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Große Trockenheit im Norden Italiens

Die Etsch in Südtirol in Norditalien führt, ähnlich wie hier im Sommer, nur noch sehr wenig Wasser.
Im Norden Italiens herrscht Trockenheit. In den vergangenen Monaten hat es dort nur sehr wenig geregnet oder geschneit. Die Situation ist derzeit noch schlechter als zum gleichen Zeitpunkt im Jahr 2017. In der Folge kam es damals im Jahresverlauf in der Landwirtschaft zu Ernteeinbußen in Höhe von etwa 2 Milliarden Euro.
Der größte Fluss Norditaliens, der Po, führt aktuell so wenig Wasser wie im Sommer 2018. Auch andere Flüsse haben derzeit sehr niedrige Wasserstände, wie beispielsweise die Etsch in Südtirol. Gleiches gilt für viele Stauseen, die nur einen Bruchteil der sonst zu dieser Jahreszeit üblichen Füllmenge aufweisen.
Die Landwirte in der Region machen sich daher große Sorgen, dass auch in diesem Jahr wieder erhebliche Einbußen bei der Ernte drohen könnten. Durch die trockene und dazu noch sehr milde Witterung sind fast alle Pflanzen schon deutlich weiter entwickelt als üblich. Dadurch steigt auf den Feldern schon jetzt der Wasserbedarf.
In Norditalien, wie hier in Turin, hat es in den vergangenen Monaten nur ab und an ein wenig geregnet.
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