Neuer Deutschlandrekord
Live Ticker zum Nachlesen
Vor allem im Osten ist es am Sonntag noch mal brühheiß. Dann drohen schwere Gewitter.Das heißeste Wochenende seit Beginn der Wetteraufzeichnungen geht zu Ende. Heute wurde abermals ein neuer Deutschlandrekord aufgestellt: 41,7 Grad. Bei zunehmender Schwüle brauen sich nun auch schon vermehrt schwere Gewitter zusammen.
+ + + 19:58 Uhr: Live Ticker beendet + + +
Damit beenden wir unseren Live Ticker zur Hitzewelle. Wir hoffen, du bist gut durch die heißen Tage gekommen und wünschen dir einen schönen Abend!
Wie es beim Wetter in der neuen Woche weitergeht, erfährst du im 14-Tage-Wetter:
Juli bringt angenehmes Sommerwetter14-Tage-Wetter
+ + + 19:35 Uhr: Hier war es heute am heißesten + + +
| Ort | Höchstwert Sonntag |
|---|
| Neißemünde-Coschen (BB) | 41,7 Grad |
| Muskau (SN) | 41,5 Grad |
| Schipkau-Klettwitz (BB) | 41,1 Grad |
| Baruth (BB) | 41,0 Grad |
| Cottbus (BB) | 40,7 Grad |
| Manschnow (BB) | 40,6 Grad |
Heute war der letzte Tag dieser Hitzewelle und besonders im Osten hatte es diese nochmals in sich. Vor allem in Brandenburg wurden an mehreren Stationen mehr als 40 Grad gemessen. Auch in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Bayern gab es einzelne Vierziger.
Mit 41,7 Grad in Neißemünde-Coschen direkt an der Grenze zu Polen wurde erneut ein neuer Deutschlandrekord aufgestellt. Dieser dürfte – sofern er für korrekt befunden wird – etwas länger bestehen bleiben als seine Vorgänger. Ab morgen fließt nämlich kühlere Luft ins Land und beendet diese historische Hitze.
Kühlere Luft im AnmarschTemperaturRadar
+ + + 17:38 Uhr: Die Hitze geht - Was kommt danach? + + +
Rund zwei Wochen lang hat die aktuelle Hitzewelle mit Temperaturen von oft weit über 30 Grad im Südwesten Deutschlands regiert, im Norden ein paar Tage weniger. Am Ende überschritten die Spitzen vielerorts sogar die 40-Grad-Marke, die höchsten Werte seit Messbeginn.
Jetzt können wir endlich aufatmen: Mit Beginn der neuen Woche flaut die ganz große Hitze ab und auch die zuletzt tropisch warmen Nächte werden wieder kühler und erfrischender.
Der Sommer ist damit aber keineswegs vorbei. Vielmehr kühlt es sich nach teils schweren Gewittern zum Wochenstart auf ein "normales" sommerliches Niveau von meist 22 bis 28 Grad ab. Dabei kehrt rasch die Sonne zurück und wir dürfen uns über angenehmes Sommerwetter freuen.
Juli bringt angenehmes SommerwetterMehr erfahren
+ + + 16:49 Uhr: Schon wieder neuer Deutschlandrekord + + +
Die Extremhitze hat noch mal nachgelegt, diesmal in Brandenburg: An der Wetterstation von Neißemünde-Coschen im brandenburgischen Oder-Spree-Landkreis wurde am Nachmittag der neue Allzeit-Temperaturrekord von 41,7 Grad registriert.
Wie bei all den anderen Stations-Rekorden der letzten Tage auch, wird dieser Wert in den kommenden Tagen noch überprüft. Erst dann steht fest, ob die neue Höchstmarke auch offiziell als neuer deutscher Hitzerekord gelten wird.
+ + + 16:05 Uhr: Keine Tickets mehr für Berliner Freibäder + + +
Schon seit dem Morgen gibt es für die Berliner Sommerbäder keine Tickets mehr. Nur Badegäste, die bereits Online ein Ticket gebucht haben oder ein Abo besitzen werden noch eingelassen. Nur für das Kinderbad Monbijou gab es am Mittag noch ein paar wenige Tickets.
Schon am Samstag waren die Sommerbäder der Hauptstadt komplett voll. An mehreren Bädern mussten Wartende abgewiesen werden. Nach der Rekordhitze am Samstag liegen die Höchstwerte in Berlin und Brandenburg auch heute wieder nahe der 40-Grad-Marke.
So heiß ist es aktuell in BerlinLies auch
+ + + 15:17 Uhr: Neuer Hitzerekord schon wieder eingestellt + + +
Gerade mal einen Tag hat der gestrige neue Hitzerekord von Möckern-Drewitz in Sachsen-Anhalt gehalten. Heute um 14 Uhr hat das sächsische Bad Muskau diesen Rekord schon wieder eingestellt. Und: Da ist noch etwas Spiel nach oben.
Ob es noch für einen neuen Rekord reichen wird, bleibt aber abzuwarten. Zwar kann die Temperatur dank ungetrübten Sonnenscheins noch etwas steigen, doch zieht der Schwerpunkt der Hitzeglocke langsam nach Osten weiter. Das könnte den weiteren Temperaturanstieg ausbremsen.
