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Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen
© Hardy Schulz+ + + Das war es für heute + + + Inzwischen hat sich die Lage in den meisten Regionen beruhigt. Nur ganz im Norden und im Süden ziehen noch Schauer und Gewitter durch, die örtlich noch kräftigen Regen bringen können.
Mit den Gewittern heute endet auch die Hitzewelle. Am Wochenende erwarten uns deutlich angenehmere Temperaturen. Ganz trocken wird es zwar nicht, die große Hitze ist aber erst einmal Geschichte.
+ + + 19:53 Uhr: Fazit des Tages + + + Heute haben kräftige Gewitter weite Teile Deutschlands erfasst. Besonders betroffen waren unter anderem Thüringen, Sachsen-Anhalt, das Saarland und Baden-Württemberg sowie Teile von Rheinland-Pfalz, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern.
Örtlich sorgten Starkregen, Hagel und Sturmböen für überflutete Straßen, umgestürzte Bäume und zahlreiche Einsätze der Feuerwehr.
+ + + 19:37 Uhr: Flächige Unwetterlage vorbei + + + Nach einem turbulenten Nachmittag und Abend mit kräftigen Gewittern beruhigt sich das Wetter in vielen Regionen allmählich. Es ziehen meist nur noch harmlose Gewitter durch.
Vor allem in Franken und Richtung Ostsee ist es aktuell aber noch turbulent. Zudem können neue Gewitter aus Frankreich in Baden-Württemberg noch mal für etwas Action sorgen.
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+ + + 19:24 Uhr: Überflutungsgefahr zwischen Uelzen und der Ostsee + + + Die Gewitter im Norden bewegen sich kaum vom Fleck. Dadurch kann örtlich in kurzer Zeit besonders viel Regen fallen. Vor allem in Senken, Unterführungen und auf Straßen besteht Überflutungsgefahr.
+ + + 19:18 Uhr: Blitzfeuerwerk bei Nürnberg + + + Eines der letzten heftigen Gewitter wütet derzeit noch bei Nürnberg. Dort besteht Überflutungsgefahr durch Starkregen.
+ + + 19:13 Uhr: Hitze jetzt erst mal Geschichte + + + Die Gewitter haben die ersehnte Abkühlung gebracht. Nach der Hitzewelle wird das Wochenende jetzt deutlich angenehmer - ganz trocken bleibt es aber nicht.
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+ + + 19:01 Uhr: Eindrucksvolle Gewitterwolken + + + 1/4
+ + + 18:48 Uhr: Im Süden ist noch gut was los + + + Während sich die Lage im Osten zunehmend entspannt, sind im Saarland, in Rheinland-Pfalz und in Bayern weiterhin kräftige Gewitter unterwegs. Dort sind örtlich noch Starkregen, Hagel und stürmische Böen möglich.
In Baden-Württemberg hat die Unwettergefahr dagegen inzwischen auch nachgelassen. Zwar sind vereinzelt noch Schauer und Gewitter unterwegs, die kräftigsten Zellen haben das Ländle aber bereits verlassen.
+ + + 18:35 Uhr: Im Osten ist die Luft langsam raus + + + Die Unwettergefahr im Osten Deutschlands nimmt langsam ab. Regen und einzelne Gewitter bleiben zwar noch dabei, die kräftigsten Zellen haben sich inzwischen aber deutlich abgeschwächt.
Punktuell ist Starkregen noch möglich, insgesamt beruhigt sich die Lage im Laufe des Abends jedoch zunehmend.
+ + + 18:21 Uhr: Zahlreiche Unwettereinsätze auch im Saarland + + + Die heftigen Gewitter haben auch im Saarland für zahlreiche Einsätze gesorgt. Starkregen setzte Straßen unter Wasser und führte auf mehreren Autobahnen zu Aquaplaning und mehreren Unfällen. Dabei wurden auch Menschen verletzt.
Neben überfluteten Straßen meldeten Polizei und Feuerwehr umgestürzte Bäume und vollgelaufene Keller. Wenn du heute Abend noch unterwegs bist, fahre besonders vorsichtig - es kommen noch Gewitter nach, sodass es weiterhin zu Überflutungen und Behinderungen kommen kann.
+ + + 18:16 Uhr: Gewitter zieht auf Augsburg zu + + + + + + 18:03 Uhr: Gewitter halten den Südwesten weiter in Atem + + + Auch am Abend ist die Unwetterlage noch nicht vorbei. Es ziehen weiterhin kräftige Gewitter von Frankreich her über Rheinland-Pfalz, das Saarland und Baden-Württemberg. Weitere Zellen sind zudem in Nordbayern unterwegs.
