Live Ticker zum Nachlesen
Tief LEONIE bringt Schnee und Eis
Tief LEONIE erreicht Deutschland und bringt Schnee und Glätte. - © Alexandra HolzingerSchneetief LEONIE zieht heute über Deutschland hinweg. In den Frühstunden hat es im Osten gefährlichen gefrierenden Regen und reichlich Schnee gebracht. Nun schneit es in vielen Landesteilen den ganzen Tag weiter. Alle Infos zur Lage im Live Ticker.
Aktuelle Lage live im WetterRadarMehr erfahren
+ + + 13:21 Uhr: Live Ticker beendet + + +
Damit beenden wir den Live Ticker. Die Schneefälle lassen im Tagesverlauf mehr oder weniger schnell nach. Glatt bleibt es aber vielerorts trotzdem. Besonders in den Abendstunden kann die vorhandene Nässe neuerlich gefrieren - bleibt vorsichtig.
+ + + 13:15 Uhr: So geht's weiter + + +
In den nächsten Stunden werden die Schneefälle vielerorts weniger. Am längsten rieseln die Flocken noch im Norden, Osten und in Teilen Bayerns. Vor allem in Schleswig-Holstein und Nordbayern sowie im Bergland kommt noch einiges an Neuschnee zusammen.
Weiter südlich und westlich bleibt es meist bei wenigen Zentimetern. Trotzdem: Auch dort besteht Glättegefahr durch Schnee, gefrierende Nässe oder gefrierenden Sprühregen.
In der Nacht zum Dienstag klingt der Schneefall dann fast überall ab. Glatt kann es aber weiterhin bleiben, also Vorsicht auf Straßen und Wegen.
+ + + 13:04 Uhr: Aktuelle Schneehöhen + + +
| Schneehöhen (Stand 13:00 Uhr) | Ort |
|---|
| 8 cm | Kiel/Holtenau, Schleswig-Holstein (27 m) |
| 5 cm | Marnitz, Meck-Pomm (87 m) |
| 1 cm | Potsdam, Brandenburg (100 m) |
| 6 cm | Wernigerode, Sachsen-Anhalt (240m) |
| 5 cm | Leipzig/Halle, Sachsen (136 m) |
| 15 cm | Eisenach, Thüringen (312 m) |
| 9 cm | Göttingen, Niedersachsen (171 m) |
| 10 cm | Gießen, Hessen (203 m) |
| 7 cm | Bad Lippspringe, NRW (158 m) |
| 21 cm | Bamberg, Bayern (243 m) |
| 20 cm | Niederstetten, BaWü (468m) |
Aktuelle Schneehöhen in DeutschlandMehr erfahren
+ + + 12:48 Uhr: Zusammenfassung + + +
Schnee, Glatteis und gefrierender Regen haben in mehreren Bundesländern für eine angespannte Glättelage gesorgt. Besonders betroffen sind Berlin, Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Hessen, NRW und Teile Bayerns mit zahlreichen Unfällen, Verkehrsbehinderungen und Verletzten.
Der Bus- und Bahnverkehr wurde regional eingeschränkt oder eingestellt, vereinzelt blieben Schulen geschlossen.
+ + + 12:24 Uhr: Großer Schneemann in Regensburg + + +
+ + + 12:17 Uhr: Nach wie vor Glatteis auf Straßen und Wegen + + +
In Herzfelde nahe Berlin bedeckt aktuell noch ein dicker Eispanzer Straßen und Wege. Entsprechend heißt es: vorsichtig unterwegs sein. Ob zu Fuß oder mit dem Auto - Besser langsam machen und extra Zeit einplanen.
+ + + 11:58 Uhr: Rund 10 Zentimeter Schnee in Marburg + + +
+ + + 11:43 Uhr: Räumpflicht kurz erklärt + + +
Grundsätzlich sind Grundstückseigentümer verpflichtet, Gehwege schnee- und eisfrei zu halten, bei erneutem Schneefall auch mehrmals täglich. Beginnt es nachts zu schneien oder zu frieren, reicht es, morgens zu räumen. Die genauen Zeiten legen die Kommunen fest.