Der aktuelle TemperaturüberblickLies auch
+ + + 14:29 Uhr: In der Nacht wieder starke Gewitter + + +
Abgesehen von einzelnen kräftigen Hitzegewittern in Teilen Süddeutschlands und später auch im Osten bleibt die Unwettergefahr zunächst noch gering. In den Abendstunden blitzt und donnert es dann örtlich auch wieder im Westen. Sonst bleibt es bis zum Abend weiter sonnig und heiß.
Im Laufe der Nacht nimmt das Gewitterrisiko allerdings von Südwesten und Westen her deutlich zu und Montag früh kann es dann in der gesamten Westhälfte blitzen und krachen. Lokal sind auch Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen eingelagert.
Ob, wann und wo genau sie treffen, ist wegen der großen Dynamik der Wetterlage jedoch derzeit noch nicht abschätzbar. Am besten Du behältst das WetterRadar im Auge.
Unwettergefahr steigt erneutMehr erfahren
+ + + 13:37 Uhr: Hitzefalle liegengebliebener Zug + + +
Mehr als 600 Passagiere sind ohne Klimaanlage in einem Zug in der Prignitz in Brandenburg auf freier Strecke gestrandet. Bei einem Gewitter am frühen Samstagabend war ein Baum auf die Oberleitung gefallen und hatte die Stromzufuhr unterbrochen.
Ohne Strom fiel nicht nur die Klimaanlage aus, sondern auch die Türen blieben verschlossen. Bis die Einsatzkräfte diese geöffnet hatten, war es im Zug schon rund 40 Grad heiß. Zwei der Reisenden mussten daraufhin wegen Kreislaufproblemen ärztlich versorgt werden.
+ + + 12:19 Uhr: Heute im Osten am heißesten + + +
Zum Finale der gegenwärtigen Hitzewelle erwischt es heute vor allem den Osten des Landes. In Brandenburg und in Sachsen werden nochmals Spitzentemperaturen um 40 Grad erreicht.
In den anderen Landesteilen ist es zwar nicht mehr ganz so heiß, dafür aber deutlich schwüler als am Samstag. Und mit der Luftfeuchtigkeit steigt nach und nach auch das Gewitterrisiko deutlich an.
Nicht nur bei uns hat die Hitze am Samstag zu teils erheblichen Problemen etwa auch beim Straßen- und Schienenverkehr geführt: In Götzis im österreichischen Vorarlberg verformten die extremen Temperaturen am Samstag sogar Bahngleise.
Hierzulande haben die Verkehrsbetriebe der Städte Leipzig und Nürnberg den Straßenbahnverkehr eingestellt. Die Deutsche Bahn empfahl Reisenden nur unbedingt notwendige Bahnreisen anzutreten. Es sei mit erheblichen hitze- und unwetterbedingten Beeinträchtigungen zu rechnen.
+ + + 10:44 Uhr: Turbulente Unwetternacht im Nordwesten + + +
Schwere Gewitter haben im Nordwesten Deutschlands bei vielen für eine schlaflose Nacht gesorgt. Zahllose Blitze, Starkregen, Hagel und teils auch orkanartige Böen hinterließen regional beträchtliche Schäden. In Bremerhaven wurde sogar eine Orkanböe registriert.
Die Feuerwehren rückten zu Dutzenden Einsätzen wegen umgestürzter Bäume und überfluteten Straßen aus. Blitzschläge setzten im niedersächsischen Aurich einen Dachstuhl und in Cuxhaven eine Scheune in Brand. In Rabenholz nahe Schleswig ging durch Blitzschlag ein Reetdach in Flammen auf.
Die Wetterlage immer im BlickWetterRadar
+ + + 09:27 Uhr: Wärmste Nacht seit Messbeginn in Sachsen + + +
Die sächsische Gemeinde Kubschütz in der Lausitz hat letzte Nacht Klimageschichte geschrieben: Dort wurde heute früh eine Tiefsttemperatur von satten 29,4 Grad registriert. Damit war die vergangene Nacht deutschlandweit die wärmste seit Beginn meteorologischer Aufzeichnungen.
In den anderen Landesteilen blieb es nur örtlich über 25 Grad warm, doch weit verbreitet gab es eine sogenannte Tropennacht mit Tiefstwerten deutlich über 20 Grad. Kühlster Ort war die Zugspitze mit knapp über 10 Grad.
Und hier geht's zu den aktuellen WertenTemperaturRadar
+ + + 20:47 Uhr: Landesrekorde in Dänemark und Tschechien + + +
Auch in unseren Nachbarländern ist es extrem heiß. Sowohl Dänemark, als auch Tschechien verzeichneten heute ebenfalls neue Allzeitrekorde. Nahe der dänischen Stadt Aarhus wurden 37,0 Grad und in Doksany in Tschechien 40,8 Grad gemessen. Die bisherigen Landesrekorde lagen bei 36,4 Grad, respektive bei 40,4 Grad.
+ + + 20:11 Uhr: Vielerorts heißester Tag seit Messbeginn + + +
Vielerorts ist es heute so heiß gewesen wie noch nie. An zahlreichen Wetterstationen wurden neue Rekordwerte gemessen. Allen voran der neue Allzeitrekord für Deutschland: 41,5 Grad in Möckern-Drewitz in Sachsen-Anhalt. Der neue Wert gilt vorerst aber nur als provisorisch und muss noch überprüft werden.
