Sturmtief ELLI
Live Ticker zum Nachlesen
WetterRadar: Sturmtief ELLI bringt turbulentes Wetter. - © Sven Waltke (rechts)Sturmtief ELLI hat am Freitag Schnee, Eisregen und regional Sturm gebracht. Alle Infos gibt es im Live-Ticker zum Nachlesen:
Die aktuelle Situation könnt ihr hier verfolgen:
+++ 21:05 Uhr: Am Samstag verbreitet winterlich +++ In der Nacht zum Samstag gehen die Regenfälle im Westen immer mehr in Schnee über. Zum Sonnenaufgang gibt es nur noch südlich des Mains zarte Plusgrade. Ansonsten liegen die Tiefstwerte zwischen minus 1 Grad in Köln und bis zu eisigen minus 10 Grad im Osten.
Dabei fällt zunächst vielerorts Schnee. Im Tagesverlauf wird es von Norden her trockener, Flocken rieseln dann nur noch im Süden. Der Wind lässt vor allem im Norden spürbar nach. Im Schwarzwald und südlich der Donau sind allerdings noch kräftige Böen dabei.
+++ 20:42 Uhr: Die aktuellen Schneehöhen in tiefen Lagen +++ | Schneehöhe (Stand: 20 Uhr) | Station |
|---|
| Hamburg-Fuhlsbüttel | 45cm |
| Bremervörde | 27cm |
| Soltau | 25cm |
| Boizenburg | 24cm |
| Wittmund/Flugplatz | 22cm |
Die Messungen der Schneehöhen werden stellenweise von kräftigen Windböen und daraus resultierenden Schneeverwehungen beeinflusst.+++ 20:23 Uhr: Sturmtief ELLI: Die Spitzenböen des Tages +++ Aktuelle Windgeschwindigkeiten WindRadar
+++ 20:09 Uhr: Große Temperaturunterschiede +++ Auch am Abend sind die Temperaturkontrast in Deutschland deutlich. Besonders im Südwesten zeigt das Thermometer aktuell rund 5 Grad, wie beispielsweise in Frankfurt. In Berlin sind es dagegen eisige minus 6 Grad.
In der Nacht zum Samstag breitet sich die Frostluft langsam wieder nach Südwesten aus. Morgens liegen die Temperaturen zunächst im Westen wieder unter dem Gefrierpunkt, abends gibt es dann auch im Süden wieder Frost.
Die Tiefstwerte am Samstag frühTemperaturRadar
+++ 19:18 Uhr: Wilhelmshaven teils nicht passierbar +++ Die Stadt Wilhelmshaven hat dazu aufgerufen das Auto stehen zu lassen. Die Stadtteile Fedderwarden und Sengwarden sind durch Schnee und Schneeverwehungen stellenweise nicht passierbar. Auch für die übrigen Stadtteile wird von nicht dringenden Fahrten abgeraten.
+++ 19:10 Uhr: Nahverkehr in Hannover eingeschränkt +++ Seit 17:00 Uhr fahren die Stadtbahnen nur noch im Tunnel und auf angrenzenden oberirdischen Abschnitten. Auch Busse fahren nicht nach Fahrplan. Fahrgäste müssen mit Ausfällen, Umleitungen und Verspätungen rechnen.
+++ 18:33 Uhr: ELLI bringt weiter Schnee und Wind +++ Sturmtief ELLI bringt aktuell vor allem im Osten Schneefälle. Auch in den meisten Mittelgebirgen rieseln am Abend Flocken. Dazu weht im Norden und im Südwesten weiterhin ein kräftiger Wind.
+++ 17:50 Uhr: Bahn nimmt Fernverkehr am Samstag wieder auf +++ Die Deutsche Bahn will den wegen Unwetters eingestellten Fernverkehr am Samstagmorgen schrittweise wieder aufnehmen, rechnet jedoch weiterhin mit Einschränkungen und Zugausfällen – auch bundesweit.
Ursache der Störungen waren vor allem Schneeverwehungen. Reisende werden gebeten, sich vor Fahrtantritt im DB Navigator oder auf der Internetseite der Bahn über die aktuelle Verkehrslage zu informieren.
+++ 17:28 Uhr: Eisige Nacht im Osten +++ Im Osten geht es in der Nacht zum Samstag mit den Temperaturen deutlich bergab. Verbreitet zeigt das Thermometer zum Sonnenaufgang zwischen minus 4 und minus 8 Grad an. In Berlin und Brandenburg sind örtlich sogar minus 10 Grad möglich.
+++ 16:55 Uhr: Zweite Spielabsage in der Bundesliga +++ Das Spiel zwischen Werder Bremen und der TSG Hoffenheim fällt an diesem Samstag aus. Die Partie kann wegen Schnee und Eis nicht stattfinden. Am Nachmittag wurde bereits die Begegnung des FC St. Pauli gegen RB Leipzig abgesagt.
+++ 16:42 Uhr: An der Ostsee besteht Sturmflutgefahr +++ Besonders an den Küsten weht weiterhin ein stürmischer Wind. Zeitweise sind auch Sturmböen dabei. Für die Lübecker und Kieler Bucht besteht dabei abends und Samstag früh Sturmflutgefahr.
+++ 16:15 Uhr: Update: Live aus Ostbelgien +++ In den Hochlagen der Ardennen und Eifel schneit es bei stürmischem Wind weiterhin kräftig. Hendrik berichtet über die aktuelle Situation vor Ort.
+++ 15:49 Uhr: Teil der Kieler Kiellinie wegen Hochwassers gesperrt +++ Sturmtief ELLI hat in Kiel zu einer Sperrung des nördlichen Abschnitts der Kiellinie geführt. Grund dafür sind Hochwasser und Glatteisgefahr. Die Sperrung gilt für alle Verkehrsarten mindestens bis Samstagmittag.
