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Warnung: Sturmfront in der Nacht

Die genaue Stärke und Zugbahn des Sturmtiefs ist noch etwas unsicher, für den Südwesten sind schwere Sturmböen (ab 89 Kilometer pro Stunde) aber wahrscheinlich.
In der kommenden Nacht zieht eine Sturmfront von Atlantiktief ZUBIN über Deutschland hinweg. Bereits am Abend gibt es im Westen erste Sturmböen. Nachts legt der Sturm dann mit Aufzug einer Kaltfront aus Westen abrupt stark zu.
Von Nordrhein-Westfalen bis nach Baden-Württemberg und Bayern sind in der zweiten Nachthälfte kurzzeitig schwere Sturmböen bis 100 Kilometer pro Stunde dabei. In den Mittelgebirgen und vereinzelt auch im Flachland kann der Wind in Spitzen auch orkanartige Böen von Tempo 110 erreichen.
Der Sturm ZUBIN wird nicht so stark wie seine drei diesjährigen Vorgänger SEBASTIAN, XAVIER und HERWART, bei denen der Wind mit den noch belaubten Bäumen leichtes Spiel hatte. Bild: Bernd März
Am Donnerstagmorgen trifft die Front etwas abgeschwächt das südliche Niedersachsen und Sachsen-Anhalt sowie Thüringen, Sachsen und das östliche Bayern. Auch an der Nord- und Ostseeküste sind Sturmböen möglich. Ansonsten geht es im Norden etwas ruhiger zu. Tagsüber bleibt es im ganzen Land sehr windig mit stürmischen Böen aus Südwest.
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