Gut zu wissen!
Die Räumpflicht kann auf Mieter oder Dienstleister übertragen werden. Das muss aber vertraglich geregelt sein.
Beim Streuen gilt: Privatpersonen greifen zu Sand oder Splitt, denn Streusalz ist aus Gründen des Umwelt- und Gewässerschutzes in der Regel verboten.
Tipps für das Autofahren bei Glatteis und Schnee gibt's hier:
Sicher Autofahren im WinterMehr erfahren
+ + + 11:32 Uhr: Hier besteht Glättegefahr + + +
Aufgrund von Schnee und Eis besteht in vielen Landesteilen heute Rutschgefahr.
+ + + 11:08 Uhr: So gehst du sicher auf Glatteis + + +
Glatte Wege haben unter anderem im Osten Mecklenburg-Vorpommerns für Verletzte gesorgt. In Greifswald und Neubrandenburg kamen mehrere Menschen nach Stürzen in die Notaufnahmen. Hier ein paar Tipps, wie du sicher auf Eis gehst:
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+ + + 10:51 Uhr: Viele Unfälle, viel Vorsicht + + +
Schnee und Glätte haben den Start in den Tag vielerorts erschwert. Auf schneebedeckten und rutschigen Straßen kam es schon zu einigen Unfällen - meist mit Blechschäden, vereinzelt auch mit Verletzten.
Besonders betroffen waren Nebenstraßen, Brücken und offene Strecken. Autos rutschten von der Fahrbahn, Lastwagen blieben liegen und blockierten Straßen. Besonders betroffen sind die Regionen in und um Berlin, Stuttgart und Osnabrück gewesen.
Die Polizei rät, nur nötige Fahrten zu machen, langsam zu fahren und ausreichend Abstand zu halten.
+ + + 10:35 Uhr: Aktuelle Schneehöhen + + +
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+ + + 10:28 Uhr: "Schneestürmchen" an der Ostsee + + +
An der Ostsee macht es die Kombination aus Schneefall und stürmischem Wind richtig unangenehm. Vor allem auf freien Flächen und Straßen kann der Schnee schnell verwehen und die Sicht beeinträchtigen.
+ + + 10:20 Uhr: Eis legt Berliner Bahnen lahm + + +
Vereiste Oberleitungen und Gleise haben den Straßenbahnverkehr in Berlin komplett gestoppt. Rund 40 Trams blieben unterwegs stecken und schafften es nicht mehr zurück ins Depot. Wann der Betrieb wieder anläuft, ist offen. Techniker arbeiten weiter daran, die Strecken freizubekommen.
+ + + 10:15 Uhr: Sogar am Rhein ein paar Flocken + + +
Sogar am Rhein bei Köln und Bonn rieseln nun ein paar Schneeflocken. Viel mehr ist dort heute aber nicht drin, denn der Schwerpunkt des Schneefalls liegt weiter östlich Richtung Sauerland und Siegerland.
+ + + 10:07 Uhr: Schneebilder unserer WetterMelder + + +
+ + + 09:56 Uhr: Aktueller Schneefall + + +
Der Kern von Schneetief LEONIE liegt derzeit südwestlich von Berlin. In einem breiten Streifen vom Norden Bayerns über Hessen, das östliche NRW und Niedersachsen bis nach Schleswig-Holstein und zur Ostsee fällt teils kräftiger Schnee.
Der Eisregen hat sich inzwischen Richtung Polen zurückgezogen.
So geht es weiter
In den kommenden Stunden bleibt die Niederschlagslage weitgehend unverändert. Besonders im Norden sowie von Hessen bis in den Norden Bayerns schneit es weiter teils kräftig.