Gleich drei weitere Stationen haben mit 41,4 Grad den zwischenzeitlichen Rekord von gestern in Saarbrücken um ein Zehntelgrad toppen können. Die 40-Grad-Marke wurde insgesamt an mehreren Dutzend Stationen vom Saarland bis nach Brandenburg geknackt.
Und selbst an der Nordsee war Schwitzen angesagt: Mit 30,4 Grad gab es auf Helgoland den ersten Hitzetag seit Messbeginn.
+ + + 19:17 Uhr: Straßenbahnverkehr in Leipzig eingestellt + + +
Die extreme Hitze hat den Straßenbahnverkehr in Leipzig vollständig zum Erliegen gebracht. Der Linienverkehr musste nach Angaben der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) wegen Asphaltablösungen eingestellt werden.
Höchsttemperaturen um 40 Grad stellen nicht nur für Mensch, Tier und die Pflanzenwelt eine extreme Belastung dar, sondern können auch Infrastruktur wie Straßen und Gleisanlagen stark in Mitleidenschaft ziehen.
+ + + 18:45 Uhr: Schwergewitter im Doppelpack + + +
Auf die Hitze folgen Blitze: Über Mecklenburg-Vorpommern haben sich starke Gewitter gebildet. Sie ziehen mit Starkregen, Hagel und Sturmböen ost- bis südostwärts und können mit etwas Pech auch noch den Großraum Berlin streifen. Dabei besteht erhebliche Unwettergefahr.
Dem Nordwesten steht dagegen eine unruhige Nacht bevor. Die Anzeichen verdichten sich, dass sich dort ein größerer Gewitterkomplex formieren könnte. Dieser zieht dann bis Sonntag früh Richtung Schleswig-Holstein und zur Ostsee.
Auch wenn nicht jeder Ort hart getroffen wird, besteht bei Passage der Gewitter erhebliche Unwettergefahr durch Blitzschlag, teils schwere Sturmböen, Starkregen und vereinzelt auch Hagel.
Die Gewitter im WetterRadar verfolgenDer Norden im Fokus
+ + + 17:42 Uhr: Und da ist schon der nächste Allzeitrekord + + +
Keine Stunde hat der alte neue deutsche Temperaturrekord gehalten - und schon geht der Titel an die nächste Station: In Möckern-Drewitz in Sachsen-Anhalt wurden um 17 Uhr 41,5 Grad gemessen.
Noch steht der finale Spitzenreiter nicht fest, denn um diese Jahreszeit können die Temperaturen noch bis etwa 18 Uhr zulegen. Zudem sind im Osten des Landes auch am Sonntag nochmals ähnlich hohe Spitzenwerte möglich.
+ + + 17:09 Uhr: Siebenschläfer: Bleibt es jetzt so heiß? + + +
Heute ist nach dem Kalender Siebenschläfertag. Eine alte Bauernregel sagt diesem Jahrestag nach: "Wie das Wetter am Siebenschläfertag, es sieben Wochen bleiben mag". - Müssen wir uns jetzt etwa auf eine wochenlang andauernde Hitzewelle einstellen?
Zum Glück ist das nicht der Fall. Die Regel ist weder wörtlich zu nehmen, noch trifft sie etwa auf einen einzelnen Kalendertag zu. Der wahre Kern: Ende Juni und Anfang Juli stellt sich die Wetterlage häufig - aber längst nicht in jedem Jahr - in neue, einige Zeit beständige Strömungsmuster um.
Es besteht daher kein Grund zur Sorge: Die derzeitige Hitzewelle rollt schon zum Wochenwechsel weiter und in der nächsten Woche bekommen wir es dann wieder mit "normalem" Sommerwetter zu tun.
Was ist dran am Siebenschläfer?Lies auch
+ + + 16:24 Uhr: Schon wieder neuer Allzeitrekord für Deutschland + + +
Erst gestern gab es mit 41,3 Grad einen neuen Hitzerekord für Deutschland, schon heute wurde dieser übertroffen: Wieder ist Saarbrücken der heißeste Ort im ganzen Land, heute mit 41,4 Grad.
Allerdings müssen beide Werte noch überprüft und bestätigt werden. So lange gilt noch der alte Spitzenwert aus Tönisvorst und Duisburg mit jeweils 41,2 Grad aus dem Sommer 2019.
+ + + 15:46 Uhr: Temperatursturz nach Gewitter + + +
Ein kräftiges Gewitter hat dem nordhessischen Bergland binnen weniger Minuten einen Temperatursturz von fast 10 Grad gebracht. Unmittelbar vor dem lokalen Unwetter verzeichnete das Städtchen Korbach noch 36 Grad, wenig später waren es nur noch 28.
Fieberwerte im ganzen LandTemperaturRadar
+ + + 15:19 Uhr: AKW in der Schweiz und in Frankreich abgeschaltet + + +
Das Atomkraftwerk Beznau in der Schweiz wurde vorübergehend abgeschaltet. Grund ist das warme Wasser des Flusses Aare, das zur Kühlung genutzt wird.