Auch der Fährbetrieb ist betroffen: Die Schwentinelinie F2 wurde wegen Sturm und Hochwasser eingestellt, Fahrgäste sollen auf Busse ausweichen.
+++ 15:32 Uhr: Im Westen wird es bald wieder kälter +++ Im Westen verabschiedet sich die milde Luft bald wieder. Bis Samstag früh sinken die Temperaturen unter den Gefrierpunkt. Bis in tiefe Lagen geht der Regen immer mehr in Schnee über.
+ + + 15:05 Uhr: Bundesliga-Spiel in Hamburg abgesagt + + + In der Fußball-Bundesliga gibt es an diesem Wochenende ein Spiel weniger. Wegen der starken Schneefälle in Hamburg wurde das Spiel zwischen dem FC St. Pauli und RB Leipzig abgesagt. Ursprünglich war der Anstoß für Samstagnachmittag geplant. Ein Nachholtermin soll zeitnah verkündet werden.
+ + + 14:20 Uhr: Eisregen in Leipzig und Umgebung + + + In Sachsen fällt derzeit zu Eisregen. Besonders zwischen Halle und Leipzig wird es dabei gefährlich glatt.
+ + + 14:12 Uhr: Das gehört jetzt ins Auto + + + Wer trotz Schnee, Glätte und eingeschränkter Sicht mit dem Auto unterwegs ist, sollte gut vorbereitet sein.
Eiskratzer, Handfeger und Enteisungsspray: für freie Sicht statt Frostfrust
Warme Decke, Mütze und Handschuhe: um bei längeren Wartezeiten warm zu bleiben
Flasche Wasser und Snack: falls beim Warten der Hunger kommt
Taschenlampe und Powerbank: wenn es dunkel wird oder das Handy schlappmacht
+ + + 13:54 Uhr: Eure Bilder + + + 1/10
Schnee, Wind und winterliche Straßen – so zeigt sich das Wetter derzeit in vielen Regionen Deutschlands. Danke für die vielen starken Eindrücke aus unserer Community!
+ + + 13:29 Uhr: Schneeverwehungen in Hamburg + + + Der Flughafen Hamburg meldet aktuell 46 Zentimeter Schneehöhe - das wäre vergleichbar mit den Höhen in den Mittelgebirgen. Dieser Wert ist jedoch aufgrund von Schneeverwehungen verfälscht. Die Stationen im Umland melden eine deutlich geringere Schneedecke:
+ + + 13:16 Uhr: Samstag auch im Südwesten wieder winterlich + + + ELLI führt bis Samstag auch im Westen wieder frostige Luft heran: Der Regen geht bis morgen verbreitet wieder in Schnee über. Besonders südlich des Mains, im Schwarzwald und im Allgäu kommt viel Neuschnee runter.
Schneefälle am SamstagMehr Details gibt's hier
+ + + 12:55 Uhr: Live aus der Hocheifel + + + Schnee statt Regen in der Hocheifel: Hendrik berichtet über die aktuelle Lage.
+ + + 12:48 Uhr: 9 Grad Unterschied auf 180 Kilometer + + + Inzwischen hat sich eine scharfe Luftmassengrenze quer über der Landesmitte aufgebaut. Milde und frostige Regionen liegen nahe beieinander. Im Übergangsbereich: Eine kritische Zone mit Schnee, Schneeregen und gefrierender Nässe.
+ + + 12:35 Uhr: Sachsen: Zwischen Glätte und Pistenspaß + + + Schnee und Glätte bestimmen heute auch den Alltag in Sachsen. Besonders auf Straßen sorgt das für Probleme - rund um Leipzig kam es bereits zu zahlreichen Unfällen.
In Chemnitz blieben Tierpark und Wildgatter geschlossen, einige Straßen waren gesperrt oder nur mit Schneeketten befahrbar.
Gute Nachrichten gibt es dagegen aus den Skigebieten: Am Fichtelberg, in Altenberg und Eibenstock herrschen gute Bedingungen, viele Lifte und Loipen sind geöffnet.
Der Schnee lässt später nach, die Glättegefahr bleibt aber - vor allem in der Nacht zum Samstag.
+ + + 12:26 Uhr: Im Norden nur noch wenige Züge unterwegs + + + Das Winterwetter legt den Bahnverkehr weiter lahm. Durch vereiste Weichen und Schneeverwehungen wurde der Betrieb der Regionalbahnen in Niedersachsen komplett eingestellt, auch die S-Bahn in Hannover fährt derzeit nicht mehr.
Weitere Anbieter melden zahlreiche Ausfälle und massive Verspätungen. Einzelne Züge erreichen ihr Ziel gar nicht mehr, besonders in den Räumen Hannover, Bremen und Hamburg.
Eine schnelle Entspannung ist vorerst nicht in Sicht. Reisende sollten Fahrten möglichst verschieben und sich vorab unbedingt über aktuelle Verbindungen informieren.
+ + + 12:11 Uhr: Im Westen langsam wieder kälter + + + So langsam sickert wieder kältere Luft im Westen ein. Im Laufe des Nachmittags und Abends geht der Regen in den Höhenlagen wieder in Schnee über. Später in der Nacht können dann auch an Rhein und Ruhr Flocken rieseln.
Entsprechend wird’s in der Nacht und am Samstagmorgen verbreitet glatt.
+ + + 11:42 Uhr: Sturmflut an der Ostsee droht + + + An der Ostseeküste droht eine Sturmflut. Besonders gefährdet sind die Kieler und Lübecker Bucht sowie die Flensburger Förde. Die Wasserstände steigen auf rund 1,0 bis 1,25 Meter über dem mittleren Wasserstand.