+ + + 09:44 Uhr: Unfälle im Nordosten + + +
Eisregen und Schnee haben im Osten Mecklenburg-Vorpommerns in der Nacht und am Morgen zu zahlreichen Verkehrsunfällen geführt. Die Polizei registrierte mehr als 40 Unfälle, besonders viele in der Mecklenburgischen Seenplatte sowie im Raum Anklam und Stralsund. In den meisten Fällen blieb es bei Blechschäden, vereinzelt waren auch Winterdienstfahrzeuge beteiligt.
Schwerere Unfälle gab es unter anderem auf der A20, wo sich ein Auto mehrfach überschlug und der Fahrer leicht verletzt wurde. Auch bei Neustrelitz und auf der B105 kam es zu Unfällen mit Verletzten. Insgesamt hat sich die Lage mit einsetzendem Schneefall etwas beruhigt, dennoch bleibt die Glättegefahr weiterhin hoch.
+ + + 09:16 Uhr: Zoos in Nürnberg und Augsburg zu + + +
Starke Schneefälle haben in Bayern auch Auswirkungen auf Freizeitangebote. Der Tiergarten Nürnberg und der Zoo Augsburg bleiben heute aus Sicherheitsgründen geschlossen. Bereits gekaufte Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit, für gebuchte Programme können Ersatztermine vereinbart werden. Der Wintereinbruch hat vor allem in Franken zu Verkehrsproblemen und Schulausfällen geführt.
+ + + 09:00 Uhr: Zusammenfassung + + +
Starker Schneefall und Eisregen haben am Morgen in vielen Teilen Deutschlands den Berufsverkehr deutlich beeinträchtigt. Vor allem in Sachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern kam es zu zahlreichen Unfällen, meist blieb es bei Blechschäden. Auch für Fußgänger und Radfahrer war es stellenweise extrem glatt.
Der öffentliche Verkehr war ebenfalls betroffen. Bei der Deutschen Bahn kam es im Fernverkehr bundesweit zu Verspätungen und Zugausfällen, insbesondere auf Verbindungen von und nach Berlin, Hamburg und Hannover sowie im Süden Deutschlands. In Berlin wurde der Straßenbahnverkehr wegen vereister Oberleitungen vollständig eingestellt.
Besonders heftig traf es den Südwesten: Dort fielen bis zu 25 Zentimeter Neuschnee, in der Region Stuttgart und Ulm wurden jeweils Dutzende Unfälle gezählt. In mehreren Regionen blockierten liegengebliebene Lastwagen Autobahnen, teils wurden auch Schulen wegen gefährlicher Anfahrtswege geschlossen.
Im Tagesverlauf sind erneut Schneefälle zu erwarten, mit den größten Mengen von Osthessen bis nach Oberfranken.
+ + + 08:43 Uhr: Winterwetter bremst Bahnverkehr aus + + +
Schnee und Eis sorgen bundesweit für Einschränkungen im Bahnverkehr. Besonders betroffen sind die Strecken Hannover–Hamburg und Berlin–Hamburg, wo eingefrorene Weichen zu Verspätungen und Zugausfällen führen. Auch im Raum Frankfurt und Stuttgart kommt es zu Ausfällen. Im Regionalverkehr ist unter anderem die Strecke Hamburg–Uelzen zeitweise komplett gesperrt. Fahrgäste werden gebeten, sich vor Fahrtantritt über ihre Verbindung zu informieren.
+ + + 08:27 Uhr: Tiefster Winter in Nürnberg
Besonders kräftig hat es in den vergangenen Stunden in Franken geschneit. Rund um Nürnberg herrscht tiefster Winter mit rund 20 Zentimetern Neuschnee.
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+ + + 08:10 Uhr: Neuschneehöhe einfach erklärt + + +
Anhand der Niederschlagssummen der vergangenen 24 Stunden lässt sich übrigens sehr gut auch die aktuelle Neuschneehöhe bestimmen. Bei den derzeitigen Bedingungen entspricht ein Liter Niederschlag pro Quadratmeter nämlich ziemlich genau einem Zentimeter Neuschnee.
