In der Nacht noch teils starker Regen und Gewitter
Gewitterlinie mit Sturmgefahr zieht ostwärts
Im Süden lauer Sommerabend
Am Donnerstag in der Nordhälfte sonniger, aber Schauer
In der Südhälfte weniger heiß mit Gewittern
+ + + 23:05 Uhr: Feierabend + + +
Mario Hase
Mit diesem Clip beende ich (Clemens) den Ticker vom Mittwoch, der durch die starken Gewitter, die Schäden und die Aufnahmen zu einem Live-Event ausgewachsen sind. Kommt gut durch die Nacht !
In den kommenden Stunden muss man vor allem in Sachsen aufpassen, hier besteht bis in die zweite Nachthälfte erhöhte Sturmgefahr. Auch sonst ziehen von Hessen bis zur Uckermark noch Regen und einzelne Gewitter durch. Überall sonst bleibt es trocken.
Die Tiefstwerte liegen zwischen 14 Grad an der Ostsee und tropischen 22 Grad am Oberrhein.
+ + + 22:47 Uhr: Sturmböen an einigen Stationen + + +
Die Sturmgefahr ist noch nicht gebannt, aber wir werfen mal einen Blick auf die Spitzenböen von heute. Im Bereich der Superzelle gab es die stärksten Windspitzen mit bis zu 108 Kilometer pro Stunde auf der Wasserkuppe. Es gab sicher noch stärkere Böen, aber oft werden eben die Wetterstationen nicht voll von Gewittern getroffen.
Achtung: Zwischen Erfurt, Jena und Weimar besteht erhöhte Tornadogefahr. Das Radarbild zeigt wie sich das Niederschlagsband einwickelt. Es ist immer noch dieselbe Gewitterzelle, die von Belgien über die Eifel und den Westerwald gezogen ist. Passt gut auf euch auf!
+ + + 22:26 Uhr: Schadensbilder aus dem Westerwald + + +
Aus dem Westerwald werden schwere Schäden gemeldet. Dächer wurden abgedeckt und einige Häuser sind teilweise eingestürzt und somit unbewohnbar. Zwei Menschen wurden im Bereich der Polizeidirektion Mayen durch einen umstürzenden Baum schwer verletzt.
+ + + 22:21 Uhr: Morgen Wetterdreiteilung + + +
Am Donnerstag stellt sich im Nordwesten und im Süden unbeständiges Wetter mit Schauern und Gewittern ein. Punktuell kann es dabei kräftig schütten. Vom Saarland bis in den Süden Brandenburgs wird es dagegen ruhiger mit einem meist trockenen Sonne-Wolken-Mix.
+ + + 21:56 Uhr: Himmel steht unter Strom + + +
+ + + 21:37 Uhr: Neue Gewitter von Belgien und Luxemburg + + +
Von der Mosel bis ins Saarland ist die Gewittergefahr noch nicht gebannt. Hier ist mit Starkregen, Sturm und Hagel zu rechnen.
+ + + 21:27 Uhr: Gewitter bei Frankfurt + + +
Kurz bevor es dunkel wird, erreichen uns noch Aufnahmen aus Frankfurt. Am Flughafen gibt es ein paar Verspätungen im Flugbetrieb.
Ein heftiges Unwetter hat den Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz getroffen. Es gibt dutzende Meldungen von umgestürzten Bäumen. Teils wurden ganze Wälder komplett zerstört. Einige Straßen sind nicht mehr befahrbar. Die Feuerwehr ist im Dauereinsatz.
Wer kann, sollte dringend zuhause bleiben und die Region meiden. Auch nach dem Gewitter können immer noch Äste abbrechen oder Bäume umstürzen. Besonders betroffen ist die Region um Montabaur und Niederahr. Es gibt teils keinen Strom mehr.
+ + + 20:58 Uhr: Einige Gewitter in Thüringen + + +
Gleich mehrere Gewitter haben sich in Thüringen gebildet. Diese entwickeln sich schnell und ziehen ostwärts.
Danke für die beeindruckenden Aufnahmen von der Gewitterzelle. Nahezu gespentisch, welche Geräusche von der Superzelle ausgehen. Passt auch euch auf - es besteht große Sturm- und auch Tornadogefahr.
+ + + 20:10 Uhr: Viele Schäden und Stromausfälle im Westerwald + + +
+ + + 20:05 Uhr: Einige Gewitter - das stärkste bei Gießen + + +
Einige Gewitter sind aktuell vom Westerwald bis zum Vogtland unterwegs. Die stärkste Gewitterzelle nach wie vor im Westen kurz vor Gießen. Hier besteht erhöhte Sturmgefahr!
+ + + 19:40 Uhr: Erhöhte Sturmgefahr vor der Superzelle + + +
Erhöhte Unwettergefahr im Norden von Rheinland-Pfalz. Aufnahmen zeigen die Vorderseite einer Superzelle. In diesem Bereich besteht erhöhte Gefahr vor sintflutartigem Regen, Hagel und Sturmböen.
+ + + 17:25 Uhr: Kräftiger Regen aus Westen im Anmarsch + + +
Im Westen wird es in den nächsten Stunden immer nasser. Ein großes Regengebiet breitet sich aktuell von Belgien her in Richtung Nordrhein-Westfalen aus. Auch Gewitter sind mit dabei. Örtlich kann es dabei stark regnen.
