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Modellgeflüster: Zurück zur "Normalität"

Die Karte zeigt die Wetterlage Mitte der kommenden Woche.
Nach der seit Monaten ewig gleichen Wetterlage (bis auf kurze Ausnahmen) scheint sich in der kommenden Woche etwas zu tun. Zwischen einem kräftigen Hoch über dem Ostatlantik und einem Tief über Nordosteuropa dreht der Wind dann auf Nordwest.
Da das Hoch recht weit im Westen liegt, könnten Tiefs mit Wolken, Wind und Regen dann endgültig den Herbst einläuten. Nicht ausgeschlossen, dass zumindest vorübergehend sogar mal nasse Flocken bis weit runter rieseln. Der große Wintereinbruch ist das aber noch nicht.
Am deutlichsten wird die Wetterumstellung beim Blick in die Höhe. Vor allem in etwa 5500 Meter ist im Vergleich zu den letzten Monaten nun ein deutlicher "Druckabfall" zu erkennen.
Die Grafik zeigt die Höhe der 500 Hektopascal-Fläche. Einfach gesagt: Je tiefer diese sinkt, um so unbeständiger wird das Wetter. Am Auffächern der einzelnen Linien sind die großen Unsicherheiten besonders ab Mitte nächster Woche aber gut zu erkennen.
Bei aller Euphorie in Sachen Regen muss man allerdings auch sagen, dass dies längst noch nicht in trockenen Tüchern ist. Das Hochdruckgebiet ist keineswegs weit entfernt und nicht selten wurden in den vergangenen Monaten solch signifikante Umstellungen der Wetterlage im Laufe der Zeit immer weiter relativiert. Häufig blieb nicht viel mehr als ein kurzes feuchtes Intermezzo übrig. Eines ist aber sicher: Die Zeit der spätsommerlichen Temperaturen ist zu Ende.
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