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Regen will nicht enden

Abgesehen von kurzen Unterbrechungen regnet es in einigen Landesteilen nun schon seit Tagen und das bleibt nicht ohne Folgen. Im Bereich kräftiger Schauer kamen dabei am Nachmittag binnen einer Stunde sogar rund 15 Liter pro Quadratmeter vom Himmel. In der Nacht regnet es besonders in der Mitte, morgen wird es dann auch im Norden wieder nass.
Die Lahn bei Limburg ist bereits über die Ufer getreten und erste Schutztore wurden geschlossen. Bild: Stephanie Potter
Besonders im Norden des Landes, aber auch in den Mittelgebirgen ist zur Monatsmitte schon mehr Niederschlag gefallen, als in einem durchschnittlichen März üblich. Mancherorts ist die mittlere Monatsmenge bereits um mehr als das anderthalbfache überschritten. Das viele Nass bleibt dabei nicht ohne Folgen. Die Wasserstände kleinerer Flüsse steigen deutlich an. Ufernahe Bereiche können örtlich auch überschwemmt werden. Ein größeres Hochwasser ist jedoch nicht zu erwarten.
Große Pfützen vor dem Schloss in Münster. Bild: Ann-Katrin Schiweck
Auch wenn viele Menschen sich sicherlich ein Ende des Dauerregens wünschen, die Natur und vor allem das Grundwasser freuen sich weiterhin über Feuchtenachschub. Das Defizit aus dem trockenen vergangenen Jahr ist in einigen Regionen noch längst nicht ausgeglichen.
Neben dem Regen ist auch Sturm immer wieder ein Thema. Erst am Mittwoch verwüstete ein Tornado Teile des Eifelortes Roetgen:
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