Örtlich kann es weiterhin zu Starkregen mit Überflutungen und stürmischen Böen kommen.
+ + + 17:48 Uhr: Die kräftigsten Sturmböen + + + Mit den Gewittern frischt der Wind örtlich deutlich auf:
| Wetterstation | Windböen |
|---|
| Nürnberg/Flughafen | 89 km/h |
| Oschatz | 83 km/h |
| Schnarrenberg/Stuttgart | 68 km/h |
Vor allem in Gewitternähe können Äste herabfallen. Halte deshalb Abstand zu Bäumen und lose gesicherten Gegenständen.
+ + + 17:35 Uhr: Berlin rückt in den Fokus + + + Die Gewitter erreichen in Kürze auch Potsdam und Berlin. Dabei sind örtlich Starkregen und stürmische Böen möglich.
Wenn du heute noch unterwegs bist, behalte das WetterRadar im Blick und suche rechtzeitig Schutz.
+ + + 17:25 Uhr: Gewitter sorgen für zahlreiche Einsätze in Thüringen + + + Die kräftigen Gewitter beschäftigen die Einsatzkräfte in Thüringen. Vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume und herabgestürzte Äste haben vielerorts Einsätze ausgelöst. In Bad Berka stand das Wasser zeitweise bis zu 15 Zentimeter hoch.
Auch auf den Straßen kam es zu Behinderungen. Auf den Autobahnen A4 und A71 ereigneten sich mehrere Unfälle, teils im Zusammenhang mit Aquaplaning. Außerdem blockierten umgestürzte Bäume Straßen und Gleise, wodurch es auch im Bahnverkehr zu Einschränkungen kam.
+ + + 17:11 Uhr: Das BlitzRadar füllt sich + + + Immer mehr Gewitter ziehen über Deutschland hinweg. Nur die Region von Nordrhein-Westfalen über Rheinland-Pfalz bis nach Nordhessen bleibt bislang weitgehend verschont.
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+ + + 16:58 Uhr: Gewitter bringen Abkühlung + + + Wo Gewitter durchgezogen sind, ist die Wärme schlagartig verschwunden. Rund um Erfurt werden aktuell nur noch 19 Grad gemessen, während es in Leipzig und Dresden mit 27 Grad noch deutlich wärmer ist.
Ein Temperatursturz von rund 8 Grad innerhalb kurzer Zeit ist bei kräftigen Gewittern keine Seltenheit.
+ + + 16:45 Uhr: Gewitter erreichen Berlin und Brandenburg + + + Jetzt wird es auch in Berlin und Brandenburg zunehmend ungemütlich. Von Westen ziehen kräftige Schauer und Gewitter auf. Am Nachmittag trifft es zunächst den Westen Brandenburgs, später auch Berlin und den Osten des Bundeslandes.
Zudem ploppen auch immer mehr Gewitter in Mecklenburg-Vorpommern auf.
Mit den Gewittern sind örtlich heftiger Starkregen, Hagel und schwere Sturmböen möglich. Vor allem dort, wo Gewitter länger an einem Ort bleiben, kann es innerhalb kurzer Zeit zu Überflutungen kommen.
+ + + 16:35 Uhr: Enorme Regenmengen in Sachsen-Anhalt + + + Die Gewitter entladen sich örtlich mit voller Wucht. In Aschersleben-Mehringen fielen innerhalb einer Stunde 62 Liter Regen pro Quadratmeter, in Naumburg waren es 31 Liter.
+ + + 16:28 Uhr: Jetzt auch viele Gewitter in Bayern + + + Nach Thüringen, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg wird es nun auch in Bayern ungemütlich. In Oberfranken ziehen kräftige Gewitter mit Starkregen und stürmischen Böen durch. Auch rund um Augsburg haben sich inzwischen erste Gewitter gebildet.
Wenn du in den betroffenen Regionen unterwegs bist, wirf regelmäßig einen Blick ins WetterRadar. Die Gewitter können örtlich echt heftig werden.
+ + + 16:15 Uhr: Bilder vom Gewitter bei Stuttgart + + + + + + 16:10 Uhr: Gewitterbilder aus Schleiz in Thüringen + + + + + + 15:57 Uhr: Akute Unwettergefahr in Baden-Württemberg + + + In Baden-Württemberg entwickeln sich derzeit weitere kräftige Gewitter. Besonders bei Karlsruhe, Stuttgart und Ulm geht es ab.