Nach der Kühlung wird das Wasser wärmer zurück in den Fluss geleitet. Um Fische und andere Tiere zu schützen, wurde das AKW gestoppt.
Schon gewusst?
Die Wassertemperatur liegt derzeit bei rund 25 Grad. Bei solchen Temperaturen geraten Fische und andere Wasserlebewesen zunehmend in Hitzestress.
Auch in Frankreich wurden mehrere Atomkraftwerke wegen der Hitze gedrosselt oder abgeschaltet.
So warm sind die heimischen SeenWassertemperaturen
+ + + 14:27 Uhr: Bahn rät wegen Hitze von Reisen ab + + +
Die Deutsche Bahn rät wegen der Hitze von allen nicht dringend notwendigen Reisen im Fern- und im Regionalverkehr ab. Auch der Schienenverkehr leide unter den Extremtemperaturen, heißt es in einer Online-Mitteilung des Unternehmens.
Zusätzlich drohen ab den Nachmittagsstunden im Westen und Nordwesten Beeinträchtigungen durch örtliche schwere Gewitter. In ihrem Bereich muss mit Starkregen, Hagel und Sturmböen gerechnet werden. Auch im Norden Schleswig-Holsteins kracht es schon ordentlich.
Die Gewitter hier LIVE verfolgenWetterRadar
+ + + 14:00 Uhr: 40-Grad-Marke überschritten + + +
In Bernburg/Saale in Sachsen-Anhalt wurde soeben kurz vor 14 Uhr die 40-Grad-Marke überschritten. An der Wetterstation war es seit Aufzeichnungsbeginn noch nie so heiß.
Die Tabelle zeigt die Höchstwerte bis 14 Uhr:
Das Quecksilber steigt in den nächsten Stunden weiter an. Im TemperaturRadar kannst du die Entwicklung live verfolgen.
Wie du ganz einfach vom WetterRadar ins TemperaturRadar der WetterOnline App wechselst, zeigt unsere Fotostrecke:
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+ + + 13:40 Uhr: Flur- und Waldbrände + + +
Durch die anhaltende Trockenheit und durch die Hitze bedingte Verdunstung steigt die Waldbrandgefahr an. In Malsch (Landkreis Karlsruhe) geriet am Samstag während Erntearbeiten ein Acker in Brand. Rund 1.000 Quadratmeter Fläche brannten. Mehrere Feuerwehren brachten das Feuer unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten dauern bis in den Nachmittag.
Auch im Landkreis Stendal (Sachsen-Anhalt) sind am Freitag bei Rochau rund 50 Hektar Getreidefeld abgebrannt. Ursache war nach ersten Erkenntnissen ein Funkenschlag bei Mäharbeiten.
Schon gewusst?
Waldbrände werden nur selten natürlich ausgelöst, zum Beispiel durch Blitze. Meistens ist es der Mensch der Verursacher. Schon durch eine kleine Unachtsamkeit kann es im trockenen Wald oder auf Wiesen schnell gefährlich werden.
+ + + 12:51 Uhr: Senioren wegen Hitze aus Heim gebracht + + +
In einem Seniorenheim in Dormagen kam es wegen extremer Hitze von bis zu 35 Grad zu einem Großeinsatz. Die Feuerwehr brachte mehrere Bewohner vorsorglich aus dem Gebäude und versorgte sie medizinisch.
Ein Bewohner starb in der Nacht. Ob die Hitze die Ursache war, ist noch unklar. Externe Klimageräte wurden eingerichtet, um die Situation zu verbessern.
+ + + 11:49 Uhr: UV Index hoch bis sehr hoch + + +
Wie schon gestern, muss auch heute mit einem sehr hohen UV-Index gerechnet werden. Am höchsten ist die Strahlenbelastung in den Mittags- und frühen Nachmittagsstunden. Bei ungeschützter Haut ist das Sonnenbrandrisiko entsprechend groß.
Vor allem im Freibad oder am Badesee solltest du das Eincremen nicht vergessen, sobald du aus dem Wasser kommst.
Den UV-Index kannst du beim Blick auf die WetterOnline App gleich mit prüfen.
+ + + 11:17 Uhr: Unwettergefahr steigt + + +
In der schwülheißen Luft entwickeln sich heute gebietsweise mächtige Quellwolken. Am Nachmittag können sich vor allem im westlichen Bergland und später dann auch im Norden Brandenburgs einzelne, aber kräftige Hitzegewitter entladen.
Punktuell besteht dabei Unwettergefahr durch großen Hagel, heftigen Starkregen und schwere Sturmböen. Am Abend und in der Nacht zum Sonntag steigt die Unwettergefahr im Nordwesten deutlich an. Von den Benelux-Ländern her könnte ein größeres Gewittersystem bis nach Schleswig-Holstein ziehen.
Die aktuelle Entwicklung kannst du hier verfolgen:
+ + + 10:27 Uhr: Auch im Nordosten heute Spitzen um 40 Grad + + +
Die Hitze steigert sich heute auch im Nordosten auf ein extremes Niveau: In weiten Teilen Sachsen-Anhalts und Brandenburgs dürfte am Nachmittag die 40-Grad-Marke wackeln. Auch in Berlin könnte der bisherige Junirekord aus dem Jahr 2019 von 38,4 Grad fallen.