Niederschlagsmengen der vergangenen 24 Stunden:
Stötten 24 Liter pro Quadratmeter - 24 Zentimeter Neuschnee
Öhringen 19 Liter pro Quadratmeter - 21 Zentimeter Neuschnee
Roth 17 Liter pro Quadratmeter - 16 Zentimeter Neuschnee
Wenn es noch kälter ist, kann ein Liter Niederschlag im Extremfall sogar zwei Zentimeter Neuschnee bedeuten.
Wie entsteht Schnee?Mehr erfahren
+ + + 07:57 Uhr: Niedersachsen - Schnee breitet sich aus + + +
Während sich an der Lage der Niederschlagsgebiete in den meisten Landesteilen nur wenig ändert, kommt der Schneefall in Niedersachsen noch etwas weiter nach Westen voran. In den kommenden Stunden schneit es dann auch vom Münsterland bis nach Ostfriesland zeitweise kräftig. Bis zum Abend kommen dort mehrere Zentimeter Neuschnee zusammen.
+ + + 07:46 Uhr: Verkehrschaos in Baden-Württemberg + + +
Ein massiver Wintereinbruch mit bis zu 25 Zentimetern Neuschnee und Glatteis hat in der Nacht zahlreiche Straßen in Baden-Württemberg lahmgelegt. Besonders zwischen Stuttgart und Ulm kam es zu stundenlangen Staus, Sperrungen und vielen Unfällen. Liegengebliebene Lastwagen blockierten Autobahnen, mehrere Menschen wurden leicht verletzt. Polizei, Winterdienst und Einsatzkräfte waren vielerorts im Dauereinsatz.
+ + + 07:37 Uhr: Turbulenter Montag + + +
Aktuell liegt Schneetief LEONIE über dem Norden Sachsens. In einem breiten Streifen vom Norden Bayerns über Hessen und Niedersachsen bis nach Schleswig-Holstein schneit es teils kräftig. Von Mecklenburg-Vorpommern bis nach Polen fällt örtlich gefährlicher gefrierender Regen.
In den kommenden Stunden ändert sich an der Lage des Niederschlags nur wenig. Besonders im Norden sowie von Hessen bis in den Norden Bayerns schneit es weiterhin kräftig.
WetterRadar zeigt wo es schneitzum WetterRadar
+ + + 07:31 Uhr: Busverkehr im Südharz eingestellt + + +
Heftiger Schneefall und Glätte haben den Busverkehr im Südharz vorerst lahmgelegt. Die Verkehrsgesellschaft Südharz hat alle Linien eingestellt, betroffen sind sowohl der Schüler- als auch der Linienverkehr. Die Schulen bleiben geöffnet, andere regionale Buslinien verkehren weiterhin.
+ + + 07:27 Uhr: Glätte sorgt für Unfälle im Norden + + +
Neuer Schneefall bringt im Norden erneut Glätte und Verkehrsprobleme. Auf der A1 ist es nach einem Unfall zwischen Barsbüttel und Stapelfeld zu Einschränkungen gekommen, dort ist derzeit nur ein Fahrstreifen befahrbar. Weitere Unfälle wurden auch weiter nördlich auf der A1 gemeldet, verletzt wurde niemand. Der Winterdienst ist seit den frühen Morgenstunden im Großeinsatz.
+ + + 07:24 Uhr: Schnee bremst Verkehr in Ostwestfalen + + +
Schneefall sorgt in Ostwestfalen am Morgen für Verkehrsbehinderungen. Auf mehreren Straßen, darunter die A2 bei Porta Westfalica, kommen Autos und Lkw wegen geschlossener Schneedecken nur langsam voran. Auch im Sauerland und in Teilen des Münsterlands liegt Schnee auf den Fahrbahnen, der Winterdienst ist im Großeinsatz.
