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Starkregen und Sturmböen
Hitzewelle verabschiedet sich krachend

Die Hitzewelle in Teilen Deutschlands geht jetzt mit teils heftigen Gewittern zu Ende. Schon in den vergangenen Tagen hat es örtlich kräftig gekracht, heute drohen aber in Deutschland verbreitet - und besonders vom Süden über die Mitte bis in den Nordosten - neue Unwetter.

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Bereits seit der Nacht sind regional starke Gewitter unterwegs. Tagsüber brodelt es dann immer mehr. Besonders betroffen sind die Regionen vom Saarland und Rheinland-Pfalz über den gesamten Süden und Osten bis hinauf zur Ostseeküste.

Das sind die größten Gefahren:

  • Starkregen: Überflutete Straßen, Unterführungen und Keller
  • Schwere Sturmböen: Herabfallende Äste und umstürzende Bäume
  • Hagel: Schäden an Autos, Gebäuden und in der Landwirtschaft

Die genaue Zugbahn der Gewitter über der Südosthälfte ist allerdings insgesamt noch unsicher. Ruhiger geht es heute nur in den Gebieten von Nordrhein-Westfalen bis an die Nordseeküste zu: Dort wird es nur noch hier und da mal nass.

Wichtig zu wissen

Nicht jeder wird unmittelbar von einem Gewitter oder gar Unwetter getroffen. An einem Ort kann es trocken bleiben, während es an einem anderen Ort gewittert.

Du kannst die Gewitter mit zahlreichen Tools live verfolgen:

Und mit unserem neuen Feature hältst du beeindruckende Wettermomente jederzeit und überall fest. Hier siehst du einige Eindrücke der Gewitter der vergangenen Tage:

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