Mitten im Frühling bauen sich am Ätna beeindruckende Schneewände auf und lassen den Vulkan fast wie eine Winterlandschaft wirken. Wer dort unterwegs ist, fühlt sich eher wie im Januar als im April.
Schneewände türmen sich meterhoch entlang einer Straße am Ätna.
In großen Höhen arbeiten sich Einsatzkräfte durch enorme Schneemengen und schaffen Korridore, damit Fahrzeuge und Touristenbusse die Aussichtspunkte auf etwa 2000 Metern erreichen können. Die Strecken verlaufen teils durch schmale Passagen zwischen Schneewänden, die stellenweise bis zu 6 Meter hoch sind.
Verantwortlich waren heftige Schneefälle zu Jahresbeginn, die Tief HARRY mit sich brachte. Anhaltende Temperaturen um 0 Grad stabilisierten die Schneedecke anschließend.