+ + + 15:35 Uhr: Tornadogefahr bei Bernburg + + + Achtung: Das Gewitter südlich von Bernburg in Sachsen-Anhalt birgt aktuell Tornadogefahr. Es zieht sehr langsam weiter Richtung Dessau.
+ + + 15:34 Uhr: Zahlreiche Feuerwehreinsätze in Thüringen + + + Die kräftigen Gewitter sorgen in Thüringen bereits für zahlreiche Einsätze. Besonders betroffen sind derzeit die Regionen um Hildburghausen, Sonneberg, Jena sowie der Saale-Holzland- und Saale-Orla-Kreis.
Starkregen, herabgestürzte Äste und umgestürzte Bäume führen örtlich zu Behinderungen. In einigen Orten wurden Fahrzeuge beschädigt, zudem kam es vereinzelt zu Problemen mit der Stromversorgung.
Wenn du in den betroffenen Regionen unterwegs bist, rechne mit Einschränkungen und fahre besonders vorsichtig.
+ + + 15:22 Uhr: So zieht ein Gewitter auf + + + + + + 15:13 Uhr: Dein Wettermoment - aber nur, wenn du sicher bist + + + Gewitter können beeindruckende Bilder liefern, deine Sicherheit hat aber immer Vorrang. Wenn du geschützt bist, kannst du besondere Wettermomente mit dem neuen Videofeature der WetterOnline App ganz einfach festhalten.
+ + + 14:59 Uhr: Hier gibt es gerade Gewitter + + + Vom Südwesten über Thüringen bis nach Sachsen-Anhalt gibt es einige kräftige Gewitter. Örtlich besteht Unwettergefahr. Die Hauptgefahren sind:
Starkregen: Überflutete Straßen, Unterführungen und Keller
Schwere Sturmböen: Herabfallende Äste und umstürzende Bäume
Auch Hagel ist zwischenzeitlich dabei.
+ + + 14:47 Uhr: Viele Blitze von Sachsen-Anhalt bis Thüringen + + + Das BlitzRadar leuchtet derzeit kräftig: Besonders rund um Erfurt und im Süden Thüringens sowie in Sachsen-Anhalt entladen sich aktuell zahlreiche Blitze. Die Gewitter ziehen weiter in Richtung Nordosten.
Sie haben vor allem Starkregen und Sturmböen dabei. Auch Hagel kann es zwischenzeitlich geben.
+ + + 14:36 Uhr: Hagelgewitter bei Stuttgart + + + In Stuttgart hat es gehagelt. Das Gewitter zieht aktuell weiter ostwärts. Auch entlang der Donau haben sich in Baden-Württemberg bereits Gewitter gebildet.
Im ganzen Ländle besteht heute bis in den Abend Unwettergefahr. Örtlich sind heftiger Starkregen, Hagel und schwere Sturmböen möglich. Vor allem Starkregen kann Straßen in kurzer Zeit überfluten und den Verkehr beeinträchtigen.
+ + + 14:27 Uhr: Aktuelle Bilder aus Thüringen + + + In Stadtilm in Thüringen schüttet es kräftig. Neben dem starken Regen haben die Gewitter auch Hagel und Sturmböen im Gepäck. Auch über dem Harz bilden sich nach und nach Zellen aus.
Die Gewitter werden in den kommenden Stunden noch intensiver.
+ + + 14:17 Uhr: In Sachsen-Anhalt geht es los + + + Der Himmel arbeitet auf Hochtouren: Über vielen Regionen wachsen Quellwolken derzeit rasant in die Höhe. Wir Meteorologen sagen dazu gerne “Es brodelt.” Wenig später fallen die ersten Tropfen – und mit den ersten Blitzen entstehen daraus Gewitter.
Genau diesen Moment fangen die Aufnahmen eindrucksvoll ein:
Die Bilder stammen aus Ballenstedt in Sachsen-Anhalt. Dort baut sich das Gewitter gerade auf. Wer in der Region unterwegs ist, sollte den Himmel gut beobachten und bei aufziehenden Gewittern rechtzeitig Schutz suchen.
+ + + 14:04 Uhr: Jetzt brodelt es richtig + + + In den letzten Minuten haben sich im Saarland, in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg zahlreiche Gewitter entwickelt. Örtlich bringen sie kräftigen Starkregen, Sturmböen und Hagel mit.
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Behalte das WetterRadar im Blick - so siehst du frühzeitig, ob sich ein Gewitter auf deinen Standort zubewegt und du wirst nicht überrascht.
