Wetter in Deutschland - Mittwoch, 20.03.2013
Neues Tief zieht durch
Im Norden wieder Schnee dabei

Heute beginnt der kalendarische Frühling, das Wetter will jedoch davon noch nichts wissen. Ein kleines Tief aus Westen bringt Schnee und Regen mit. Verbreitet bleibt es nasskalt. Mit rund plus 10 Grad am mildesten wird es nur im südlichen Bayern.

Heute zieht aus Westen ein kleines Tief mit teils kräftigen Niederschlägen Richtung Landesmitte. In einem Streifen vom Sauerland bis zum Harz schneit es stärker. Richtung Mosel, Saar, Rhein und Main fällt im Flachland Regen. In Ostseenähe schneit es noch. Im äußersten Nordosten steigen die Temperaturen immer noch nicht über den Gefrierpunkt. Auch sonst gibt es nur einige Plusgrade. Die Sonne hat am ehesten im Südosten bei örtlich bis plus 10 Grad und an der Nordsee eine Chance.

Am Donnerstag beruhigt sich das Wetter wieder etwas. Es kommt nur noch hier und da zu Niederschlägen. Meist fallen diese vor allem im Norden und Osten als Schnee, in tiefen Lagen des Westens und Südens als Regen. Die Wolken lockern aber später etwas auf und vor allem Richtung Rhein und Ems kommt die Sonne zeitweise zum Zuge. Die Höchstwerte schwanken im Osten und Nordosten nach wie vor nur um den Gefrierpunkt, sonst liegen sie meist bei 3 bis 8 Grad.

Für Freitag sieht es in West- und Süddeutschland vielfach trocken aus. Regional findet die Sonne Lücken zwischen den Wolken. Nach Norden und Osten hin bleibt der Himmel wohl größtenteils bedeckt, aber auch dort nimmt die Anzahl und Intensität der Schneeschauer weiter ab. Mit den Temperaturen geht es vor allem westlich des Rheins und südlich des Mains etwas bergauf. Dort sind 7 bis 11 Grad möglich. Von Sylt bis nach Sachsen hingegen bleibt es bei 0 bis plus 3 Grad spätwinterlich kalt. Der Wind dreht auf Ost und lebt dabei auf.