Heute Sturmflut an der OstseeAusführliche Infos gibt's hier
+ + + 11:29 Uhr: Hannover im Ausnahmezustand + + + Dichter Schneefall und massive Schneeverwehungen legen die Stadt unter eine weiße Decke.
+ + + 11:20 Uhr: Im Rheinland zieht Regen auf + + + + + + 11:15 Uhr: So gehst du auf Glatteis sicher + + + Auf Eis hilft der Pinguin-Gang: kleine Schritte, Füße leicht nach außen, Oberkörper locker nach vorne. So bleibt dein Schwerpunkt stabil und du rutschst weniger.
+ + + 10:52 Uhr: Obacht in der Landesmitte + + + Achtung erneut Glättegefahr: In den kommenden Stunden wird es vor allem in den Regionen sehr glatt, in denen das Thermometer um 0 Grad anzeigt. Denn: Im Übergangsbereich von mild zu frostig kommt es in den nächsten Stunden zu gefrierendem Sprühregen.
Gefrierender Regen und eine bestehende Schneedecke sind keine gute Kombi: Straßen und Gehwege werden spiegelglatt.
+ + + 10:21 Uhr: Zentrum von Tief ELLI im WindRadar + + + Sturmtief ELLI liegt mit einem Kerndruck von etwa 975 hPa an der Grenze von Belgien und den Niederlanden. Der Wind rotiert gegen den Uhrzeigersinn um das Zentrum des Tiefs herum.
Besonders auf seiner Südseite - in Frankreich, der Schweiz und dem Südwesten Deutschlands - treten stürmische Böen bis Sturmstärke auf. Auch auf der Nordsee sowie Norddeutschland dreht der Wind mächtig auf.
+ + + 10:08 Uhr: Spitzenböen des bisherigen Tages + + + Aktuelle Wetterdaten auf einen BlickMehr erfahren
+ + + 09:57 Uhr: Schneetreiben in Magdeburg + + + Mehr aktuelle Wetter-Bilder aus ganz Deutschland gibt's in unserer Facebook-Gruppe: WetterMelder Deutschland.
+ + + 09:45 Uhr: 3 Autobahnen in Osthessen dicht + + + Winterliche Straßenverhältnisse legen in Osthessen gleich drei Autobahnen lahm. Die A7, A4 und A5 sind teils in beide Richtungen blockiert. Ursache sind festgefahrene und querstehende Lastwagen.
Räumdienste und das THW sind im Einsatz. Die Polizei bittet Lkw-Fahrer, Autobahnen zu verlassen.
+ + + 09:37 Uhr: Bahn stellt Fernverkehr im Norden ein + + + Wegen des stürmischen Winterwetters hat die Deutsche Bahn den Fernverkehr im Norden Deutschlands eingestellt. Betroffen sind zahlreiche ICE- und IC-Verbindungen.
Die Maßnahme gilt nach Angaben der Bahn mindestens bis zum Mittag. Reisende werden gebeten, ihre Fahrten zu verschieben und sich vorab über aktuelle Verbindungen zu informieren.
+ + + 09:31 Uhr: Schippen, streuen, fegen - Räumpflicht kurz erklärt + + + Grundsätzlich sind Grundstückseigentümer verpflichtet, Gehwege schnee- und eisfrei zu halten, bei erneutem Schneefall auch mehrmals täglich. Beginnt es nachts zu schneien oder zu frieren, reicht es, morgens zu räumen. Die genauen Zeiten legen die Kommunen fest.
Gut zu wissen!
Die Räumpflicht kann auf Mieter oder Dienstleister übertragen werden. Das muss aber vertraglich geregelt sein.
Beim Streuen gilt: Privatpersonen greifen zu Sand oder Splitt, denn Streusalz ist aus Gründen des Umwelt- und Gewässerschutzes in der Regel verboten.
+ + + 09:22 Uhr: Viele Unfälle in Bayern + + + Schnee und Eis haben in Bayern für zahlreiche Unfälle gesorgt. Die Polizei ist im Dauereinsatz. Besonders betroffen bisher war Unterfranken mit über 50 Einsätzen.
Auch in der Oberpfalz und in Niederbayern kam es zu vielen Glätteunfällen. Auf der Ruselbergstrecke gilt aktuell noch Schneekettenpflicht.
+ + + 09:10 Uhr: Die Windrichtung macht's + + + Mit dem Zentrum von Tief ELLI über Belgien und den Niederladen herrschen bei uns in Deutschland zwei komplett unterschiedliche Wetterwelten. In der Südwesthälfte: Milde - beinahe schon frühlingshafte - Luft, Regen und Sturm aus Südwesten. In der Nordosthälfte: Dauerfrost, Schnee und eisiger Ostwind.
+ + + 08:55 Uhr: Kontrastprogramm im Westen + + + Bei 5 bis 8 Grad und Regen ist im Westen Deutschlands an Winterwetter gerade nicht zu denken. Lediglich in den Hochlagen fällt derzeit noch nasser Schnee oder Schneeregen. Aufgrund des Tauwetters kann es bei Schneematsch auf den Straßen weiterhin rutschig werden.
Zudem ist es auch noch richtig windig. An seiner Südseite bringt Tief ELLI Sturmböen. In Rheinland-Pfalz und dem Saarland erreichen die Windgeschwindigkeiten bis 80 Kilometer pro Stunde.
So windig wird's heute Hier geht's zum WindRadar
In den Hochlagen sind auch Böen um 100 Kilometer pro Stunde möglich. In Kombination mit dem schweren Schnee besteht dort Gefahr durch Schneebruch und -verwehungen.
+ + + 08:43 Uhr: Aktuelle Eindrücke aus dem Norden + + + Die Kombination aus Schnee und Böen sorgt für ungemütliche und auch gefährliche Bedingungen im Norden Deutschlands, wie hier in Weyhe bei Bremen.
