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Live Ticker zum Wetter: Glatteislage im Osten von Deutschland

17:03
5. Februar 2026

Gefährliche Glatteislage
Live Ticker zum Nachlesen

Gefährliche Wetterlage: Glättegefahr und Eispanzer durch Schnee und EisregenDas WetterRadar zeigt im Osten Deutschlands Schnee und Eisregen. Dieser überzieht alles mit einer Eisschicht. - © Foto: Daniel Koßler

Ein brisanter Tag neigt sich dem Ende entgegen. Im Osten und Norden fiel und fällt immer noch verbreitet gefrierender Regen, der für spiegelglatte Straßen sorgt. Trotz nachlassender Niederschläge bleiben die Straßen auch über Nacht und am Freitag glatt.

Die aktuelle Situation könnt ihr hier verfolgen:

+ + + 18:03 Uhr: Live Ticker beendet + + +

Der Live Ticker ist an dieser Stelle beendet. Bleib vorsichtig und pass gut auf dich auf!

+ + + 17:55 Uhr: Glätte hält an - keine Entwarnung über Nacht + + +

Heute Abend und in der ersten Nachthälfte bleibt es in den östlichen Landesteilen gefährlich glatt. Von Ostthüringen über Sachsen-Anhalt bis nach Brandenburg und Vorpommern fällt weiterhin gefrierender Regen.

Eisregen im WetterRadar live verfolgenMehr erfahren

In der Nacht lassen die Niederschläge von Süden her langsam nach. Besonders im Norden und Nordwesten Brandenburgs sowie in Vorpommern kann es jedoch weiter zu gefrierendem Regen kommen. Frost und gefrierende Nässe halten die Glättegefahr auch in den anderen Regionen hoch.

Am Freitag ist es im Nordosten weiterhin glatt, etwa durch Schneegriesel oder gefrierenden Nieselregen. Trotz leichter Plusgrade bleiben Straßen und Wege auch ohne neuen Niederschlag rutschig, da die Böden weiter gefroren sind.

+ + + 17:32 Uhr: Tageszusammenfassung + + +

Der heutige Tag ist im Osten und Nordosten Deutschlands von Schnee, Eis und gefährlicher Glätte geprägt gewesen. Vor allem gefrierender Regen sorgte vielerorts für rutschige Straßen und Wege, teils mit ausgeprägter Glatteisbildung und Eisansätzen.

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Besonders kritisch war die Lage in Ostsachsen. Dort kam es zu zahlreichen Unfällen zu Fuß oder im Straßenverkehr. In Berlin stand der Flugverkehr zeitweise still, zudem war der öffentliche Nahverkehr eingeschränkt.

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In weiten Teilen Brandenburgs, Sachsen-Anhalts, Berlins und Mecklenburg-Vorpommerns bleibt die Lage auch in der Nacht und am Freitagmorgen angespannt. Es ist weiterhin Vorsicht geboten.

+ + + 17:19 Uhr: Warum ist Eis eigentlich glatt? + + +

+ + + 17:03 Uhr: "Sensation" - Morgen zarte Plusgrade im Nordosten + + +

Nach Tagen mit verbreitetem Dauerfrost von teils sogar unter minus 10 Grad steigen die Temperaturen morgen im Nordosten erstmals wieder knapp über null Grad.

Zur Entspannung der Glättelage reicht das allerdings nicht. Die Plusgrade sind zu schwach, um die dicken Eispanzer zu schmelzen und die Böden bleiben gefroren.

Bemerkenswert ist: Durch Schmelzwasser kann es dabei stellenweise sogar noch glatter werden. Entsprechend bleibt Vorsicht angesagt.

+ + + 16:39 Uhr: In MV wird es noch mal brenzlig + + +

In Mecklenburg-Vorpommern wird es am Nachmittag und Abend erneut sehr glatt. Es besteht große Glättegefahr durch gefrierenden Regen und Eisregen.

