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Montag, 12.11.2018

Kälterekorde im November

Vor zwei Jahren oft Dauerfrost

Früher Wintereinbruch: Vor genau zwei Jahren hat es besonders in Teilen Norddeutschlands Dauerfrost gegeben. Mit Tiefstwerten bis minus 9 Grad wurden zudem neue Kälterekorde aufgestellt.

Die Höchstwerte vom 12. November 2016: Im Norden und Osten blieben die Temperaturen vielerorts ganztägig im Frostbereich.

In Norddeutschland herrschten am 12. November 2016 tiefwinterliche Verhältnisse. Nach einer klirrend kalten Nacht blieben die Temperaturen auch tagsüber verbreitet im Frostbereich. Bei klarem Himmel und wenig Wind gab es an vielen Orten Frost von unter minus 5 Grad. Am kältesten war es im mecklenburgischen Boizenburg an der Elbe mit minus 9 Grad. Dort wurde damit sogar ein 51 Jahre alter Kälterekord für Mitte November gebrochen.

Die Tiefstwerte vom 12. November 2016: In Norddeutschland war es flächendeckend sehr kalt für die Jahreszeit.

Dieses Jahr sind wir von einer solchen Entwicklung noch weit entfernt. Zwar wird es bis zum nächsten Wochenende langsam etwas kälter, Dauerfrost ist aber nicht in Sicht. Lediglich in den Nächten gibt es bei Aufklaren verbreitet leichten Frost. Die Höchstwerte erreichen je nach Sonnenscheindauer 7 bis 12 Grad.

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