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WetterNews - Ticker

19:48
2. März 2024

Fotostrecke
Schönes Wetter zum Genießen

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Schon am Samstag hat verbreitet die Sonne für längere Zeit vom Himmel gelacht. So wie hier in Thüringen herrscht vielerorts bestes Wetter für Aktivitäten im Freien. - © Hardy Schulz via WetterMelder Deutschland

In vielen Landesteilen hat sich schon der Samstag von seiner schönsten Seite gezeigt. In der Fotostrecke haben wir sonnige Impressionen vom Tag zusammengestellt.

Besonders schön war es in den Gebieten von der Nordsee bis zum Alpenrand. So schien die Sonne beispielsweise im südlichen Oberbayern und im Münsterland in Nordrhein-Westfalen mehr als 9 Stunden lang.

Aber auch München und Stuttgart kamen auf 9 beziehungsweise 8 Sonnenstunden, Gera, Magdeburg und Köln immerhin auf rund 6. Die Topliste der sonnigsten Orte gibt es hier:

Die sonnigsten Orte am SamstagMehr erfahren
18:15
2. März 2024

Frankreich und Italien
Starke Regen- und Schneefälle drohen

WetterRadar für Südostfrankreich und NorditalienWetterRadar-Vorhersage: Von Südostfrankreich bis in den Norden Italiens gibt es am Sonntag und Montag starke Niederschläge in Form von Regen und Schnee.

Teilen Frankreichs und Italiens stehen zum Wochenwechsel starke Niederschläge ins Haus. Es kann zu Überflutungen kommen. In den Seealpen gibt es viel Neuschnee.

Südostfrankreich und Norditalien müssen sich schon wieder auf kräftige Regen- und Schneefälle einstellen. Besonders viel Niederschlag kommt von Sonntag bis Montag vom Rhonetal in Südfrankreich über die französischen und italienischen Alpen bis ins Piemont zusammen.

Viel Regen und Schnee

Gebietsweise fallen 100 bis 150 Liter Regen pro Quadratmeter, zum Teil sind die Regenfälle von kräftigen Gewittern mit Sturmböen durchsetzt. In den Alpen kann es bis in tiefere Lagen stark schneien. In den Bergen gibt es zum Teil 50 Zentimeter Neuschnee und mehr.

Vom Rhonetal und der Cote d'Azur bis ins Piemont besteht örtlich die Gefahr von Überschwemmungen. In den Seealpen muss mit Verkehrsbehinderungen durch starke Schneefälle gerechnet werden.

Wetterlage im MittelmeerraumEin Tief über dem westlichen Mittelmeer lenkt sehr feuchte Luft in den Süden Frankreichs und den Norden Italiens.

Verantwortlich für die starken Niederschläge ist ein Tief über dem westlichen Mittelmeer. Es führt sehr feuchte Luft heran, die sich in Südfrankreich und Norditalien abregnet. In den Alpen kommt es zu ergiebigen Schneefällen.

Erst in der vergangenen Woche hat ein ähnliches Tief unter anderem im Norden Italiens für Hochwasser gesorgt. Einige Regionen profitieren aber auch von dem nassen Wetter:

Regenfälle in Italien: Fluch und SegenMehr erfahren
16:24
2. März 2024

Schwerer Wintersturm
Schneemassen in den Bergen Kaliforniens

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Ein massiver Wintereinbruch hat in den Bergen Kaliforniens zu chaotischen Zuständen geführt. Rund um den Lake Tahoe nordöstlich von San Francisco müssen die Fahrzeuge von den Schneemassen befreit werden. - © dpa

Ein schwerer Wintersturm hat dem US-Bundesstaat Kalifornien heftige Schneefälle beschert. Zehntausende Haushalte sind ohne Strom. In den Bergen herrscht große Lawinengefahr.

Nach heftigen Schneefällen und Sturm herrschen in Teilen der US‑Bundesstaaten Kalifornien und Nevada chaotische Zustände. Die Behörden gaben für die Gemeinden in der Sierra Nevada eine Blizzard-Warnung heraus.

Kriterien für einen BlizzardMehr erfahren

Mehrere Schulen blieben geschlossen. In rund 40.000 Haushalten fiel durch den Blizzard der Strom aus.

Im Wintersportgebiet Palisades Tahoe, wo 1960 die Olympischen Winterspiele stattgefunden hatten, wurden Windböen von bis zu 230 Kilometern pro Stunde gemessen.

Hohe Lawinengefahr

Mehrere Skigebiete mussten unter anderem wegen großer Lawinengefahr schließen. Der Yosemite-Nationalpark bleibt mindestens bis Sonntagmittag geschlossen.

Zahlreiche Straßen wurden gesperrt, darunter auch die Interstate 80, eine der wichtigsten Autobahnen des Landes.

WetterRadar: Weitere ergiebige Schneefälle

Die Unwettergefahr hält an. Bis Sonntag können in einigen Gegenden bis zu drei Meter Neuschnee zusammenkommen. Wie im WetterRadar-Film zu sehen ist, schneit es bis nach Colorado länger anhaltend. Entsprechend wächst die Schneedecke in den Bergen weiter an.

