WetterRadar: Am Dienstag formiert sich über der Landesmitte eine Luftmassengrenze mit kräftigen Schauern und Gewittern.
In der nächsten Woche geht eine sogenannte Luftmassengrenze genau über der Mitte Deutschlands vor Anker. In ihrem Bereich wird es nicht nur sehr kühl, sondern kräftige Schauer und Gewittergüsse können auch große Regenmengen hinterlassen. Regional wird es klatschnass.
So dürften vor allem von Dienstag bis Donnerstag in einem breiten Streifen von der Eifel über den Mittelgebirgsraum hinweg bis zur Oder verbreitet 20 bis 30, örtlich sogar über 50 Liter Regen pro Quadratmeter zusammenkommen.
Für die Natur kommt das himmlische Nass wie gerufen: Der April war vielfach sehr trocken und die Böden sind verbreitet staubtrocken. Aber gerade jetzt im Frühling ist der Wasserbedarf der sich noch entwickelnden Pflanzenbestände groß. Kurz: Der Regen ist dort ein Segen.