Große Hitze und ein hoher Taupunkt (rechts) sind eine sehr unangenehme Kombination.
Heute legt die Hitze in einigen Gebieten nochmals eine Schippe drauf. Vor allem in der gesamten Osthälfte sowie im Norden steigen die Temperaturen gegenüber gestern noch einmal um ein paar Grad an.
Von Bremen bis Rostock liegen die Höchstwerte knapp über 30 Grad, 33 bis 34 Grad gibt es von Köln bis Berlin und 35 bis 38 Grad von Frankfurt bis München.
Drückende Schwüle
Was die Hitze aber so richtig unangenehm macht, ist die hohe Luftfeuchtigkeit. Besonders in der Nordhälfte steigt der sogenannte Taupunkt auf 18 bis 22 Grad. Ab einem Wert von etwa 17 Grad empfinden wir die Luft als schwül. Es wird es also ziemlich drückend.
In der feuchten Luft bilden sich auch zahlreiche und teils kräftige Schauer und Gewitter. Bereits am Vormittag kracht es im Osten und Nordosten örtlich.
Abends bilden sich in der Westhälfte neue Gewitter, die sich bis zur kommenden Nacht in die Landesmitte verschieben. Lokal sind Unwetter durch Hagel, Starkregen und Sturm möglich.