In unserer Facebook-Gruppe WetterMelder Deutschland werden aktuell viele Wetter-Eindrücke aus der Community geteilt.
+ + + 08:25 Uhr: ELLI macht Halt vor Berlin + + + Die flächige Unwettergefahr für Berlin und die nordöstlichen Teile Brandenburgs hat deutlich abgenommen. Zwar fängt es gleich leicht an zu schneien, die zuvor befürchteten Schneemengen und starken Verwehungen bleiben jedoch voraussichtlich aus.
Kalt bleibt es dennoch: Durch teils starke Böen kann sich die gefühlte Temperatur örtlich bei rund minus 20 Grad bewegen.
+ + + 08:15: A2 bei Hannover vollgesperrt + + + Auf der A2 bei Hannover Richtung Dortmund geht derzeit nichts mehr. Bei Wunstorf hat sich ein Lastwagen auf glatter Fahrbahn gedreht und Feuer gefangen. Die Feuerwehr ist mit den Löscharbeiten im Einsatz, die Autobahn wurde voll gesperrt. Autofahrer sollten den Bereich weiträumig umfahren.
+ + + 08:10 Uhr: Frankreich - Hunderttausende ohne Strom + + + In Frankreich sind am Freitagmorgen rund 380.000 Haushalte ohne Strom. Schwerpunkt ist die Normandie, zudem sind Bretagne, Picardie und die Region Île-de-France betroffen.
Vor allem in der Normandie laufen derzeit auch zahlreiche Feuerwehreinsätze wegen umgestürzter Bäume, beschädigter Dächer und herabgefallener Stromleitungen. Bislang wurden einige Verletzte gemeldet.
+ + + 07:47 Uhr: Norden und Osten am meisten betroffen + + + Im Norden und Osten Deutschlands bringt das Schnee- und Sturmtief ELLI heute in vielen Regionen kräftige Schneefälle. Von Niedersachsen und Schleswig-Holstein sowie Hamburg und Bremen bis nach Sachsen-Anhalt sind 10 bis 15 Zentimeter Neuschnee drin, im Harz schneit es noch deutlich mehr.
Dazu kommt ein kräftiger Ostwind, der verbreitet zu starken Schneeverwehungen führt. An Nord- und Ostsee herrscht Sturm bis schwerer Sturm, unter anderem auf Helgoland sind sogar orkanartige Böen möglich.
Auch in Brandenburg und Berlin schneit es heute. Die winterlichen Gefahren halten für viele bis Samstag an.
+ + + 07:34 Uhr: Einschränkung bei Bus-, Bahn- und Flugverkehr + + + In Niedersachsen kommt es wie angekündigt zu deutlichen Einschränkungen im Bahnverkehr. Fernzüge zwischen Norddeich/Emden und Hannover bzw. dem Ruhrgebiet fallen aus, auch im Regionalverkehr gibt es zahlreiche Ausfälle.
In Schleswig-Holstein fahren am Freitag in mehreren Kreisen keine Autokraft-Busse. Gleichzeitig ist der Zugverkehr stark eingeschränkt, teils mit kompletten Ausfällen. Die Bahn hat die Zugbindung im Fernverkehr aufgehoben.
Auch Hamburg ist betroffen: Am Flughafen kommt es zu Verzögerungen, Reisende sollen ihren Flugstatus prüfen. Die S-Bahn fährt nur eingeschränkt, mehrere Linien sind reduziert oder ganz eingestellt. Unnötige Fahrten besser vermeiden.
+ + + 07:23 Uhr: Hier besteht gerade Glättegefahr + + + In einem Streifen von Ostbayern über die Landesmitte bis zur Nordsee gelten heute markante Glättewarnungen vor Schnee und Eis.
Im Norden und Osten verschärft starker bis stürmischer Ostwind die Lage zusätzlich. Dort kommt es verbreitet zu Schneeverwehungen.
Besonders kritisch bleibt es am Vormittag im Südosten Bayerns: Eisregen sorgt hier weiterhin für rutschige Straßen und Wege. Auch in einigen Mittelgebirgen droht vorübergehend gefährliches Glatteis.
Erst zum Abend entspannt sich die Lage langsam.
+ + + 07:14 Uhr: Zugvögel weichen Schnee aus + + + Schnee und Frost sorgen aktuell dafür, dass viele Zugvögel Schleswig-Holstein kurzfristig verlassen. Gänse und Enten ziehen dabei meist nur in die nächstgelegene, schneefreie Region. Grund dafür ist weniger die Kälte als vielmehr der Mangel an Nahrung unter der Schneedecke.
+ + + 07:00 Uhr: Große Temperaturunterschiede + + + Die Temperaturunterschiede über Deutschland sind derzeit groß und bleiben auch tagsüber etwa in diesem Bereich.
Höchstwerte von 0 Grad und mehr werden heute in einer Linie etwa von Dresden über Hannover bis zum Emsland und südwestlich davon erreicht.
Nordöstlich dieser gedachten Linie herrscht weiter Dauerfrost mit höchstens minus 5 Grad in Berlin und Rostock.
+ + + 06:35 Uhr: Orkanböen in Frankreich + + + Gestern und heute früh hat ELLI vor allem über Frankreich schon Orkanböen gebracht. Hier ein paar der Spitzenwerte:
+ + + 06:10 Uhr: Viel Zeit im Berufsverkehr einplanen + + + Im Südosten Bayerns gibt es derzeit Eisregen, der sich dort schon länger hält. Die Straßen sind gefährlich glatt - Vorsicht ist weiter angesagt.
Dazu kommt ein breiter Streifen mit kräftigem Schneefall von Ostbayern über die Mitte bis zur Nordsee. Begleitet wird er von teils kräftigen Windböen bis 65 Kilometer pro Stunde. Entsprechend glatt und winterlich sind viele Wege auch dort.