Mit diesem Kaiserwetter aus den Alpen verabschiede ich (Kathrin) mich für heute. Ab jetzt übernimmt Clemens und behält die weitere Wetterentwicklung für euch im Auge. Macht es gut und bis bald!
Wir blicken nun mal ins Ausland. Wer morgen in Norditalien, an der oberen Adria oder in den Alpen unterwegs ist, sollte den Himmel und das WetterRadar gut im Auge behalten. In diesen Regionen drohen heftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen.
Aktuell ist es entlang des Oberrheins bereits über 30 Grad heiß. Im Norden herrschen dagegen herbstlich anmutende 15 Grad. Auf der Zugspitze sind es derzeit sogar nur 10 Grad.
+ + + 13:47 Uhr: Nachts viel Regen in der Landesmitte + + +
Wir blicken nun auf den frühen Abend. Entlang einer sogenannten Luftmassengrenze wird es heute noch turbulent.
Ab dem Abend ziehen von der Eifel aus starke Schauer und Gewitter auf. Diese breiten sich in der Nacht bis nach Sachsen aus. Dabei kann er örtlich mit Starkregen, Hagel und Sturmböen ordentlich zur Sache gehen.
+ + + 13:00 Uhr: Bestes Ausflugswetter in den Alpen + + +
+ + + 12:09 Uhr: Wind frischt spürbar auf + + +
Am Nachmittag frischt der Wind besonders in der Südhälfte und an den Küsten spürbar auf. Örtlich sind Böen um 50 Kilometer pro Stunde dabei. Dadurch fühlt es sich im Norden bei vielen Wolken und Schauern noch kühler an.
+ + + 11:13 Uhr: Große Wetterkontraste + + +
Ein herzliches Hallo von meiner Seite (Kathrin). Wir werfen einen Blick auf die aktuell großen Wetterunterschiede in Deutschland.
Während sich die Nordhälfte über weiteren Regen freuen darf, läuft der Hochsommer in Teilen Bayerns und Baden-Württembergs noch einmal zur Höchstform auf. Viel Sonnenschein treibt die Temperaturen dort auf Werte um 30 Grad.
Das war's für mich (Tommy) an diesem Mittwoch. Ich wünsche euch noch einen schönen restlichen Tag. Ab jetzt übernimmt Kathrin und behält für euch das Wetter im Blick.
Mit dem Regennachschub seit gestern ist in einigen Regionen erneut ordentlich was zusammengekommen. Besonders in NRW undSüdostbayern waren es stellenweise mehr als 20 Liter pro Quadratmeter.
Auch vom Saarland über Nordbaden bis nach Franken hat es endlich mal für ein paar Liter gereicht. Für ausgetrocknete Böden und Gärten ist zwar noch deutlich mehr nötig, aber jeder Tropfen hilft.
+ + + 09:29 Uhr: Bedrohliche Wolken an der Nordsee + + +
Während im Süden noch der Sommer aufdreht, sieht es an der Nordsee ganz anders aus. Über Büsum zieht eine markante Wolkenformation auf.
Diese tief liegende Wolkenkante ist eine Shelf Cloud (Böenkragen) an der Vorderseite eines kräftigen Schauers. Dahinter wird’s ordentlich nass.
Apropos Gewitter: An der Luftmassengrenze wird es heute stellenweise turbulent. Neben kräftigen Schauern können auch Gewitter aufziehen - da solltet ihr den Himmel besser im Blick behalten.
Örtlich kann es ordentlich zur Sache gehen - mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Gefährdet sind nach jetzigem Stand die Gebiete von Rheinland-Pfalz über Nordbaden und Südhessen bis nach Franken.
+ + + 08:15 Uhr: Luftmassengrenze baut sich auf + + +
Heute werden die Gegensätze richtig deutlich: Im Süden sind 26 bis 32 Grad drin, während im Norden bei rund 20 Grad Schluss ist. Dazwischen baut sich quer über Deutschland eine Luftmassengrenze auf.
Entlang dieser Grenze wird das Wetter zunehmend unbeständig: Regen und Schauer ziehen durch, ab dem Nachmittag mischen örtlich auch kräftige Gewitter mit.
In der Nordeifel und im südlichen Rheinland liegt heute Morgen Brandgeruch in der Luft. Der Wind trägt den Rauch aus dem Hohen Venn bis zu uns.
Von Ostbelgien bis Köln, Bonn und ins Bergische Land ist die Luftqualität teils sehr schlecht. Wer empfindlich reagiert, lässt Fenster und Türen besser erstmal zu.
Einen schönen guten Morgen in die Runde! An diesem Mittwoch könnte das Wetter kaum unterschiedlicher sein: Im Norden fühlt es sich schon ein bisschen nach Frühherbst an, während im Süden der Sommer wieder mehr zum Zug kommt - wenn auch mit ein paar Schönheitsfehlern.
Zum Abend kann es dann in einigen Regionen ordentlich krachen. Dazu kommt die schlechte Luftqualität durch den Rauch der Brände im Hohen Venn.
Damit ihr wettermäßig alles im Blick habt, sind heute Tommy, Kathrin und Clemens für euch da.