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Sonntag, 06.01.2019

Neuer Schnee in den Alpen

Sturmtief ab Dienstag

Die Schneefälle in den Alpen lassen ab Montag etwas nach, doch das nächste Tief sitzt in den Startlöchern. BENJAMIN bringt ab Dienstag Sturm, Schauer und in den Alpen erneut viel Schnee.

Schon in der Nacht zum Dienstag legt der Wind überall zu, im Nordwesten gibt es erste Sturmböen. Im Laufe des Tages weitet sich das Sturmfeld südostwärts aus, Unwetterwarnungen sind bereits aktiv. Mit 70 bis 90 Kilometer pro Stunde werden die kräftigsten Böen von der Nordsee bis ins Erzgebirge erwartet. An der Nordsee sind orkanartige Böen über 100 Kilometer pro Stunde möglich, dort droht eine Sturmflut.

Die voraussichtlichen Windspitzen am Dienstagmittag.

Auch in Süddeutschland legt der Wind deutlich zu, dort bleibt es meist bei Böen zwischen 50 und 70 Kilometer pro Stunde. Auf den Gipfeln der Mittelgebirge sind jedoch orkanartige Böen, im Alpenvorland Sturmböen nicht auszuschließen.

Tief BENJAMIN bringt neben Wind auch kräftige Schauer und kältere Luft aus Norden. Im Nordstau von Alpen und Erzgebirge schneit es mitunter kräftig.

Dazu ziehen bereits in der Nacht zum Dienstag von der Nordsee her Schauer auf, die am Dienstagvormittag die Alpen erreichen. Vor allem im Nordstau der Alpen und des Erzgebirges schneit es ergiebig. In Kombination mit stürmischen Wind sind hohe Verwehungen möglich.

Auch in der Nacht zum Mittwoch schneit es in den Alpen und im Erzgebirge kräftig weiter, nach Norden hin fallen Schauer. Dabei sinkt die Schneefallgrenze, teils mischen sich bis ins Flachland Flocken unter. Viel kommt aber nicht zusammen, für Glätte zum Berufsverkehr am Mittwoch dürfte es aber vielerorts reichen.

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