In der Nacht und am frühen Morgen kam es bereits zu mehreren Unfällen. So steckten mehrere Fahrzeuge auf der A71 bei Mellrichstadt (Rhön-Grabfeld) fest. Der Verkehr stockte zeitweise, verletzt wurde niemand. Wer heute Morgen das Haus verlassen muss, sollte mehr Zeit einplanen.
+ + + 5:44 Uhr: Laster bleiben auf A7 stecken +++ In der Nacht ging auf der A7 bei Oberthulba im Landkreis Bad Kissingen zeitweise nichts mehr. Rund zwei Dutzend Lastwagen blieben auf schneebedeckter Fahrbahn stecken.
Für die Räumarbeiten wurde die A7 kurzzeitig gesperrt. Zum morgendlichen Berufsverkehr ist die Strecke nun wieder frei - dennoch bleibt Vorsicht auf winterlichen Straßen angesagt.
+ + + 22:18 Uhr: Winterhochburg Hamburg + + + Weil es so schön ist: Hier noch ein paar abendliche Impressionen aus der Winterhochburg Hamburg. Über 20 Zentimeter Schnee sieht man dort wirklich selten – und morgen kommt noch einiges dazu.
Mit diesen tollen Bildern beenden wir den Live-Ticker für heute. Morgen früh ab 6 Uhr geht es an dieser Stelle weiter. In diesem Sinne: Kommt gut durch die Nacht und den turbulenten Freitag.
+ + + 21:54 Uhr: Im Südwesten stürmisch und mild + + + Im Südwesten weht uns am Freitag sprichwörtlich ein ganz anderer Wind um die Ohren. Einerseits bläst ein stürmischer Südwestwind, zum anderen steigen die Temperaturen deutlich an. Entlang des Rheins sind am Nachmittag Spitzenwerte von bis zu plus 8 Grad zu erwarten.
An die milde Luft sollte man sich allerdings nicht gewöhnen: Schon am Samstag geht es mit den Temperaturen wieder deutlich bergab.
+ + + 21:34 Uhr: Kräftiger Schneefall in den Mittelgebirgen + + + In den westlichen Mittelgebirgen, wie hier im Westerwald, hat inzwischen kräftiger Schneefall eingesetzt. Bis Mitternacht schneit es dort weiter, dabei kommen noch einige Zentimeter Neuschnee zusammen.
Am morgigen Tag setzt in den westlichen Mittelgebirgen zunächst Tauwetter ein, bevor die Schneefallgrenze im Laufe des Tages wieder sinkt.
+ + + 21:01 Uhr: Die Vorhersage bis Freitagvormittag + + + In der Nacht zum Freitag breiten sich die Schneefälle weiter nach Nordosten aus. Gegen 3 Uhr schneit es in einem rund 200 Kilometer breiten Streifen vom Emsland über Kassel bis ins Vogtland, teils auch kräftig.
Bis zum frühen Morgen weiten sich die Schneefälle auf eine Linie von den Ostfriesischen Inseln über Hannover bis ins westliche Erzgebirge aus. Während es südlich von Hannover „nur“ schneit, kommt weiter nördlich zunehmend starker Wind hinzu. Bei Böen von 60 bis 70 Kilometern pro Stunde ist vor allem in Niedersachsen mit massiven Schneeverwehungen zu rechnen.
Zum Start in den Berufsverkehr am Freitagmorgen erreicht der Schnee auch Hamburg, Magdeburg und Dresden. In Niedersachsen, Hamburg und im südwestlichen Schleswig-Holstein kommt es weiterhin zu erheblichen Behinderungen durch Schneeverwehungen. Selbst frisch geräumte Straßen können innerhalb weniger Minuten wieder zuschneien. Wer kann, sollte auf Autofahrten verzichten.
Im Laufe des Vormittags weiten sich die Schneefälle noch etwas weiter nach Nordosten aus und erreichen dann auch eine Linie von Flensburg bis Berlin. Dabei lässt die Intensität zwar nach, doch auch abseits des Schneefalls kommt es nördlich einer Linie von Meppen über Hannover bis Berlin weiterhin zu Schneeverwehungen. Besonders im nördlichen Niedersachsen und in Schleswig-Holstein fallen diese teils sehr stark aus.
WetterRadar: Schneefall live verfolgen
+ + + 20:20 Uhr: Stadt Goch sperrt Turnhallen Wegen der hohen Schneelast hat die Stadt Goch vorsorglich sieben Sporthallen an Schulen gesperrt. Grund ist die Sorge, dass die bis zu 20 Zentimeter dicke Schneedecke auf den Flachdächern durch angekündigten Regen noch schwerer wird und die Statik der Gebäude beeinträchtigen könnte.
Eine Sporthalle eines Gymnasiums bleibt jedoch geöffnet. Dort haben Dachdecker zugesagt, den Schnee rechtzeitig vom Dach zu räumen. Damit können auch die für das Wochenende geplanten Karnevalsveranstaltungen wie vorgesehen stattfinden.
+ + + 20:00 Uhr: Zusammenfassung Norddeutschland Heftiger Schneefall bringt den Norden Deutschlands am Freitag weitgehend zum Stillstand. In Niedersachsen, Teilen Schleswig-Holsteins sowie in Hamburg und Bremen bleiben die Schulen geschlossen. Grund sind ausgefallene Schulbusse und eine nicht sichere Anreise. Es gibt Distanzunterricht und Notbetreuung.
Es sind Unwetterwarnungen vor kräftigem Schneefall und Schneeverwehungen aktiv. Regional sind 10 bis 20 Zentimeter Neuschnee möglich. Wenn möglich, dann sollte auf das Auto verzichtet werden, da mit massiven Verkehrsproblemen zu rechnen ist.
