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Sonntag, 18.03.2018

Abends bleibt es länger hell

Winterzeit geht bald zu Ende

Ende März müssen wir die Uhren wieder umstellen: Die Winterzeit weicht dann der Sommerzeit. Nicht nur, dass die Nacht eine Stunde kürzer als üblich ist, generell können sich die wenigsten mit der Uhrumstellung anfreunden.

Merkregel: Immer zum Sommer hin - im Frühling eine Stunde vor und im Herbst eine Stunde zurück.

Am nächsten Wochenende ist es wieder soweit: Die Uhren werden umgestellt. Leider ist die Nacht vom 24. auf den 25. März eine Stunde kürzer. Die Uhren werden nämlich von 2 auf 3 Uhr um eine Stunde vorgestellt. Jene Stunde, die wir im Oktober bei der Umstellung auf die Winterzeit "geschenkt" bekamen. Egal ob Handy, PC oder Funkuhr: Bei vielen Geräten muss man sich heutzutage gar nicht mehr um die Zeitumstellung kümmern. Dies erledigt die Technik automatisch.

Die Sommerzeit wurde ursprünglich eingeführt, um besonders bei der Beleuchtung Energie zu sparen.

Allerdings freuen sich die wenigsten über die gewonnene Stunde. Rund 75 Prozent der Bevölkerung lehnen einer Studie zufolge die Zeitumstellung ab. Den meisten Menschen wäre dabei eine permanente Sommerzeit am liebsten (Mitteleuropäische Sommerzeit, MESZ). Gesundheitsexperten raten davon allerdings ab. Die "normale Winterzeit" (Mitteleuropäische Zeit, MEZ) ist für uns demzufolge deutlich gesünder.

Die Sommerzeit wurde ursprünglich eingeführt, um Energie zu sparen. Da es im Sommer durch die Umstellung länger hell ist, wird abends für Beleuchtung tatsächlich weniger Strom verbraucht. Im Frühjahr und Herbst wird in den Morgenstunden allerdings mehr Energie für das Heizen benötigt. Diese beiden Faktoren heben sich nach Angaben des Umweltbundesamts gegenseitig auf. Die Umstellung ist also im eigentlichen Sinne überflüssig.

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