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WetterNews - Ticker

17:39
28. September 2022

Regional Bodenfrost
Kalte Nächte stehen an

In den kommenden Nächten gibt es Bodenfrost.In den kommenden Nächten gibt es Bodenfrost.

Die kältesten Nächte in dieser Woche stehen an. In einigen Regionen ist sogar Bodenfrost möglich. Schuld daran ist ein sternenklarer Himmel.

Die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag verläuft gebietsweise kalt. Besonders in einem Streifen vom Saarland über Thüringen bis an die Grenze zu Berlin ist stellenweise mit Bodenfrost zu rechnen. Von Bodenfrost herrscht dann, wenn die Temperatur in 5 Zentimeter Höhe über dem Erdboden unter den Gefrierpunkt sinkt. Die Lufttemperatur, die in 2 Meter Höhe gemessen wird, liegt oft zwischen 2 und 5 Grad.

Die WetterRadar-Vorhersage zeigt, dass es in der Nacht zum Donnerstag über der Landesmitte oft sternenklar ist.Die WetterRadar-Vorhersage zeigt, dass es in der Nacht zum Donnerstag über der Landesmitte oft sternenklar ist.

Die Ursache für die kalte Nacht lässt sich auf unserer WetterRadar-Vorhersage erkennen. In der Landesmitte ist der Himmel gebietsweise sternenklar. Der Erdboden strahlt die Wärme dort dann ungehindert in die Atmosphäre ab.

Dagegen schützen im Norden und Süden Wolken vor der nächtlichen Abkühlung. Denn die ausgehende Wärmestrahlung des Erdbodens wird von den Wolken reflektiert und teils zurück Richtung Boden gelenkt. Dadurch kann es sich nicht so stark abkühlen.

Auch die Nacht zum Freitag verläuft vielerorts recht frisch und in einigen Regionen gibt es erneut Bodenfrost. Anschließend sind die Nächte wieder deutlich milder.

Windiges und nasses langes WochenendeLesen Sie auch
15:59
28. September 2022

Überflutungen möglich
Erhöhte Unwettergefahr am Mittelmeer

In den angrenzenden Ländern des zentralen Mittelmeers sind am Donnerstag Unwetter möglich.In den angrenzenden Ländern des zentralen Mittelmeers sind am Donnerstag Unwetter möglich.

Die Unwettersaison im Mittelmeer ist weiterhin im vollen Gange. Am Donnerstag brauen sich neue schwere Gewitter mit teils sintflutartigem Starkregen zusammen. Es besteht die Gefahr von Überschwemmungen.

Besonders zwischen Sardinien und den Regionen Latium und Kampanien an der Westküste Italiens drohen heftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Im Gebiet um Neapel berechnen die Wettermodelle mehr als 100 Liter Regen pro Quadratmeter innerhalb von 24 Stunden.

Durch die extremen Regenfälle sind Überflutungen möglich. Keller und Unterführungen können volllaufen und Flüsse kurzzeitig über die Ufer treten.

Unsere WetterRadar-Vorhersage zeigt, wie sich zahlreiche Gewitter am Donnerstagnachmittag bilden.Unsere WetterRadar-Vorhersage zeigt, wie sich zahlreiche Gewitter am Donnerstagnachmittag bilden.

Bereits am Wochenende gab es schon Überflutungen durch heftige Gewitter mit Starkregen. Am meisten hat es in der Bucht von Neapel geregnet. So wurden auf Capri innerhalb von 12 Stunden rund 70 Liter pro Quadratmeter gemessen. Auf der Insel Ponza waren es sogar 135 Liter.

Höhere Unwettergefahr durch warmes Mittelmeer

Die Wassertemperaturen des Mittelmeers liegen zwischen Italien und Sardinien um 25 Grad. Die Unwettergefahr nimmt aufgrund der hohen Wassertemperaturen zu, da mehr Wasser verdunstet. Im Sommer war das Wasser des Mittelmeers sogar noch wärmer.

Das Wasser befindet sich unsichtbar als Wasserdampf in der Luft. Je höher der Wasserdampfgehalt der Luft ist, desto mehr Energie steht möglichen Schauern und Gewittern zur Verfügung. Insbesondere die Gefahr von sintflutartigem Starkregen nimmt deutlich zu.

Vor wenigen Tagen: Unwetter in ItalienLesen Sie auch
15:12
28. September 2022

Hurrikan IAN
Erste Aufnahmen aus Florida

Der starke Hurrikan IAN hat die Westküste Floridas erreicht. Es sind schwere Sturmschäden, eine Sturmflut und Überflutungen zu erwarten.

Ein gefährlicher tropischer Wirbelsturm mit dem Namen IAN ist mit voller Wucht auf die Westküste des US-Bundesstaates Florida getroffen. IAN wütet vor allem in einem Gebiet zwischen den Städten Sarasota und Naples. In den kommenden Stunden ist es dort bei Spitzenböen über 300 Kilometer pro Stunde lebensgefährlich. Es sind wahrscheinlich massive Schäden durch die heftigen Böen zu erwarten.