Der zweite "Hitzepol" liegt am Oberrhein und an der Saar, wo die 40-Grad-Marke schon gestern regional überschritten worden ist. Dabei gab es zahlreiche neue Junirekorde.
Immer die aktuellsten Werte im BlickTemperaturRadar
+ + + 09:52 Uhr: Hitze führt zu Fahrbahnaufbrüchen + + +
Die Hitze lässt Asphalt weich werden und bricht Fahrbahnabschnitte auf. Auf der A7 musste im Süden Hamburgs bereits ein Fahrstreifen in Richtung Norden über das Wochenende gesperrt werden. Die Reparaturarbeiten werden voraussichtlich bis Montagnachmittag andauern.
Wegen der anhaltenden Hitzebelastung muss auch auf anderen Strecken mit plötzlichen sogenannten "Blow-Ups" gerechnet werden. Vor allem Fahrbahnen mit Betondecken könnten betroffen sein. Daher empfiehlt sich eine besonders vorsichtige Fahrweise.
Schnell 50 Grad und mehrHitzefalle Auto
+ + + 09:07 Uhr: Kessel Festival in Stuttgart abgesagt + + +
Das Kessel Festival in Stuttgart ist wegen der extremen Hitze abgesagt worden. Der Gesundheitsschutz der Gäste, Mitarbeiter und Künstler stehe an erster Stelle, teilte der Veranstalter mit. Die Sicherheit des zweiten Veranstaltungstags kann bei den erwarteten Extremtemperaturen nicht gewährleistet werden.
Nach Polizeiangaben war das Deutsche Rote Kreuz bereits zu mehreren Hitzeeinsätzen beim Kessel Festival gerufen worden. Die Veranstalter informieren auf ihrer Webseite über die Erstattungsfähigkeit der Tickets.
In Stuttgart am Nachmittag 38 Grad heißTemperaturRadar
+ + + 08:23 Uhr: Tipps gegen die Hitze + + +
Heute wird es verbreitet extrem heiß und schwül. Wer kann, sollte insbesondere die Mittagshitze meiden und sich möglichst im Schatten oder in klimatisierten Gebäuden aufhalten. Eine angenehme Abkühlung bieten öffentliche Bibliotheken, Museen, Einkaufszentren oder Kirchen.
Auch Seen, Freibäder und andere Gewässer sorgen für Erfrischung. Damit du gut durch den heißen Tag kommst, beachte bitte folgende Tipps:
Ausreichend Wasser trinken
Schatten aufsuchen und direkte Sonne meiden
Leichte, helle Kleidung und eine Kopfbedeckung tragen
Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden
Räume morgens und abends lüften, tagsüber Fenster und Jalousien geschlossen halten
Körperliche Anstrengungen vermeiden
Besonders auf Kinder, ältere Menschen und Haustiere achten
Die besten Tipps gegen HitzeRatgeber
+ + + 07:45 Uhr: Rekordwarme Juninacht + + +
Guten Morgen zusammen! Die vergangene Nacht war in vielen Regionen des Landes rekordwarm. Auf dem Weinbiet in Rheinland-Pfalz sank das Thermometer beispielsweise nicht unter 28 Grad. Es wurden zahlreiche neue Allzeit- und Monatsrekorde für die Tiefsttemperaturen aufgestellt.
Die Tiefstwerte der heutigen NachtHier geht's zur Topliste
+ + + 20:29 Uhr: Tropische Nacht steht bevor + + +
Besonders in der Westhälfte wird die Nacht erneut drückend warm. Auch im Norden kühlt es sich nicht mehr richtig ab. Vielerorts sinken die Tiefstwerte nicht unter 20 Grad.
+ + + 20:00 Uhr: Höchstwerte des Tages + + +
Einer der heißesten Tage seit Beginn der Wetteraufzeichnungen neigt sich dem Ende entgegen. An mehreren Orten wurden über 40 Grad registriert. Am heißesten war es in Saarbrücken, wo mit 41,3 Grad sogar ein neuer deutschlandweiter Rekord aufgestellt wurde.
Zur gesamten ToplisteHöchsttemperaturen
+ + + 19:39 Uhr: Eisfächer leergefegt + + +
Die Eisnachfrage ist mit der Hitzewelle pünktlich zum Wochenende stark angestiegen. Hier war die Enttäuschung vor dem Kühlregal groß.
+ + + 19:07 Uhr: Hitzegewitter ganz im Westen + + +
Über der Eifel sowie über Luxemburg haben sich einzelne Gewitter gebildet. Dabei muss punktuell mit Hagel, Starkregen sowie Sturmböen gerechnet werden. Die Gewitter schwächen sich in den nächsten Stunden aber wahrscheinlich wieder ab.
+ + + 18:40 Uhr: Neuer Allzeitrekord für Deutschland + + +
Die Wetterstation Saarbrücken-Burbach hat soeben mit 41,3 Grad einen neuen Hitzerekord für Deutschland aufgestellt. Der alte Rekord aus Tönisvorst und Duisburg mit 41,2 Grad aus dem Jahr 2019 wurde übertroffen.
