosten am meisten Sonne

Eine ungemütliche Woche steht uns bevor. Ein Tief jagt das nächste, dabei ziehen kräftige Regenfälle mit viel Wind durch. Auch ein kräftiger Sturm ist möglich.

Schon am Rosenmontag geht es im Westen ungemütlich los. Im Rheinland können die Narren froh sein, wenn sie nach den Umzügen trocken nach Hause kommen. Denn mit einem kräftig auffrischenden Wind zieht aus Benelux am Nachmittag Regen auf. Dagegen lacht im Süden beim Fasching noch die Sonne. Verbreitet bleibt es dort bis zum Abend trocken, vom Schwarzwald über Bayern bis nach Berlin scheint auch die Sonne. Die Temperaturen steigen überall auf frühlingshafte 10 bis 15 Grad.

Am Veilchendienstag gibt es im ganzen Land richtiges Schmuddelwetter. Im Südwesten drohen zudem Sturmböen, in den Mittelgebirgen sogar orkanartige Böen. Dabei fließt aus Westen immer kältere Luft ein. Die Schneefallgrenze sinkt dadurch bis zum Abend bis in tiefe Lagen. Die Höchstwerte liegen zwischen 5 Grad in Münster und 10 Grad in Berlin.

Am Mittwochmorgen gibt es hier und da eine weiße Überraschung. Auch tagsüber ziehen mit einem stürmischen Wind kräftige Graupel- und Schneeregenschauer übers Land. Am Donnerstag kann sich ein richtiger Sturm formieren. Die Temperaturen steigen aber bereits wieder an. Zum Wochenende wird es freundlicher.

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