Die Woche startet in vielen Regionen eisig. Vor allem im Norden und Osten liegen die Temperaturen mit bis zu minus 8 Grad satt im Minusbereich.
Kein Wunder, dass sich auf dem Weg zur Arbeit oder beim Warten an der Bushaltestelle schnell "Eiszapfen" an Armen und Beiden bilden. Doch warum kühlen Hände und Füße eigentlich so schnell aus?
Schon gewusst?
Bei niedrigen Temperaturen drosselt der Körper gezielt die Durchblutung der äußeren Extremitäten, um die lebenswichtigen Organe in der Körpermitte zu schützen. Hände und Füße haben zudem wenig Muskelmasse und verlieren deshalb schneller Wärme.
Was du gegen kalte Hände und Füße tun kannst und warum Frauen schneller frieren als Männer, erfährst du hier: