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WetterNews - Ticker

09:57
26. September 2022

14-Tage-Wetter
Oft nass und ungemütlich kalt

Regen und kühle Atlantikluft bestimmen das Wetter in der neuen Woche. Freundliche Abschnitte bleiben selten und zeitweise wird es sogar stürmisch. Erst für nächste Woche zeichnet sich ein Silberstreif am Horizont ab.

Das Warten auf Herbstsonne für alle geht auch in der letzten Septemberwoche weiter. Ein neues Tief setzt sich über Mitteleuropa fest. Es hat viele Wolken, Regengüsse und zeitweise ruppigen Wind im Gepäck. Dazu wird es wieder deutlich kühler: Mehr als 10 bis 15 Grad sind vorläufig nicht mehr zu erwarten und bei längerem Regen reicht es kaum für die 10-Grad-Marke.

Modellgrafik FrontenEin Tief geht mit feuchtkalten Luftmassen über dem nördlichen Mitteleuropa vor Anker.

In Richtung Wochenende werden die Regengüsse seltener und die Temperaturen steigen langsam an. Regional lässt sich sogar wieder öfter einmal die Sonne blicken, bevor zum Samstag von Westen her neue Regenwolken aufziehen. Sie sorgen in den meisten Landesteilen nochmals für ein wechselhaftes und windiges Wochenende. Im Südwesten wird es dagegen freundlicher und wärmer.

In der ersten Oktoberwoche wird es dann richtig spannend: Ein kräftiges Hoch geht vor Westeuropa in Stellung und dehnt sich zumindest bis ins südliche Mitteleuropa aus. Es bringt nach Auflösung von morgendlichen Nebelfeldern wieder mehr Sonne und Höchstwerte um 20 Grad mit.

Ob sich auch im nördlichen Deutschland freundliches Wetter durchsetzen kann, ist allerdings noch ungewiss. Einige Modellberechnungen lassen neue Tiefausläufer über die Nordsee heranziehen, die rasch wieder für herbstliches Grau mit neuen Regenfällen sorgen würden.

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07:32
26. September 2022

Mindestens 5 Tote
Taifun NORU wütet auf den Philippinen

NORUTaifun NORU im WetterRadar am Sonntagabend.

Der Tropensturm NORU hat mit Windgeschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern und heftigen Regenfällen auf den Philippinen schwere Schäden angerichtet. Mindestens fünf Menschen kamen ums Leben.

Am Sonntagabend war der Taifun NORU in der Provinz Quezon auf der Hauptinsel Luzon auf Land getroffen. Die Böen erreichten Spitzengeschwindigkeiten von 240 Kilometer pro Stunde. Dabei kamen mindestens fünf Menschen ums Leben. Sie waren Mitglieder eines Rettungsteams und nördlich der Hauptstadt Manila in einem überfluteten Dorf im Einsatz, als sie von einer herabstürzenden Wand getroffen wurden.

Mehr als 8000 Menschen waren vorsorglich in Sicherheit gebracht worden. Dutzende Flüge und Fährverbindungen wurden gestrichen. In einigen Regionen fiel der Strom aus. Der Wirbelsturm, der auf den Philippinen "Karding" genannt wird, hatte sich am Samstag wenig östlich der Philippinen extrem schnell vom Tropensturm zum Supertaifun mit Spitzenböen von mehr als 300 Kilometer pro Stunde entwickelt.

632Anwohner waten in San Miguel in der philippinischen Provinz Bulacan durch hüfthohes Wasser. - © dpa

Beim Landgang am Sonntag schwächte sich NORU etwas ab, erreichte aber immer noch Windgeschwindigkeiten um 140 Stundenkilometer mit Spitzenböen von mehr als Tempo 200. Der Taifun zieht nun über das Südchinesische Meer, wo er sich wieder verstärkt. Er erreicht voraussichtlich am Donnerstag die Küste Vietnams.

Die Philippinen werden jedes Jahr von durchschnittlich etwa 20 Taifunen heimgesucht. Der bisher schlimmste Sturm HAIYAN hatte im November 2013 mehr als 6300 Menschen das Leben gekostet. Ende vergangenen Jahres hatte der Taifun RAI schwere Verwüstungen angerichtet, über 400 Menschen starben.

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(WO / dpa)

06:01
26. September 2022

Aufstehen leicht gemacht
So starten Sie entspannt in den Tag

Wecker am Morgen

Jetzt im Herbst ist der Himmel oft grau, es regnet und die Wettervorhersage für die nächsten Tage verspricht kaum Besserung. Kommt das alles zusammen, ist der Start in den Tag nicht gerade einfach und die Verlockung, sich noch mal umzudrehen und den Tag im Bett zu verbringen, ist groß.

Leichter fällt das Aufstehen mit einer individuellen Morgenroutine: Denn wer ohne Stress in den Tag startet, kann ihn bewusster, entspannter und produktiver gestalten. Wie Sie in der dunklen Jahreszeit morgens besser aus den Federn kommen, erfahren Sie hier:

Aufstehen: Tipps für die MorgenroutineMehr erfahren
18:51
25. September 2022

Unwetter in Italien
Video: Überflutungen bei Neapel

In einigen Regionen Italiens hat es am Sonntag kräftig geregnet. Überflutungen gibt es vor allem rund um Neapel, hinzukommt eine Sturmflut. Zum Wochenstart regnet es weiter.

Einige Straßen und Unterführungen stehen bereits unter Wasser. Am meisten hat es in der Bucht von Neapel geregnet. So wurden auf Capri innerhalb von 12 Stunden rund 70 Liter pro Quadratmeter gemessen. Auf der Insel Ponza waren es sogar 135 Liter. Bis Montagabend fällt weiterer Niederschlag.

Noch heftiger als am Wochenende fielen Unwetter vor rund einer Woche aus, wo bei Sturzfluten mindestens 9 Menschen ums Leben kamen. Punktuell gingen bis zu 420 Liter pro Quadratmeter in nur kurzer Zeit nieder.

Vor einer Woche: Sturzflut in ItalienLesen Sie auch
16:34
25. September 2022

Runter bis auf 10 Grad
Video: Nasskalte neue Woche

Verena Leyendecker blickt im Video auf eine nasskalte neue Woche. Tagsüber gibt es meistens nur noch um 10 Grad und in den Alpen kann es schneien. Zum kommenden Wochenende naht ein Sturmtief.

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