Vorsicht bei Gewittern: Für Allergiker können die Beschwerden vorübergehend deutlich zunehmen. Heute sind viele Regengüsse unterwegs, wie unser WetterRadar zeigt.
Regen spült Pollen aus der Luft - Allergiker können endlich durchatmen. So lautet zumindest die gängige Annahme. Tatsächlich trifft das vor allem bei länger anhaltenden Regenfällen zu. Doch so einfach ist es leider nicht.
Warum sich Beschwerden bei Regen zunächst verschlimmern können und weshalb Gewitter für manche Menschen mit Allergien besonders problematisch sind, erklärt Verena im Video.
Viele Gräserpollen in der Luft
Die Gräserblüte läuft derzeit auf Hochtouren: Viele Wiesen stehen in voller Blüte und setzen große Mengen an Pollen frei. Auch Roggen und Weizen, die zu den Kulturgräsern zählen, tragen aktuell zur hohen Belastung bei.
Besonders im Osten erreicht die Roggenblüte derzeit ihren Höhepunkt, im Westen geht sie langsam zu Ende. Für viele Allergiker bedeutet das eine anstrengende Zeit mit Niesattacken, juckenden Augen und laufender Nase.