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März europaweit der zweitwärmste seit Messbeginn - Starkregen in Südeuropa

13:10
15. April 2026

Starkregen in Südeuropa
März europaweit der zweitwärmste

Fluss mit niedrigem Wasserstand und großem, trockenem Kiesufer. Menschen sitzen auf dem freigelegten Boden. Symbol für regenarmen März in Europa.
In Teilen Europas fiel im März nur wenig Regen. Die Trockenheit macht sich bereits deutlich bemerkbar. - © dpa

Der März 2026 ist europaweit der zweitwärmste seit Beginn der Messungen gewesen. Nach Daten des EU-Klimadienstes Copernicus reiht er sich auch weltweit mit Platz vier unter den wärmsten Märzmonaten ein.

So war der März in DeutschlandFotos, Daten und Fakten

Die globale Durchschnittstemperatur lag bei gut 13,9 Grad und damit rund ein halbes Grad über dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020. Besonders in Europa fiel die Abweichung stark aus: Im Schnitt war es über zwei Grad wärmer als im langjährigen Durchschnitt.

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Gleichzeitig blieb es in vielen Regionen ungewöhnlich lange trocken, während etwa im Mittelmeerraum und in Skandinavien heftige Regenfälle mancherorts zu Überschwemmungen führten.

Auch die Ozeane zeigten klare Signale: Die Meeresoberflächentemperatur erreichte den zweithöchsten März-Wert seit Beginn der Aufzeichnungen. In der Arktis rund um den Nordpol wurde zudem ein neuer Tiefstand bei der Meereisausdehnung gemessen.

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