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Der stürmische 7. Juni: Eine Chronologie

Der 7. Juni scheint seit einigen Jahren ein besonders stürmischer Geselle zu sein. Den Auftakt machte der 7. Juni 2016. Damals schlug ein Tornado durch Hamburg eine Schneise der Verwüstung. Die Feuerwehr rief den Ausnahmezustand aus, zahlreiche Dächer wurden beschädigt, Bäume entwurzelt.
Nach dem Hamburger Tornado am 7. Juni 2016 zieht sich durch den Stadtteil Farmsen eine Schneise der Verwüstung. Bild: dpa
Heute vor drei Jahren wirbelte dann Sommersturm INGRABAN Deutschland durcheinander. Mit schweren Sturmböen und starken Gewittern riss INGRABAN viele Bäume im Westen und Norden Deutschlands um.
Ein durch INGRABAN ausgelöstes Unwetter sorgte am 7. Juni 2017 in Trier für Dauereinsätze der Feuerwehr. Zahlreiche Bäume stürzten auf Straßen und Autos. Bild: Florian Blaes
Am 7. Juni 2018 folgten dann schwere Hagelunwetter, die von Nordrhein-Westfalen bis nach Bayern für teils chaotische Zustände sorgten. Neben Sturmböen gab es extrem viel Regen und Hagel, wie die Fotostrecke zeigt:
Im vergangenen Jahr stand dann das für Juni kräftige Tief IVAN auf dem Programm. Es brachte vor allem dem Westen Deutschlands Sturmböen. Die Feuerwehren mussten vielerorts wegen umgestürzter Bäume und abgerissener Äste ausrücken. Auch die Festival-Besucher von Rock am Ring in der Eifel hatten mit dem Wind zu kämpfen:
Ein Zelt auf dem Festival Rock am Ring in der Eifel hat den nächtlichen Sturm nicht überstanden. Bild: dpa
Und auch in diesem Jahr hat der 7. Juni wieder Wind im Gepäck, wenn auch nicht ganz so kräftig wie in den vergangenen Jahren. Aber zumindest Richtung Nordsee drohen heute durch Tief JULIANE stürmische Böen.
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