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Schnee Ende März nicht selten

Besonders in Sachsen war Ende März 2013 vom Frühling keine Spur. Bild: Lars Haase
Flockenwirbel bis ins Flachland ist Ende März keine Seltenheit. So lag am 29. März 2018 in Schleswig-Holstein und Mecklenburg -Vorpommern verbreitet eine Schneedecke, teils waren es sogar 20 Zentimeter.
Am 29. März 2013 war es sogar verbreitet weiß. Meist war die Landschaft dabei nur dünn bepudert, mancherorts präsentierte sich der Frühlingsmonat mit rund 20 Zentimeter Schnee aber tief winterlich, wie zum Beispiel in Lübeck. Im Harz und im Erzgebirge lag selbst in mittleren Lagen damals mehr als ein halber Meter Schnee.
Auch wenn man noch weiter in der Wettergeschichte zurückblättert, findet man Ende März immer wieder Tage die eher an Winter als an Frühling erinnern.
Als Märzwinter wird ein Spätwintereinbruch im März bezeichnet. Dieses Phänomen kommt in Mitteleuropa häufig vor. Dabei wird in den meisten Fällen kalte Festlandsluft aus Ost- und Nordosteuropa herangeführt. Besonders nachts kann dann vielfach Frost auftreten. Eistage mit Höchstwerten unter dem Gefrierpunkt sind aber selten, da die Sonneneinstrahlung wegen der ansteigenden Tageslänge zunimmt.
Schon gewusst: Anfang März 2005 fiel die Temperatur im baden-württembergischen Albstadt-Degerfeld auf bis zu minus 25 Grad.
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