Mit diesem traumhaften Abendrot aus Niedersachsen verabschiede ich mich für heute von Euch. Genießt das Wochenende! Zumindest im Norden ist der Sonntag eindeutig der bessere Tag für Outdoor-Aktivitäten.
21:56 Uhr: Stromausfälle in Sachsen-Anhalt
Teils schwere Sturmböen haben vor allem zwischen dem Harz und der Mitte Brandenburgs einige Bäume umgeworfen. In Sachsen-Anhalt kam es deshalb sogar vereinzelt zu Stromausfällen.
Im Norden bleibt's auch morgen noch ungemütlich. Besonders viele Schauer ziehen von Schleswig-Holstein bis Berlin durch. Und auch Blitz und Donner sind vereinzelt dabei - vor allem dann sind noch mal stürmische Böen möglich.
21:10 Bunter Tagesausklang
20:59 Uhr: Die nassesten Orte heute
Das "Schietwetter" im äußersten Norden des Landes brachte heute mancherorts um 50 Liter Regen pro Quadratmeter. Das entspricht schon fast der Menge, die im langjährigen Mittel im ganzen September fällt.
20:12 Uhr: Weiterhin große Kontraste
Der Tag klingt beispielsweise in Südbayern ruhig, warm und ohne ein Wölkchen am Himmel aus. Ganz anders in der Mitte Deutschlands: Dort schüttet es in einem schmalen Streifen und die Bäume biegen sich im Wind.
19:55 Uhr: Hitze im Süden verabschiedet sich vorübergehend
Im Süden heißt es vorübergehend: Hitze Ade! Am Samstag ist es nämlich auch südlich von Main und Mosel wieder deutlich angenehmer mit Höchstwerten zwischen 22 und 26 Grad. Die Luft fühlt sich außerdem nicht mehr so schwül an.
18:56 Uhr: Shelf Cloud in Sachsen
Was für eine Böenwalze! Wenn du so eine Wolke siehst, heißt es: Beine in die Hand nehmen und schnell irgendwo unterstellen. (Aber nicht unter einem Baum!)
18:41 Uhr: Es schüttet wie aus Kübeln
18:16 Uhr: Spanien: Heißester Tag des Jahres
Kurzer Blick über den Tellerrand – in Spanien ist heute die höchste Temperatur des Jahres gemessen worden: 45,7 Grad. Damit wurde zudem der bisherige Septemberrekord getoppt.
Wegen schlechten Wetters und hohen Wellengangs fallen am Samstag mehrere Fährverbindungen nach Helgoland aus. Betroffen sind unter anderem der Halunder Jet ab Hamburg sowie einige Verbindungen ab Wilhelmshaven und Hooksiel. Bereits heute kam es auf einigen Strecken zu Einschränkungen.
16:19 Uhr: Unfälle durch Aquaplaning
Der starke Regen hat in Schleswig-Holstein zu mehreren Verkehrsunfällen geführt, unter anderem auf der A215. Ein Fahrzeug kam von der Straße ab, musste geborgen werden und entzündete sich dabei. In der Folge musste die Autobahn für vier Stunden gesperrt werden.
15:35 Uhr: Süden hochsommerlich, Norden herbstlich
Im Süden ist vielerorts die Hitzemarke von 30 Grad geknackt worden. Ganz im Norden ist's zeitgleich unter 20 Grad kühl.
14:50 Uhr: Schichtwechsel
Mit diesen Aufnahmen aus Minden in Westfalen verabschiede ich (Dennis) mich und Michi übernimmt. Ich wünsche euch einen schönen Nachmittag und einen tollen Start ins Wochenende.
14:21 Uhr: Kräftige Regengüsse unterwegs
Die Kaltfront von Tief VILJA bringt derzeit von Nordrhein-Westfalen über Niedersachsen bis nach Mecklenburg-Vorpommern viel Regen. Örtlich ist sogar Starkregen dabei.
In den nächsten Stunden sind dann von Ostwestfalen bis nach Berlin und Sachsen kräftige Schauer und Gewitter mit Sturmböen dabei.
13:20 Uhr: Stürmische Böen im Norden
Im Norden wird es ungemütlicher: Der Wind legt nun spürbar zu. In den nächsten Stunden kann es in der Nähe von Schauern und Gewittern sogar noch stürmischer werden.
Ein kurzer Blick nach Südeuropa: Die Wassertemperaturen im Mittelmeer sind derzeit sehr hoch. Besonders rund um Italien und südlich von Frankreich liegen die Werte 4 bis 5 Grad über dem langjährigen Mittel.
Im Herbst kann das zum Risiko werden: Gelangt kühle Luft über das warme Wasser, können sich heftige Gewitter und Starkregen entwickeln. Die Folge sind lokal Überschwemmungen und andere Unwetter.
11:10 Uhr: In der Nordhälfte schüttet es weiter
10:58 Uhr: Kaltfront nähert sich
Der kräftige Wind tritt nachmittags besonders in Schauer- und Gewitternähe an einer Kaltfront auf. Aktuell erstreckt sie sich vom Süden Englands bis in die Niederlande und zieht Richtung Südosten.
10:20 Uhr: Nachmittags Sturmgefahr
Heute wird es vor allem in der nördlichen Landesmitte stürmisch. Da die Bäume noch voll belaubt sind, können Äste leichter abbrechen oder ganze Bäume umstürzen. Unter Bäumen ist deshalb besondere Vorsicht geboten.
Nachmittags drohen von Ostwestfalen bis nach Berlin und Sachsen kräftige Schauer und Gewitter mit Sturmböen von 80, örtlich bis Tempo 100. Vereinzelt ist selbst ein Tornado nicht ausgeschlossen.
09:52 Uhr: Im Norden schon sehr nass
09:21 Uhr: Richtung Süden viel Sonnenschein
08:55 Uhr: Heute mehr als 30 Grad im Süden
Im Süden wird es heute dagegen mit teils mehr als 30 Grad richtig heiß. Im turbulenten Norden ist es um einiges kühler. Im Dauerregen gibt es kaum 20 Grad.
08:30 Uhr: An der Müritz schüttet es
07:50 Uhr: Dauerregen im Norden
In den nördlichen Landesteilen regnet es bereits kräftig. Auch am Vormittag fällt dort teils ergiebiger Dauerregen.
07:25 Uhr: Guten Morgen!
Heute wird es in einigen Landeteilen ein unruhiger und auch richtig ungemütlicher Tag. Dabei drohen Sturmböen und ergiebiger Regen mit Überflutungsgefahr. Wo es besonders heftig wird, zeigt Verena im Video.
Zunächst begleiten euch Tommy und Dennis durch den Tag, später übernimmt dann Michael die Nachmittagsschicht.