Der Messwert muss allerdings noch offiziell bestätigt werden. In den kommenden Tagen steigen die Temperaturen weiter, sodass es wahrscheinlich ist, dass dieser Rekord nicht lange hält.
+ + + 18:14 Uhr: Extremhitze erreicht morgen den Nordosten + + +
Die brütende Hitze breitet sich am Samstag aus: In Magdeburg, Leipzig und Berlin steigt das Thermometer dann bis auf 40 Grad. Vielerorts werden neue Rekordwerte für Juni erwartet. Auch im Südwesten bleibt es entlang des Oberrheins mit bis zu 41 Grad rekordverdächtig heiß.
+ + + 17:45 Uhr: Viele Veranstaltungen fallen hitzebedingt aus + + +
Aufgrund der extremen Hitze wurden bereits viele Events abgesagt. Darunter z.B. der erste hessische Großelterntag, die CSD-Parade in Soest sowie der Team Run in Düsseldorf. Auch zahlreiche Straßen- und Sommerfeste finden nicht statt.
Außerdem fallen sämtliche Fußballspiele des Württembergischen Fußballverbands aus. Das Einzelfinale der Bad Homburg Open (Tennisturnier) wurde ebenfalls abgesagt.
Aufgrund der noch steigenden Temperaturen können weitere Absagen am Wochenende folgen. Informiere dich am besten im Voraus beim Veranstalter.
+ + + 17:16 Uhr: Unwettergefahr steigt morgen + + +
In der Nordwesthälfte kann es ab morgen Nachmittag ordentlich krachen. In der schwülheißen Luft entladen sich aber zunächst nur einzelne Hitzegewitter. Am Abend und in der Nacht könnte von den Benelux-Ländern her ein größeres Gewittersystem mit Sturmgefahr folgen. Dort ist die Unwettergefahr am größten.
+ + + 16:32 Uhr: 40 Grad überschritten - Neuer Juni-Rekord - Allzeitrekord wackelt + + +
Mehrere Wetterstationen melden bereits 40 Grad und mehr:
Damit ist schon jetzt mehrfach ein neuer Juni-Rekord für Deutschland aufgestellt worden. Der alte Rekordwert lag bei 39,6 Grad und wurden am 30. Juni 2019 in Bernburg/Saale aufgestellt.
TemperaturRadar: So heiß ist es bei dirMehr erfahren
Bis zum Allzeitrekord in Deutschland fehlt nicht mehr viel: Tönisvorst und Duisburg halten diesen Rekord mit 41,2 Grad aus dem Jahr 2019.
+ + + 15:34 Uhr: Kühltipps: So findest du kühle Orte + + +
Es gibt zwar kein bundesweites Programm, das heute überall in Deutschland öffentliche Gebäude als offizielle Kühlorte öffnet. Allerdings kannst du in vielen Orten trotzdem folgende Gebäude aufsuchen:
öffentliche Bibliotheken
Rathäuser (während der Öffnungszeiten)
Museen
Einkaufszentren
Kirchen
teilweise Bürgerhäuser oder andere kommunale Einrichtungen
Einige Städte (z.B. Berlin, Frankfurt, Mannheim oder Karlsruhe) weisen zudem offizielle Kühlorte oder Hitze-Rückzugsorte aus. Viele andere Städte tun das bislang nicht oder nur eingeschränkt. Es gibt aber auch spezielle Seiten im Internet, bei denen man kühle Orte in der eigenen Stadt finden kann.
+ + + 14:54 Uhr: Steigende Waldbrandgefahr + + +
Trockenheit und die durch die Hitze bedingte Verdunstung begünstigen eine hohe Waldbrandgefahr. Bis Sonntag wird an vielen Orten sogar die höchste Stufe erreicht. Gilt die höchste Warnstufe, dürfen Wälder nur noch auf Wegen betreten werden.
Waldbrände werden nur selten natürlich ausgelöst, zum Beispiel durch Blitze. Meistens ist es der Mensch, der das Feuer entfacht. Schon durch eine kleine Unachtsamkeit kann es im trockenen Wald schnell gefährlich werden.
+ + + 14:09 Uhr: Hoher UV Index + + +
Eincremen nicht vergessen, denn der UV-Index als Maß für die sonnenbrandwirksame Strahlung ist aktuell sehr hoch.
Ursache ist der oft wolkenlose Himmel, zudem steht die Sonne jetzt im Juni sehr hoch.
Den UV-Index kannst du beim Blick auf die WetterOnline App gleich mit prüfen.
+ + + 13:36 Uhr: So verlagert sich die größte Hitze + + +
Heute gibt es im Westen und Südwesten die größte Hitze. Morgen wird es dann überall sehr heiß mit den höchsten Werten im Osten rund um Berlin.
Auch am Sonntag bleibt es in den östlichen Landesteilen wahrscheinlich extrem heiß, während Gewitter im Westen schon etwas Abkühlung bringen. Zumindest werden die Temperaturen dort nicht mehr ganz so hoch wie derzeit sein.