+ + + 13:50 Uhr: Starkes Gewitter in Stuttgart + + + + + + 13:40 Uhr: Unwettergefahr bei Erfurt + + + In Thüringen haben sich kräftige Gewitter entwickelt, die vom Südwesten in Richtung Nordosten ziehen. Dabei besteht Unwettergefahr, die Gewitter bringen Hagel und Sturmböen mit sich.
+ + + 13:32 Uhr: So entstehen Gewitter + + + + + + 13:05 Uhr: Erste Gewitter unterwegs + + + Gewitter haben sich über Nordbayern und Südthüringen gebildet. Sie ziehen nordostwärts und werden sich dabei intensivieren.
+ + + 12:44 Uhr: Blick auf die aktuelle WetterRadar-Vorhersage + + + Am Fahrplan hat sich nichts geändert. In den kommenden Stunden brodelt es immer mehr in der Atmosphäre. Richtung späten Nachmittag erreichen die Gewitter dann ihren Höhepunkt.
Betroffen ist ein Streifen von Süddeutschland bis zur Ostsee. Die größte Unwettergefahr besteht allerdings in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen. Dort solltest du auf jeden Fall einen Blick in unser WetterRadar werfen.
Das sind die größten Gefahren heute:
Starkregen: Überflutete Straßen, Unterführungen und Keller
Schwere Sturmböen: Herabfallende Äste und umstürzende Bäume
+ + + 11:56 Uhr: Schon am Donnerstag gab es Unwetter + + + Gestern haben schwere Unwetter vor allem in Baden-Württemberg und Bayern einige Schäden verursacht. In Karlsruhe erschlug ein umstürzender Baum während eines Gewitters einen Menschen. Außerdem kam es zu Überschwemmungen, Hagel, beschädigten Autos und zahlreichen Feuerwehreinsätzen.
Auf der A8 kam es wegen Aquaplanings zu mehreren Unfällen mit Verletzten. Starkregen, Sturmböen und Blitzeinschläge sorgten zudem für zahlreiche weitere Einsätze.
+ + + 11:39 Uhr: Videofeature in der WetterOnline App ausprobieren + + + Wenn du draußen unterwegs bist, teile doch deinen Wettermoment mit uns. Wir freuen uns auf deine Aufnahme!
Kurz erklärt:
Video aufnehmen, gestalten, teilen
Wetter, Ort und Zeit kommen automatisch dazu – direkt aus der App
Unsere Fotostrecke zeigt dir Schritt für Schritt, wie einfach es geht:
+ + + 11:24 Uhr: Es wird noch wärmer und schwüler + + + Die Luft heizt sich immer mehr auf. Bis zum Abend erreichen die Temperaturen 26 bis knapp 30 Grad. Dazu ist es unangenehm schwül. In dieser explosiven Luft entladen sich heute die Gewitter im Osten und Süden.
+ + + 11:03 Uhr: Aktuelle Lage + + + Noch zeigt sich das Wetter über Deutschland von seiner ruhigen Seite. Ein paar Schauer über Hessen sowie in Bayern und Brandenburg ziehen ostwärts ab. Die Gewitter- und Unwettergefahr ist zunächst noch gering. Doch am Nachmittag kippt die Wetterlage.
Dann kommt ordentlich Bewegung in die Atmosphäre. Immer mehr Quellwolken wachsen in den Himmel und entwickeln sich schließlich zu kräftigen Gewittern. Vor allem am Nachmittag und Abend solltest du den Himmel im Blick behalten.
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+ + + 10:51 Uhr: WetterRadar und seine Funktionen + + + Damit du jederzeit weißt, was auf dich heute zukommt, kannst du die Wetterentwicklung mit unserem WetterRadar live verfolgen.
Das WetterOnline WetterRadar ist dein Fenster in die Zukunft. Es ermöglicht eine detaillierte Beobachtung der aktuellen Wetterbedingungen und deren Entwicklung in den nächsten Stunden und Tagen.
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+ + + 10:30 Uhr: Unwetterfahrplan für heute + + + Die Hitzewelle in Teilen Deutschlands geht jetzt mit teils heftigen Gewittern zu Ende. Heute drohen fast in ganz Deutschland - und besonders vom Süden über die Mitte bis in den Nordosten - neue Unwetter.
Bereits seit der Nacht sind regional starke Gewitter unterwegs. Tagsüber brodelt es dann immer mehr. Besonders betroffen sind die Regionen vom Saarland und Rheinland-Pfalz über den gesamten Süden und Osten bis hinauf zur Ostseeküste.
Das sind die größten Gefahren:
Starkregen: Überflutete Straßen, Unterführungen und Keller
Schwere Sturmböen: Herabfallende Äste und umstürzende Bäume