Die mittleren Windgeschwindigkeiten liegen derzeit bei rund 250 Kilometer pro Stunde. Damit ist IAN am oberen Ende der Kategorie 4 auf der Saffir-Simpson-Hurrikan-Windskala. Direkt an der Küste droht eine meterhohe Sturmflut. Eine weitere Gefahr ist der sintflutartige Starkregen. In den kommenden Stunden kommen örtlich über 300 Liter Regen pro Quadratmeter vom Himmel.

Große Schäden auf Kuba

Am Dienstag traf Hurrikan IAN bereits auf Kuba. Landesweit fiel am Abend der Strom aus, weil die unwetterbedingten Schäden am Stromnetz zu groß waren. Auch in der Hauptstadt Havanna war nur in wenigen Gebäuden, die über Generatoren verfügten, Licht zu sehen.

Auf Kuba hat Hurrikan IAN zahllose Strommasten umgeknickt und viele Gebäude schwer beschädigt.Auf Kuba hat Hurrikan IAN zahllose Strommasten umgeknickt und viele Gebäude schwer beschädigt. - © dpa

Der Wirbelsturm richtete auf der Karibikinsel mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern große Zerstörung an: Es kam zu Überschwemmungen, Gebäude und Infrastruktur wurden schwer beschädigt, Bäume entwurzelt - auch in Havanna. Das volle Ausmaß ist noch unklar.

(WO/dpa)

14:17
28. September 2022

Tipps für den Citytrip
Sloweniens Städte und Kultur entdecken

Ein Paar erkundet Ljubljana mit dem Fahrrad © Slowenische Tourismuszentrale

Morgens in den Alpen wandern, nachmittags im Meer baden und abends durch ein malerisches Küstenstädtchen bummeln: Slowenien ist ein Urlaubsland, in dem es kein Entweder-oder gibt. Badestrände, schneebedeckte Gipfel, verwunschene Wälder und quirlige Städte sorgen dafür, dass sich niemand zwischen Naturerlebnis und kulturellem Genuss entscheiden muss.

Längst ist die Hauptstadt Ljubljana mit ihren Galerien und Museen, der Architektur Jože Plečniks sowie einem außergewöhnlichen kulinarischen Angebot kein Geheimtipp für einen Städtetrip mehr. Unser Slowenien-Guide stellt Ihnen die schönsten Ziele vor.

Entdecken Sie Sloweniens StädteMehr erfahren
12:18
28. September 2022

14-Tage-Wetter
Windiges und nasses langes Wochenende

Frau mit Schirm, der durch starken Wind kaputtgegangen istÜber das kommende Wochenende stehen ungemütliche Zeiten an.

Nach einer kurzen Wetterberuhigung stehen am Wochenende neuer Regen und viel Wind auf dem Programm. Anschließend sieht es wieder trockener aus. Wer aber auf einen goldenen Oktober hofft, muss sich wohl noch etwas gedulden.

Ein wenig Zwischenhocheinfluss bringt uns am Donnerstag und Freitag trockeneres und freundlicheres Wetter. Besonders von der Landesmitte bis zu den Küsten scheint die Sonne auch mal wieder länger. Mit den Temperaturen geht es tagsüber ein wenig aufwärts. Die Nächte werden jedoch deutlich kälter, regional droht Bodenfrost. Am trübsten und zeitweise immer noch nass bleibt es in Alpennähe.

Richtig Pilze sammeln

+ 10

Das lange Wochenende mit dem Tag der Deutschen Einheit am Montag wird dann ausgesprochen ungemütlich. Ein neues Tief über dem Nordatlantik schickt immer wieder dichte Wolken zu uns. Es regnet häufig und zum Teil kräftig. Dazu weht ein böiger Wind. Vor allem an den Küsten und in den Mittelgebirgen gibt es Sturmböen. Durch die vielen Wolken bleibt es nachts erneut milder. Nachmittags werden meist Höchstwerte zwischen 14 und 18 Grad erreicht.

Für die nächste Woche deutet sich wieder steigender Luftdruck an. Allerdings hat es die Sonne wahrscheinlich recht schwer, sich gegen zähe Wolkenreste oder nächtliche Nebelfelder durchzusetzen. Nach länger goldenem Oktoberwetter sieht es zumindest derzeit nicht aus. Somit bleiben wohl auch die Temperaturen zunächst noch verhalten.

grafikNächste Woche dehnt sich voraussichtlich ein Hoch bis nach Mitteleuropa aus.

In Regionen mit Sonnenschein können sie jedoch durchaus an die 20-Grad-Marke heranreichen. Allerdings sind Tiefdruckgebiete nach wie vor nicht fern, sodass sich das Wetter zumindest phasenweise auch mal wechselhafter zeigen könnte.

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