+ + + 07:13 Uhr: Schneefälle halten an + + +
Seit Sonntagabend ist einiges an Schnee vom Himmel gekommen. Besonders viel hat es im östlichen Baden-Württemberg, im westlichen Bayern und in Teilen Hessens geschneit. Hier die aktuellen Schneehöhen von 7 Uhr:
Braunlage (Niedersachsen) 36 Zentimeter
Speichersdorf (Bayern) 25 Zentimeter
Kaisersbach-Cronhütte (Baden-Württemberg) 25 Zentimeter
Stötten (Baden-Württemberg) 24 Zentimeter
Rohr (Bayern) 21 Zentimeter
Öhringen (Baden-Württemberg) 21 Zentimeter
Tagsüber schneit es besonders kräftig im Norden des Landes, aber auch von Hessen bis in den Norden Bayerns. Dort sind bis zum Abend durchaus noch einmal 10 bis 15 Zentimeter Neuschnee zu erwarten.
+ + + 06:50 Uhr: Einschränkungen im Berliner Nahverkehr + + +
Extreme Glätte beeinträchtigt den öffentlichen Nahverkehr in Berlin. Wegen vereister Oberleitungen hat die BVG den Straßenbahnverkehr vorübergehend eingestellt. Fahrgäste werden gebeten, auf S- und U-Bahnen sowie Busse auszuweichen. Zudem ist die Ringbahn zwischen Südkreuz und Hermannstraße unterbrochen. In der Hauptstadt herrscht derzeit große Glättegefahr.
+ + + 06:45 Uhr: Franken - Präsenzunterricht fällt aus + + +
In Franken fällt nach anhaltenden Schneefällen an zahlreichen Schulen der Präsenzunterricht aus. Grund sind unsichere Schulwege und weiterhin winterliche Witterungsverhältnisse.
Betroffen sind viele Städte und Landkreise, unter anderem rund um Würzburg, Schweinfurt, Aschaffenburg, Nürnberg und Fürth. Teilweise findet der Unterricht online statt, zudem werden vielerorts Notbetreuungen angeboten.
+ + + 06:40 Uhr: Schnee und Eis bremsen Verkehr + + +
Auf den Straßen geht es am Morgen in einem breiten Streifen von Süd nach Nord nur sehr schleppend voran. Besonders an Steigungsstrecken steht der Verkehr teils sogar komplett.Einzelne Straßenabschnitte sind derzeit komplett gesperrt. Vor dem Losfahren sollte man sich über die aktuelle Verkehrslage informieren.
+ + + 06:26 Uhr: Winter pur im Norden + + +
Auch im Norden des Landes steht ein weiterer Wintertag an. Dort schneit es mehr oder weniger den ganzen Tag, ganz im Nordosten fällt anfangs auch noch gefrierender Regen. Bis zum Abend sind 5 bis 10, teils auch bis zu 15 Zentimeter Neuschnee zu erwarten. In Verbindung mit dem teils kräftigen Nordostwind kommt es örtlich wieder zu Schneeverwehungen.
+ + + 06:11 Uhr: Erste Schulausfälle + + +
Im Landkreis Celle in Niedersachsen fällt heute der reguläre Schulbetrieb aus. Grund sind erhebliche Schneefälle und Glätte, die vor allem im Straßenverkehr ein hohes Gefährdungspotenzial verursachen.
Der Unterricht entfällt für Grundschulen, weiterführende Schulen und Förderschulen. An berufsbildenden Schulen findet Distanzunterricht statt, der Schülertransport wurde eingestellt.
+ + + 06:08 Uhr: Sturmböen an der Ostsee + + +
Während der Wind in den meisten Landesteilen kein Thema ist, weht an der Ostsee ein stürmischer Nordostwind. Die Böen erreichen dabei 60 bis 80 Kilometer pro Stunde. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt fühlt sich das Ganze dort noch deutlich kälter an.
Temperatur subjektiv empfundenMehr erfahren
+ + + 05:49 Uhr: "Frische" Schneebilder + + +
Weite Landesteile sind heute Morgen weiß. Meist sind es nur wenige Zentimeter, andernorts hat es über Nacht hingegen mehr als 20 Zentimeter Neuschnee gegeben. Besonders im östlichen Baden-Württemberg, im westlichen Bayern und in Teilen Hessens hat es reichlich geschneit.