Der Wind weht zunächst noch stürmisch mit Orkanböen und lässt erst ab Montag langsam nach.

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14:15
2. März 2024

14-Tage-Wetter
Ostwind bringt kältere Luft

Ein Hoch über Skandinavien und Tiefs über dem Atlantik und Südeuropa bestimmen unser Wetter in der nächsten Woche. Ein Hoch über Skandinavien und Tiefs über dem Atlantik und Südeuropa bestimmen unser Wetter in der neuen Woche. Dabei gelangt kalte Luft in den Norden, während im Südwesten meist noch milde Luft herangeführt wird.

Nach einem sehr milden Sonntag strömt in der nächsten Woche wieder kühlere Luft ein. Wir liegen dann zwischen einem Skandinavienhoch und Tiefs über West- und Südeuropa. Für manche Regionen gibt es sogar Schneeoptionen.

Der März beschert uns erst einmal noch angenehme Frühlingsluft. In der neuen Woche gehen die Temperaturen jedoch zurück. Am Montag liegen die Höchstwerte zwischen 8 und 15 Grad, am Dienstag nur noch zwischen 5 und 11 Grad. Ein Tiefausläufer bringt zunächst im Westen dichte Wolken und ein paar Schauer.

Laut TemperaturRadar werden am Dienstag meist nur noch einstellige Plusgrade erreicht. Nur am Rhein reicht es noch für Werte um 10 Grad.Laut TemperaturRadar werden am Dienstag meist nur noch einstellige Plusgrade erreicht. Lediglich am Rhein reicht es noch für Werte um 10 Grad.

Ansonsten schaut die Sonne zunächst noch häufiger heraus. Zur Wochenmitte macht sie sich landesweit rar und auch in den anderen Landesteilen wird es unbeständiger, wie auch im WetterRadar zu sehen ist.

Kaltlufttropfen nähert sich

Im weiteren Verlauf verstärkt sich ein Hochdruckgebiet über Skandinavien. Auf seiner Südseite kann jedoch ein sogenannter Kaltlufttropfen von Ost nach West ziehen. Das macht die Vorhersage für weite Teile Deutschlands schwierig.

So gibt es Varianten, bei denen noch kältere Luft aus Nordosteuropa angezapft wird. Von den Mittelgebirgen bis zur Nord- und Ostsee können nasse Flocken bis ins Flachland fallen.

Nach anderen Berechnungen ist der Kaltlufttropfen kaum ausgeprägt und hat allenfalls dichte Wolken im Schlepptau.

Wetterkarte zeigt Höhentief über Norddeutschland. Die Karte für Mittwoch zeigt die Temperaturen in 5500 Metern Höhe. Über Dänemark ist eine Zone mit unter minus 30 Grad zu erkennen. Dort befindet sich der Kaltlufttropfen.

Gleichzeitig macht sich ein Italientief auch in Süddeutschland mit Regen bemerkbar. In den Alpen sinkt die Schneefallgrenze auf 1000 Meter Höhe und teils auch noch tiefer, wie beispielsweise in Oberstdorf. Auch vom Schwarzwald bis zur Fränkischen Alb kann es schneien.

Wer gewinnt: Hoch oder Tief?

In der zweiten Wochenhälfte beruhigt sich das Wetter überall. Zwischen einem Skandinavienhoch und Tiefs über West- und Südeuropa stellt sich eine zeitweise lebhafte Ost- bis Südostströmung ein.

Schon gewusst?

Wenn ein stürmischer Ostwind an der Nordsee weht, dann wird das Wasser von den Küsten weg auf die offene See gedrückt. Es kommt zu einer sogenannten Sturmebbe.

An den Küsten sind die Chancen auf Sonnenschein höher als Richtung Rhein und Donau. Außerdem baut sich ein Temperaturgefälle auf: Von Köln bis Freiburg und München werden 10 bis 14 Grad erreicht, weiter nordöstlich bleibt es spürbar kühler.

Wenn sich das Hoch abschwächt, dann überqueren uns wieder Wetterfronten mit Regen. Nicht auszuschließen ist jedoch, dass das Hoch stark genug bleibt, um Atlantiktiefs von uns fernzuhalten.

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12:40
2. März 2024

Fluch und Segen zugleich
Hochwasser in Norditalien

Unwetterartige Niederschläge im Norden Italiens: Ein Tief über dem Mittelmeer hat in den vergangenen Tagen neben viel Schnee in den Alpen auch starken Regen gebracht.

Die Folgen sind Überflutungen und hohe Wasserstände an Flüssen und Seen. Das Video zeigt, wie das sehr nasse Wetter sowohl Fluch als auch Segen sein kann.

Meterhoch Schnee in den SüdalpenMehr erfahren

Während beispielsweise die norditalienische Stadt Vicenza mit den Folgen der ergiebigen Regenfälle kämpft, profitiert die Region am Gardasee vom gestiegenen Wasserstand.

WetterRadar für vergangene Woche: Starker Regen über NorditalienIm WetterRadar-Archiv ist zu sehen, dass es in der vergangenen Woche in Norditalien immer wieder stark geregnet hat.
Gardasee: Zunächst weiter RegenwetterMehr erfahren
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