Auch Bahn- und Flugverkehr sind betroffen, an der Nordseeküste fällt der Fährverkehr zu mehreren Inseln aus. Die Behörden rufen dazu auf, unnötige Wege zu vermeiden und aktuelle Warnungen zu beachten.Im Laufe des abends folgt hier noch eine detaillierte Prognose für die Betroffenen Regionen im Norden Deutschlands.
+ + + 19:37 Uhr: Frost kommt bald zurück + + + Nur damit ihr euch nicht an die milde Luft gewöhnt: Die Nacht zum Sonntag wird wieder überall frostig kalt. Unter klarem Himmel sind verbreitet zweistellige Minusgrade möglich. In schneebedeckten Tälern und Mulden können die Tiefstwerte sogar unter -15 Grad sinken.
Die Tiefstwerte am Sonntag im Detail
+ + + 18:47 Uhr: ELLI legt jetzt los + + + Die Warmfront von Tief ELLI erreicht nun den Westen Deutschlands. Während im Südwesten bereits mildere Luft vorgedrungen ist, hält sich die Kaltluft über der Landesmitte noch hartnäckig.
In einem Streifen vom Münsterland über die Mittelgebirge bis nach Bayern beginnt es in Kürze zu schneien. Entsprechend ist dort in der ersten Nachthälfte mit widrigen Verkehrsverhältnissen zu rechnen.
In der zweiten Nachthälfte verlagert sich der Niederschlagsschwerpunkt weiter nach Nordosten – dazu später mehr.
WetterRadar: Schnee und Regen live
+ + + 18:37 Uhr: Orkanböen in Frankreich + + + In der Bretagne und auf dem offenen Meer zwischen Frankreich und Cornwall wütet ELLI bereits mit Orkanstärke. An den Küsten der Bretagne wurden bereits Windspitzen von knapp 140 Kilometern pro Stunde gemessen.
In den kommenden Stunden verlagert sich das Sturmfeld entlang der Küste weiter nach Osten. An der französischen Ärmelkanalküste ist in der Nacht verbreitet mit Orkanböen über 120 km/h zu rechnen.
WindRadar: ELLI live verfolgen
+ + + 18:20 Uhr: Achtung - gefrierender Sprühregen + + + Von den westlichen Mittelgebirgen bis in den Süden des Landes fällt derzeit neben etwas Schnee örtlich auch gefährlicher gefrierender Sprühregen. Besonders auf Nebenstrecken ist es bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt stellenweise extrem glatt.Der Sprühregen entsteht, weil mildere Luft über die noch kalte Landschaft hinwegzieht. Dabei bildet sich Nebel, aus dem feiner Sprühregen fällt.
In den betroffenen Regionen setzt jedoch bald „echter“ Niederschlag ein, da sich die Warmfront von Tief ELLI weiter nähert.
WetterRadar: Regen und Schnee live
+ + + 17:57 Uhr: Warm gegen kalt + + + Die Temperaturunterschiede über Deutschland sind derzeit groß. Während im Südwesten zunehmend mildere Luft einfließt, wird im Norden mit dem herannahenden Tief aus Osten sogar kältere Luft herangeführt.
Auch in der Nacht und am morgigen Tag bleiben diese Unterschiede deutlich.
TemperaturRadar: Warm gegen kalt live
+ + + 17:24 Uhr: ELLI in voller Pracht + + + Das aktuelle Wetterradar zeigt Wintersturm ELLI in seiner ganzen „Schönheit“. Das Tief kringelt sich derzeit vor der Küste Cornwalls ein und zieht unter weiterer Verstärkung entlang der Küste des Ärmelkanals nach Osten.
Aktuell befindet sich das Tief im sogenannten Okklusionsstadium. Das bedeutet, dass die Kaltfront die Warmfront zunehmend einholt. Sobald die Kaltfront die Warmfront vollständig erreicht, entsteht eine Okklusion.
Übrigens: Die heftigsten Wettererscheinungen treten häufig am sogenannten Okklusionspunkt auf – also genau dort, wo Kalt- und Warmfront aufeinandertreffen.
Bis morgen früh wird von der Warmfront kaum noch etwas übrig sein. ELLI besteht dann nahezu vollständig aus einer sich weiter einkringelnden Okklusion.
Lexikon: Was ist eine Okklusion?Mehr erfahren
+ + + 17:02 Uhr: Noch große Unsicherheiten + + + Hintergrundwissen: Wie sich Sturmtief ELLI am morgigen Abend genau verhält, ist noch nicht endgültig geklärt. Die Wettermodelle zeigen derzeit sehr unterschiedliche Szenarien. Während einige Berechnungen das Tief über den Niederlanden abschwächen lassen, ziehen andere Modelle das Tief weiter nach Osten und sogar bis über Deutschland.
Für unser Wetter am Freitag ist das ein entscheidender Unterschied. Liegt das Tief weiter westlich, fallen die Auswirkungen deutlich schwächer aus. Zieht ELLI hingegen direkt über Deutschland, müssen wir mit mehr Schnee, stärkerem Wind und größeren Problemen rechnen.
Warum sind sich die Modelle selbst weniger als 24 Stunden vorher noch uneinig? Der Grund liegt in der kommenden Nacht. Dann entscheidet sich, welchen Weg ELLI einschlägt. Zieht das Tief über den Süden Englands, wird es über Land gebremst und kommt langsamer voran. Verläuft die Zugbahn jedoch über den Ärmelkanal, kann sich das Tief schneller verstärken, zügiger nach Osten ziehen – und hätte damit auch größere Auswirkungen auf Deutschland.
Die Entwicklung in der Nacht ist also entscheidend dafür, wie heftig ELLI am Freitag ausfallen wird.
