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Sonntag, 14.02.2021
Vereiste Seen und Flüsse
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In der klirrenden Kälte sind immer mehr Gewässer zugefroren. Selbst auf den Flüssen bildet sich Eis. Auf der Oder gibt es bereits Eisschollen. Bild: Yvette Tiedt
In der klirrenden Kälte sind immer mehr Gewässer zugefroren. Selbst auf den Flüssen bildet sich Eis. Auf der Oder gibt es bereits Eisschollen. Bild: Yvette Tiedt
Strahlender Sonnenschein und Dauerfrost am Kochelsee in Oberbayern: Die Uferbereiche vereisen immer mehr. Bild: Robert Kukuljan
In Berlin und im Umland sind viele Seen zugefroren. Aber meist ist das Eis noch nicht tragfähig genug. Bild: Mirko Heilmann-Witeczek
In Leezen am Schweriner Innensee herrschen minus 10 Grad. Der See ist zugefroren, aber das Eis kann man definitiv noch nicht betreten. Bild: Susanne Lehmann
Ein Ausflug in das verschneite Schloss Nordkirchen im Münsterland lohnt sich. Eine dünne Eisdecke überzieht den ehemaligen Wassergraben. Bild: dpa
An der Wesermündung wie hier in Loxstedt bei Beremerhaven bildet sich in Ufernähe Eis. Bild: B. Melcher
Bizarre Eisformen findet man auch im heimischen Garten.
Kleinere Eisschollen treiben auf der Weser. Bild: Michelle Stäbe
Das Steinhuder Meer bei Hannover ist zugefroren, aber das Eis ist viel zu dünn. Trotzdem laufen viele Leute auf die Eisfläche. Bild: dpa
Ähnlich sieht es am Großen Meer in Ostfriesland aus. Der natürlich entstandene Niedermoorsee ist allerdings mit 0,5 bis 1 Meter nicht besonders tief. Vor allem für Kinder besteht trotzdem Gefahr, wenn sie einbrechen. Bild: NonstopNews
Eis und Schnee bedecken den Stadthafen von Waren an der Binnenmüritz. Das Eis auf der 117 Quadratkilometer großen Müritz ist etwa 10 und 15 Zentimeter dick. Bild: dpa
Spaziergänger sind auf der Binnenmüritz unterwegs. Bild: dpa
Menschen spazieren auf der vereisten Außenalster in Hamburg. Doch die Eisdecke ist auch hier noch nicht tragfähig genug. Bild: News5
Eisiges Winterwetter hat auch im Wuppertaler Stadtteil Beyenburg den Stausee zufrieren lassen. Bild: Achim Otto
Die Kieler Förde friert in Ufernähe zu. Bild: Dr. Sabina Voswinckel
Bei strengem Frost friert heißes Wasser schneller als kaltes Wasser. Wenn die Temperaturen unter minus 15 Grad liegen und kochendes Wasser in die Luft geworfen wird, bildet sich direkt eine Wolke aus Eis. Mehr zu den Kälteeffekten weiß Björn Goldhausen im Video. Bild: Hardy Schulz via WetterMelder Deutschland