Auch in den ersten Tagen des kalendarischen Frühlings zeigt sich das Wetter spätwinterlich. Dabei ändert sich an dem Temperaturgegensatz zwischen einem kalten Nordosten mit Höchstwerten um 0 Grad und einem etwas milderen Südwesten kaum etwas. Aber auch dort reicht es meist nur für einstellige Plusgrade. Die Sonne macht sich zunächst noch rar.

| Das Wetter bessert sich allmählich. Allerdings wird es von Osten her noch mal kälter. |
Am Wochenende und Anfang nächster Woche verstärkt sich der Zustrom russischer Kaltluft aus Osteuropa und so gibt es vor allem in der Osthälfte des Landes selbst tagsüber leichten Dauerfrost. Nur dort wo die Sonne länger scheint, taut der Schnee. Im Südwesten und Westen werden zwar noch Plusgrade erreicht, dort ist es aber mit 4 bis 9 Grad weiterhin kühl. Immerhin wird es landesweit deutlich trockener und regional auch freundlicher als zuvor. Nachts ist gebietsweise mit mäßigem bis strengem Frost zu rechnen.
In den Tagen vor Ostern geht es nach derzeitigem Stand zunächst mit recht freundlichem Wetter weiter, auf frühlingshafte Temperaturen müssen wir aber weiter warten. Immerhin gibt es Richtung Ostern einen Hoffnungsschimmer auf endlich mal mildere Luft, sollte der Wind auf südwestliche Richtungen drehen. Ob dies wirklich geschieht, ist noch nicht sicher. Zudem kann es dann vielfach erneut deutlich wechselhafter und nasser werden, weil die einfließende Luft tendenziell feuchter ist.