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WetterNews - Ticker

09:41
25. September 2022

Viele Tropenstürme aktiv
Supertaifun kurz vor den Philippinen

Supertaifun Noru trifft die Philippinen in diesen Stunden mit voller Wucht. Supertaifun NORU trifft die Philippinen in diesen Stunden mit voller Wucht. Im WetterRadar sind die enormen Niederschläge und zahlreichen Gewitter zu sehen.

Supertaifun NORU trifft die Philippen mit enormen Regenmengen und Orkanböen. Dort werden sehr schlimme Schäden befürchtet, denn die Naturgewalt zieht über dicht besiedelte Regionen. Auch in anderen Regionen der Welt sind tropische Wirbelstürme unterwegs.

Supertaifun NORU wütet aktuell genau über den Philippinen. Der Tropensturm der höchsten Kategorie 5 zieht in den kommenden Stunden mit Windspitzen über 300 Kilometer pro Stunde knapp nördlich der Hauptstadt Manila vorbei. Bei solchen Windgeschwindigkeiten sind große Schäden zu erwarten. Zudem wird vor sintflutartigen Regenfällen und einer Sturmflut gewarnt.

Während der Supertaifun über die Inseln hinwegzieht, schwächt er sich kurzzeitig zu einem mit Kategorie 3 vergleichbaren Hurrikan ab. Über dem Pazifik gewinnt er anschließend jedoch schnell wieder an Energie, sodass er voraussichtlich zum Mittwoch als starker tropischer Wirbelsturm auf Vietnam trifft.

Auf dem Atlantik brauen sich neue Hurrikans zusammen

Auch auf dem atlantischen Ozean wirbeln einige Tropenstürme. Derzeit am bedrohlichsten ist Sturm IAN, der in den kommenden Stunden von der Karibik Richtung Cayman-Inseln zieht und sich dabei zum Hurrikan verstärkt.

Das WindRadar zeigt die aktuellen Tropenstürme über dem Atlantik.Das WindRadar zeigt die aktuellen Tropenstürme über dem Atlantik. Dort können Sie auch sehen, ob sich die Stürme weiter intensivieren und wohin sie ziehen.

Auf Jamaica sowie im Westen Kubas stellen sich die Menschen bereits auf Sturzfluten und extreme Windböen ein. IAN wird dort voraussichtlich am Montagabend als Kategorie-3-Hurrikan eintreffen. Für Mitte der kommenden Woche warnt das amerikanische Hurrikanzentrum zudem vor Sturmfluten, Stürmen in Orkanstärke und starken Regenfällen im Westen des US-Bundesstaats Florida.

Ein weiterer potenziell gefährlicher Sturm befindet sich aktuell vor der Küste Westafrikas. Die sogenannte tropische Depression HERMINE kann sich in den folgenden Tagen bei ihrem Weg westwärts über den Atlantik durchaus zu einem Tropensturm oder sogar Hurrikan entwickeln.

Ein weiterer Tropensturm mit dem Namen GASTON brachte den Azoren kräftige Regenfälle und Sturmböen. Inzwischen hat er sich von den Inseln entfernt und wird schwächer.

Zuletzt bleibt noch der ehemalige Hurrikan FIONA. Er wütete als einer der stärksten Stürme seit Beginn der Wetteraufzeichnungen an Kanadas Ostküste. FIONA hinterließ enorme Schäden, ganze Häuser wurden mitgerissen.

Kanada: Ex-Hurrikan hinterlässt SchädenMehr erfahren
07:37
25. September 2022

Raus in die Natur
Reisetipps: Herbsturlaub in Deutschland

10 Tipps für einen Herbsturlaub in Deutschland

Die einen lieben den Herbst für gemütliche Nachmittage auf der Couch. Die anderen packt in der dritten Jahreszeit die Unternehmungslust. Wenn Blätter und Beeren leuchten, die Sonne golden glitzert und der Morgennebel seinen zarten Schleier über Wiesen und Wälder legt, heißt es: Nichts wie raus in die Natur!

Wo aber lässt sich die Zeit zwischen Sommer und Winter am besten genießen? Von der Kranichrast auf Zingst bis zum Almabtrieb am Königssee haben wir 10 Tipps für den Herbsturlaub in Deutschland zusammengestellt.

Zehn Tipps: Herbsturlaub in DeutschlandMehr erfahren
05:48
25. September 2022

Neuer Wintereinbruch?
Bald wieder Schnee in den Alpen möglich

Schon in der vergangenen Woche ist in den Alpen der Winter eingekehrt. Auch in der neuen Woche können dort mehr als 20 Zentimeter Schnee fallen.Schon in der vergangenen Woche ist in den Alpen der Winter eingekehrt. Auch in der neuen Woche können dort mehr als 20 Zentimeter Schnee fallen.

In den Alpen schneit es bald wieder. Kalte Luft bringt bei uns in der kommenden Woche Temperaturen unter 15 Grad und Regen. In den höheren Lagen ist damit eine gute Portion Schnee zu erwarten.

