Auf der Zugspitze kommen Schneefräsen zum Einsatz.
In höheren Lagen der Alpen hat die "Schafskälte" so richtig zugeschlagen. Vom Mont-Blanc-Gebiet in Frankreich über die Walliser und Bündner Alpen in der Schweiz bis zu den Tauern in Österreich ist es oberhalb von rund 2000 Metern weiß geworden. Regional fielen vergangene Nacht sogar Flocken bis auf rund 1600 Meter hinunter.
In den höchstgelegenen Bergdörfern war somit Schneeschaufeln angesagt und auf den Alpenpässen brauchte es entsprechende Winterausrüstung.
Wanderer, die über das Wochenende eine Tour in den Bergen geplant haben, sollten sich über die Bedingungen vor Ort informieren und gegebenenfalls nicht allzu hoch hinauf gehen.
Je nach Region sind nämlich 5 bis 15, lokal sogar über 20 Zentimeter Neuschnee gefallen. Dieser schmilzt zwar bald wieder weg, zunächst kann es auf den Wegen aber dennoch ziemlich rutschig sein.