Top-Themen - Dienstag, 19.03.2013
Im Nordosten viele Unfälle
Schneeverwehungen an der Ostsee

Kräftige Schneefälle haben am Dienstagmorgen im Nordosten und Osten des Landes zu größeren Verkehrsbehinderungen geführt. Auch wenn die Räumdienste im Dauereinsatz waren, staute es sich auf den Straßen. Vor allem in Mecklenburg-Vorpommern bildeten sich kilometerlange Staus. Im Ostseeumfeld erschwerten zudem Schneeverwehungen den Autofahrern ein Vorankommen. Viele Autos und LKW rutschten von der Fahrbahn und es kam zu dutzenden Unfällen. Im Kreis Vorpommern-Greifswald gab es dabei zwei Verletzte.

Es geht nur langsam voran
Es geht nur langsam voran
Starker Schneefall behindert den Verkehr im Nordosten des Landes so wie hier auf der Autobahn 12 nahe Jacobsdorf in Brandenburg. Die Räumdienste sind pausenlos im Einsatz. Bildquelle: Patrick Pleul / dpa

Bei Flensburg verunglückte ein Autofahrer auf vereister Fahrbahn tödlich, als er mit einem Sattelzug zusammenstieß. Die Landstraße war mehrere Stunden voll gesperrt. Glück hatten die Passagiere eines Linienbusses, der bei Altentreptow in Vorpommern von der Straße rutschte und auf die Seite kippte. Da die Türen blockiert waren, mussten die Insassen, darunter Kinder, eine Weile in dem Fahrzeug ausharren. Verletzt wurde niemand.

Gebietsweise kamen von Montagabend bis Dienstagnachmittag 10 bis 15 Zentimeter Neuschnee zusammen. Lokal wurde sogar noch mehr gemessen. Bereits am Montag hatten Schnee und Glätte im Großraum Hamburg für große Verkehrsprobleme gesorgt, mehrere Autobahnen waren durch querstehende Lastwagen und Unfälle zeitweise gesperrt.

Neuschnee im Osten
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