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Schwere Wasserkrise nach großer Trockenheit: Endlich wieder Regen im Iran

11:37
10. Dezember 2025

Extreme Wasserkrise
Endlich wieder Regen im Iran

Der Iran zählt zu den trockensten Ländern der Erde und erlebt derzeit die größte Wasserkrise seit Jahrzehnten. Seit nunmehr fünf Jahren herrscht dort extreme Trockenheit. Es hat nur sehr wenig geregnet.

Viele Stauseen sind durch die Dürre und das Wassermanagement vor Ort nahezu ausgetrocknet. Menschen fliehen bereits aus besonders trockenen Gebieten. Eigentlich sollten sich die Wasserreservoirs zu dieser Jahreszeit durch die Winterniederschläge wieder füllen. Doch diese sind bisher so gut wie ausgeblieben.

Ausgetrocknetes Flussbett im Iran
Dieses Flussbett in Isfahan im Iran ist nach extremer Trockenheit komplett ausgetrocknet. - © dpa

Seit Beginn dieser Woche gibt es jedoch etwas Hoffnung: In den westlichen Landesteilen hat es begonnen zu regnen und in den höheren Regionen zu schneien. Zudem gibt es in den nächsten Tagen weitere Niederschläge.

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Um die große Trockenheit zu lindern, reicht der Regen aber längst nicht aus. Dafür müsste auch in den nächsten Wochen und Monaten noch deutlich mehr Niederschlag fallen, um die Situation zumindest etwas zu verbessern.

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