Im Westen Japans ist infolge der sintflutartigen Regenfälle des Taifuns JANGMI der Fluss Koza über die Ufer getreten.
Taifun JANGMI hat in Japan eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Überschwemmungen, Erdrutsche und schwere Schäden an Häusern und Infrastruktur prägen das Bild.
In Owase im Südosten des Landes fielen binnen 24 Stunden über 530 Liter Regen pro Quadratmeter – ein Juni-Rekord. Doch schon am Wochenende drohen erneut enorme Regenmengen und Sturm.
Taifun JANGMI war erst am Mittwoch mit Orkanböen bis 150 Kilometer pro Stunde und sintflutartigem Regen über Japan hinweggefegt