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Modellgeflüster: Kalte Aussichten

Eisig: Die Karte zeigt die mögliche Wetterlage am 24. Januar.
Lange hat sich der Winter im deutschen Flachland schwer getan, nun scheint er aber doch seine Fühler auszustrecken. Zumindest was die Temperaturen anbelangt stellt sich zunehmend Winterwetter ein. Selbst im Flachland sind ab dem Wochenende nur noch zaghafte Plusgrade drin, nachts wird es überall frostig. Über Schnee und bei klarem Himmel sacken die Temperaturen teils sogar auf minus 10 Grad.
Im Laufe der kommenden Woche sieht es sogar noch kälter aus. Ein böig auffrischender Ostwind führt eisige Luft aus Russland heran. Auch tagsüber könnte sich dann vermehrt Dauerfrost einstellen, nur auf den Inseln sind noch knappe Plusgrade möglich. In den Mittelgebirgen und im Süden Deutschlands drohen in freien Lagen Schneeverwehungen.
Zu Beginn der nächsten Woche könnte ein kleines Tief dem Flachland eine weiße Überraschung bescheren.
Um das Winterwetter zu komplettieren fehlt es allerdings zumindest im Flachland wohl an Schnee. Ein Hoch über Skandinavien lässt Tiefs mit ihren Wetterfronten nur wenig Chancen. Dennoch gibt es für alle Schneefans im Flachland zumindest Hoffnung auf Überraschungsflocken: Nach derzeitigem Stand ist es nicht ausgeschlossen, dass es zu Beginn der nächsten Woche selbst ganz unten dann zumindest regional weiß wird. Fazit: Der Winter kommt, und bleibt (vorerst).
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