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14-Tage-Wetter: Ruhiges Wetter steht an

09:31
24. Februar 2024

14-Tage-Wetter
Ruhiges Wetter steht an

Regenschauer werden in den kommenden Tagen immer seltener und es gibt viele freundliche Abschnitte.Regenschauer werden in den kommenden Tagen immer seltener und es gibt viele freundliche Abschnitte. - © Torsten Brehme

Nach Sturmtief WENCKE stehen nun ruhigere Zeiten beim Wetter an. In der nächsten Woche sinken die Chancen auf Sonnenschein aber schon wieder deutlich.

Am Samstag gibt es einen freundlichen Mix aus Sonne und Wolken. Im Norden kann es auch mal kurze Schauer geben, für viele verläuft der Tag aber überwiegend trocken. In der Nacht zum Sonntag streift uns dann ein neues Tief. Besonders in den höheren Lagen der westlichen Mittelgebirge können ein paar nasse Flocken fallen.

Die WetterRadar-Vorhersage zeigt für die Nacht zum Sonntag etwas Schnee in den Mittelgebirgen. Die WetterRadar-Vorhersage zeigt für die Nacht zum Sonntag etwas Schnee in den Mittelgebirgen.

Der Sonntag verläuft in der Westhälfte schon wieder trüber und das Regenrisiko steigt erneut an. Länger freundlich und trocken sieht es von Rügen über Berlin bis zum Berchtesgadener Land aus. Die Höchstwerte erreichen am Wochenende überwiegend 9 bis 12 Grad. Kühler wird es im Norden bei rund 5 Grad.

Im Verlauf der neuen Woche fällt die Anzahl von Sonnenstunden im Westen wieder spärlicher aus. Meist dominieren die Wolken den Himmel und zwischendurch kann es auch mal nass werden. Ähnlich sieht es im Osten des Landes aus. Ab und zu gibt es jedoch mal längere freundliche Phasen.

Zum Monatswechsel bestimmt nach derzeitigem Stand tiefer Luftdruck über Westeuropa unser Wetter.Zum Monatswechsel bestimmt nach derzeitigem Stand tiefer Luftdruck über Westeuropa unser Wetter.

Richtung Monatswechsel bleiben wir aus heutiger Sicht weiterhin im Einflussbereich eines Tiefs. Unklar ist noch wie stark es in unser Wetter eingreift. Bisher sieht es so aus, dass sich die Sonne nur zeitweise gegen die Wolken durchsetzen kann. Das Regenrisiko ist generell in den westlichen Landesteilen höher, als im Osten.

An der Temperaturverteilung ändert sich nur wenig. Die Höchstwerte pendeln sich meist auf rund 10 Grad ein. Winterwetter hat also auch zum meteorologischen Frühlingsbeginn am 1. März keine Chance.

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