+ + + 13:20 Uhr: Kräftiges Hoch bestimmt das Wetter + + +
Blankgeputzter Himmel in weiten Teilen Mitteleuropas. Hochdruckgebiet HARTMUT sorgt für viel Sonnenschein in Deutschland und bei unseren Nachbarn. In Hochdruckgebieten sinkt die Luft großräumig ab und Wolken haben so fast keine Chance.
Was hinter einem Omega-Hoch stecktWetterWissen spezial
+ + + 13:05 Uhr: Pride-Parade in Paris wegen Hitze abgesagt + + +
Wegen der anhaltenden Hitzewelle fällt die Pride-Parade in Paris am Samstag aus. Man wolle kein Gesundheitsrisiko eingehen, hieß es von den Veranstaltern. Es werde nun ein Termin im September in den Blick genommen. Im vergangenen Jahr nahmen nach Angaben der Organisatoren rund 500.000 Menschen an der Pride-Parade teil.
+ + + 12:47 Uhr: Hitzefalle Auto: Neunjähriger kollabiert + + +
Hamburg: Ein Neunjähriger ist gestern nach Hause gekommen, doch seine Mutter hat das Klingeln nicht gehört. Er setzte sich stattdessen ins Auto und kollabierte. Die Mutter fand ihn dort, aber er war nicht mehr ansprechbar. Mittlerweile geht es dem Kind wieder besser.
Das Auto kann bei den derzeitigen Temperaturen schnell zur Hitzefalle werden. Daher sollten Kinder und Haustiere nie allein im Fahrzeug bleiben, auch nicht für kurze Zeit. Das kann lebensgefährlich sein.
+ + + 12:21 Uhr: Die "kühlsten" Orte heute + + +
Heute wird es überall heiß. Abkühlung bekommt man nur in den Alpen, wo es auf 3000 Metern Höhe um 10 Grad hat. Auf 1500 Metern Höhe sind es schon 25 Grad und mehr.
Nicht ganz so extrem wie im Landesinneren ist es zudem unmittelbar an Nord- und Ostsee sowie auf den Inseln. Ansonsten bieten sich diverse Badeseen mit Temperaturen um 25 Grad für eine Abkühlung an. Auch Höhlen mit meist 9 bis 10 Grad Lufttemperatur bringen Erfrischung.
Temperaturen der BadeseenMehr erfahren
+ + 12:05 Uhr: 37 Grad schon überschritten + + +
Brütende Hitze um die Mittagszeit: Am heißesten ist es derzeit entlang des Rheins und seinen Nebenflüssen sowie in Franken. Die höchsten Werte werden deutschlandweit üblicherweise erst zwischen 17 und 18 Uhr erreicht.
+ + + 11:48 Uhr: Niederlande: Erstmals höchste Warnstufe + + +
Auch in den Niederlanden gilt aktuell die höchste Warnstufe wegen Hitze. Die Temperaturen steigen dort auf bis zu 40 Grad. Zum ersten Mal in der Geschichte wurde für einen großen Teil des Landes "Code Rot" - die höchste Warnstufe - ausgerufen.
Die große Hitze hat auch Auswirkungen auf Veranstaltungen. So ist in Biddinghuizen, etwa 70 Kilometer nordöstlich von Amsterdam, das Defqon.1 vorzeitig beendet worden. Die Besucherinnen und Besucher des Festivals für elektronische Musik sollten den Campingplatz beim Festivalgelände verlassen.
+ + + 11:24 Uhr: Wann gibt es abkühlende Gewitter? + + +
Heute bleibt es meistens trocken mit nur ganz vereinzelten Hitzegewittern in den westlichen Mittelgebirgen. Auch morgen ist es bei den allermeisten durchweg trocken, abends mischen aber schon mehr Gewitter mit.
Am Sonntag kann es dann häufiger krachen, oft auch direkt mit Unwettergefahr durch Starkregen, Hagel und Sturmböen. Nächste Woche sind die Temperaturen verbreitet angenehmer.
+ + + 11:09 Uhr: Nun schon 34 Grad + + +
Die Wetterstation in Illesheim im Norden Bayerns misst bereits um 11 Uhr 34 Grad.
Topliste mit den höchsten WertenMehr erfahren
+ + + 10:58 Uhr: Saharastaub mischt wieder mit + + +
Der Himmel ist aktuell nicht ganz so strahlend blau wie in den vergangenen Tagen. Mit der außergewöhnlichen Hitzewelle erreicht nämlich auch etwas Saharastaub Deutschland.
Der feine Wüstenstaub wirkt dabei wie ein leichter Schleier in der Atmosphäre, der teils auch sichtbar ist.
Der Saharastaub kann dabei auch Einfluss auf die Temperaturen bei uns haben und sie etwas dämpfen. Wie heiß es am Ende tatsächlich wird, hängt daher auch von der Staubmenge in der Atmosphäre ab.
Saharastaub: Gruß aus der WüsteWetterlexikon
+ + + 10:25 Uhr: Auf "Malle" nicht so heiß wie bei uns + + +
Auch auf Mallorca ist derzeit Schwitzen angesagt. Allerdings werden dort Höchstwerte im Bereich von "nur" 30 bis 33 Grad erreicht. Damit ist es auf den Balearen weniger heiß als bei uns.