Betroffen sind ein breiter Streifen von Parchim über Rostock bis nach Rügen sowie große Teile Usedoms und der Raum Anklam/Neubrandenburg. Wer unterwegs ist, sollte besonders vorsichtig sein und mehr Zeit einplanen.

+ + + 16:22 Uhr: Achtung Berlin - Neuer Eisregen zieht auf + + +

Von Westsachsen bis nach Berlin sowie entlang der Grenze von Brandenburg und Sachsen-Anhalt zieht erneut Eisregen oder gefrierender Regen auf. Dadurch droht wieder örtlich Unwettergefahr durch Glatteisbildung.

Wer unterwegs sein muss, sollte besonders vorsichtig sein und mehr Zeit einplanen.

+ + + 16:05 Uhr: Schnee und Glatteis - teile, was bei dir passiert + + +

Glatte Straßen, vereiste Wege, frischer Schnee: Der Winter zeigt im Osten und Nordosten aktuell seine raue Seite – und jede Region erlebt ihn ein bisschen anders.

Mit dem neuen Feature der WetterOnline App kannst du aktuelle Schnee- und Glatteissituationen direkt teilen. Ob verschneite Straßen, Eisflächen oder glatte Gehwege: Eine kurze Aufnahme genügt. Ort, Uhrzeit und passende Wetterdaten fügen wir automatisch hinzu - ganz ohne Aufwand für dich.

Teile deinen Moment - das neue Feature Kurz erklärt

So hilfst du andern, die Lage besser einzuschätzen und machst Wetter dort sichtbar, wo es gerade passiert.

+ + + 15:49 Uhr: Schnee und Eis - Union-Fans packen an + + +

In Berlin helfen Fans von Union Berlin gemeinsam mit dem Club, Schnee und Eis im und ums Stadion An der Alten Försterei zu beseitigen, damit das Spiel gegen Eintracht Frankfurt stattfinden kann.

Geschippt wird auf Tribünen und Parkplätzen, wie schon zuletzt im Januar vor der Partie gegen Mainz.

+ + + 15:27 Uhr: Eisregen-Schleppe über Sachsen-Anhalt + + +

Während sich die Lage im östlichen Brandenburg inzwischen entspannt, hat sich eine weitere Niederschlagsschleppe mit einem Gemisch aus Schnee, Eisregen und gefrierendem Regen von Ostthüringen und Sachsen aus in Richtung Sachsen-Anhalt und Westbrandenburg gebildet.

Sie erfasst auch die westlichen Teile Berlins und führt dort in den frühen Abendstunden nochmals zu einer Verschärfung der ohnehin noch angespannten Lage. Da die Temperaturen weiterhin unter dem Gefrierpunkt liegen, bleibt die Glatteisgefahr weiterhin groß.

+ + + 14:55 Uhr: So gehst du sicher auf Glatteis + + +

Glatte Wege haben unter anderem im Osten Mecklenburg-Vorpommerns für Verletzte gesorgt. In Greifswald und Neubrandenburg kamen mehrere Menschen nach Stürzen in die Notaufnahmen. Hier ein paar Tipps, wie du sicher auf Eis gehst:

+ + + 14:38 Uhr: Nur langsame Besserung im Osten + + +

In Brandenburg und Sachsen ist der Höhepunkt der Glättelage bereits erreicht worden. Die Unwettergefahr nimmt nun langsam ab. Dennoch ist weiterhin größte Vorsicht geboten, denn gebietsweise hat sich ein dicker Eispanzer gebildet. Bis dieser geschmolzen ist, wird es noch dauern.

+ + + 14:17 Uhr: Eis und Wind behindern Schifffahrt + + +

Eis und Wind sorgen vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns weiter für Probleme. Am LNG-Terminal Mukran verzögert sich der Betrieb, da der Gastanker „Minerva Amorgos“ das Terminal bislang nicht anlaufen konnte.

