Die indonesische Insel Sumatra kämpft mit einer der schwersten Flutkatastrophen der vergangenen Jahre. Mehr als 750 Menschen sind in den Fluten und bei Erdrutschen ums Leben gekommen. Die Zahl der Vermissten liegt mittlerweile bei rund 650, etwa 2600 Einwohner wurden verletzt.
Mehr Regen steht bevor
Vorausgegangen waren tagelange heftige Monsunregenfälle. Tausende Häuser sind zerstört, viele Straßen noch immer durch Trümmer, Schlamm und Geröll blockiert.
Das Militär und Rettungsteams sind unermüdlich im Einsatz, um nach Vermissten zu suchen, Straßen zu räumen und Lebensmittel, Wasser und Medikamente zu verteilen.
Auch andere Provinzen könnten bald mit extremen Wetterbedingungen konfrontiert sein: In Indonesien startet gerade erst die Hochphase der Regenzeit.