Trockene, kalte Winterluft ist ideal zum Lüften: Schon wenige Minuten Stoßlüften senken die Luftfeuchtigkeit spürbar.
Die Luft ist derzeit kalt und trocken, dazu zeigt das WetterRadar vielerorts strahlenden Sonnenschein. Auch wenn geöffnete Fenster bei Temperaturen um 0 Grad zunächst ungemütlich wirken: Jetzt ist Lüften besonders effektiv.
Frische Außenluft ist selbst bei Schnee oder Regen meist trockener als die verbrauchte Innenraumluft. Regelmäßiges Lüften hilft, Feuchtigkeit abzuführen und Schimmel zu vermeiden. Ideal für Wohnräume ist eine relative Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 Prozent.
Schon gewusst?
Wenig genutzte Räume wie Bad oder Schlafzimmer sollten nicht auskühlen. Eine leichte Dauerheizung hält Wände warm und ist auf Dauer oft energiesparender als ständiges Abkühlen und Wiederaufheizen.
Schon 4 bis 6 Minuten Stoßlüften reichen im Winter oft aus, um die Luftfeuchte deutlich zu senken. Am besten alle zwei Stunden, mindestens aber morgens, mittags und abends.