Der größte deutsche Ostsee-Eisbrecher „Arkona“ half dem Tanker am Mittwoch aus dem Eis. Der aktuell am Terminal liegende Tanker „Maran Gas Nice“ bleibt dadurch länger als geplant vor Ort. Verantwortlich dafür sind die noch immer ungünstigen Windverhältnisse und die anhaltende Frostperiode.

+ + + 14:05 Uhr: Eis überzieht Fenster in Wilhelmshaven + + +

Sogar an der Nordsee gab es gefrierenden Regen. Unsere User aus Wilhelmshaven und Umgebung berichten von einem dicken Eispanzer, der Autos und Gegenstände überzieht. Selbst die Fenster des Klinikums sind buchstäblich „eingefroren”.

So entsteht gefrierender RegenMehr erfahren

+ + + 13:43 Uhr: Sachsen-Anhalt rückt in den Fokus + + +

In den kommenden Stunden wird es in Sachsen-Anhalt brenzlig. Aus Süden ziehen Schnee und gefrierender Regen dorthin. Besonders auf Nebenstraßen sowie auf Wegen kann es schnell spiegelglatt werden.

+ + + 13:17 Uhr: Nachtrag von heute Morgen + + +

Das folgende Video aus einem mit Eis überzogenem Auto hat uns einer unserer WetterMelder aus Senftenberg in Südbrandenburg zugeschickt:

+ + + 13:06 Uhr: 6 Grad plus in Dresden + + +

Markanter Temperaturunterschied in Ostdeutschland: Während in Erfurt und Leipzig sowie nördlich davon noch Frost herrscht, erreicht Dresden schon 6 Grad. Ursache ist der Einfluss deutlich milder Luft vom Erzgebirge her.

+ + + 12:53 Uhr: Thüringen und Sachsen-Anhalt + + +

Am Nachmittag besteht im Osten Thüringens sowie in der Osthälfte Sachsen-Anhalts ebenfalls Glättegefahr. Schnee und Eisregen sorgen besonders zum Feierabendverkehr für heikle Bedingungen.

+ + + 12:34 Uhr: Spiegelglatte Straßen im Osten + + +

+ + + 12:19 Uhr: Schüler werden heimgeschickt + + +

Wegen Eisregen und gefährlicher Glätte sollen Schüler im Landkreis Vorpommern-Greifswald vorsorglich nach Hause fahren. Die Verkehrsgesellschaft bittet, die nächsten Busse in Richtung der Heimatorte zu nutzen.

Noch fahren dort die Busse. Ob jedoch der Nachmittagsverkehr noch durchgeführt werden kann, ist derzeit unsicher.

+ + + 12:01 Uhr: Aktuell laufende Glättewarnungen + + +

+ + + 11:48 Uhr: Berliner Flughafen - Betrieb läuft wieder an + + +

Am Airport BER starten nun wieder erste Flugzeuge. Zuvor hatte der gefrierende Regen den Flugbetrieb komplett lahmgelegt.

Wegen dicker Eisschichten dauern Enteisungen allerdings bis zu 60 Minuten. Der Flughafen rechnet daher weiter mit Verspätungen und Ausfällen.

+ + + 11:36 Uhr: Schnee und Eisregen ziehen nordwärts + + +

In Sachsen, Berlin und Brandenburg werden Eisregen und Schnee in den kommenden Stunden zwar weniger und ziehen größtenteils nordwärts ab, leichter Sprühregen reicht jedoch schon aus, um die Glättesituation immer wieder zu verschärfen.

Auch wenn die Unwetterwarnungen durch die nachlassenden Niederschläge aufgehoben werden, besteht weiterhin Rutschgefahr durch Schneeglätte und gefrierende Nässe.

+ + + 11:24 Uhr: Wind macht's richtig unangenehm + + +

Die strammen Böen in Norddeutschland sorgen unter anderem für Schneeverwehungen und sehr niedrige gefühlte Temperaturen. Dieser Effekt wird als "Windchill" bezeichnet.