ELLI im WindRadar live verfolgen
+ + + 16:31 Uhr: Schulen in Niedersachsen bleiben zu + + + Das anhaltende Winterwetter hat am Freitag deutliche Auswirkungen auf den Schulbetrieb. In Niedersachsen bleiben alle Schulen für den regulären Unterricht geschlossen. Je nach Schule findet Distanzunterricht statt oder der Unterricht fällt ganz aus.
In Berlin und Brandenburg ist die Präsenzpflicht ausgesetzt. Eltern können selbst entscheiden, ob ihre Kinder am Unterricht teilnehmen oder vorsorglich zu Hause bleiben. Die Bildungsverwaltungen gehen derzeit davon aus, dass der Schulbetrieb zu Beginn der kommenden Woche wieder regulär aufgenommen wird.
+ + + 16:28 Uhr: ELLI bringt viel Wind + + + Wintersturm ELLI bringt nicht nur viel Niederschlag, sondern auch kräftigen Wind mit sich. Besonders im Südwesten und an den Küsten macht sich das bemerkbar. Während sich Böen von 50 bis 80 Kilometern pro Stunde im Südwesten am Freitag bei Plusgraden noch vergleichsweise mild anfühlen, weht an den Küsten ein eisiger Ostwind. Dort herrscht auch tagsüber meist Dauerfrost.
Noch heftiger wütet ELLI an der französischen Küste: In der Nacht sind dort Orkanböen um Tempo 120 zu erwarten.
WindRadar zeigt Wintersturm ELLI
+ + + 16:05: Sturmtief gefährdet Bundesliga-Start + + + Sturmtief ELLI könnte den Start der Fußball-Bundesliga ins neue Jahr beeinträchtigen. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) beobachtet die Lage aufmerksam und steht im engen Austausch mit Clubs und Behörden.
Vor allem im Norden und in Berlin bereiten sich Vereine auf schwierige Bedingungen vor. Der FC St. Pauli kann eine Austragung des Heimspiels gegen RB Leipzig derzeit nicht garantieren, auch in Bremen laufen umfangreiche Vorbereitungen. Fans von Union Berlin halfen sogar beim Schneeräumen rund ums Stadion.
Während einige Clubs vorsorglich zusätzliches Personal einsetzen oder Reisepläne ändern, rechnet die DFL bislang damit, dass die Spiele stattfinden können. Problematisch bleibt vor allem die Anreise der Fans, da Bahnverspätungen, Glätte und Verkehrschaos drohen.
+ + + 15:44 Uhr: Viel Neuschnee in den Mittelgebirgen + + + In den Mittelgebirgen fällt bis Samstag viel Neuschnee. Oberhalb von 500 bis 600 Metern Höhe werden 15 bis 30 Zentimeter erwartet, im Schwarzwald lokal auch noch mehr. Nur vorübergehend fällt auch mal Regen.
Der Schnee fällt größtenteils bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und ist daher nass und schwer. Zusätzlich weht ein kräftiger Wind, der dafür sorgt, dass der Schnee an Bäumen, Leitungen und Gebäuden haften bleibt.
WetterRadar: Schnee live verfolgen
Diese Kombination aus nassem Schnee, Temperaturen um 0 Grad und Wind erhöht die Schneebruchgefahr deutlich. Auch Schäden an der Infrastruktur sowie Stromausfälle sind nicht ausgeschlossen.
Folgende Tabelle zeigt die bis Samstag zu erwartenden Neuschneemengen in Lagen oberhalb von 500 bis 600 Meter Höhe:
+ + + 15:14 Uhr: Mildere Luft erreicht den Südwesten + + + Im Südwesten ist die mildere Luft bereits angekommen. Dort fällt derzeit eine Mischung aus Schnee und Regen. Da die Vortage frostig kalt waren, kann der Niederschlag am Boden noch gefrieren – selbst wenn das Thermometer bereits Plusgrade anzeigt.
Die Temperaturen um 15 Uhr
Freiburg 5,6 Grad
Lahr 3,9 Grad
Rheinstetten 3,5 Grad
Stuttgart 1,5 Drad
Aktuell handelt es sich noch um leichte Niederschläge. Die Warmfront von Tief ELLI liegt noch über Frankreich und erreicht den Südwesten erst in den kommenden Stunden.
+ + + 15:03 Uhr: Fotos: Winterwetter in Europa + + + Der Winter hat viele Teile Europas fest im Griff. In mehreren Großstädten wie Paris, Amsterdam, Berlin und Hamburg reichte es für eine teils mehrere Zentimeter dicke Schneedecke.
Das in so vielen Ländern gleichzeitig Schnee liegt, passiert nicht jeden Tag. Fotos vom Winterwetter gibt es in unserer Fotostrecke.
+ + + 14:36 Uhr: Streusalz mancherorts knapp + + + Der anhaltende Schneefall und glatte Straßen haben in vielen Regionen Deutschlands zu einem regelrechten Ansturm auf die Baumärkte geführt. Besonders Streusalz ist stark gefragt und in einzelnen Märkten vorübergehend ausverkauft.
Mehrere große Baumarktketten berichten von regional sehr hoher Nachfrage. Nachschub sei zwar unterwegs, könne aber je nach Region erst innerhalb von ein bis zwei Tagen eintreffen. Auch Schneeschaufeln, Schneeschieber und andere Winterartikel werden derzeit stark nachgefragt.
Die Händler raten Kundinnen und Kunden, sich vorab über die Verfügbarkeit zu informieren oder auf alternative Streumittel auszuweichen. Umweltschützer empfehlen dabei möglichst umweltfreundliche Produkte wie Sand, Kies oder zertifiziertes Streugut.
Räumpflicht kurz erklärtMehr erfahren
+ + + 14:12 Uhr: Schneehöhe in Hamburg wächst + + + Nach den aktuellen Schneeschauern ist die Schneehöhe in Hamburg weiter angewachsen. Selbst in der Innenstadt liegen inzwischen mehr als 20 Zentimeter Schnee. Blendet man die unschönen Seiten aus, zeigt sich die Hansestadt derzeit als echtes Wintermärchen.
Zuletzt gab es derart große Schneemengen in Hamburg im März 2013.
+ + + 14:01 Uhr: Die schönen Seiten des Winters + + + Sport bei Schnee und Eis? Und ob! In einer stillen, winterlich verschneiten Landschaft – wie hier rund um Wuppertal – wird Bewegung draußen zu einem ganz besonderen Erlebnis. Knirschender Schnee unter den Füßen, klare Luft und pure Wintermagie.
+ + + 13:51 Uhr: Kurzer Videoausblick für den Norden + + + Mit Sturmtief ELLI steht ein sehr turbulenter Freitag bevor. Von Niedersachsen bis zur Oder kommen bis Samstag nochmals 10 bis 20 Zentimeter Neuschnee zusammen. Gleichzeitig frischt der Wind deutlich auf. Rund um die Nord- und Ostsee weht ein teils stürmischer Ostwind, der zu massiven Schneeverwehungen führt.
Straßen können trotz Räumung schnell wieder zuschneien, die Sicht ist stellenweise stark eingeschränkt. Es drohen erhebliche Verkehrsbehinderungen.
+ + + 13:40 Uhr: Wintersturm Elli: Fährverkehr eingeschränkt Der Wintersturm ELLI bringt den Fährverkehr an der niedersächsischen Nordseeküste am Freitag weitgehend zum Erliegen. Zahlreiche Verbindungen zu den Inseln fallen aus.
Betroffen sind unter anderem Langeoog, Wangerooge, Spiekeroog, Juist und Norderney. Grund sind starker Ostwind, Schneefall und Niedrigwasser. Auch nach Borkum kommt es zu Ausfällen, nach Baltrum sind nur einzelne Fahrten geplant.
Reisende sollten sich kurzfristig bei den Reedereien informieren.
+ + + 12:54 Uhr: Schon jetzt viel Schnee im Norden + + + Schon jetzt liegt in Teilen Norddeutschlands ordentlich Schnee. Rund um Hamburg sind es 10 bis knapp 20 Zentimeter, in einigen Regionen Schleswig-Holsteins sogar bis zu 40 Zentimeter.
Garding (Schleswig-Holstein) 38 Zentimeter
Eggebek (Schleswig-Holstein) 30 Zentimeter
Lamstedt (Niedersachsen) 20 Zentimeter
Wittmund (Niedersachsen 20 Zentimeter
Besonders von Niedersachsen bis zur Oder kommen bis Samstag noch einmal 10 bis 20 Zentimeter Neuschnee hinzu. Rund um die Nordsee weht dazu ein eisiger Ostwind, der teils zu massiven Schneeverwehungen führt. Unwetterwarnungen sind aktiv.
+ + + 12:32 Uhr: Wann geht es los? + + + Die ersten Auswirkungen von Sturmtief ELLI bekommen wir bereits am Abend im Südwesten zu spüren. Von Frankreich her breitet sich dann Niederschlag aus. Während ganz im Südwesten zunächst meist Regen fällt, mischen sich mit jedem Kilometer weiter nach Nordosten zunehmend Flocken unter die Tropfen.
Am späten Abend und in der ersten Nachthälfte wird es besonders in den Mittelgebirgen sowie am Alpenrand problematisch auf den Straßen. Dort fallen bis Mitternacht bereits einige Zentimeter nasser Neuschnee.
+ + + 12:08 Uhr: Schneefall legt Schulbetrieb lahm + + + Wegen des angekündigten Schneefalls fällt am Freitag der reguläre Unterricht an allen Schulen im Bundesland Bremen aus. Das teilte das Bildungsressort mit. Betroffen sind sowohl Bremen als auch Bremerhaven. Stattdessen ist Distanzunterricht vorgesehen, bei dem die Schülerinnen und Schüler von zu Hause aus lernen.
Für Kinder, die nicht betreut werden können, richten die Schulen eine Notbetreuung ein. Die Schülerbeförderung findet aus Sicherheitsgründen nicht statt.
Auch in vielen Städten und Landkreisen in Niedersachsen sowie in Hamburg bleibt der Unterricht aus.
+ + + 11:50 Uhr: Überblick der Wetterlage + + + Sturmtief ELLI erreicht ab Donnerstagabend Deutschland und bringt vor allem im Norden kräftigen Schneefall und stürmischen Wind.
Besonders kritisch wird es Freitagmorgen zum Berufsverkehr. Von der Nordsee über Niedersachsen und Sachsen-Anhalt bis nach Brandenburg und Sachsen drohen erhebliche Verkehrsbehinderungen durch Glätte, Schneeverwehungen und schlechte Sicht. Auch im Bahnverkehr sind Ausfälle möglich.
Bis Freitagabend fallen regional 10 bis 15 Zentimeter Neuschnee, dazu Böen bis 60 km/h. Straßen können trotz Räumung schnell wieder zuschneien. Wer nicht unbedingt unterwegs sein muss, sollte zu Hause bleiben.
In den Mittelgebirgen wie Eifel, Sauerland, Harz und Schwarzwald sind bis Samstag 20 bis 40 Zentimeter nasser Schnee möglich. Dort besteht akute Schneebruchgefahr – Wälder meiden, Stromausfälle sind nicht ausgeschlossen.
Die Warnungen für die einzelnen Regionen werden wir hier nachher noch einmal konkretisieren.
+ + + 11:37 Uhr: Turbulente Zeiten stehen an + + + Hallo und herzlich willkommen in unserem Liveticker zu Sturmtief ELLI. Hier halten wir euch mit aktuellen Informationen, Prognosen, Bildern und Videos zum turbulenten Wetter in den kommenden Tagen auf dem Laufenden.