Heftige Gewitter haben am Dienstagnachmittag und in der Nacht zum Mittwoch vor allem im Süden Deutschlands regional große Schäden hinterlassen. Straßen und Unterführungen standen unter Wasser, Keller liefen voll und zahlreiche Bäume stürzten um.
Das WetterRadar von Dienstagabend zeigt gut die Schwerpunkte der Unwetterzonen.
Besonders heftig traf es die Region rund um Nürnberg. Dort fielen innerhalb kurzer Zeit mehr als 40 Liter Regen pro Quadratmeter. Sturmböen rissen Äste von Bäumen und deckten Dächer ab. Dazu kam örtlich bis zu 6 Zentimeter großer Hagel.
Außer über Franken zogen die Unwetter auch über den Süden Bayerns und Baden-Württembergs sowie über Teile Hessens und Thüringens hinweg. Für Feuerwehren und das Technische Hilfswerk bedeutete das vielerorts Einsätze bis tief in die Nacht.