Die gefühlte Temperatur lässt sich in der WetterOnline App für deinen Ort ganz einfach anzeigen. Aktiviere in den Einstellungen die "Gefühlte Temperatur".

+ + + 11:06 Uhr: Eisige Grüße aus Hoyerswerda + + +

Aus Hoyerswerda im Landkreis Bautzen hat uns folgendes Foto der dicken Eisschicht auf den Straßen erreicht:

+ + + 10:51 Uhr:  Sachsen - Viele Unfälle und zahlreiche Stürze + + +

Im Berufsverkehr in Sachsen haben sich bislang über 60 Unfälle ereignet. Meist blieb es bei Blechschäden, Verletzte durch Verkehrsunfälle wurden bisher nicht gemeldet.

Besonders glatt war es in den Gebieten um Hoyerswerda und Kamenz. Abseits der Straßen meldet die Rettungsleitstelle Ostsachsen jedoch zahlreiche Verletzungen durch Stürze. In den Regionen Bautzen, Radeberg, Kamenz und Hoyerswerda sind die Rettungsdienste aktuell stark ausgelastet.

+ + + 10:29 Uhr: WetterWissen - So entsteht gefrierender Regen + + +

Aktuell fällt in vielen Regionen in Ostdeutschland sogenannter gefrierender Regen. Dabei handelt es sich um Regen, der beim Auftreffen auf dem Boden sofort gefriert.

Der Regen fällt meist in eine bodennahe frostige Luftschicht und die Tropfen verwandeln sich schlagartig in Eis. Die Lufttemperaturen können jedoch auch geringfügig über dem Gefrierpunkt liegen, während die Böden noch unterkühlt sind.

Das Wasser gefriert sofort beim Kontakt mit dem Erdboden und es kommt zu erheblichem Glatteis oder auch zu einem Eisüberzug über Bäumen, Stromleitungen und der Vegetation. 

+ + + 10:13 Uhr: Keine Beruhigung in Sachsen und Südbrandenburg

In Teilen Sachsens gibt es weiterhin gefrierenden Regen. Von einer Entwarnung kann noch keine Rede sein. Im weiteren Verlauf verlagern sich die Niederschläge ins südliche Brandenburg. Es muss somit weiterhin mit gefährlicher Glätte gerechnet werden.

+ + + 10:04 Uhr: Hier schneit es aktuell + + +

An der Ostseeküste fällt meist Schnee. Im weiteren Verlauf ziehen die Niederschläge weiter nach Norden ab.

Die kritische Glatteiszone befindet sich derzeit zwischen Berlin und Polen. Auch im Norden Brandenburgs sind die Straßen gefährlich glatt.

+ + + 09:51 Uhr: Einschränkungen im Bahnverkehr zwischen Berlin und Hannover + + +

Das Winterwetter sorgt zwischen Berlin und Hannover für erhebliche Einschränkungen im Fernverkehr der Deutschen Bahn. Mehrere ICE- und Fernzüge fallen aus oder erreichen ihr Ziel verspätet.

Betroffen sind unter anderem die Linien Berlin–Frankfurt–Saarbrücken sowie Hamburg/Berlin–Hannover–Frankfurt am Main Flughafen. Auch auf der Strecke Hamburg–Berlin kommt es zu Ausfällen.

Zusätzlich sind Verbindungen zwischen dem Ostseebad Binz, Berlin und Dresden beziehungsweise Chemnitz eingeschränkt. Reisende müssen sich dort ebenfalls auf Zugausfälle einstellen.

+ + + 09:43 Uhr: Schick uns dein Wetter mit unserem neuen Feature + + +

Mit dem neuen Feature der WetterOnline App fängst du besondere Momente ein – schnell, einfach und direkt aus der App. Ort, Uhrzeit und Wetterdaten fügen wir automatisch hinzu – du musst nichts einstellen und nichts wissen.