+ + + 05:35 Uhr: Massive Glätte in Brandenburg + + +
Besonders im Nordosten Brandenburgs haben wir es aktuell mit massiver Glätte durch gefrierenden Regen zu tun. Unsere Warnkarte zeigt dort die höchste Warnstufe „Violett“.
Zur aktuellen Warnkarte
+ + + 05:29 Uhr: Es geht turbulent weiter + + +
Kleiner Ausblick: Auch nach Tief LEONIE geht es turbulent durch die Woche. Eine sogenannte „südliche Westlage“ beschert uns eine wilde Mischung beim Wetter. Aus Nordosten gelangt bodennah kalte Luft nach Deutschland, während die Tiefs besonders in der Höhe milde Luft ansaugen.
Dort, wo beide Luftmassen aufeinandertreffen, ist auch im weiteren Wochenverlauf mit Schnee und Eisregen zu rechnen. Wo das genau der Fall sein wird, dazu später mehr. Sicher ist: Langweilig wird es nicht.
+ + + 05:13 Uhr: Schnee- und Eisglätte + + +
Während es in einem breiten Streifen von Süd nach Nord kräftig schneit, sorgt im Nordosten besonders Eisregen für Probleme.
+ + + 05:00 Uhr: Was ist Eisregen + + +
Eisregen ist eine Form von Regen, der sofort gefriert, wenn er auf die Erde trifft. Häufig spricht man dann auch von Blitzeis. Dabei gibt es verschiedene Arten von Eisregen.
Was ist EisregenMehr erfahren
+ + + 04:57 Uhr: Eisregen im Nordosten + + +
Auf der Ostseite von Tief Leonie strömt in höheren Luftschichten deutlich mildere Luft nach Norden. Der Schnee schmilzt dort auf dem Weg zum Boden, weil die Temperaturen in der Höhe über dem Gefrierpunkt liegen.
Am Boden ist es jedoch weiterhin kalt. Trifft der flüssige Niederschlag dort auf gefrorene Flächen, entsteht gefährlicher Eisregen. Besonders betroffen ist aktuell der Nordosten Deutschlands.
+ + + 04:38 Uhr: Teils schon viel Neuschnee + + +
Am meisten Schnee ist bisher im östlichen Baden-Württemberg und im westlichen Bayern gefallen. Seit gestern Nachmittag sind dort teils bereits mehr als 20 Zentimeter zusammengekommen, und es schneit weiter.
Stötten (Geislingen) 23 Zentimeter
Nürnberg 14 Zentimeter
Roth 13 Zentimeter
Augsburg 13 Zentimeter
Würzburg 11 Zentimeter
+ + + 04:25 Uhr: Die Lage am frühen Morgen + + +
Aktuell liegt Schneetief LEONIE über Sachsen. Um das Tief herum erstreckt sich ein breiter Niederschlagsstreifen. Während es vom Alpenrand über die Landesmitte bis in den Süden Niedersachsens schneit, mischen sich im Norden, besonders im Nordosten, zunehmend Regentropfen unter den Niederschlag. Dort kommt es stellenweise zu gefährlichem Eisregen.
Grund dafür ist, dass auf der Ostseite des Tiefs warme Luft nach Norden transportiert wird. Diese erreicht vor allem in der Höhe den Osten und Nordosten Deutschlands und trifft dort auf bodennahe Kaltluft.
WetterRadar zeigt Schneetief LEONIE
+ + + 04:07 Uhr: Live Ticker zu Schneetief LEONIE + + +
Guten Morgen und herzlich willkommen im Live Ticker zum Schneetief LEONIE. In den kommenden Stunden halten wir euch hier fortlaufend über die aktuelle Wetterlage, neue Entwicklungen und mögliche Auswirkungen auf dem Laufenden.