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Achtung: Sturmgefahr im Süden

Besonders von der Eifel und dem Westerwald bis zum Schwarzwald und den Alpen wird es heute stürmisch. Bild: dpa
Achtung: Im Süden drohen heute schwere Sturmböen. Bereits jetzt frischt der Wind ordentlich auf. Nancy in Ostfrankreich meldet aktuell eine schwere Sturmböe von 96 Kilometer pro Stunde. Im saarländischen Berus sind 81, in Aachen 79 Kilometer pro Stunde gemessen worden. Auf dem Feldberg auf rund 1400 Meter Höhe waren es 122 Kilometer pro Stunde.
Bis zum Vormittag sind auch in tieferen Lagen Süddeutschlands einzelne Böen bis 90 Kilometer pro Stunde zu erwarten. In den Hochlagen sind Windgeschwindigkeiten bis Tempo 130 möglich. Auch an der Nordsee wird es zunehmend stürmisch.
Die Farben in der Karte kennzeichnen die möglichen Windböen am Samstagvormittag. Orange steht für Sturmböen, je dunkler die Farbtöne, desto stärker die Böen. Im Nordosten hingegen ist vom Wind kaum etwas zu spüren.
Im Laufe des Nachmittags lässt der Wind nach, er nimmt jedoch in der kommenden Nacht wieder an Fahrt auf. So droht morgen am dritten Advent erneut Sturmgefahr in den Mittelgebirgen und im Tagesverlauf auch an der Küste.
Dazu fällt teils kräftiger Regen, im äußersten Nordosten schneit es anfangs bis ganz runter. In den Mittelgebirgen kommen ein paar Zentimeter Neuschnee zusammen. Die WetterRadar-Animation zeigt, wann und wo Sie den Regenschirm länger brauchen:
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