So geht's:

  • Video aufnehmen, gestalten, teilen
  • Wetter, Ort und Zeit kommen automatisch dazu – direkt aus der App 

+ + + 09:09 Uhr: Aktuelle Lage in Brandenburg und Berlin + + +

In Berlin und Brandenburg bleibt die Wetterlage angespannt. Eis und Glätte haben am Morgen für erste Einschränkungen gesorgt, auch Teile des Berliner U-Bahnnetzes sind betroffen. Am Hauptstadtflughafen BER fallen zur Zeit alle Starts aus.

Der Flugbetrieb ist wegen der Witterung stark eingeschränkt, Reisende müssen mit weiteren Verzögerungen rechnen.

Seit 3 Uhr sind rund 2.300 Kräfte des Winterdienstes mit Fahrzeugen im gesamten Stadtgebiet im Einsatz. Ziel ist es, Hauptstraßen und wichtige Verkehrsachsen passierbar zu halten.

Zudem schließt die Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten ihre Parks in Berlin und Potsdam vorübergehend. Grund ist die hohe Unfallgefahr durch Glatteis.

+ + + 08:45 Uhr: Schneeglätte in Schleswig-Holstein und Hamburg + + +

Heute früh ist im Norden Deutschlands schon einiges an Schnee heruntergekommen. Vor allem in Niedersachsen und Hamburg wird es nun bald trockener.

Das bedeutet jedoch nicht, dass die Glättegefahr abnimmt. Vor allem aufgrund der Schneeglätte sowie gefrierender Nässe können Straßen und Wege heute den ganzen Tag rutschig sein.

In Schleswig-Holstein schneit es heute aber noch länger. Im Tagesverlauf kommen 1 bis 5 Zentimeter Neuschnee zusammen, zwischen Fehmarn und der Lübecker Bucht sind sogar bis zu 10 Zentimeter möglich.

Dazu weht ein böiger Ostwind, der die Glätte zusätzlich verschärft und besonders in Küstennähe für Schneeverwehungen sorgt.

Im Tagesverlauf breitet sich der Schneefall weiter nordwärts aus und zieht am Abend Richtung Dänemark ab. Die Glättegefahr hält aufgrund gefrierender Nässe auch ohne Schnee weiter an.

+ + + 08:28 Uhr: Mehr als 30 Glätteunfälle in Ostsachsen + + +

Pendler brauchen heute starke Nerven: Eisregen und spiegelglatte Straßen sorgen unter anderem in Ostsachsen für massive Probleme. Allein bei Görlitz hat die Polizei mehr als 30 Glätteunfälle registriert, bislang ohne Verletzte.

Besonders hart trifft es den Landkreis Bautzen. In Hoyerswerda und Umgebung wurde der komplette Busverkehr eingestellt. Teilweise liegt ein dicker Eispanzer auf den Straßen, die Fahrzeuge des Nahverkehrs kommen kaum vom Betriebshof.

Auch rund um Kamenz gibt es laut Regionalbus Oberlausitz viele Ausfälle und Verspätungen. Wann der Verkehr wieder startet, ist offen. Fahrgäste sollten sich vorab online oder an den Monitoren informieren.

+ + + 08:22 Uhr: Eis legt wieder Teile der U-Bahn in Berlin lahm + + +

Die Glätte sorgt am Morgen wieder für Einschränkungen im Berliner U-Bahnverkehr. Wegen Blitzeis auf den Stromschienen sind Teile der Linien U2 und U3 unterbrochen, meldet die BVG.

Die U2 fährt nicht zwischen Wittenbergplatz und Potsdamer Platz sowie Rosa-Luxemburg-Platz und Pankow. Die U3 ist zwischen Warschauer Straße und Gleisdreieck sowie Krumme Lanke und Breitenbachplatz außer Betrieb. Busse und Straßenbahnen fahren, kommen teils aber langsamer voran.

+ + + 08:10 Uhr: Spiegelglatte Straßen in der Oberlausitz + + +

In Sachsen liegt vielerorts eine dicke Eisschicht auf den Straßen, wie hier in Krauschwitz in der Muskauer Heide.