In den Bergen wird es im Laufe der Woche wahrscheinlich abermals weiß. Nach jetzigem Stand schneit es insbesondere am Dienstag teilweise länger anhaltend. Ein lebhafter Nordwestwind lenkt Kaltluft weit südwärts, dabei ziehen wiederholt Schauer heran. So können einer Modellvariante zufolge Flocken auf rund 1500 Meter Höhe herabrieseln.

Um die Wochenmitte herum kommen in den höheren Lagen der Alpen regional wahrscheinlich bis 50 Zentimeter Neuschnee zusammen.Nach einem Wettermodell kommen um die Wochenmitte herum in den höheren Lagen der Schweizer Alpen regional wahrscheinlich 20 bis 50 Zentimeter und in den Österreicher Alpen etwa 10 bis 40 Zentimeter Neuschnee zusammen.

Insgesamt kann bis Mittwochmorgen in Lagen ab 1800 Meter Höhe bis zu einem halben Meter Neuschnee fallen. Über 1500 Meter Höhe findet man dann regional zumindest mal eine angezuckerte Landschaft vor. Bis zum Ende der Woche ist in den höchsten Lagen bis zu einem Meter Schnee denkbar.

Am häufigsten schneit es voraussichtlich in den Staulagen des Alpennordhangs. Auf der Alpensüdseite bleibt es mit Föhn meist trocken.

Passsperrungen wahrscheinlich

Wer mit dem Auto in den Alpen unterwegs ist, muss sich damit auf winterliche Straßenverhältnisse einstellen. Mit Sommerreifen sollte auf Fahrten in höhere Lagen verzichtet werden. Auch vorübergehende Sperrungen sind wahrscheinlich.

Schnee in der WetterRadar-VorhersageMehr erfahren

Zurzeit sind die Prognosen noch mit größeren Unsicherheiten verbunden, sowohl bei den Schneemengen als auch bei der Schneefallgrenze. Es gibt auch Wettermodelle die zeigen, dass die kalte Luft nicht ganz so weit Richtung Süden vordringt. Dann würde es mehr regnen als schneien.

Vor etwa einer Woche gab es in den Alpen den ersten Wintereinbruch. Besonders in Österreich und der Schweiz kam es zu Verkehrsproblemen, wir waren vor Ort:

18:17
24. September 2022

Über 250 Liter Regen
Italien: Gefahr von Sturzfluten

In Italien drohen am Sonntag schwere Gewitter mit sintflutartigem Starkregen.In Italien drohen am Sonntag schwere Gewitter mit sintflutartigem Starkregen.

In Italien brauen sich am Sonntag schwere Gewitter mit sintflutartigem Starkregen zusammen. Es besteht die Gefahr von Sturzfluten und Überschwemmungen.

Besonders zwischen Sardinien und den Regionen Latium und Kampanien an der Westküste Italiens drohen heftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Im Gebiet um Neapel berechnen die Wettermodelle mehr als 250 Liter Regen pro Quadratmeter innerhalb von 24 Stunden.

Durch die extremen Regenfälle können sogenannte Sturzfluten entstehen. Davon spricht man, wenn es in sehr kurzer Zeit Überschwemmungen und Hochwasser gibt. Flüsse und auch Straßen können sich bei entsprechender Hangneigung in einen gefährlichen reißenden Strom verwandeln.

Unsere WetterRadar-Vorhersage zeigt, wie sich zahlreiche Gewitter am Sonntagnachmittag bilden.Unsere WetterRadar-Vorhersage zeigt, wie sich zahlreiche Gewitter am Sonntagnachmittag bilden.

Bereits vor rund einer Woche gab es Chaos nach Sturzfluten in Teilen Italiens. Darunter war auch die bei Touristen beliebte Hafenstadt Ancona. Bei den Unwettern kamen mindestens 9 Menschen ums Leben. Punktuell gingen bis zu 420 Liter pro Quadratmeter in nur kurzer Zeit nieder.

Höhere Unwettergefahr durch warmes Mittelmeer

Die Wassertemperaturen des Mittelmeers liegen zwischen Italien und Sardinien um 25 Grad. Die Unwettergefahr nimmt aufgrund der hohen Wassertemperaturen zu, da mehr Wasser verdunstet. Im Sommer war das Wasser des Mittelmeers sogar noch wärmer.

Das Wasser befindet sich unsichtbar als Wasserdampf in der Luft. Je höher der Wasserdampfgehalt der Luft ist, desto mehr Energie steht möglichen Schauern und Gewittern zur Verfügung. Insbesondere die Gefahr von sintflutartigem Starkregen nimmt deutlich zu.

Vor einer Woche: Sturzflut in ItalienLesen Sie auch
16:04
24. September 2022

Regenreicher September
Ist die Dürre nun vorbei?

Der September war bislang überdurchschnittlich nass. In einigen Region fiel bereits mehr Regen als im gesamten Sommer. Im Video erklärt Niklas Weise, welche Auswirkungen das auf die Trockenheit in Deutschland hat.

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