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Vorsicht: Unwettergefahr durch Starkregen

Einzelne Gewitterzellen gibt es von Franken bis nach Hessen, wie im WetterRadar zu sehen ist.
Nach wie vor toben sich schwere Gewitter aus. Da die Höhenströmung sehr schwach ausgeprägt ist, verlagern sich die Gewittergüsse nur sehr langsam. Daher regnet es mitunter länger anhaltend und intensiv.
Unwettergefährdet sind aktuell die Gebiete vom Großraum Nürnberg bis nach Frankfurt am Main sowie das Saarland, die Westpfalz und der Norden Baden-Württembergs. Ebenso brenzlig sieht es von der Eifel bis zum nördlichen Rheinland aus.
Auch im Westen kann es örtlich enorme Regenmengen in kurzer Zeit geben.
Innerhalb kurzer Zeit können punktuell 50 bis 100 Liter Regen pro Quadratmeter zusammenkommen. Ebenso sind auch Hagel und Sturmböen möglich. Aus einigen Regionen wurden bereits Unwetterschäden gemeldet, wie beispielsweise in Sachsen.
Die schwülheiße Luft ist explosiv. Nur ein "Funke" reicht und Gewittertürme schrauben sich in den Himmel. Sie reichen teilweise über 12 Kilometer hoch. Je höher die Wolken in den Himmel schießen, desto niedriger sind die Temperaturen. Solche kalten Bereiche zeigt die Wolkentops-Karte. Hier ist es an der Wolkenobergrenze bis zu minus 70 Grad kalt:
Die Gewittertürme haben gewaltige Ausmaße. Das Satellitenbild zeigt die hochreichenden Wolken. Rote und violette Farben markieren hierbei sehr niedrige Temperaturen an den Wolkenobergrenzen.
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