+ + + 08:00 Uhr: Obacht in Mecklenburg-Vorpommern + + +

Im gesamten Norden besteht heute Glättegefahr. Besonders kritisch ist die Lage in Mecklenburg-Vorpommern: Zwischen der Müritz und der Ostsee gibt es zunächst viel Neuschnee. Es kommen gebietsweise 5 bis 10 Zentimeter Schnee zusammen.

Im Tagesverlauf geht der Schneefall in Eisregen über. Dann wird es besonders gefährlich.

+ + + 07:45 Uhr: Schneeglätte in Niedersachsen, Bremen und Hamburg + + +

Im Norden und Nordwesten schneit es heute Vormittag anhaltend. Besonders in Küstennähe kommen bis zu 5 Zentimeter Neuschnee zusammen. Aufgrund vom kräftigen Wind ist dort auch mit Schneeverwehungen zu rechnen.

In diesen Regionen zieht der Schnee im Laufe des Vormittags zwar nordwärts ab, doch die Glättegefahr hält weiter an.

+ + + 07:22 Uhr: Brenzlige Lage in Sachsen + + +

Besonders betroffen vom Glatteis sind die Ballungsräume rund um Leipzig und Dresden sowie das Grenzgebiet zu Brandenburg. Obwohl aus Dresden schon leichte Plusgrade gemeldet werden, kann es dort trotzdem glatt sein.

Rund um Leipzig ist im Tagesverlauf mit weiterem Eisregen zu rechnen. Die Glättesituation bleibt angespannt.

+ + + 06:57 Uhr: Massiver Eisregen in Berlin - Höchste Warnstufe + + +

Besonders kritisch ist die Situation aktuell in der Hauptstadt: Seit mehreren Stunden regnet es bei minus 4 Grad und es gibt dort sehr gefährliches Glatteis. Wer kann, sollte besser zu Hause bleiben. Auch im Tagesverlauf ist zunächst keine Entspannung in Sicht.

+ + + 06:41 Uhr: Schulausfälle in Niedersachsen + + +

Aufgrund des Winterwetters fällt in zahlreichen Landkreisen und Städten Niedersachsens heute der Unterricht aus. Dazu zählen unter anderem Oldenburg, Cloppenburg, Cuxhaven und Hildesheim.

+ + + 06:26 Uhr: Noch deutliche Minusgrade + + +

Das macht die Situation so gefährlich: Während in der Höhe mildere Luft einströmt, hält sich die Frostluft am Boden. Bei Temperaturen um minus 5 Grad gefriert der Regen auf Oberflächen, Straßen und Wegen sofort.

So entsteht GlatteisMehr erfahren

Im Laufe des Tages steigen die Temperaturen von Süden her etwas an. Die Glättesituation wird sich daher nur langsam bis gar nicht entspannen.

+ + + 06:12 Uhr: U-Bahn-Verkehr in Berlin erneut eingeschränkt + + +

Eis und Glätte führen am Morgen zu Einschränkungen im Berliner U-Bahnnetz. Die Linie U2 ist nach Angaben der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) derzeit teilweise unterbrochen.

Auf den Autobahnen 10 und 115 ist der Winterdienst im Dauereinsatz. In der Nacht hat es bereits erste Unfälle gegeben.

+ + + 05:48 Uhr: Aktuelle Lage am frühen Morgen + + +

Vorsicht im Berufsverkehr: Besonders im Osten Deutschlands sind die Straßen durch den gefrierenden Regen bereits spiegelglatt. Auch Berlin ist von dem gefährlichen Gemisch aus Schnee und Eisregen betroffen.

In Niedersachsen sorgen Schneefall und gefrierender Regen ebenfalls für schwierige Straßenbedingungen.

+ + + 04:45 Uhr: Einschätzung der Lage von Verena Leyendecker + + +

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