14-Tage-Wetter - Donnerstag, 02.02.2012

Frostperiode dauert an

Viel Sonne, kaum Neuschnee

Das Wochenende bleibt in ganz Deutschland eisig kalt. Tagsüber steigen die Temperaturen nur noch auf minus 12 bis minus 5 Grad. Nachts werden im Westen minus 10 bis minus 15, im Süden und Osten örtlich auch um minus 20 Grad gemessen. Vielfach bleibt es freundlich, vor allem im Norden und Osten ist es aber wolkiger mit lokalen Schneeschauern. An der Ostseeküste sind regional auch kräftige Schneefälle möglich. Der Ostwind nimmt deutlich ab.

Eisbildung schreitet voran
Eisbildung schreitet voran
Sibirische Frostluft hält Deutschland bis auf weiteres fest im Griff. Somit wird im Laufe der kommenden Woche die Eisdecke auch auf größeren Binnengewässern dick genug zum Eislaufen sein. Bildquelle: WetterOnline

Die Kältewelle dauert auch in der gesamten kommenden Woche unvermindert an. Von Westen her versuchen Tiefausläufer mit milderer Luft und Niederschlägen gegen das Kältehoch anzukommen, scheitern aber vorerst. Bei schwacher Luftbewegung bleibt es tagsüber meist freundlich, die Nächte sind klar mit nur vereinzelten Nebelfeldern und verbreitet strengem Frost. Über Schnee sind auch wieder Tiefstwerte bis minus 20 Grad möglich. Nur im Süden und Osten ist es zeitweise wolkiger mit etwas Schneefall. Größere Mengen fallen aber nicht.

Erst zum Ende des Vorhersagezeitraums deutet sich ein allmählicher Übergang zu Tauwetter an. Ob und wann dies letztlich passieren wird, ist jedoch noch völlig unklar, da die Kaltluft zäh ist und sich nicht so leicht ausräumen lässt.

Die Eiszeit hat begonnen
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