+ + + 10:12 Uhr: Selbst auf der Zugspitze zweistellig + + +
Abkühlung gefällig? Die Bergfans, die aktuell auf der Zugspitze unterwegs sind, haben aktuell die angenehmste Temperatur im Land. Auf knapp 3000 Metern Höhe sind es jetzt "nur" 11 Grad, was aber für Deutschlands höchsten Berg sehr beachtlich ist.
Dein Sommerziel mit FrischegarantieLies auch
+ + + 10:06 Uhr: Extreme Schwüle verschärft die Hitzebelastung + + +
Neben der großen Hitze wird am Wochenende vor allem in Teilen Deutschlands die extreme Schwüle zum Problem. Im Laufe des Wochenendes nimmt die Luftfeuchtigkeit besonders in der Westhälfte deutlich zu.
So findest du den Taupunkt in der AppUnangenehme Schwüle
Am Sonntag steigen die Taupunkte regional auf über 20 Grad. Bereits ab Werten von 17 Grad empfinden wir es als schwül. Dadurch fühlt sich die ohnehin große Hitze noch deutlich belastender an, weil Schweiß auf der Haut kaum noch verdunsten kann und der Körper sich schlechter abkühlt.
+ + + 9:38 Uhr: Hitzeglocke als Ursache + + +
Ein sehr stabiles Hochdruckgebiet, ein sogenanntes Omega-Hoch, hält derzeit alle anderen Wettersysteme auf Abstand und verstärkt die Hitze. Dabei legt sich diese wie eine riesige atmosphärische Glocke über uns.
Lexikon: Das ist eine HitzeglockeMehr erfahren
Die von der kräftigen Junisonne aufgeheizte Luft kann aus dieser kaum entweichen und wird durch den hohen Luftdruck zusätzlich komprimiert und erwärmt. Die Hitzeglocke wirkt wie ein unsichtbarer Deckel am Himmel (Fachbegriff: Heat Dome).
+ + + 9:04 Uhr: Jetzt schon 30 Grad! + + +
An einigen Wetterstationen sind jetzt schon die 30 Grad überschritten:
+ + + 8:45 Uhr: Die Vorhersage für heute + + +
Mit 34 bis 38 Grad wird es noch heißer. Am Rhein sind örtlich sogar bis 40 Grad drin. Selbst an den Küsten wird es um 30 Grad heiß. Dazu "knallt" die Sonne fast den ganzen Tag vom Himmel.
Wolken sind die Ausnahme, der Wind bleibt schwach. Abkühlung gibt es auch in den Nächten kaum: In der Nacht zu Samstag werden 18 bis 24 Grad erreicht.
+ + + 8:13 Uhr: Neuer Juni Rekord möglich + + +
Erstmals in einem Juni könnten heute die 40 Grad überschritten werden. Mit den höchsten Werten ist am Rhein zu rechnen. Der bisherige Juni-Rekord liegt bei 39,6 Grad und wurde 2019 in Bernburg in Sachsen-Anhalt aufgestellt.
Den Allzeitrekord in Deutschland halten Tönisvorst und Duisburg mit 41,2 Grad, ebenfalls aus dem Jahr 2019.
+ + + 07:35 Uhr: Heutige Höchstwerte + + +
Auch heute ist wieder Schwitzen angesagt. Die Höchstwerte liegen bei 31 bis 38 Grad, im Westen und Südwesten sind örtlich sogar bis 40 Grad möglich. Selbst an den Küsten wird es um 30 Grad heiß.
+ + + 06:55 Uhr: Aktuelle Lage am frühen Morgen + + +
Das war vielerorts eine tropisch warme Nacht. Die Temperaturen sind meist nicht unter 20 Grad gefallen. Am wärmsten war es im Rhein-Main-Gebiet mit Tiefstwerten um 25 bis 26 Grad.
Verfolge Wetter und Temperaturen liveWetterRadar
+ + + 19:10 Uhr: Einschätzung der Lage von Niklas Weise + + +
Der Höhepunkt der Hitzewelle mit Spitzenwerten bis 40 Grad wird am Wochenende erreicht. Gleichzeitig nähert sich ein Tief, das einen Wetterwechsel bringt. Niklas Weise hat die Details im Video.
+ + + 18:30 Uhr: Höchstwerte am Donnerstag + + +
+ + + 18:05 Uhr: Neuer Junirekord in der Schweiz + + +
In Basel-Binningen ist am Donnerstag ein neuer Extremwert für den Juni erreicht worden. 38,0 Grad wurden dort gemessen.
Der bisherige Juni-Rekord für die Schweiz lag bei 36,9 Grad und stammt ebenfalls aus Basel. Dieser wurde am 27. Juni 1947 aufgestellt. Außerdem könnte es die längste Hitzewelle der Messgeschichte in Zürich, Bern und Basel werden.
Rhein schon stark aufgewärmtMehr erfahren
+ + + 17:15 Extreme Hitze in Europa + + +
Europa erlebt gerade eine außergewöhnliche Hitzewelle. Von der Iberischen Halbinsel über Frankreich bis nach Großbritannien gibt es neue Extremwerte. Am Mittwoch sind 44 Grad im Westen Frankreichs gemessen worden und in Paris mit 40,9 Grad erstmals über 40 Grad in einem Juni.