Diese Grenze ist sozusagen die Trennlinie zwischen zwei unterschiedlichen Luftmassen. An dieser Zone stoßen nun zwei Wetterwelten aufeinander: kalte Luft von Norden und warme Luft von Süden.
Gegensätze machen es spannend
In diesem Übergangsbereich, der 20 bis 200 Kilometer breit sein kann, gleitet die leichtere warme Luft über die schwere, kalte Luft auf. Dort bilden sich Wolken und Niederschläge. Je stärker der Gegensatz, desto heftiger kann das Wetter ausfallen – von Dauerregen bis zu gefrierendem Regen und auch Schneefällen.
Was an einer Luftmassengrenze geschieht und vieles mehr, erfährst du hier: