Temperaturen bis 20 Grad und viel Sonne: Wer kann, sollte das spätherbstliche Verwöhnprogramm heute noch mal genießen. Bei der Bildung von Vitamin D über die Haut kann die Herbstsonne dagegen kaum noch etwas ausrichten.
Der Grund: Im Sommer steht die Sonne hoch genug, damit UVB-Strahlen die Haut erreichen und der Körper daraus Vitamin D produzieren kann. Von Mitte Oktober bis Ende März steht die Sonne hierzulande jedoch selbst mittags zu tief dafür.
Faustregel
Ist dein Schatten länger als du selbst, findet kaum noch Vitamin-D-Produktion statt. Erst ab etwa 42 Grad Sonnenhöhe klappt’s wieder – es ist aber abhängig vom Hauttyp: Helle Haut bildet das Vitamin D schneller, dunklere langsamer.
Den Vitamin-D-Bedarf rein über die Ernährung zu decken, ist schwierig. Trotzdem gibt es Lebensmittel, die wahre Sonnenkraft im Gepäck haben. Welche das sind, liest du hier: